Kritisierung und Diskreditierung des Emanuel Swedenborg durch Immanuel Kant
A: Gedankenströme im 18. Jahrhundert: Konfessionalismus, Aufklärung und eine Alternative
Das 18. Jahrhundert hat sich als das „goldene Zeitalter“ der Geistesgeschichte in die Geschichtsbücher eingeprägt. Zu verdanken ist dieses Bild solchen universellen Genies wie Goethe, Schiller, Lessing, Kant, Rousseau, Hume und vielen anderen, die mit ihren Errungenschaften in aufgeklärter und aufklärerischer Philosophie und Literatur ein neues Kapitel der Menschheitsgeschichte einläuteten. Sie waren es, die den Fußspuren vorangegangener großer Denker wie Hobbes, Leibniz, Spinoza oder Descartes nachfolgten und im Zuge eines freien Denkens neue Möglichkeiten für das Menschen- und Weltbild ihrer Zeit offerierten. Mit ihren Postulaten nach der Mündigkeit des Menschen 1 , den Arbeiten über moralische Prinzipien bzw. Tugenden 2 oder grundlegende Theorien zu gesellschaftszentrierten Rechtsstaatsystemen 3 und zahllosen anderen Theoremen der Geistes-und Kulturwissenschaft legten sie die Grundsteine für politische und ästhetische Änderungen im gesellschaftlichen wie individuellen Bereich.
Ihre zweite grundlegende Bedeutung gewann die Aufklärung dadurch, dass sie eine Gegenbewegung zur vorherrschenden Gedankenströmung des Katholizismus (oder weiter gefasst: des Konfessionalismus) wurde. Sie stellte der Dogmatik der Kirchenlehren einen Deismus 4 entgegen, der vor allem für Katholiken nicht nur eine Gegenposition zur eigenen Lehre darstellte, sondern sogar einen Angriffspunkt auf ihre Institution. 5 So prallten die beiden bekannten Hauptströmungen dieser Zeit mit ihren Mitteln „Glaube“ bzw. „Vernunft“ aufeinander.
Doch stellte selbiges Jahrhundert auch den Nährboden für eine weitere, nicht zu vernachlässigende Strömung dar, die sich zwar ebenfalls vom konfessionellen Dogmatismus abwandte, aber nicht im Zuge eines aufgeklärten Rationalismus, sondern eher eine Alternative
1 Zum Beispiel Friedrich Schiller in seinem Text „Über die ästhetische Erziehung des Menschen“ von 1795.
2 Zum Beispiel Immanuel Kant in verschiedenen Texten, exemplarisch in „Grundlegung zur Metaphysik der
Sitten“ von 1785.
3 Zum Beispiel Jean-Jaques Rousseau in „Du contract social“ von 1762.
4 „In England aufgekommene aufklärereische, rationalistische Lehre, die Gott als Schöpfer der Natur anerkennt,
dessen weiteren Einfluss aber und damit auch die Offenbarung leugnet.“ In Basler, Otto: Deutsches
Fremdwörterbuch, barbeitet von Strauß, Gerhard u.a., Berlin/New York 1999, S 129.
5 Wobei zu beachten ist, dass viele Aufklärer selbst dennoch weitgehend in den christlichen Traditionen
verwurzelt waren (Anm. d. Verf.)
2
in mystischem Spiritismus 6 suchte und sich an vielen Herrscherhäusern Europas großer Popularität erfreute. Unter diese Begrifflichkeit lässt sich ein Sammelsurium an nicht einheitlich kategorisierten Gedankenströmungen zusammenfassen, von den an antike Traditionen anknüpfenden Alchimisten über Wunderheiler bis zu den „modernen“ 7 Propheten und Geistersehern.
Gegenstand dieser Untersuchung wird allerdings nicht die Definierung diverser Strömungen, sondern der Fokus richtet sich auf zwei wichtige, in einem Fall wohl sogar zentrale Figuren dieses Jahrhunderts, in deren Personen Aufklärung und Spiritismus einen direkten Konfrontationskurs erlebt haben.
Dabei handelt es sich zum einen um den schwedischen Geisterseher Emanuel Swedenborg (1689 bis 1772) 8 , der unter anderem aufgrund seines klar in zwei divergierende Abschnitte einzuteilenden Lebens einen interessanten Untersuchungsgegenstand abgibt, auf der anderen Seite den Königsberger Philosophen Immanuel Kant (1724 - 1804) 9 welcher nicht selten als einer der wichtigsten Köpfe der Aufklärung bezeichnet wird. Die beiden Opponenten sollen allerdings nicht exemplarisch für überbegriffene Geistesströmungen charakterisiert werden, sondern im Gegenteil ist der ganz spezielle Streitfall zwischen Kant und Swedenborg hinreichender Anlass diesen selbst zur Untersuchungsthematik zu erheben. Im weiteren Verlauf soll das Augenmerk also auf dem (vor allem indirekten) Disput der beiden Köpfe liegen, während die jeweiligen Gedankenströmungen nur den Hintergrund bilden, vor dem der Konflikt ausgetragen wurde.
B: Kritisierung und Diskreditierung des Emanuel Swedenborg durch Immanuel Kant
Neben dem Schwerpunkt inhaltlicher Konfrontation in den Schriften Kants mit Swedenborgs Werk und Person sollen einigen ungereimten Aspekten beider Persönlichkeiten zentralen Stellenwert beigemessen werden, die aus historischer Perspektive tiefgehendere Beleuchtung erfordern als bloße Gegenüberstellung konträrer Ansichten, in etwa die Frage wie aus Kants ursprünglichem Interesse an Swedenborg 10 im Jahr 1763 eine gnadenlose Abrechnung mit
6 „Spiritismus im strengen Sinn ist die Überzeugung (und die entsprechende Praxis), dass wir durch bestimmte
Bemühungen mit Verstorbenen oder anderen Geisteswesen in Verbindung treten und von ihnen direkt durch ein
physikalisches Medium (...) oder vermittelt durch ein mentales Medium (....) eine Mitteilung aus dem Jenseits
erhalten können.“ Grom, Bernhard: Esoterik und Spiritismus, Augsburg 1989, S. 28.
7 Immer noch bezogen auf das 18. Jahrhundert (Anm. d. Verf.)
8 Benz, Ernst: Emanuel Swedenborg, München 1948, S. 22 und S. 569.
9 Fischer, Kuno: Kant´s Leben und Charakter, Scherttswald 2001, S. 21 und S. 63.
10 Vgl. hierzu den Brief „An Fräulein Charlotte von Knobloch“ in: Cassirer, Ernst (Hrsg.): Kants Werke IX.
Briefe von und an Kant, 1. Teil 1749 bis 1789, Hildesheim 1973, S. 34ff.
3
selbiger Person nur drei Jahre später 11 werden konnte. Da sich Kant und Swedenborg niemals begegnet sind und die Nichtbeantwortung eines Briefes 12 des Königsbergers an den Schweden kaum hinlänglicher Motivationsgrund für die erfolgte Diffamierung gewesen sein dürfte, müssen die Ursachen auf anderen Ebenen gesucht werden. So sollen sowohl die Thesen und Antithesen von Swedenborg und Kant gegenübergestellt und historisch-kritisch eingeordnet werden als auch deren Entstehung im Hinblick ihrer Intentionen untersucht werden.
I. Emanuel Swedenborg
Auch wenn sich mit dem Namen Swedenborg außerhalb der Fachwelt heutzutage wenig Popularität verbindet, so ist die Bedeutung seiner Person für das 18. Jahrhundert auf unterschiedliche Weise deutlich erschließbar. Doch sollen die relevanten biographischen Bezüge eine kritische Reflexion in historischer Distanz erfahren.
1. Charakterisierung der Lebensgeschichte
Dergleichen Anmerkungen zur Person des Emanuel Swedenborg sind unumgänglich, wenn man ein historisches Verständnis für seine Lehren entwickeln möchte. Sein Leben lässt sich in zwei große Abschnitte untergliedern: Vor und nach seiner „Berufung“ im April 1745 13 , wobei bereits hier angemerkt sei, dass sich auch schon in früheren Lebensjahren Tendenzen bezüglich übersinnlicher Erfahrungen angedeutet haben: „Oft äußerte ich Dinge, über die sich meine Eltern wunderten und meinten, Engel müssten durch meinen Mund reden.“ 14 Im weiteren stand er sozusagen auch in der Tradition des Vaters, seines Zeichens Bischof und selbst mit dem segensreichen Fluch der Visionen belegt. 15 Der tiefreligiös erzogenen Swedenborg wandte sich in Studienjahren vom Glauben weitgehend ab und den Naturwissenschaften zu, in denen er als Wissenschaftler eine steile Karriere erklomm und sich internationalen Ruhm erarbeitete. Bei näherer Betrachtung muss dieser Erfolg allerdings neu bemessen werden unter dem Lichte, dass die meisten Entdeckungen entweder nur Plagiate oder nur theoretisch von Nutzen waren. 16
11 In: Kant, Immanuel: Träume eines Geistersehers erläutert durch die Träume der Metaphysik, (1766), S. 309
bis 381, in: Toman Rolf (Hrsg.): Träume eines Geistersehers und andere vorkritische Schriften, Köln 1995.
12 Vgl. hierzu den Brief „An Fräulein Charlotte von Knobloch“ in: Cassierer: Kants Werke, S. 37.
13 Benz: Emanuel Swedenborg, S. 211.
14 Ibid, S. 23.
15 Ibid, S. 17ff.
16 „Eine Nachprüfung dieser Erfindungen ergibt, dass sie ihrem Gegenstand nach nicht so originell sind, wie sie
zunächst erscheinen, sondern zum großen Teil mechanische Vorrichtungen und Maschinen betreffen, die schon
die großen Mechaniker, Physiker und Mathematiker der zeit beschäftigt haben und auf die sich zum Beispiel
auch der Genius eines Leibniz richtete.“ in: Ibid, S. 66.
4
Nichtsdestoweniger wurde der Schwede als einer der führenden Wissenschaftler seines Landes gehandelt, bis er sich in erwähntem Jahr „von Gott berufen“ neuen Aufgaben widmete.
2. Die Lehren nach seiner „Berufung“
Nach seiner Auserwählung durch Gott begann Swedenborg damit, seine Lehren in schriftlicher Form zu verbreiten 17 und Beschreibungen des Lebens in jenseitigen Zuständen, sowohl bezüglich Himmel und Hölle, als auch eines Zwischenstadiums - von ihm „Geisterwelt“ genannt - zu treffen. Die Ausführungen zur Zwischenwelt sind die für diese Arbeit relevanten, da Kants Gegenpositionen ausschließlich auf selbige abzielen. Die Geisterwelt stellt 18 einen mittleren Zustand in doppelter Hinsicht dar: Einerseits für den Menschen, der sich in einem Stadium zwischen dem reinen Guten und dem reinen Bösen befindet, andererseits eine Art Vorort für Himmel und Hölle. 19 Die Geisterwelt stellt also für die Seelen der Menschen den Scheideweg dar um in den Himmel oder die Hölle zu gelangen, denn „weder im Himmel noch in der Hölle darf jemand ein geteiltes Gemüt haben.“ 20 So können auch nur jene Seelen einen Weg aus der Geisterwelt finden, die dafür gerüstet sind. 21 Swedenborgs Erkenntnisse gehen aber noch darüber hinaus: Laut seiner Erfahrung ist alles, was den Menschen ausmacht (auch bereits im Leben) dessen Geist, der den materiellen Tod des Menschen überlebt. Alle stoffliche Existenz ist nur „substantielle Unterlage“ 22 für den Geist, der damit zum eigentlich menschlichen am Menschen erhoben wird. 23 Swedenborg beschreibt drei Arten von Visionen die ihm widerfahren sind und denen er seinen Erfahrungsschatz jenseitiger Kenntnisse verdankt: Erstens das aus dem Körper herausgeführt und an einen anderen Ort versetzt werden, zum zweiten das Entrücktwerden 24 und letztlich seine Haupterfahrung: Das Reden mit Geistern im Wachzustand. 25 Auch wenn der Übersetzer des swedenborgschen Hauptwerkes Friedemann Horn in seinem Vorwort den Schweden aus der negativ konnotierten Ecke der Spiritisten herauszuholen
17 Hauptwerk: Himmel und Hölle.
18 Nach Swedenborg.
19 Swedenborg, Emanuel: Himmel und Hölle. Nach Gehörtem und Gesehenem, (1758), (aus dem Lateinischen
von Dr. Friedemann Horn), Zürich 1977, S. 297ff.
20 Ibid, S. 299.
21 Ibid, S. 300f.
22 Ibid, S. 304f.
23 „Ich darf noch hinzufügen, dass jeder Mensch, auch während er noch im Körper lebt, soweit es seinen Geist
betrifft, sich in der Gesellschaft von Geistern befindet, obwohl ihm dies unbewusst bleibt.“ in: Ibid, S. 307.
24 Wobei Swedenborg keine explizite Differenzierung vornimmt, so dass die Begrifflichkeiten und ihre
praktischen Auswirkungen im Unklaren bleiben (Anm. d. Verf.).
25 Swedenborg: Himmel und Hölle, S. 308ff.
5
versucht 26 , so hat doch der Seher selbst seinen nicht unerheblichen Beitrag geleistet, in eben jener Ecke belassen zu werden, beispielhaft mit seiner Berufungsvision 27 . Im weiteren beschreibt Swedenborg auf der Basis selbsterfahrener Begebenheiten signifikante Merkmale der jenseitigen Zustände: So stirbt der Mensch mit dem Tod nicht in der lexikographischen Bedeutung des Wortes, sondern es löst sich lediglich der Geist 28 vom Körper. In der Zwischenwelt ändert das zunächst noch körperliche Aussehen der Seele nach und nach seine Form, weg von den elterlichen Erbanlagen hin zu einem die inneren Werte reflektierenden Äußeren. Auf diese Weise ist es zum einen niemandem mehr möglich etwas vorzuheucheln, da die Heuchelei sich in der äußerlichen Form niederschlagen würde, andererseits verlieren sich die Seelen von einstmals Bekannten oder Freunden, da sie sich in der Form nicht mehr wiedererkennen können. 29 Ebenso behält sich der Geist jegliche Erfahrung und jedes Wissen, das er zu Lebzeiten seines Körpers hatte und darüber hinaus auch das Unbewusste oder vergessene Wissen, dessen Erinnerung die Kapazität des substanziellen Verstandes des Menschen überstieg: 30 „Der Geist ist demnach ein Abbild seiner Gedanken und Handlungen seines Willens.“ 31
Zusammengefasst lässt sich die Entwicklung einer Seele innerhalb der Geisterwelt in drei Stadien charakterisieren: Das erste postmortale Stadium ohne äußere Veränderung zum materiellen Körper 32 , zweitens die Hervortretung charakterlicher Eigenschaften in äußerlicher Abbildung und drittens die Vorbereitung auf den Himmel 33 . Entscheidend für Swedenborgs Lehre ist neben der Tatsache, dass man sich noch im Anschluss an das irdische Leben bewähren kann, die Deutlichmachung von nicht determinierten Schicksalen der Menschen: Jeder wird an den von ihm selbst verursachten Handlungen und an seiner Lebensweise gemessen. Dabei postuliert er ein immerwährendes „Tätigsein der Seele“, das heißt einen abgeschlossenen Zustand der Seele gibt es nicht, auch
26 Ibid, S. 13.
27 „Ich war zu London und speiste eben spät zu Mittag in meinem gewöhnlichen Speisequartier, in dem ich mir
ein Zimmer reserviert hatte. Meine Gedanken waren mit den Gegenständen beschäftigt, die wir soeben
besprochen hatten. Ich war hungrig und aß mit großem Appetit. Gegen Ende der Mahlzeit bemerkte ich, dass
eine Art von Nebel sich über meine Augen verbreitete. Der Nebel wurde dichter und ich sah den Boden meines
Zimmers mit den scheußlichsten kriechenden Tieren bedeckt, als da sind Schlangen, Kröten und dergleichen. Ich
war darüber erstaunt, denn ich war ganz bei Sinnen und bei vollem Bewusstsein. Die Finsternis nahm nun immer
mehr überhand, verschwand jedoch plötzlich, und ich sah jetzt in einer Ecke des Zimmers einen Mann sitzen, der
mich, da ich ganz allein war, durch seine Worte in Schrecken versetzte. Er sagte nämlich: „Iß nicht soviel!“
in: Benz: Swedenborg, S. 211.
28 Die Begriffe „Geist“ und „Seele“ sind bei Swedenborg gleichzusetzen (Anm. d. Verf.)
29 Swedenborg: Himmel und Hölle, S. 320.
30 Swedenborg nennt dies das „innere Gedächtnis“, in ibid, S. 328f.
31 Ibid, S. 329.
32 Da es in diesem Stadium noch keine Veränderung gibt, kann es sein, dass die Seele noch nicht einmal weiß,
dass der Körper gestorben ist (Anm. d. Verf.), vgl. ibid, S. 323.
33 Das dritte Stadium betrifft nur die Seelen, die in den Himmel auffahren, diejenigen, die für die Hölle bestimmt
sind durchlaufen nur die ersten beiden Stadien (Anm. d. Verf.), vgl. ibid S. 377.
6
Arbeit zitieren:
Simon Baar, 2004, Kritisierung und Diskreditierung des Emanuel Swedenborg durch Immanuel Kant, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung: Kritisierung und Diskreditierung des Emanuel Swedenborg durch Immanuel Kant ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung: neuer Titel erschienen: Kritisierung und Diskreditierung des Emanuel Swedenborg durch Immanuel Kant
Simon Baar hat einen neuen Text hochgeladen
Between Leibniz, Newton, and Kant: Philosophy and Science in the Eight...
Wolfgang Lefevre, Wolfgang Lefc(vre, Wolfgang Lefhvre
Between Leibniz, Newton, and Kant: Philosophy and Science in the Eight...
Wolfgang Lefevre, Wolfgang Lef Vre
Immanuel Kant: Prolegomena to Any Future Metaphysics: That Will Be Abl...
Immanuel Kant, Gary Hatfield, Kant Immanuel
Angelic Wisdom Concerning the Divine Providence / Translated from the ...
Emanuel Swedenborg
0 Kommentare