Inhaltsverzeichnis
Einleitung 3
Kapitel I - 5
1.1. Die erste Auslagerungsphase. 6
1.2. Die zweite Auslagerungsphase 10
1.3. Die dritte Auslagerungsphase 12
polnische Verwaltung. 17
1.5. Bilanz der Auslagerung 20
Kapitel II -
in den Jahren 1946-1991. 22
2.1. Polnische Kunstwerke in Deutschland als Gegenstand der Verhandlungen 22
2.2. Vertuschungspolitik bis 1965. 26
36
Kapitel III - Die Restitutionsdebatte nach 1991. 46
3.1. Erfolge und Niederlagen in der Restitutionsfrage. 46
3.2. Zuspitzung des Streits im Jahr 2007 und die Debatte um den rechtlichen Status. 58
Kapitel IV - 70
70
72
Schlusswort 79
Anhang 83
Literaturverzeichnis. 88
2
Einleitung
Die Frage der deutschen
polnischen Gebiet befinden, ist eine der letzten, wenn nicht die letzte, offene Frage in den bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Polen. Obwohl mehrere Sachbearbeiter, geschweige denn Politiker und die betroffenen Personen selbst seit Jahrzehnten mit der
Anliegen ist umso komplizierter, weil sein Ursprung in der dunkelsten Periode der deutsch-
m heutigen Polen befinden, ist schwer ein
diejenige Kultursammlung, die im Laufe der Zeit zum Symbol der verschollenen deutschen Jagiellonen-Bibliothe Handschriften v - Sammlunggelegt, obwohl die Geschichte anderer Objekte gelegenheitlich auch geschildert wird. sbibliothek
. Beantwortet wird diese Frage im ersten Kapitel, das die
Die Auslagerung in mehreren Bergungsorten, darunter in Pommern und Schlesien, also auf
Bombardierungen der Alliierten, nach dem verlorenen Krieg erwies sich aber als ein Verlust, den Deutschland erleiden musste. Die Leitung der Bibliothek, vor allem aber derer drei
mussten die Transportaktionen in besonders harschen Witterungsbedingungen
3
werden. Dieser Aufwand bei der Rettung der deutschen Nationalkunst, durch den sich die Auslagerung auszeichnete, zeugt von besonderer Liebe zur Kultur der Mitarbeiter der Bibliothek. tionen das weitere Schicksal der -Bibliothek in Krakau (aber
der Wende.
Den deutsch-polnischen Verhandlungen in den letzten zwei Dekaden wird hingegen das dritte
besprochen.
Der A Anhang, der aus Archivmaterialie
Staatsbibliothek / Berliner Staatsbibliothek, sowie Presseartikeln besteht. Besonders hilfreich bei der Anfertigung dieser Arbeit waren vor allem zwei Publikationen. Die erste, aus der Feder des Mitarbeiters der Berliner Staatsbibliothek
einen Einblick in die deutschpolnischen Verhandlungen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis heute. Noch auf eine Frage wird in dieser Arbeit Antwort gesucht warum haben zwei sung gefunden, wenn es um die Restitution der
Kulturobjekte geht, obwohl ihre Beziehungen derzeit so gut wie nie sind, und obwohl fast alle Das ar dabei
verfahren mit dem Thema viele deutsche Journalisten, deren gibt es aber auch in
deutschen, noch den polnischen Standpunkt vertreten will.
4
Kapitel I
Um den Kern der Verhandlungen der deutschen und der polnischen Seite im Bezug auf die
Die Auslagerung ter
llten, wurden die
Was die Auslagerung der privaten Kunstwerke
der Schwan-Porzellan-Service und eine
unterschiedliche Schicksale. Die Holbeiner Madonna, nach ihrer Auslagerung zum Schloss Fischbach in Niederschlesien wurde letztendlich vor der Einmarsch der Roten Armee im eute Brody) aufbewahrte
Warmuntowit hingegen, obschon in einem Teich neben dem Schloss versteckt, wurde sowieso d entwendet 2 .
useen,
den, absichtlich
S. 90-91.
S. 92.
5
t wurde.
Die deutsch-polnischen Beziehungen nach dem Krieg, zumindest im Bereich der Kultur,
eschichte ihrer
bewahrten einerseits eine zahlreiche Anzahl der
wie es zum aufwendigen Transportunternehmen kam, wie es verlief und mit welchen Ergebnissen es abgeschlossen wurde, wobei der Inhalt des Kapitels chronologisch nach der Phasen der Auslagerung gegliedert wird.
1.1. Die erste Auslagerungsphase
Gebrauch freigab. Im Laufe der Zeit wurde sie schrittweise von den nachfolgenden Im Jahr 1786 betrug die
Bestandzahl schon 150 000 Bnde. Anfang des 20. Jahrhunderts war die Bibliothek schon am n im ganzen deutschen Sprachraum und znde. Gleich vor
dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde ein Neubau der Bibliothek errichtet, fortan
nationalsozialistischen Zeiten brachten mit sich Wandlungen, die auch in der Verwaltung der
her
360.000 Notendrucke, 7400 Inkunabeln, 7 -
SammlungVarnhagen) und 300.000 Karten 3 .
Einrichtung ie
3 Die Informationen zur Geschichte der Bibliothek kommen aus ihrer Webseite, http://staatsbibliothek-
berlin.de/ueber-uns/geschichte-der-bibliothek.html.
6
sich auch an verschiedene Institutionen, in deren Besi
unternommen zahlreiche Bibliotheken, sowie Museen, die Auslagerungsaktionen, die die dessen
kulturelle Wert bedeutend war, wurden umgelagert, was durch entsprechende staatliche Anordnungen geregelt wurde, vor allem durch den Erlass der Regierung vom September 1943 4 .
Bevor die Auslagerungen in Betrieb gesetzt wurden, entstanden die Listen mit den
worden waren, begaben sich die Mitarbeiter der gegebenen Institutionen vor Ort, um den
der sichersten Regio
Wenngleich die Kriegshandlungen die Auslagerung der Drucke
war, hat die ganze Geschichte ihre Wurzeln noch in der Zeit vor dem Ausbruch des Kriegs. Im Jahre 1936 gab es von der Auslagerung der Kulturwerke zwar noch keine Rede, man trat
trat damals das neue Luftschutzgesetz, das unter anderen die Ausbildungspflicht zu diesem
5 . Ein Jahr im
Volksbildung ein Rundschreiben, das die Bibliotheken aufforderte, von de getroffenen
4 op. cit., S. 30.
5 Das Luftschutzgesetz der Reichsregierung vom 26. Juni 1935, der ganze Text auf der Webseite von
documentArchiv.de, der historischen Dokumenten-und Quellensammlung
http://www.documentarchiv.de/ns/1935/luftschutzgesetz.html.
7
Vorkehrungen zwecks Schutz der wertvollen Objekten zu berichten 6 . Das Jahr 1939 bedeutete der Anfang der ersten Auslagerungsphase, die praktisch bis
die Hauptstadt des Reiches jedoch noch nicht. Am 26. August, weniger als eine Woche vor dem Ausbruch des Kriegs, der ministeriellen Warnung zufolge, wurden erste Bestandteile ins des Reichswirtschaftministeriums abtransportiert. Diesem allem verschiedene Handschriften und Landkarten 7 . Da Berlin in den
Drucke beschlossen. Nach den entsprechenden Absprachen mit dem Ministerium kam man Bergung vorgesehen waren.
An dieser Stelle sollten drei Namen der Herren genannt werden, die vom Kriegsa den Verlauf der Auslagerungsaktionen verantwortlich waren und alle Hebel in Bewegung Hugo das
wissenschaftliche Bibliothekswesen den Bibliotheksangelegenheiten 9
bestand.
Josef Becker und Wilhelm Poewe. Prof.
Berlin 2003, S. 16.
7 Ibid., S. 4.
8 Ibid., S. 25.
deutscher Wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Bibliotheken_im_Nationalsozialismus.
8
Evakuierungsleitung von der NSDAP-, trat Becker der Partei 1940 bei 11 . Aus demselben Grunde folgte in seiDirektor der Benutzungsabteilung, Dr. jur. Wilhelm Poewe, der als Hauptfigur der ganzen Aktion bezeichnet werden darf. Poewe und
Becker begaben sich damals auf e des
Transports an die o.g. Orte mit der Speditionsfirma Henze. Nach der Einholung der Erlaubnis beim Ministerium
klar abgesprochen werden. Das war der Anfang einer extrem harten Arbeit, die beide Mitarbeiter, mit bedeutsamer Hilfe vom Direktor die nicht nur in der Besichtigung der Bergungsorte bestand, sondern auch in engem Zusammenhang mit der umfangreichen Korrespondenz mit der Speditionsfirmen,
Verlauf des ganzen Unt . An der Arbeit in der
geringerer Anzahl der Belegschaft resultierte 12 13 .
Die erste Auslagerungsaktion umfasste hunderte Kisten. Zum ersten Transportziel, Schloss Banz, wurden insgesamt 220
14 . Den Orten Banz und Beuron wird in dieser Arbeit keine wesentliche Bedeutung mehr beigemessen werden, wohingegen das Schicksal der -polnischen Beziehungen der springende Punkt war.
tum
10 A. Surner, Wissenschaftliche Bibliotheken zur Zeit des Nationalsozialismus Hannover 1995, S. 7.
12 Ibid., S. 7
13 Ibid., S. 14.
9
bis 1941, als sie es infolge .
bis 6. November 1941 statt. Der Transport erfolgte im Beisein der von der Bibliothek 15 . Beim wegen der
harten Witterung drohte der Expedition mehrmals Gefahr der Ausrutschung. Wie es sich noch
Handschriften (darunter von Hoffman von Fallersleben
oder Jakob Lenz), zahlreiche Rara, Musikdrucke (darunter von Mozart, Bach und Haydn) und mehrere andere Werke, deren Wert unbestreitbar hoch war. such an
jenes Jahres. Im Laufe der Zeit wurden die Mitarbeiter der Bibliothek dessen gewahr, dass die
Evakuierungsphase herbei, die von September 1942 bis Sommer, bzw. Her 16 .
1.2. Die zweite Auslagerungsphase
17 . Die zweite Phase
wurde 18 . Auf deren Suche, machten sich, wie vorher, auch Mitarbeiter Bibliothek auf den
14 W. von Schochow, op. cit., S. 13.
15 G. Voigt, op. cit., S. 14.
16
als deren Schluss November/Dezember 1943 an. Siehe: W. von Schochow, op. cit., Inhalt, S. VIII, sowie R. , Berlin 1995, S. 7.
17 G. Voigt, op. cit. S. 20.
18 W. von Schochow, op. cit., S. 5.
10
normalerweise von 50 bis 100 Reichsmark pro Monat 19 . Hinzu kam noch die Frage der
Als Ziele der Auslagerung wurden
polnischen oberschlesischen Woiwodschaft.
dessen Erwerbs von dem Geheimen Rat Willy v. Dircksen Schutz des bibliothekarischen Eigentum ein
Herbert von Dirksen, einem vertrauten NSDAP-Mitglieder und Hitler- 20 .
dem 1. Oktober 1942. Der Inhalt war auch in diesem Fall nicht ohne Belang. In den 250 Kisten befand sich u.a. die sog. Luther-Sammlung, die 150 originale Bibelexemplare enthielt. geliefert 21 .
Im Gegenteil zu den Transporten in den ersten Auslagerungsphasen, wurden die Kisten nicht
Ankunft am Schlesischen Bahnhof, mittels der Lastkraftwagen direkt zur Burg. In der letzten
-PK, Archiv IIIA,
Leistelle 1944-1945, Abb. 7 (29.02.1944).
ohne Wiederhehr? [in:] Die Beziehungen der Berliner Staatsbibliothek nach Polen, Hrsg. von Antonius
Jammers, Wiesbaden 1997, S. 115.
22 W. von Schochow, S. 74-75.
11
fest dazu trug nicht nur die ruhige Lage des Ortes bei, sondern auch der Bauart des
tenstein. 304 Kisten wurden in insgesamt drei Waggons gepackt
und als Eilgut per Bahn expediert. Danach wurde die Ladung der Speditionsfirma Kirchner
Der zweite Transport enthielt vor allem historische Literatur, zu der die Kriegssammlung 24 .
machte sich Direktor Poewe erneut auf den Weg zwecks Suche nach weiteren
Landgut wurde, anstelle eines alten Holzhauses, im 17. Jahrhundert erbaut und seit dem 18. -Carolaith. Die letzte -Carolaith, zweite Witwe des Kaisers Wilhelm II.
Der Transport, der aus 309 Kisten bestand, fand zwischen dem 19. und dem 24. Juli 1943
Gruppen, darunter eine Sondersammlung Nozze mit fast 4 25 . s Reiches gefunden (in
Sachsen und Hessen), die aber nicht der Gegenstand dieser Arbeit sind.
1.3. Die dritte Auslagerungsphase
kapitulierte der letzte afrikanische deutsch-italienische Bastion, im Juli landeten die Alliierten auf Sizilien, im August steckte die Wehrmacht eine erkleckliche Niederlage bei Kursk ein, im
23 Ibid., S. 35.
24 W. von Schochow, , S. 115-16.
25 W. von Schochow, , S. 79.
12
vorzugsweise Berlins d
Staatsbibliothek. Nach den
betrug 27 . Die damit begonnene dritte Etappe der Auslagerung war die prompteste und in Fortan handelte sich nicht mehr um vereinzelte zerstreut:
rbst 1943 angeordnet wurde, erwies sich noch am Anfang des Jahrs 1945 war die Aktion nicht
abgeschlossen 28 . Ein bevorzugtes Bergungsziel blieb immer noch Schlesien, wo weitere Orte gefunden wurden. Erstmals wurde in dieser Hinsicht dem Gebiet Pommern Rechnung
ern wurde besonders schleunig
25. August) und Schloss Altmarrin (einen Tag danach). Hinzu kam noch der Transport an
in den Jahren 1762-42 erworben 29 . Die Residenz wurde im 19. Jahrhundert von seinen
waren bis 1945 Carl August von Gerlach-Parsow und seine Frau Ruth geborene Bonin-Bottschow
30 hriften
aus dem Bereich Theologie, Kunst und Geschichte.
26 G. Voigt, op. cit., S. 27.
27 R. Breslau. op. cit., S. 7.
28 W. von Schochow, , S. 116.
29 Polnische Wikipedia, http://pl.wikipedia.org/wiki/Parsowo.
30 W. von Schochow, S. 132.
13
Altmarrin in Philologie geteilt, in den Kisten gab es auch mannigfache Musikalien, sowie ein Teil des retrospektiven Deutschen Gesamtkatalogs 31 .
Billerbeck (heute Nadarzyn) und Hohenwalde
Gefahr der Kriegshandlungen wirklich gering war. Das in Billerbeck bestehende Vorwerk wurde 1874 von Kasimir von Bormann erworben, jeweils wurden auch der Gutshof mit der
Gesamtkatalogs, Handschriften, Musikalien und Ostasiatica.
Unterschlupf. Der Transport war aus 130 Kisten zusammengesetzt, die nur einen Zugwaggon
Druckschriften, Rara und Ostasiatica 32 .
Das Problem der Verlagerung des gesamten Bestandes war jedoch damit noch nicht
33 .
Auf diese Art und Weise wurde der Transport angefertigt, der an den letzten pommerschen
31 W. von Schochow, , S. 116.
32 W. von Schochow, -39.
33 G. Voigt, op. cit., S. 28-29.
14
it dem Ministerium wurde jedoch 000 reduziert. Die Lieferung wurde in zwei
trugen die Signaturen von Mathematik, Astronomie, Technik und Landwirtschaft 34 .
anstrengende Arbeit zu erledigen, weil im November die Bombe rung ihren Scheitelpunkt 35 .
gezogen. Der erste Transport im Jahr
Entscheidung getroffen hatte. Zweifelsohne war aber damit der schlesische 36 einverstanden. Nach der Besichtigung
37 . Die in z im Bethaus barg man insgesamt 280 000 B
Staatsbibliothek angelegt, die praktisch bis Ende des Kriegs funktionierte. Die neue
34 W. von Schochow, op. cit., S. 140.
35 W. von Schochow, , S. 116.
36
Ostdeutsche Biographie, http://www.ostdeutsche-biographie.de/grungu92.htm.
37 W. von Schochow, S. 143.
15
Dienststelle nahm von Anfang an die Mitarbeiter der Bibliothek auf, ihnen folgten zahlreiche
und im Sudetenmuseum, wo acht Stellen der Erwerbungsabteilung organisiert wurden. Der Arbeitsverlauf der neuen Dienststelle ist aus Sicht des Gegenstandes dieser Arbeit nicht von
Dokumente.
Fischbach, der ca. 10 km von Hirschberg entfernt war, wurde zum Transportziel von 20 000
modifiziert, sodass sich das Schloss seit dem 19. Jahrhundert im neugotischen Stil
September war der Transport nach Fischbach
nerwartete Anordnung der 38 . Da die
Spekulationen. Laut der sichersten von ihnen sollte Schlos - bzw.
eigene Klosterbibliothek ein und leisteten wesentlich Beitrag zur raschen Entwicklung des Klosters. Diese Zeit endete jedoch im Jahr 1940 damals wurden die Benediktiner aus der
38 Ibid, S. 36.
39 Ibid., S. 36
16
Abtei vertrieben und des Landes verwiesen. Bis zum Ende des Krieges wohnten hier
und anderen Regionen, sowie schlesische
40 .
Mit diesen Auslagerungen wurde die ganze Aktion eigentlich beendet. Von Oktober hatte man keine Tran
besetzt werden werden 41 . Die Ereignisse des Jahres 1944 waren inzwischen immer
kontinuierliche Verschie
des Reiches. Mit dem Jahr 1945, angesichts der rapiden Ankunft der Alliierten wurden zahlreiche spontane Aktionen unternommen, um die vorher geborgenen Guter der iv zu sichern, auch wenn das sogar zusammen mit abermaligen Umlagerung zusammenhing.
1.4. durch die polnische Verwaltung urden,
Bergungsort kann von unterschiedlichen Schicksalen Rede sein.
40 W. von Schochow Die Preu, S. 117.
17
Weitere Auslagerung wurde auch im Fall des Hirschberger Depots umgesetzt. Im Februar
und zwar in zwei dortigen Bibliotheken, eine davon der Maria-Curie--und die zweite der Landwirtschaftlichen Akademie.
begannen Restaurierungsarbeiten. Heutzutage befinden sich im Schloss ein Alten- und
Auch in Fischbach wurde der erhaltene Bestand geteilt und an verschiedene Orte weiter
43 .
wurden entweder brandgeschatzt und wild abtransportiert oder verbrannt.
41 Ibid., S. 117.
43 W. von Schochow, S. 151-152.
18
waren auch
rden.
wertvolle Sammlung in Schutt und Asche legte. Es kommt jedoch in Frage, ob alles
Lastkraftwagen sehen, in dem irgendwelche Kisten aus dem Schloss abgeschleppt wurden 45 . ch den Inkunabeln keine Spur mehr.
kisten wurden von den Benediktinern,
en, V. Aleksander Schlacht, gewusst wird.
Die Beamten seien Vertreter unterschiedlicher Kommissionen gewesen, die die Benediktiner
46 .
Lediglich drei von ihnen entschieden sich, am Ort zu bleiben, unter Vorbehalt aber, dass sie ie alle von den polnischen Beamten
Zeitungssammlung aus Karpniki (Fischbach) 47
verschiedenen Orten ausgeladen, das Endziel war allerdings die Jagiellonen-Bibliothek der
44 W. von Schochow, , S. 119.
45 W. Kalicki, Ostatni jeniec wielkiej wojny. Polacy i Niemcy po 1945 roku, Warszawa 2002, S. 366.
46 Ibid., S. 376.
47 Ibid., S. 378.
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