INHALTSVERZEICHNIS
Inhaltsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis III
1 Einleitung 1
2 Internet 3
2.1 Internetnutzung in Deutschland 3
2.2 Soziale Beziehungen im Internet 5
3 Einführung in Facebook 6
4 Facebook Seiten für Unternehmen, Marken und Personen 8
4.1 Aufbau und Nutzungsmöglichkeiten 8
4.2 Positive Beispiele von Facebook Profile 9
4.3 Negative Entwicklungen von Facebook Seiten 11
4.4 Unternehmensseiten im Vergleich 13
4.5 Facebook Seiten zur Personalrekrutierung 15
5 Bezahlte Werbung auf Facebook 16
6 Virales Marketing in Social Media 17
7 Fazit. 19
Literaturverzeichnis V
I
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Weltkarte der vorherrschenden social Networks
Abbildung 2: Conversaton Prism
Abbildung 3: Facebook Profil des US-Präsidenten Barack Obama
Abbildung 4: Facebook Profil des Marke Nivea
Abbildung 5: Kommentar eines Fans auf der Nivea Facebook
Abbildung 6: Hochgeladene Grafik eines Nestlé Gegners
Abbildung 7: Kommentar der Firma Nestlé auf der eigenen Fan-Seite
Abbildung 8: Arten der Pinnwand Kommentare von Weltmarken
Abbildung 9: Austausch bei Daimler Career, Facebook
Abbildung 10: Werbeanzeigen auf Facebook
Abbildung 11: YouTube Video über den VW Golf
II
Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Entwicklung der Onlinenutzung in Deutschland 1997 bis 2010 ..... 3 Tabelle 2: Entwicklung der Onlinenutzung in Deutschland 2003 bis 2010 ..... 3 Tabelle 3: Nutzungsfrequenz von web2.0-Angeboten nach Angebotsformen 4
1 Einleitung
“Ich denke, es gibt weltweit einen Markt für vielleicht 5 Computer.” Thomas Watson, Vorsitzender von IBM, 1943.
“Der Fernseher wird sich auf dem Markt nicht durchsetzen. Die Menschen werden sehr bald müde sein, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren.“ Darryl Fl. Zanuck, Chef der Filmgesellschaft 20th Century Fox, 1946
”Wir sind 60 Jahre ohne Fernsehen ausgekommen und werden es weitere 60 Jahre tun.“ Avery Brundage, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, 1960
“Es gibt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer in seinem Haus wollen würde.” Ken Olson, Präsident der Digital Equipment Corp., 1977
„Email ist ein absolut unverkäufliches Produkt.“ Ian Sharp, Sharp Associates, 1979
“640 Kilobyte sind genug für jeden” Bill Gates, 1981
„Wer braucht eigentlich diese Silberscheibe?“ Jan Timmer, Phillips-Vorstand, 1982
“Bislang fehlt jeglicher Beleg, wie Social Media zu Werbewirkung führt!” Guido Modenbach, Geschäftsführer Pro-Sieben-Sat1-Vermarkter Seven-One Media, 5. Mai 2011
(vgl. von Lobenstein, 2011)
Facebook. Vor einigen Jahren, war das noch ein unbedeutender Begriff. Heute scheint das soziale Netzwerk das gesamte Internet in sich vereinen zu wollen. Auch das Zitat von Guido Modenbach (Seven-One Media) wird schon bald wiederlegt sein. Offensichtlich ist die Hoffnung, dass Social Media bald wieder verschwindet bei einigen noch nicht erlöschen. Vor allem wenn es um die Verteilung von Werbe-Millionen geht (vgl. von Lobenstein, 2011). Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat es sich zum Ziel gemacht seine Internetseite zur übergreifenden Kommunikationsplattform auszubauen. Die Kampfansage gilt vor allem dem Internetriesen Google. Erster Schritt ist die Möglichkeit jedes Users, die eigene E-Mail Ad- resse„@facebook.com“ einzurichten. Doch Zuckerberg geht noch weiter. Er hält auch die E- MailKommunikation bereits für veraltet und zu formal. Ein neues Facebook Universal-Postfach soll alles miteinander verbinden - Facebook Nachrichten, Mails, SMS, sowie auch Instant Messaging. Durch die Masse der bereits aktiven Nutzer scheint das Vorhaben noch nicht einmal unrealistisch (vgl. Lischka, 2010). Trotzdem wirkt der Hype fast unheimlich und erinnert an den Dotcom-Crash zur Jahrtausendwende. Der Firmenwert der Website wird auf 50 bis 80 Milliarden Dollar geschätzt. Eine große Aktionärsgruppe stößt ihre Anteile bereits ab, weil diese Angst hat sie könne überbewertet sein (vgl. ssu, 2011).
Offensichtlich ist jedenfalls, welch großen Einfluss Facebook zurzeit hat. Und so ist es auch für Unternehmen heute unumgänglich sich nicht nur mit dem Thema Social Media zu befassen, sondern selbst ein aktiver Teil dessen zu werden. Unternehmen wie Starbucks machen es vor. „21.521.331 Personen gefällt das“, liest man, wenn man das Unternehmen am 01. Mai 2010 um 19:48 Uhr auf Facebook besucht. Eine Minute später, um 19:49 Uhr zeigt der Zähler bereits 21.521.436 Fans.
2 Internet
Das Internet hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Ende der 90er Jahre war es ein Textmedium für einige wenige. Heute ist es ein essentieller Teil des Tagesablaufs geworden - was die Suche nach Informationen und auch die Pflege von privaten und geschäftlichen Kontakten angeht.
2.1 Internetnutzung in Deutschland
Tabelle 1: Entwicklung der Onlinenutzung in Deutschland 1997 bis 2010
gelegentliche Onlinenutzung
Quelle: ARD-Onlinestudie 1997, ARD/ZDF-Onlinestudie 1998 - 2010
Tabelle 2: Entwicklung der Onlinenutzung in Deutschland 2003 bis 2010
Onlinenutzung innerhalb der letzten vier Wochen
Quelle: ARD-Onlinestudie 1997, ARD/ZDF-Onlinestudie 1998 - 2010
Im Jahr 1997 nutzen nur 6,5% der deutschen Bevölkerung das Internet wenigstens gelegentlich. Heute ist es zu einem Massenmedium geworden. In 2010 stieg der Anteil auf 69,4%. Das entspricht hochgerechnet 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren. Fast alle diese Nutzer waren auch in den vorherigen vier Wochen online (68,1%).
Arbeit zitieren:
Dominic Bergers, 2011, Marketing bei Facebook: Erfolgsfaktoren, Risiken und Praxisbeispiele, München, GRIN Verlag GmbH
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