2
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Momentaufnahme I - Die 1870er Jahre 4
2.1 Übergeordnete Faktoren 4
2.2 Raum und Bebauung 6
2.3 Raumwahrnehmung 8
3. Momentaufnahme II - Die 1920er Jahre 10
3.1 Weitere Entwicklung bis 1920 / Übergeordnete Faktoren 10
3.2 Raum und Bebauung 11
3.3 Raumwahrnehmung 14
4. Momentaufnahme III - Die 1970er Jahre 17
4.1 Weitere Entwicklung bis 1970 / Übergeordnete Faktoren 17
4.2 Raum und Bebauung 19
4.3 Raumwahrnehmung 22
5. Momentaufnahme IV - Der Bahnhof Zoo heute 25
5.1 Weitere Entwicklung bis in die Gegenwart / Übergeordnete Faktoren 25
5.2 Raum und Bebauung 26
5.3 Raumwahrnehmung 28
6. Entwicklungstendenzen - Zukunft am Zoo 32
6.1 Zoofenster 32
6.2 Great Berlin Wheel 33
6.3 Umbau Zoobogen 34
7. Zusammenfassung 35
8. Bibliografie 36
9. Anhang 39
9.1 Karten und Pläne 39
9.2 Historische Fotos 45
9.3 Aktuelle Fotos 46
3
1. Einleitung
Der Bahnhof Berlin Zoologischer Garten zählt unzweifelhaft zu den bekanntesten Bahnhöfen Deutschlands. Jedoch war es nicht seine Architektur, sondern vielmehr politische und gesellschaftliche Spannungsfelder, die den Bahnhof berühmt werden ließen.
In dieser Arbeit soll die Geschichte des Bahnhofs und seines Umfeldes von der Entstehung bis in die Gegenwart hinein beleuchtet werden. Um diese Geschichte griffig und plausibel beschreiben zu können habe ich mich entschieden vier charakteristische Momente aufzugreifen, anhand derer es möglich werden soll die wechselvolle Historie des Bahnhofs und des Umfelds zu verstehen. Dabei sollen jeweils zunächst die übergeordneten - also politischen und gesellschaftlichen -Faktoren beleuchtet werden, jene Faktoren welche in gewisser Weise auch ausschlaggebend für die Architektur, den Raum und die Bebauung wirkten. Nach einer sich anschließenden objektiven Betrachtung des Raumes und seiner Bebauung soll jeweils in Zusammenhang mit subjektiver Raumwahrnehmung und Atmosphäre ein Raumbild für die jeweilige Zeit konstruiert werden. Den ersten zu beschreibenden Moment werde ich vor der Entstehung des Bahnhofs in den 1870er Jahren ansiedeln, die zweite Momentaufnahme soll die 1920er Jahre mit der gründerzeitlich geprägten Vorkriegsbebauung im Berlin der sogenannten „Goldenen Zwanziger Jahre“ beleuchten. Mit der dritten Momentaufnahme wird der Blick dann in die 1970er Jahre, auf die Nachkriegsmoderne und den Bahnhof Zoo als sozialen Brennpunkt, gelenkt werden. Darauf wird die Beschreibung der gegenwärtigen Situation folgen, bevor ich die Arbeit mit einigen aktuellen Entwicklungstendenzen, welche die Zukunft der Gegend entscheidend prägen könnten, abschließen werde.
Durch die Beschreibung der einzelnen Momente und deren Vergleich untereinander, unterstützt durch einige grafische Darstellungen bezüglich der Bebauung und der Verkehrsflächennutzung, soll es dem Leser ermöglicht werden sich ein Bild von der Geschichte des Bahnhofs und seines Umfelds zu machen und so letztendlich diesen Ort in seiner gegenwärtigen Situation verstehen zu können.
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2. Momentaufnahme I - Der Bahnhof Zoo zu Beginn der 1870er Jahre Den ersten zu beschreibenden Moment habe ich in den 1870er Jahren, also ein Jahrzehnt vor der Eröffnung des eigentlichen Bahnhofs, angesiedelt. Mit der Beschreibung dieses Moments vor dem Bau der Stadtbahn (und mit ihr des Bahnhofs Zoo) wird später deutlich werden, welche einschneidenden Veränderungen sich in den letzten Dekaden des 19. Jahrhunderts im Gebiet um den heutigen Bahnhof Zoo vollzogen haben und wie grundlegend sich in dieser Zeit die Struktur und die Funktion des Raumes wandelten.
2.1 Übergeordnete Faktoren
Um speziell die Gegend am Zoologischen Garten in Berlin in den 1870er Jahren verstehen zu können, ist es unumgänglich sich zunächst mit den nationalen und lokalen Spannungsfeldern der damaligen Zeit vertraut zu machen. Bedingt durch die Industrialisierung und der daraus resultierenden Landflucht in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die damalige Stadt Berlin mit einem rasanten Bevölkerungsanstieg konfrontiert. So wuchs die Bevölkerungszahl von 426.600 Einwohnern im Jahre 1852 auf 969.050 Einwohner im Jahr 1875 an. Noch vor 1880 wurde die Millionengrenze überschritten und bereits 1905 wird Berlin mehr als 2 Millionen Einwohner zählen. 1
Die Stadt Berlin machte jedoch in ihrer damaligen Ausdehnung nur einen Bruchteil des heutigen Stadtgebiets aus. Umliegende Gemeinden, zu denen u.a. Charlottenburg, Schöneberg und Wilmersdorf zählten, waren zwar noch zu Beginn der 1870er Jahre ländlich kleinstädtisch geprägt, bedingt durch das rasante Wachstums des benachbarten Berlins kam es jedoch auch hier bald zu einem signifikanten Anstieg der Bevölkerungszahlen. Als Beispiel sei die Stadt Charlottenburg genannt, deren Einwohnerzahl sich von 20.000 im Jahr 1871 auf über 100.000 im Jahr 1893 verfünffachte. 2
Bereits in den 1850er Jahren wurde in Anbetracht der rasant wachsenden Bevölkerung eine städtebauliche Gesamtplanung, welche sich weit in das Berliner Umland erstreckte, erforderlich. So konnte im April 1859 der Baubeamte James Friedrich Ludolf Hobrecht sein Amt als Leiter für das Commissarium zur
1 Vgl.: http://www.statistik-berlin.de/framesets/such.htm, 05.02.2008.
2 Vgl.: http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-
wilmersdorf/bezirk/lexikon/geschichtecharlottenburg.html#04, 06.02.2008.
5
Ausarbeitung der Bebauungspläne für die Umgebung Berlins antreten. 3 In nur drei Jahren wurde unter seiner Leitung der „Bebauungsplan der Umgebungen von Berlin und Charlottenburg“ erarbeitet und 1862 in Kraft gesetzt. Bei der Aufstellung des Bebauungsplans wurden weniger stadtbaukünstlerische Ziele verfolgt, als dass es sich um eine Baupolizeiordnung handelte, die regelte, welche Flächen von einer Bebauung freizuhalten waren. 4 Begünstigt durch die florierende Wirtschaftslage nach dem Sieg Preußens im Deutsch-Französischen Krieg 1871 konnte vor allem zu Beginn der 1870er Jahre, während der sogenannten Gründerjahre, eine Vielzahl von Bauvorhaben umgesetzt werden.
Im Jahr 1870 führten acht Hauptbahnlinien nach Berlin, die, wie damals üblich, von unterschiedlichen Bahngesellschaften betrieben wurden und alle über einen eigenen Kopfbahnhof am Stadtrand verfügten. Diese Bahnhöfe verteilten sich weiträumig über die Stadt. Die bereits ab den 1860er Jahren außerhalb der Stadtgrenzen errichtete Ringbahn konnte ihrer Aufgabe, die einzelnen Bahnhöfe miteinander zu verknüpfen, u.a. auch aufgrund ihrer beträchtlichen Streckenlänge nur teilweise gerecht werden. 5
Eine die Stadt durchquerende Eisenbahn sollte künftig die verschiedenen Bahnlinien im Bereich der Innenstadt bündeln und die Kopfbahnhöfe obsolet machen. Von 1871 bis 1874 verfolgte die Deutsche Eisenbahnbau Gesellschaft die auf August Orth zurückgehende Konzeption einer „Stadt-Eisenbahn“. Nach dem Gründerkrach 1874 entstand unter Beteiligung der preußischen Staatsregierung, welche nicht zuletzt ein militärisches Interesse an der Verbindung der Berliner Kopfbahnhöfe hatte, eine neue Trägergesellschaft. Die Bahnlinie sollte, um den innerstädtischen Verkehr nicht zu behindern, kreuzungsfrei mit dem Straßennetz auf ihrer gesamten Länge vom Schlesischen Bahnhof im Osten über Alexanderplatz, Friedrichstraße und Charlottenburg bis hin zum westlichen Teil der Ringbahnstrecke auf Viadukten errichtet werden. Die Bauarbeiten für die Strecke begannen im Herbst 1875. 6
3 Vgl.: Engel, Helmut: Baugeschichte Berlin. Band II. Umbruch, Suche, Reformen: 1861-1918.
Städtebau und Architektur in Berlin zur Zeit der deutschen Kaiserreiches. Berlin 2004. S. 14.
4 Vgl.: ebenda. S. 16.
5 Anm.: siehe auch Abb. 10, S. 41
6 Vgl.: ebenda. S. 141 f. .
6
2.2 Raum und Bebauung
Abb. 01: Schwarzplan 1876, Maßstab 1:4000
Abb 02: Verkehrsflächen 1876, Maßstab 1:4000
7
Die Gegend, in der wenige Jahre später der Bahnhof Zoo entstehen wird, befindet sich von ihrer Lage her westlich der damaligen Stadt Berlin, südlich des damals noch kleinstädtisch geprägten Charlottenburgs und nördlich der, ebenfalls nur wenige tausend Einwohner zählenden, Gemeinden Wilmersdorf und Schöneberg. Bereits 1844 wurde der Zoologische Garten als ältester Tierpark Deutschlands am westlichen Rand des, Ende des 18. Jahrhunderts zu einem Landschaftspark nach englischem Vorbild umgestalteten, Großen Tiergartens eröffnet. Seine Bezeichnung „Zoologischer Garten bei Berlin“ 7 unterstreicht die Lage außerhalb des Stadtgebiets. Der erste und bis 1880 einzige Eingang zum Zoo befand sich an der dem Tiergarten zugewanden nordöstlichen Seite. 8
Das Areal um den späteren Bahnhof Zoo wurde daher in den 1870er Jahren noch nicht von Besuchern des Zoologischen Gartens frequentiert. Jedoch reichte der Zoologische Garten in seiner Ausdehnung bereits bis an den heutigen Hardenbergplatz (damals nicht mehr als ein Acker oder eine Wiese) und wurde durch auf Sockeln befestigten Holzpfählen 9 von der Umgebung abgegrenzt. Nordwestlich des Zoologischen Gartens wurde 1847 das Hippodrom eröffnet 10 , eine Spiel und Sportstätte in ovaler Form, angelehnt an antike Pferderennbahnen. Die Hardenbergstraße war damals ein Verbindungsweg zwischen Charlottenburg und dem Kurfürstendamm im Bereich des Zoologischen Gartens. Sie war in ihrer gesamten Länge, mit Ausnahme des Eingangsbereichs der damaligen Stadt Charlottenburg, noch in den 1870er Jahren frei von Bebauung. Das Hippodrom war über eine schmale Allee am nordwestlichen Rand des Zoologischen Gartens an die Hardenbergstraße angebunden.
Der Hobrecht-Plan sah vor allem südwestlich der Hardenbergstraße ein engmaschiges Straßennetz vor. Die Bebauung war jedoch im Jahr 1876 nur in ersten Ansätzen am Stadtrand von Charlottenburg verwirklicht wurden.
7 Vgl.: http://www.spiegel.de/reise/staedte/0,1518,353964,00.html, 08.02.2008.
8 Vgl.: Klös, Heinz-Georg und Ursula: Der Berliner Zoo im Spiegel seiner Bauten 1841-1989. Berlin
1990. S. 103.
9 Vgl.: ebenda. S. 36.
10 Vgl.: Engel, Helmut; Jersch-Wenzel, Stefi; Treue, Wilhelm (Hg.): Geschichtslandschaft Berlin. Orte
und Ereignisse. Band 2. Tiergarten. Teil 1. Vom Brandenburger Tor zum Zoo. Berlin 1989. S. 5.
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2.2 Raumwahrnehmung
Nachdem ich in den vorhergehenden Abschnitten geschildert habe, wie sich der Raum entwickelt hat und welche Faktoren dafür ausschlaggebend waren, möchte ich nun versuchen ein Raumbild für diesen Ort zu konstruieren. Wie wurde der Raum von der kleinen Allee zwischen Hardenbergstraße und Hippodrom aus in den 1870er Jahren wahrgenommen?
Zunächst handelt es sich nicht um einen Ort, der im Alltag wahrgenommen wurde. Diejenigen, die die kleine Allee passierten waren wohl zumeist Spaziergänger und Menschen, die Zerstreuung am Hippodrom und in den weiträumigen Anlagen des Tiergartens suchten. Sie passierten die Straße also nur selten, der Raum war ihnen nicht zur Gewohnheit geworden. So war ihnen kein Automatismus des Erkennens, keine derartige Blindheit eigen, sondern im Gegenteil eine recht klare Sicht. 11 Ich nehme an, dass es sich um einen Ort handelt, an dem man zwar nicht verweilte, den man aber auch nicht ungern passierte. Es handelt sich um einen Ort an einem Weg, dessen Ziel in der einen Richtung Erholung und Zerstreuung ist. Andererseits kann der Ort auch am Rückweg in die Banalität des Alltags liegen. Derart unterschiedlich wird die Umgebung, eine sich in den letzten Atemzügen befindliche ländliche Idylle vor den Rändern der wuchernden Stadt, wahrgenommen worden sein. So euphorisch und leidenschaftlich die Natur am Sonntagmorgen auf dem Weg in die heitere Zerstreuung beflügeln mochte, umso melancholischer würde sie auf dem Rückweg am Abend anmuten.
Auf der einen Seite der Allee bildeten die hölzernen Zaunslatten des Zoologischen Gartens eine unübersehbare Grenze, unmittelbar dahinter befanden sich die Schweinebuchten und die Käfige der Schwarzbären. 12 Es ist anzunehmen, dass sowohl Tiergerüche wie auch -laute wahrzunehmen waren. Es lässt sich aus der historischen Karte nicht eindeutig ablesen, ob es sich auf der anderen Seite der Allee um eine Wiese oder ein Feld, auf dem Ackerbau betrieben wurde, handelt. Beide Möglichkeiten, egal ob Wiese oder Feld, verweisen jedoch auf ein typisch ländliches Bild. In der kleinen Allee, die den Zoo von Wiese oder Feld trennt wirkt unmittelbar jener spannungsgeladene Kontrast, welchem der Ort damals unterworfen war. Während sich auf der einen Seite der Zoologische Garten als Unikat der Großstadt ausbreitete, so konnte man sich auf der anderen Seite in einer
11 Vgl.: Virilio, Paul: Panische Stadt. Wien 2007. S. 14.
12 Vgl.: Klös, Heinz-Georg und Ursula: Der Berliner Zoo im Spiegel seiner Bauten 1841-1989. S. 16 f..
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ländlichen Idylle wiederfinden. Es ist fraglich inwiefern dieser Kontrast von den Passanten wahrgenommen wurde, da sie einerseits derartige Kontraste, die damals an vielen Orten sichtbar wurden, wohl bereits verinnerlicht hatten und ein Zoologischer Garten andererseits eher ein indirektes, kaum urbanes Symbol einer Großstadt ist.
10
3. Momentaufnahme II - Der Bahnhof Zoo in den 1920er Jahren 3.1 Weitere Entwicklung 1870er bis 1920er Jahre / Übergeordnete Faktoren Nach sechsjähriger Bauzeit konnte die komplett auf einem Viadukt errichtete Stadtbahn am 7. Februar 1882 in Betrieb genommen werden. Am gleichen Tag wurde der Bahnhof Zoologischer Garten mit einem Mittelbahnsteig in einer kleinen Halle von 71 Metern Länge als Haltepunkt für Vorortzüge eröffnet. 13 Vorwiegend diente er in den Anfangsjahren als Zubringer zum benachbarten Zoologischen Garten (welcher bereits ein Jahr vor Eröffnung des Bahnhofs einen neuen Eingang gegenüber der Stadtbahn errichtete) 14 und erreichte seine höchste Auslastung an warmen Sonntagen, wenn die Stadtbahn hier Herden von Menschen ausspuckte. 15 Bereits zwei Jahre später, 1884, konnte in einer neuerrichteten Halle auch der Fernverkehrsbetrieb aufgenommen werden. 1902 wurde nach zweijähriger Bauzeit der U-Bahnhof Zoologischer Garten unter der Hardenbergstraße eröffnet 16 , was den Bahnhof Zoo zum wichtigsten innerstädtischen Verkehrsknotenpunkt im Westteil Berlins machte. Um die Jahrhundertwende ist die Hardenbergstraße zu einem bevorzugten Standort öffentlicher und kultureller Einrichtungen geworden. Einhergehend mit dem stetig wachsenden Reisendenaufkommen wurden bereits 1904 erste Planungen bekannt, welche eine erneute Erweiterung des Bahnhofs vorsahen. 17
Mit einer nach Vorlage des Hobrecht-Plans zunehmend dichter werdenden Bebauung übernimmt die Gegend ab 1910 erste City-Funktionen. Während sich um den Bahnhof Zoo vor allem Banken und Versicherungen ansiedeln, lassen sich etwas südlich im Bereich Kurfürstendamm / Kantstraße gehobene Einzelhandels-, Dienstleistungs-, Gastronomie- und Kulturbetriebe nieder. Die Entwicklung des „Neuen Westens“ zum gehobenen Vergnügungsviertel wird sich bis in die frühen 1930er Jahre fortsetzen. 18 Bereits in den 1920er Jahren siedelte sich auch in der Hardenbergstraße eine Vielzahl von Vergnügungsstätten, wie Tanzlokalen, Nachtbars, Kabaretts usw., an. Der Berliner nannte diese Ecke seinen Broadway 19 ,
13 Vgl.: Meyer-Kronthaler, Jürgen; Kramer, Wolfgang: Berlins S-Bahnhöfe. Ein dreiviertel Jahrhundert.
Berlin 1999. S. 365.
14 Vgl.: Klös, Heinz-Georg und Ursula: Der Berliner Zoo im Spiegel seiner Bauten 1841-1989. S. 103.
15 Vgl.: Engel, Helmut; Jersch-Wenzel, Stefi; Treue, Wilhelm (Hg.): Geschichtslandschaft Berlin. Orte
und Ereignisse. Band 1. Charlottenburg. Teil 2. Der neue Westen. Berlin 1985. S. 261.
16 Vgl.: Ebenda. S. 259.
17 Vgl.: o.A.. In: Zeitung des Vereins Deutscher Eisenbahnverwaltung. 1904. In: Gottwald, Alfred B:
Berlin. Bahnhof Zoo. Fernbahnhof für eine halbe Stadt. Berlin 1988. S. 18.
18 Vgl.: Der Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz (Hg.): Städtebaulicher Wettbewerb
zwischen Bahnhof Zoo und Theater des Westens mit einem Hotelneubau. Berlin 1988. S. 77.
19 Vgl.: Szamatari, Eugen: Vormittagsspaziergang durch Berlin. 1927. In: Gottwald, Alfred B.: Berlin.
Bahnhof Zoo. Fernbahnhof für eine halbe Stadt. Berlin 1988. S. 19.
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Dipl.-Ing. Steve Danesch, 2008, Die historische Entwicklung des Bahnhofs Berlin Zoologischer Garten und seines Umfelds in vier Momentaufnahmen, München, GRIN Verlag GmbH
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