Inhalt
1. Einleitung (S. 3)
2. Rumänien zwischen Nationaler Wiedergeburt , Modernisierung
und wirtschaftlichem Desaster (S.5)
3. Bukarest: Abriss einer Altstadt und Größenwahn
1. Ceauşescu, Erdbeben und das neue Bukarest (S. 8)
2. Auftragsvergabe die Chefarchitektin Anca Petrescu (S. 12)
4. Der Parlamentspalast (S. 13)
5. Nationale Bedeutung und die Diskussion, was mit dem Bau passiert (S. 20)
6. Anhang: Literatur- und Quellennachweis
(S. 24)
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1. Einleitung
Im April 2008 rückte die rumänische Hauptstadt für ein paar Tage in den Mittelpunkt weltweiter Berichterstattung: das bis dahin größte NATO-Treffen tagte im ehemaligen Palast von Nicolae Ceauşescu. Der rumänische Diktator hatte zeitlebens gegen den nordatlantischen Pakt gewettert.
Viel wurde geschrieben in Zeitungen und Zeitschriften, wobei der Fokus immer wieder auf die Geschichte des Baus gerichtet wurde. Zahlen und Fakten wurden fast ausschließlich in Gesprächen und Interviews mit der Chef-Architektin Anca Petrescu herausgearbeitet. Eine genaue und unabhängige Analyse fehlt hingegen völlig. Der Forschungsstand für einen der größten Profanbauten der Welt geht nahezu gegen null. So finden sich auch in einem Standardwerk wie der Baustilkunde 1 keinerlei Verweise auf die rumänische, geschweige denn über den Parlamentspalast bzw. Palatul Parlamentului, wie er auf Rumänisch heißt. Lediglich das Budapester Parlament findet eine zweimalige Erwähnung, und wie leicht beide Hauptstädte immer wieder miteinander verwechselt werden, zeigt die Anekdote von dem einstigen King of Pop Michael Jackson, der im Jahre 1992 von dem Balkon des Palastes herunterrief: „Ich liebe euch Budapest …“ 2
Vorliegender Arbeit will einen Anfang dahin gehend ebnen und untersuchen, ob es sich bei dem als Staatsbau geplanten „Casa Republicii“ um einen Nationalpalast par excellence handelt. Inwieweit er sich einreihen kann in die Liste der ‚Großen‘, wie sie im Rahmen des Hauptseminars im Wintersemester 2007/08 an der TU-Dresden untersucht wurden. 3 Welchen Gehalt er für die rumänische Nation und ihr Selbstverständnis hat. Symbolische Repräsentation, Theatralik und die wirtschaftliche wie soziale Tragödie eines Volkes - präsentiert durch ein Gebäude? Kann der Parlamentspalast überhaupt als Nationalpalast der Rumänen bezeichnet werden?
Aufgrund dieser Fragestellungen als auch der erläuterten Forschungslage, ist es daher unerlässlich zunächst einen Überblick über Rumänien zu geben, wie es sich entwickelt hat unter der Ära Nicolae Ceauşescus. Im darauffolgenden Kapitel liegt der Fokus auf der Stadt Bukarest selbst. Immer aber auch unter der Prämisse der Verzahnung von Architektur und Gesellschaft, Machtanspruch und Legitimität, Modernisierungswillen und wirtschaftlichem Chaos als auch dem Größenwahn des ‚Genius der Karpaten‘.
1 Koch, Wilfried: Baustilkunde. Das Standardwerk der europäischen Baukunst von der Antike zur Gegenwart.
München 1998.
2 Mit seinem Besuch ‚weihte‘ er nicht nur den Balkon ein, sondern war bisher der Einzige, der von dort aus eine
‚Ansprache‘ hielt.
3 So u. a.: das Rockefeller-Center in New York, die Knesset in Jerusalem oder der Palast der Republik in Berlin.
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Oft wird die Entwicklung der Stadt Bukarest als Paradebeispiel der Schnittstelle zwischen Orient und Okzident ausgelegt, doch liegt der Schwerpunkt der modernen Architektur Bukarests auf der Zwischenkriegszeit. 4 Sicherlich auch zurecht. Entstanden doch gerade in jener Zeit die hervorragenden Bauten, die einen Anschluss an Europa am innovativsten darstellen. Darüber hinaus erklärte die Architekurprofessorin Hanna Derer im Gespräch, „dass wir einfach noch nicht so weit seien, und der Interessenschwerpunkt in Rumänien gegenwärtig nun einmal woanders läge“. 5
Die Informationen, welche der Arbeit und speziell der Baubeschreibung dienen, entnahm ich hauptsächlich der geführten Tour vom 12.März 2008 um 11Uhr vormittags. Darüber hinaus fließen auch Eindrücke meines ersten Besuches des Gebäudes im August 2004 mit hinein, da sich in diesen vier Jahren Erhebliches verändert hat. 6 Abbildungen sind am besten den Darstellungen auf der offiziellen Informations-Website zu entnehmen. 7 Bei der Untersuchung ergab sich, dass bekannte Zahlen und Fakten kaum belegt sind und meist nur durch die Beschreibungen in Zeitungsartikeln greifbar gemacht werden können, welche sich ebenso auf eine geführte Tour beziehen oder auf Gespräche mit der Architektin Petrescu. 8 Die meist sehr populistische Literatur hingegen 9 gibt gar keine Quellen an und wenn, handelt es sich wie bei dem Machwerk von Joachim Siegerist, um subjektive aber deswegen nicht weniger interessante Geschichten Beteiligter. Sie sind aber dennoch unbrauchbar und werden bei meinem Gebrauch als Vergleich herangezogen und auch mit ihrem hypothetischen Charakter benannt.
Durchaus wichtige Arbeiten, die das Untersuchungsfeld vorliegender Arbeit relativ stark tangieren, sind u .a.: ‚Bukarest. Die Entwicklung des Stadtraumes‘ von Joachim Vossen oder Daniel Ursprungs ‚Herrschaftslegitimation zwischen Tradition und Innovation‘.
4 Vgl. Celac, Mariana/Carabela, Octavian/Marcus-Lapadat, Marius: Bucureşti. Arhitectură şi modernitate. Un
ghid adnotat/Bucharest. Architecture and modernity. An Annotated Guide, Bucureşti 2005.
5 Der Verfasser möchte an dieser Stelle Fr. Hanna Derer für ihrer Unterstützung und Anregungen danken, die
ihm durch sie und ihren Vater im März 2008 in Bukarest zu teil wurden. So auch für die Kopie eines Anfang der
1990er Jahre erschienen Broschüre von Viorel Sălăgean mit dem Titel ‚Casa Poporului‘, aus welchem der
Verfasser Anregungen entnehmen konnte.
6 So wurde beispielsweise der öffentliche Eingang von der Calea 13 Septembrie im Süden der Anlage auf den B-
dulNațiunile Unite im Norden verlegt. Auch zog im gleichen Jahr der Senat in das Haus, was zur Folge hatte,
dass der Öffentlichkeit heute ganz andere Bereiche sichtbar gemacht werden, als noch vor vier Jahren.
7 Siehe: Directia pentru informatica si comunicatii a Camerei Deputatilor:
http://www.cdep.ro/pls/dic/cd.show?cpage=palat1; http://www.cdep.ro/cic/photohalls.html, [letztes Login: 15.
Juli 2008].
3 Vgl: Harhoiu, Dana: Bucureşti, un oras între orient şi occident. Bucarest une ville entre orient et occident,
Bucureşti 1997.
8 Als ich bei der Tour im März nachfragte, woher denn die Informationen seien, bekam ich als Antwort: „Von
Anca Petrescu“!
9 So z. B: Olschewski, Siegerist u. a.
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Im Bereich der rumänischen Literatur sind vor allem Mirel Brans Arbeit ‚Bucureşti dezghețul‘ und das Buch von Ionuț Chiva ‚69‘ sowie Neagu Djuvaras ‚O scurtă istorie a Românilor povestită celor tineri‘ zu nennen.
Des Weiteren möchte ich besonders Cosmin Țapu und seinen Kolleginnen vom Muzeul Național de Artă Contemporană (Nationalmuseum für zeitgenössische Kunst, folgend mit MNAC abgekürzt) danken, die mir mehrere Tage Informationen und Kataloge zur Geschichte des MNAC zu Verfügung stellten, unzählige Fragen beantworteten und Einblicke in die Pressemappe bezüglich der Diskussion um das Museum im Palast ermöglichten. Ein Teil dessen findet sich im fünften Kapitel der Arbeit wieder: der Umgang mit dem Bau, innerhalb einer nationalen und politischen Debatte.
Die Arbeit will aufzeigen, dass ein eine Untersuchung des Gegenstandes als ‚Haus des Volkes/Palast des Parlamentes‘ unablässig für die rumänische Nation war und ist. Sie kann aber nur Einblicke in die Thematik geben und aufgrund von zeitlichen und organisatorischen Problemen lediglich fragmentarisch wirken. Sie stellt aber immerhin einen Versuch dar, sich an diese Thematik zunächst einmal anzunähern.
2. Rumänien zwischen ‚Nationaler Wiedergeburt‘, Modernisierung und wirtschaftlichem Desaster
Der Parlamentspalast steht mitten in Bukarest - der Hauptstadt Rumäniens. Auf den ersten Blick erinnert der größte Palast der Welt an den Prunkbau eines Königs vergangener Jahrhunderte, doch er stammt aus den 1980er Jahren und war der Gipfel des Größenwahns eines der letzten Diktatoren Europas: Nicolae Ceauşescu. Er herrschte 25 Jahre, wobei man in den 1980er Jahren wohl auch eher den Begriff des ‚Beherrschens‘ eines Landes verwenden könnte. Zunächst vom Volk geliebt, am Ende gehasst und hingerichtet.
Geboren wurde er am 26. Januar 1918 in dem südrumänischen Dorf Scorniceşti. 10 Im Alter von elf Jahren kam er nach Bukarest, um ein eigenes Auskommen zu finden. Während seiner Lehrjahre als Schumacher knüpfte er erste Kontakte mit Bukarester Kommunisten. Schon mit 15 Jahren soll er
10 1988 verlieh Ceauşescu seinem Geburtsort ‚Stadtrecht‘ und verwandelte dieses Dorf in eine Stadt mit
gegenwärtig circa 12.000 Einwohnern.
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bestrebt gewesen sein, als er teils im Gefängnis, teils im Untergrund, bereits einige Erfahrungen gesammelt hatte, eines Tages der Stalin Rumäniens zu werden. 11 Da die Kommunistische Partei im landwirtschaftlich geprägten Rumänien kurz vor ihrer Legalisierung gerade einmal über 1000 Mitglieder verfügte, erhielten auch fast alle Vorkriegsmitglieder wichtige Posten mit raschen Aufstiegschancen. Auch deswegen wurde er im Oktober des Jahres 1945 durch die Fürsprache Gheorghe Gheorghiu-Dejs (1901-1965) Mitglied des Zentralkomitees der Rumänischen Kommunistischen Partei und zwanzig Jahre später als dessen Nachfolger auf dem IX. Parteitag zum Ersten Sekretär gewählt. 12
Als der tschechoslowakische Politiker Alexander Dubček (1921-1992) im Jahre 1968 einen ‚Sozialismus mit menschlichem Antlitz‘ proklamierte, 13 begann der Aufstieg Ceauşescus mit dem darauffolgenden Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei: die organisierten Demonstrationen gegen den Einmarsch 14 brachten ihm einen enormen Popularitätsgewinn im eigenen Land und darüber hinaus in weiten Bevölkerungskreisen des Ostblocks wie auch im Westen; galt er doch in seinen drei voran gegangen Amtsjahren eher als Marionette, denn als eigenständiger Staatsmann. Er propagierte den Widerstand und das Volk war begeistert. Er und Rumänien gelangten ins politische Rampenlicht - Staatsbesuche aus aller Welt ‚mit jubelnden Massen‘ waren die Folge. Er galt als Vermittler zwischen Ost und West, so zum Beispiel im Nahostkonflikt. International als Diplomat agierend und ‚zu Hause‘ den Nationalstolz schürend: Seine „Lieblingsthemen“ stellten von nun an die Autarkie und Unabhängigkeit des Landes, implizierend die Darstellung dessen nach außen dar. Großen Unmut über den ‚Großen Bruder‘ - die Sowjetunion gab es bereits seit Mitte der 1960er Jahre: der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RgW) beschloss, dass Länder, wie die DDR oder die Tschechoslowakei die Industrialisierung vorantreiben sollten und gleichzeitig auf der anderen Seite etwa Bulgarien, Rumänien oder Polen sich verstärkt für den landwirtschaftlichen Sektor einsetzen sollten, 15 also dem Prinzip der internationalen sozialistischen Arbeitsteilung folgend.
Seinen Widerstand gegen Moskau inszenierte er als immerwährenden Kampf um die Unabhängigkeit Rumäniens. Hierbei nutzte er die Rückbesinnung auf die Antike, besonders auf den letzten Dakerkönig Decebal († 106). Darüber hinaus wollte er in die Fußstapfen frühneuzeitlicher Fürsten treten: wie z. B. Michael der Tapfere (Mihai Vitezul, 1558-1601), welcher zum ersten Mal die
11 Vgl. Petcu, Ion: Ceauşescu: un fanatic al puterii: Biografie neretuşată. Bucureşti 1994, S. 45.
12 Vgl. Wagner, Richard/Frauendorfer, Helmuth (Hg.): Der Sturz des Tyrannen. Rumänien und das Ende der
Diktatur. Reinbek bei Hamburg 1990, S. 41.
13 Vgl. Pleticha, Heinrich (Hg.): Weltgeschichte. Krise und Fortschritt. Band 12. Gütersloh 1996, S. 47f.
14 Zu nennen sei hier seine Rede vom 21. August 1968, siehe auch: Wagner/Frauendorfer, S. 45f.
15 Vgl. Benz, Wolfgang, u. a. (Hg.): Europa nach dem Zweiten Weltkrieg. 1945-1982. Augsburg 1998, S. 407f.
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Fürstentümer Siebenbürgen, der Walachei und der Moldau vereinigte. Die permanenten überdimensionalen Huldigungen seiner Person sollten als Symbol für die Souveränität Rumäniens verstanden werden; auch als ein Rückgriff auf die Vergangenheit als Grundlage 16 für die eigene Legitimation: für eine Ent-Sowjetisierung, Liberalisierung & die ‚Nationale Wiedergeburt‘. Diese Rückgriffe fanden besonders in den vermehrt stattfindenden Massendemonstrationen und -spektakel statt, die mit Schauspielerei verbunden wurden: Historische Darstellungen, in denen Decebal gegen die Römer kämpft, sollten genauso als Widerstand Ceauşescus gegen die Sowjetunion gewertet werden, wie auch Inszenierungen mit Michael dem Tapferen als Themengrundlage (als Symbol für Einheit und Unabhängigkeit zugleich) oder Geschichten von Stefan dem Großen (Ştefan cel Mare, 1433-1504). Die Symbole aus der inszenierten Theaterwelt gingen bald in die Realität über: 1974 wurde Ceausescu zum Staatspräsidenten (dieses Amt wurde speziell für ihn eingeführt) ernannt und erhielt von der Nationalversammlung ein Zepter. 17 Die Gestaltung für die endgültig sichtbare Hybris des selbst ernannten Führers (rumänisch: Conducător) übernahm Petre Ciuta. 18 Da man die für das Amt des Staatspräsidenten benötigte Verfassungsänderung schlichtweg vergessen hatte, holte man jene im März des Folgejahres nach und Ceauşescu wurde in seinem Amt bestätigt. Noch einige Jahre zuvor schrieb er selbst über das kommunistische Ideal: „In seinem ganzen Leben muss der Kommunist Bescheidenheit und Schlichtheit an den Tag legen, Dünkelhaftigkeit und Arroganz bekämpfen und in Familie und Gesellschaft ein beispielhaftes Leben führen.“ 19
In den 1970er Jahren modernisierte er das Land, ließ große, moderne Fabriken bauen. Viele Bauern wurden umgesiedelt in neu geschaffene Wohnsiedlungen. Das im europäischen Vergleich unterentwickelte Land machte deutlich Fortschritte. Der Aufbau einer überdimensionierten Schwerindustrie konnte jedoch nur mit Hilfe von Krediten aus dem Westen beglichen werden. Die zweite Ölkrise von 1979 sorgte direkt dafür, dass die Energiepreise weiter in die Höhe schnellten und indirekt in Rumänien zu einer Nahrungsmittelknappheit. Die Auslandsverschuldung lag 1981 bei elf Milliarden Dollar. Zur Tilgung der Lasten ging Ceauşescu den Weg einer totalen Austeritätspolitik 20 und stürzte damit das Land in eine katastrophale Wirtschaftskrise: Fast sämtliche
16 Vgl. Ursprung, Daniel: Herrschaftslegitimation zwischen Tradition und Innovation. Repräsentation und
Inszenierung von Herrschaft in der rumänischen Geschichte. Kronstadt 2007, S. 293.
17 Im Anhang von Daniel Ursprungs Untersuchung zur Herrschaftslegitimation befindet sich eine kleine
Abbildung Ceauşescus mit Zepter, u. a. auch in der Zeitung Scînteia, Nr. 13252 aus dem Jahr 1985.
18 Vgl. u. a der Zeitungsartikel: ‚Noi construiam o tara‘ (Wir bauten ein Land) von Corina Bernic, erschienen in
der ‚Ziarul de Iaşi‘ vom 20.07.2005, auch online präsent unter:
http://www.ziaruldeiasi.ro/cms/site/z_is/news/noi_construiam_o_tara..._124397.html, [letztes Login: 23.Mai
2008].
19 Vgl. Ceauşescu, Nicolae: Der rumänische Standpunkt. Thesen zur nationalen und internationalen Politik.
Freiburg 1973, S. 165.
20 Vgl. Gabanyi, Anneli Ute: Die Ära Ceauşescu. In: Kulturreferat der Landsmannschaft der Siebenbürger
Sachsen in Deutschland e.V. (Hg.): Rumänien nach 1945. München 1989, S. 108.
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Arbeit zitieren:
Paul Jeute, 2008, Der Palast des Parlamentes in Bukarest, München, GRIN Verlag GmbH
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