Inhaltsverzeichnis
Seite
1 Einleitung 1
1.1 Die Entstehung der sozialen Frage 1
1.2 Die Innere Mission 2
1.3 Kaiserreich und Sozialgesetzgebung 4
2 Die Denkschrift des Central-Ausschusses für Innere Mission (1884) 6
2.1 Der Verfasser: Theodor Lohmann (1831-1905) 6
2.2 Entstehung und Verbreitung der Denkschrift 8
3 Zum Inhalt der Denkschrift 10
Aufbau der Denkschrift 10
Weltbild und Prägung Theodor Lohmanns 11
Friedrich Julius Stahl (1802-1861) 12
Adolf Stoecker (1835-1909) 13
Inhaltliche Gliederung der Denkschrift 13
4 Die Denkschrift und ihre Bedeutung in den 1880er Jahren 16
Der Protestantismus in Preußen 16
Sozialgesetzgebung und Wirkung der Denkschrift 17
5 Zusammenfassung 20
Literaturverzeichnis
Anhang A - Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte 1789
Anhang B - Auszüge aus dem Oktoberedikt von 1807
Anhang C - Hauptdaten der Sozialgesetzgebung
1
1. Einleitung
Das 19. Jahrhundert stellte eine Zeit großer Veränderungen dar, die nicht nur politisch und wirtschaftlich, sondern vor allem auch gesellschaftlich bedeutend waren. Das Anbrechen eines neuen technisierten Zeitalters unter den Bedingungen einer anfänglich noch absolutistisch geprägten und sich erst allmählich aus diesen Strukturen lösender Gesellschaft warf bis dahin unbekannte soziale Probleme auf. Zum besseren Verständnis dieser Zeit soll im folgenden Kapitel zunächst die soziale Frage skizziert werden, um anschließend auf Lösungsversuche der Inneren Mission der evangelischen Kirche, wie auch von staatlicher Seite näher eingehen zu können.
1.1 Die Entstehung der sozialen Frage
Die Revolution von 1789 in Frankreich zeichnete sich dadurch aus, dass sie die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse in Frage stellte, d.h. die Ständeordnungen und damit einhergehenden sozialen Unterschiede nicht mehr als „gottgegeben“ ansah, sondern von der Ansicht ausgehend, dass alle Menschen gleich seien und damit die gleiche Würde und die gleichen Rechte besäßen 1 auch einen Anspruch auf ein menschenwürdiges, freies Leben hätten. Die Lebensbedingungen waren also veränderbar und mit dieser Feststellung kam erstmals die so genannte soziale Frage 2 zur öffentlichen und politischen Debatte. Diesem Vorbild folgend wurde sie im 19. Jahrhundert zu einem sozialpolitisch bestimmenden Faktor, der bald die Tagespolitik lenkte und in den 1880er Jahren im Deutschen Reich schließlich Anlass für eine bis dahin beispiellose staatliche Sozialgesetzgebung war. 3
Auf deutschem Gebiet begann die eigentliche Industrialisierung erst in den 1830er Jahren mit dem Bau der Eisenbahn, die die Grundlage für den Aufstieg der Schwerindustrie zum wichtigsten Wirtschaftssektor und damit den Beginn der Hochphase der industriellen Revolution bedeutete. 4
1 Vgl. Art. 1, Art. 2, Art. 4 und Art. 6 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte (26. August 1789); siehe zur Veranschaulichung Anhang A.
2 Def.: Soziale Frage, das sozialpolitische Problem, das bei Veränderungen der allgemeinen Lebensbedingungen auftaucht, sobald bestimmte Schichten der Gesellschaft zugunsten anderer benachteiligt werden oder sich benachteiligt fühlen. (Dtv Lexikon, Bd. 20. 269, Sp. 1).
3 Vgl. Greschat, Martin: Protestantismus. 671.
4 Vgl. Tilly, Richard H.: Zollverein. 29.
2
Die sozialen Probleme dagegen begannen sich bereits seit den Anfängen der Industrialisierung stetig wachsend zu entwickeln. Sie setzten mit der neuen Mobilität der Menschen ein, die durch das Edikt zur Bauernbefreiung von 1807 5 - das die vollkommen eigenständige Auswahl von Wohnort und Arbeitsstelle erlaubtebegonnen hatte. Mit dieser neuen Freiheit gingen gleichzeitig jedoch auch neue Probleme einher, denn die Menschen verloren ihre existentielle Absicherung, d.h. gesicherten Wohnraum auf dem Besitz ihres Herrn und eine Kranken- und Altersversorgung durch ihre Familie, die bis dahin noch generationsübergreifend und strukturiert durch eine feste Rollenverteilung zusammengelebt hatte. Die Menschen strömten auf der Suche nach Arbeit in die Städte, was zu einer raschen Urbanisierung führte, bei der sich das Wachstum der Bevölkerung in keinem Verhältnis zu vorhandenen bzw. entstehenden Arbeitsplätzen befand. Daran schloss sich ebenfalls ein Kampf um Wohnraum, ärztliche Versorgung und in den 1840er Jahren 6 auch um Nahrung an. Die soziale Frage wurde so zu einer „Frage der menschlichen Gemeinschaft überhaupt […]“ 7 . Es galt also nicht mehr einfach nur die Entwicklung der Wirtschaft in die Staatsstrukturen zu integrieren, sondern auch eine neue gesellschaftliche Ordnung mit dem Ziel der Bekämpfung von Pauperismus 8 , verfallender Familienstrukturen und des Verlustes fester traditioneller Normsysteme zu schaffen, was schließlich die Kirche, auf protestantischer Seite insbesondere die Innere Mission, als ihre soziale Aufgabe wahrnahm.
1.2 Die Innere Mission
Es mangelte bis zu den 1880er Jahren des 19. Jahrhunderts an einer effektiven staatlichen Sozialpolitik. Eine Folge dessen war seit Beginn des Jahrhunderts die Entstehung von Sozialsicherungsmaßnahmen im privaten Bereich, d.h. auf Initiative von Unternehmern oder Arbeitervereinen. Im religiösen Bereich kam es vor allem zuerst auf katholischer, später aber auch auf protestantischer Seite zu Gründungen von Armenpflegevereinen, Waisenhäusern und Rettungshäusern.
5 Vgl. §1, §2, §10, §11 und §12 des Oktoberedikts; siehe dazu Anhang B.
6 Grund dafür war eine natürlich bedingte Hungersnot, die offiziell als „Agrarkrise“ in die Geschichte eingegangen ist, da sie nicht nur Nahrungsmittelknappheit, sondern auch eine Krise auf dem Arbeitsmarkt nach sich zog; vgl. hierzu Till, Richard H.: Zollverein. 12-29.
7 Steinweg, Johannes: Mission. 422.
8 Mit Pauperismus wird die Massenarmut bezeichnet, die sich im Zeitalter der Industrialisierung aufgrund der zu raschen Urbanisierung unter den Bedingungen fehlender Arbeitsplätze, Niedriglohn, mangelhafter Wohnverhältnisse und fehlender sozialer Absicherungen einstellte. (Anm. d. Verf.).
3
Einen besonderen Stellenwert genoss hierbei die Innere Mission der evangelischen Kirche. Sie war 1848 offiziell von Johann Hinrich Wichern gegründet worden, nachdem er auf dem evangelischen Kirchentag in Wittenberg eine überzeugende Rede zur Aufgabe der Kirche in Anbetracht der sozialen Frage gehalten hatte. Er hatte darauf hingewiesen, dass sich das Selbstverständnis der Kirche nicht „in Lehre und Gottesdienst erschöpfen darf, sondern angesichts der Entfremdung der Masse des Volkes von der Kirche der äußeren Mission eine innere“ 9 Mission mit der Aufgabe tätiger Nächstenliebe zur Seite zu stellen sei. Bereits ein Jahr darauf gründete Wichern den Central-Ausschuss für Innere Mission und veröffentlichte „Die Innere Mission der deutschen evangelischen Kirche. Eine Denkschrift an die deutsche Nation, im Auftrage des Centralauschusses für die Innere Mission“, worin er besonders hervorhob:
„Die Innere Mission ist nicht eine Lebensäußerung außer oder neben der Kirche, will auch weder jetzt noch einst die Kirche selbst sein, wie man von ihr gefürchtet hat, sondern sie will eine Seite des Lebens der Kirche selbst offenbaren, und zwar das Leben des Geistes der gläubigen Liebe, welche die
verlorenen, verlassenen, verwahrlosten Massen sucht, bis sie sie findet.“ 10
Zu den drei Hauptaufgaben zählten, ausgehend von diesem Grundverständnis, die Familie, als Keimzelle für die eigentlichen Probleme, die erst zur sozialen Frage führen, der Staat, dem laut lutherischem Verständnis der Obrigkeitsgehorsam zusteht und den es durch christliche Tätigkeit in seinen Belangen für das Volk zu unterstützen gilt sowie die Kirche selbst, die durch Taten der Barmherzigkeit unterstützt werden soll. 11 Der Central-Ausschuss übernahm hierbei die Rolle des organisierenden und überwachenden Organs, d.h., dass er sich mit den für die Zusammenarbeit wichtigen kirchlichen und staatlichen Institutionen
auseinandersetzte und auf die Einhaltung der von Wichern für die Innere Mission festgelegten Arbeitsmethoden, Organisationsformen und Ziele achtete. Besonders wichtig war für Wichern die Arbeit der Inneren Mission in Form von Vereinen, die ihre Arbeitsmethoden stets auf die realen Probleme abstimmen und im Geiste des Evangeliums verrichten sollten. Wichern betonte die Überparteilichkeit und die christlich-soziale Ausrichtung der Inneren Mission, mit dem Ziel, den Staat in seinen sozialpolitischen Ambitionen zu unterstützen und sogar die Kirche selbst noch auf sozialem Gebiet zu reformieren. 12 Zu den drei Größen mit denen es sich dafür zu beschäftigen galt, zählten Familie, Eigentum und Arbeit, denn auf diesen Gebieten
9 Schick, Manfred: Mission. 515.
10 Wichern, Johann Hinrich: Mission. 272.
11 Vgl. Wichern, Johann Hinrich: Mission. 271-273.
12 Vgl. Steinweg, Johannes: Mission. 424.
4
galt es Maßnahmen zu ergreifen, gegen „die Zerrüttung des Familienlebens, zur Pflege der Armen (und) zur christlichen Gestaltung der Besitzverhältnisse“ 13 .
Eine herausragende Bedeutung erhielt die Arbeit der Inneren Mission jedoch erst im Kaiserreich, denn ab dieser Zeit kann eigentlich von dem endgültigen Übergang vom Agrar- zum Industriestaat 14 gesprochen werden. Mit dem Beginn der Hochindustrialisierung setzte auch eine neue Dringlichkeit der sozialen Frage ein, die es schließlich unumgänglich machte ab 1881 eine staatliche Sozialgesetzgebung einzuführen. Eine wichtige Rolle spielten hierbei die Kämpfe des Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck gegen die Sozialdemokratie und seine Lösungsbestrebungen zur sozialen Frage 15 , die Unruhen unter den Arbeitern und vor allem auch Theodor Lohmann, der nicht nur einer der aktivsten Mitstreiter Bismarcks bei dem Vorhaben einer Sozialgesetzgebung war, sondern 1884 auch eine bedeutende Denkschrift im Auftrag des Central-Ausschusses für Innere Mission verfasste. 16 Die Innere Mission selbst agierte Wicherns Vorstellungen entsprechend, d.h. sie erwartete vom Staat, dass „er in umfassenden sozialpolitischen Bemühungen die Überwindung der Massennöte durch eine entsprechende Arbeits-, Wirtschafts-und Sozialpolitik“ 17 leistete - was er letztlich durch die Sozialgesetzgebung der 1880er und 1890er Jahre auch tat.
1.3 Kaiserreich und Sozialgesetzgebung
Der Staatsapparat des Kaiserreiches war unsicher, was seine Vorgehensweise betraf. Dies hing zum einen mit den verschiedenen politischen Strömungen zusammen von denen er sich distanzieren, bzw. mit denen er sich identifizieren wollte 18 , und zum anderen mit dem Fehlen eines die wirtschaftlichen und damit die gesellschaftlichen Veränderungen begleitenden politischen Gesamtkonzeptes. Die Gründung des Deutschen Reiches hatte vor dem Hintergrund eines Konjunkturschwunges stattgefunden, der zwar bereits in den 1860er begonnen, jedoch erst nach dem Krieg von 1870/1871 seinen richtigen Höhepunkt erreichte und
13 Steinweg, Johannes: Mission. 424.
14 Vgl. Tilly, Richard H.: Zollverein. 77.
15 Vgl. Greschat, Martin: Protestantismus. 669.
16 Vgl. Lohmann, Theodor: Aufgabe. 124-139.
17 Beyreuther, Erich: Geschichte. 111.
18 Vgl. Beyreuther, Erich: Geschichte. 111.
5
zwar „getragen von einer Welle von Unternehmensgründungen und von einem Börsenboom von noch die dagewesenem Ausmaß“ 19 . Die Folge waren auf wirtschaftlichem Gebiet ein Aufschwung im Eisenbahnbau, der Schwerindustrie und eine vermehrte Gründung von Aktiengesellschaften. Auf gesellschaftlichem Gebiet spielte der Wohnungsbau aufgrund einer seit den späten 60er Jahren einsetzenden Urbanisierungswelle - verursacht durch eine der bis dahin größten Binnenwanderungsbewegungen - eine große Rolle. Diese Gründerzeit zog jedoch, durch entstandene Überkapazität an Investitionsanlagen und eine Überschuldung der Wirtschaft, ab 1873 den Gründerkrach nach sich. 20 Die folgende Depressionsphase sollte mehr als 20 Jahre anhalten und erreichte ihren Tiefpunkt erst 1879. Für die Bevölkerung bedeutete diese Situation nicht nur eine wirtschaftliche Belastung, sondern hatte auch sozialpsychologische Konsequenzen. Die Menschen erlebten eine Welle der Armut, der Existenzangst und marktwirtschaftlicher Unsicherheit. 21 Die Folgen waren verstärkte Kritik an Staat und Wirtschaft, eine Radikalisierung verschiedener ideologischer Strömungen und sowie zwischen 1881 und 1882 eine Massenauswanderung nach Amerika. All diese Faktoren führten zu einem psychischen wie auch ideologischen Umschwung, der als „Diskreditierung des Liberalismus“ bezeichnet wurde und der „eine Reihe weitreichender wirtschafts-, sozial- und ordnungspolitischer Veränderungen, wie die dramatische handelspolitische Wende zum Protektionismus 1879 (und) die Anfänge der staatlichen Sozialversicherung 1881“ 22 bewirkte, die mit der kaiserlichen Botschaft vom 17. November 1881 ihren offiziellen Anfang nahm und in den folgenden Jahren durch zahlreiche Gesetze 23 erweitert wurde. Aus dem Kaiserreich wurde so der erste Wohlfahrts- bzw. Sozialstaat dieser Zeit, für dessen Entstehen neben Bismarcks politischem Kampf an zwei Fronten 24 vor allem die Arbeit Theodor Lohmanns und die eindeutige Positionierung der Inneren Mission und evangelischen Kirche zur Sozialpolitik durch die Denkschrift von 1884 bedeutsam waren.
19 Tilly, Richard H.: Zollverein. 80.
20 Vgl. Tilly, Richard H.: Zollverein. 80.
21 Diese als Große Depression bezeichneten zwei Jahrzehnte lösten in der Bevölkerung eine Bestürzung aus, die die wirtschaftlichen Verhältnisse teilweise zu sehr dramatisierte und damit eine „Untergangsstimmung“ hervorrief, die der realen Lage nicht entsprach. Denn wirtschaftshistorisch betrachtet handelte es sich um einen durchaus normalen Konjunkturabschwung nach einer Phase extremer Hochkonjunktur; vgl. Ullrich, Volker: Großmacht. 38-45.
22 Tilly, Richard H.: Zollverein. 81.
23 Vgl. dazu Anhang C: Hauptdaten der staatlichen Sozialgesetzgebung.
24 Dieser Kampf hatte sich zum einen die Rückdrängung der Sozialdemokratie und zum anderen die Lösung der sozialen Frage zum Ziel gesetzt. Vgl. Ullrich, Volker: Großmacht. 65.
6
2. Die Denkschrift des Central-Ausschusses für Innere Mission (1884)
Eine herausgehobene Rolle im Prozess der Sozialgesetzgebung des Deutschen Kaiserreiches spielte Theodor Lohmann, der sich aus christlich-sozialer Verantwortung heraus beständig dafür eingesetzt hatte gesetzliche Absicherungen für die arbeitende Bevölkerung zu schaffen. Nachdem er als erster Mitarbeiter des Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck ausschied, engagierte er sich im Central-Ausschuss für Innere Mission. Für diesen verfasste er 1884 eine Denkschrift, die große Bedeutung als Dokument zur sozialpolitischen Positionierung der Inneren Mission und der evangelischen Kirche gegenüber Staat und Wirtschaft erlangte. Um dieses beispielhafte sozialpolitische Engagement in seiner geschichtlichen Bedeutung nachvollziehbar zu machen, soll im Folgenden zunächst auf Theodor Lohmanns Tätigkeit im Staatsdienst, wie auf sein nebenamtliches Engagement und schließlich auf die Entstehung und Verbreitung der Denkschrift von 1884 näher eingegangen werden.
Der Verfasser: Theodor Lohmann (1831-1905)
Theodor Lohmann, 1831 in Winsen a.d. Aller bei Celle geboren, studierte in Göttingen Jura und Nationalökonomie, war anschließend von 1855 bis 1861 Amts-Auditor und -Assessor in verschiedenen Ministerien Hannovers, arbeitete von 1861 bis 1871 für das hannoversche Kultusministerium und engagierte sich ab 1863 auch auf dem Gebiet der Kirchenpolitik. Dort war er maßgeblich an der Organisation der hannoverschen Landeskirche zu einer selbstständigen Rechtsgemeinschaft beteiligt, 25 was ihm sogar einen Konflikt mit dem preußischen Kultusministerium und eine zeitweilige Strafversetzung nach Minden einhandelte. 26 Erst mit dem Eintritt in das preußische Handelsministerium im Jahre 1871 begann jedoch seine Tätigkeit als sozialer Politiker. Er setzte sich 1872 beispielsweise für den Ausbau von Arbeitsschutz und Fabrikgesetzgebung ein, verfasste 1876 das Hilfskassengesetz und war auch maßgeblich an der Novelle zur Gewerbeordnung von 1878 beteiligt. Darauf folgend formulierte er erste Invaliditäts- und Krankenversicherungsgesetze, wie auch grundlegende Entwürfe eines Unfallversicherungsgesetzes, das schließlich zum Kern
25 Vgl. Rothfels, Hans: Lohmann. 19.
26 Vgl. Machtan, Lothar (Hg.): Mut. 11.
Arbeit zitieren:
Sylvia E. Kleeberg, 2008, Die Innere Mission und die Anfänge der Sozialgesetzgebung, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte: Die Innere Mission und die Anfänge der Sozialgesetzgebung ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte: neuer Titel erschienen: Die Innere Mission und die Anfänge der Sozialgesetzgebung
Sylvia E. Kleeberg hat einen neuen Text hochgeladen
Johann Hinrich Wichern und die Innere Mission
Studien zur Diakoniegeschichte
Martin Gerhardt, Volker Herrmann, Jürgen Gohde
Johann Hinrich Wichern - Erbe und Auftrag
Stand und Perspektiven der For...
Volker Herrmann, Jürgen Gohde, Heinz Schmidt
Christentum und Handlungsform bei Johann Hinrich Wichern (1808-1881)
Studien zum sozialen Protestan...
Jürgen Albert
Martin Gerhardt (1894-1952) - der Historiker der Inneren Mission
Eine biographische Studie über...
Volker Herrmann
Die Metamorphosen der sozialen Frage
Eine Chronik der Lohnarbeit
Robert Castel, Andreas Pfeuffer
0 Kommentare