Inhaltsverzeichnis
I Einleitung 2
1 Zur Fragestellung und Absicht dieser Arbeit 2
2 Anmerkungen zur Vorgehensweise 3
3 Zur Selbstverortung Ratzingers in der eschatologischen Diskussion 4
II 5
1 Geschichte und Relationalität. Hermeneutische Grundlagen der Eschatologie 5
1.1 Zugänge zur Geschichte: Eschatologie zwischen Metaphysik und Schriftauslegung 6
1.2 Zugänge zur Relationalität: Eschatologie zwischen Theologie und Anthropologie 8
2 Tod und Unsterblichkeit. Zur individuellen Dimension der letzten Dinge 9
2.1 Zugänge zur Theologie des Todes: Kommunikation und Gottesgemeinschaft 10
2.2 Zugänge zur Unsterblichkeit: Personalität und dialogische Verwiesenheit auf Gott 11
2.3 Zwischenfazit: Eschatologie als das Wesen des Christlichen 12
3 Auferstehung und Parusie. Zur universalen Dimension der letzten Dinge 13
3.1 Zugänge zur Lehre von der Auferstehung: Christus in der Geschichte 14
3.2 Zugänge zur Lehre von der Wiederkunft Christi: Liturgie als Parusie 15
III Eschatologie im Verhältnis zu Politik und Ethik bei Joseph Ratzinger 17
1 Eschatologie und Ethik. Normative Ansprüche zwischen Tod und Unsterblichkeit 17
1.1 Elemente des Ethischen: Dialogische Unsterblichkeit und das Ethos des Todes 17
1.2 Grenzen des Ethischen: Systematische Annäherungen an eine negative Eschatologie 22
2 Eschatologie und Politik. Weltgestaltung zwischen Utopie und Hoffnung 25
2.1 Elemente des Politischen: Ethos und Erlösung zwischen Kirche und Staat 26
2.2 Grenzen des Politischen: Systematische Annäherungen an eine negative Eschatologie 30
3 Negative Eschatologie. Einige Schlussfolgerungen zu Politik und Ethik 34
IV Schluss 35
1 Zusammenfassung 35
2 Ausblick 36
V Literaturverzeichnis 38
1 Primärliteratur 38
2 Sekundärliteratur 38
1
I Einleitung
1 Zur Fragestellung und Absicht dieser Arbeit
Wer sich als Christ in unserer Zeit, als wissenschaftlich ausgebildeter Theologe zumal, mit Anfragen nach dem christlichen Verständnis der Lehre von den letzten Dingen konfrontiert sieht, der gerät darüber, wie es scheint, abseits der seelsorgerischen Praxis leicht in Verlegenheit: Zu befremdlich wirkt heute die offenkundige Anmaßung des christlichen Glaubens, unserer weitgehend säkularisierten Gesellschaft noch Bedenkenswertes über das Leben nach dem Tod, über das Ende der Welt und über dergleichen mehr mitteilen zu wollen. Vor diesem Hintergrund müssen jedoch, so meine ich, zwei Befunde besonders erstaunen: Zum einen ist angesichts der fundamentalen Bedrohung, derer wir uns etwa durch den anthropogenen Klimawandel gegenübersehen, vielerorts eine neue Popularität apokalyptischer Untergangsszenarien zu beobachten. Zum anderen ist es merkwürdig und augenfällig, dass ungeachtet dieser wohl präzedenzlosen Gefährdungen die Versprechungen eines politischen Machbarkeitsdenkens für uns zunehmend an innerer Glaubwürdigkeit verloren haben. 1
Die vorliegende Arbeit unternimmt es, diesen Doppelbefund aufzugreifen und aus systematisch-theologischer Perspektive den bescheidenen Versuch einer Verhältnisbestimmung von christlicher Eschatologie zum Miteinander von Politik und Ethik zu leisten. Ich möchte dabei jedoch weniger meinen eigenen Gedanken nachgehen, sondern vielmehr die Ansichten von JO- SEPH RATZINGERim Einzelnen rekonstruieren und zugleich einer kritischen Würdigung unterziehen. Ich vermute, dass nur wenige Werke die eschatologische Debatte der vergangenen Jahrzehnte in einem solchen Maße befruchtet und geprägt haben, wie der umfassende Entwurf des jetzigen Oberhaupts der römisch-katholischen Kirche. 2 Wenngleich diese Untersuchung also innerhalb der wissenschaftlichen Diskussion um die vielzitierte Eschatologie des gegenwärtigen Papstes nur einen Nebenaspekt aufgreifen mag, so bin ich doch der Ansicht, dass sich aus dem hier gewählten Zugriff zugleich ein tieferes Verständnis von Joseph Ratzingers theologischem Denken im Ganzen gewinnen lässt. Dazu werde ich vor allem versuchen, Ratzingers eigene Sichtweise auf Politik und Ethik als einen Ausdruck negativer Eschatologie zu plausibilisieren und hoffe, auf diese Weise vielleicht eine etwas andere Perspektive auf einen der bedeutendsten Theologen unserer Zeit freilegen zu können.
1 Vgl. etwa LYOTARD, JEAN-FRANÇOIS: Das postmoderne Wissen, 6. Auflage, Wien 2009 (nicht im Literaturverzeichnis).
2 Vgl. RATZINGER, JOSEPH [BENEDIKT XVI.]: Eschatologie. Tod und ewiges Leben, 6. Auflage, Regensburg 1990 (Neuausgabe 2007). Im Folgenden zitiert als: Eschatologie, S.
2
2 Anmerkungen zur Vorgehensweise
Welche Vorgehensweise empfiehlt sich, um die Bedeutung der christlichen Eschatologie in ihrem Verhältnis zu Politik und Ethik bei Joseph Ratzinger in angemessener, das heißt in textnaher und systematischer Weise nachzeichnen zu können? Nun, in einem ersten Schritt werden wir fragen müssen, wie Ratzingers Eschatologie die uns ja in der etwas statutarischen Form eines Lehrbuchs gegenübertritt insgesamt in ihrem theologischen Profil zu charakterisieren ist. Dazu werde ich eingangs einen recht ausführlichen Gesamtüberblick wagen und darzustellen versuchen, inwieweit Eschatologie 3 verstanden
werden muss. In diesem Zusammenhang erscheint es mir nötig, vor allem auf die hermeneutischen Voraussetzungen der Eschatologie Ratzingers hinzuweisen (Kpt. II/1), ehe ich in knappen Strichen die individuelle (Kpt. II/2) und die universale (Kpt. II/3) Dimension seiner Lehre werde umreißen können. An diese systematischen Vorbereitungen anknüpfend, werde ich mich in einem zweiten Schritt der eigentlichen Thematik dieser Arbeit zuwenden. Was lässt sich, von den bisherigen Überlegungen ausgehend, über das Verhältnis von Eschatologie und (Individual-) Ethik bei Ratzinger aussagen? Diese gewiss umfangreiche Fragestellung wird im Mittelpunkt des Kapitels III/1 stehen. Ich werde hier versuchen, einige positive Elemente des Ethischen in Ratzingers Lehre von den letzten Dingen zu identifizieren, um von dort aus die Grenzen des Ethischen in den Blick zu bekommen und so einen ersten Anlauf zur Bestimmung einer negativen Eschatologie zu unternehmen. Das sich anschließende Kapitel III/2 folgt einer ähnlichen Logik und fragt nach dem Verhältnis von Eschatologie und Politik im Horizont christlicher Weltgestaltung. Auch hier soll zunächst der positive Gehalt aus Ratzingers Äußerungen extrahiert werden, um vor diesem Hintergrund umso deutlicher die konstitutiven Grenzen des Politischen für die Konzeption einer negativen Eschatologie hervortreten zu lassen. Ein kurzes Zwischenfazit wird dann versuchen, über den n- gereinige Schlussfolgerungen zu Politik und Ethik aus eschatologischer Perspektive abzuleiten (Kpt. III/3). Zum Abschluss der Arbeit werde ich das Gesagte in einigen wenigen Worten zusammenfassen und einen kurzen Ausblick auf weiterführende Fragestellungen geben (Kpt. IV). Ein Wort noch zur Textgrundlage: Ich beziehe mich in meinen Ausführungen vorwiegend, aber nicht nur, auf die 2007 erschienene Neuausgabe der Eschatologie Joseph Ratzingers. Darüber hinaus greife ich vereinzelt auch auf die Einführung in das Christentum 4 , die Theologische
3 Eschatologie, S. 29.
4 Vgl. RATZINGER, JOSEPH: Einführung in das Christentum. Vorlesungen über das Apostolische Glaubensbekenntnis. Mit einem neuen einleitenden Essay, 7. Auflage, München 2006. Im Folgenden zitiert als Einführung, S.
3
Prinzipienlehre 5 , die Aufsatzsammlung Kirche, Ökumene und Politik 6 sowie auf einige kleinere Schriften Ratzingers zurück. Der Einfachheit halber und um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, werde ich dabei von einer weitgehenden Konsistenz des ratzingerschen Denkens im Zeitverlauf ausgehen. Es versteht sich von selbst, dass ich die dabei angesprochenen Fragestellungen bei weitem nicht werde erschöpfend behandeln können.
3 Zur Selbstverortung Ratzingers in der eschatologischen Diskussion
Bevor ich wie angekündigt versuche, Ratzingers Lehre von den letzten Dingen einer systematischen Profilierung zu unterziehen, sind noch einige Bemerkungen zum Umfeld der eschatologischen Diskussion angebracht, die vor allem im Anschluss an die Erstauflage der Eschatologie im Jahre 1977 entbrannte. 7 Im Vorwort zur 2007 erschienenen Neuausgabe spricht Ratzinger 8 , mit denen er sich während der Ausarbeitung sei-
nes Werkes maßgeblich konfrontiert gesehen habe: Zum einen habe die Theologie den christli-Tugend 9 und als 10 aufgefasst. Zum anderen sei die Rede von einer von vielen Theologen als letztlich unbiblischer Platonismus verstanden und mithin abgelehnt worden. 11 Vor diesem Hintergrund ist Ratzingers Eschatologie als ein Versuch zu werten, sich mit beiden Denkbewegungen auseinanderzusetzen und auf diesem Weg zu einem positiven Verständnis dessen zu gelangen,
zur Neuausgabe verfassten Nachwort auf den weiteren Verlauf der eschatologischen Debatte zurück und konstatiert,
12 sei. Dabei grenzt er sich in der Unsterblichkeitsfrage deutlich von Entwürfen ertreten, und plädiert nachdrücklich für ein dialogisches Verständnis von 13 . Wir werden im
5 Vgl. RATZINGER, JOSEPH: Theologische Prinzipienlehre. Bausteine zur Fundamentaltheologie, München 1982. Im Folgenden zitiert als Prinzipienlehre, S.
6 Vgl. RATZINGER, JOSEPH: Kirche, Ökumene und Politik. Neue Versuche zur Ekklesiologie, Einsiedeln 1987. Im Folgenden zitiert als Politik, S.
7 8 Eschatologie, S. 11.
9 Ebd.
10 Ebd.
11 Vgl. Eschatologie, S. 12. 12 Eschatologie, S. 192.
13 Eschatologie, S. 194.
4
folgenden Kapitel zu verstehen versuchen, was Ratzinger mit dieser Konzeption im Einzelnen
14 umzuwandeln. Gleich- Bleibende des christlichen Heilsglaubens 15 Wenn es mir gelingen sollte zu zeigen, mit welchen
argumentativen Begründungsmustern Ratzinger dabei vorgeht und zu welchen Ergebnissen er im Einzelnen gelangt, dann hat diese Arbeit ihren Sinn erfüllt.
Ratzinger II
1 Geschichte und Relationalität. Hermeneutische Grundlagen der Eschatologie
Um einen ersten Zugriff auf Ratzingers Verständnis von Politik und Ethik im Gesamtgefüge seiner Eschatologie zu eröffnen, erscheint es mir hilfreich und notwendig, zunächst einmal der Frage nachzugehen, inwiefern es die 16 zu tun hat. Dieser Gedankengang muss in der vorliegenden Arbeit einen relativ breiten Raum einnehmen, da wir nach meiner Auffassung nicht sinnvoll über das Verhältnis von Eschatologie zu Politik und Ethik sprechen können, ohne uns zuvor überhaupt auseinandergesetzt zu haben. Ich werde dazu in
drei Schritten vorgehen: Zunächst werde ich zu zeigen versuchen, dass Ratzingers eschatologi- GeschichteRelatio- nalität hier zu entfalten sein wird. Daraufhin werde ich mich der individuellen Dimension des Eschatologischen zuwenden und darlegen, wie Ratzingers Auffassungen zu in ihrer dialogisch-relationalen Pointierung i Von dort aus werde ich das Gesagte durch eine kurze Darstellung der universalen Dimension tabrunden und die systematische Profilierung der Eschatologie ießen.
Wie können wir uns nun jenen Bedingungen des Verstehens annähern, auf denen Ratzingers Eschatologie nach seinem eigenen Dafürhalten beruht? Ich möchte vorweg behaupten, dass
14 Eschatologie, S. 203.
15 Ebd. 16 Christentums
5
es wohl kaum einen dogmatischen Traktat gibt, der in einem solchem Maße wie die Eschatologie einer Rechtfertigung seiner hermeneutischen und erkenntnistheoretischen Voraussetzungen bedarf. Diesem Umstand trägt Joseph Ratzinger dadurch Rechnung, dass er an zahlreichen Stellen seines Werkes fundamentaltheologische Einsichten reflektiert, freilich ohne dabei einen in sich geschlossenen Entwurf zur theologischen Hermeneutik vorzutragen. 17 Ich möchte hier also vorschlagen, im engen Umfeld unserer Fragestellung zunächst Ratzingers Auffassungen zu Ge- schichte Relationalität hermeneutische Schlüsselbegriffe heranzuziehen. 18 Meine These lautet, dass mit diesen beiden Schlagworten konzeptionelle Vorentscheidungen Ratzingers verknüpft sind, ohne die wir im weiteren Verlauf der Überlegungen die entscheidenden Gedanken seiner nicht angemessen erfassen und beurteilen könnten. Präzi-
ser gefasst: Obwohl Ratzinger nur selten unmittelbar auf die genannten Begriffe rekurriert, sind
zum einen für Ratzinger selbst, der seine Eschatologie bewusst in einen bestimmten Verstehens- Relationalität; zumanderen für uns als seine Leser, die
wir auf eine zumindest fragmentarische Darstellung seiner Denkvoraussetzungen angewiesen sind, um sein eschatologisches Anliegen im Ganzen verstehen und beurteilen zu können. Beides werde ich im Folgenden zu erläutern versuchen.
1.1 Zugänge zur Geschichte: Eschatologie zwischen Metaphysik und Schriftauslegung Wer sich ein wenig in den biographischen Denkweg Joseph Ratzingers vertieft, der entdeckt bald, dass geschichtstheologische Fragen spätestens seit seiner einschlägigen Habilitationsschrift über den Scholastiker Bonaventura einen Schwerpunkt seines theologischen Interesses
in irgendeiner Form eine notwendige Bezugsgröße für jedes eschatologische Denken darstellen. Wie aber müssen wir uns diesen Nexus laut Joseph Ratzinger denken? Nun, nach einer oberflächlichen Sichtung der entsprechenden Belegstellen 20 scheint mir, dass Ratzingers Geschichtsbild vor allem zwei Anknüpfungspunkte zur Eschatologie bietet: Zum einen bemüht
17 Vgl. etwa Eschatologie, S. 30-33, 45-48, 216-219; ebenso Einführung, S. 41-73, 181-184, 229-236 und Prinzipienlehre, S. 17-23.
18 Damit ist nicht bestritten, dass Ratzingers theologische Hermeneutik auch auf weiteren Grundbegriffen beruhen KAES, DOROTHEE: Theologie im Anspruch von
Geschichte und Wahrheit. Zur Hermeneutik Joseph Ratzingers (Diss.T 75), St. Ottilien 1997, S. 39-63). Im Rahmen unserer Fragestellung erscheint mir die hier vorgenommene Engführung jedoch vertretbar und angemessen.
19 Vgl. RATZINGER, JOSEPH: Die Geschichtstheologie des heiligen Bonaventura, München/Zürich 1959 (nicht im Literaturverzeichnis).
20 Vgl. Anm. 17.
6
er sich um eine theologisch verantwortbare Vermittlung von Geschichte und Metaphysik; zum anderen geht es ihm um eine angemessene Aneignung des biblischen Zeugnisses im Spannungsfeld von Tradition und historisch-kritischer Methode. Doch der Reihe nach: In seiner Einführung in das Christentum beschreibt Ratzinger die Entwicklung des neuzeitlichen Seinsverständnisses als Verschiebung 21
Beide Tendenzen sind einander diametral gegenübergestellt, verweisen jedoch als ihren gemeinsamen Grund auf den Menschen in der Geschichte: Während der Historismus i 22 , mithin im historisch Gewordenen den wahren Zugang zum Sein erblickt, erhält
23 und wird später in Gestalt des naturwissen-
schaftlichen Erkenntnisideals zum vermeintlich einzigen Maßstab des Wirklichen. 24 In dieser
25 eine der beiden Positionen zu verabsolutieren;
vielmehr muss der Zeitbezug des Christlichen ein qualitativ anderer sein: Er besteht nach Ratzinger in nichts anderem als in dem 26 sei. Diese Sichtweise hat auch
DOROTHEE KAES in ihrer Dissertation über Ratzingers Hermeneutik aufgegriffen und betont, dass letzterer den !] in der Gestalt seines
27 erblicke. Ich werde die hier angerissene Grundentscheidung später noch etwas vertiefen müssen. Vorläufig mag der Hinweis genügen, dass Ratzinger in dieser historischen Positivität des Christlichen zugleich die Transzendierung der Geschichte angelegt sieht, von der aus sich die Menschwerdung Christi schließlich zur Eschatologie öffdgültige Entscheidung Gottes für den Menschen schon gefallen ist, bedeutet, dass es das Endgülti- aus- 28
Ich möchte an dieser Stelle den Faden des vorhin Bedachten wieder aufnehmen und nach der Bedeutung von Geschichte für Ratzingers eschatologische Bibelauslegung fragen. Halten wir zunächst fest, dass die hermeneutische Frage für ihn identisch ist
21 Vgl. Einführung, S. 51-61. 22 Einführung, S. 55. 23 Einführung, S. 57.
24 Vgl. Einführung, S. 58f. 25 Einführung, S. 61. 26 Einführung, S. 181. 27 KAES, Theologie, S. 77. 28 Einführung, S. 248.
7
Arbeit zitieren:
Markus Rutsche, 2010, Negative Eschatologie, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Theologie - Systematische Theologie: Negative Eschatologie ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Theologie - Systematische Theologie: neuer Titel erschienen: Negative Eschatologie
Markus Rutsche hat einen neuen Text hochgeladen
Papst Benedikt XVI. /Joseph Ratzinger - Das Werk/Mit CD-ROM
Veröffentlichungen bis zur Pap...
Stephan Otto Horn, Vinzenz Pfnür
Papst Benedikt XVI. und der Holocaustleugner
Gedanken zum Problem der kirch...
Wolfgang Krebs
Mit Maria - auf Christus schauen! Festschrift für Papst Benedikt XVI.
Gabriela Mihlig, Alexander Pytlik
0 Kommentare