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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis II
1. Einleitung 1
2. Summary 1
2.1 Ausgewählte Elemente des Business Plans 1
2.2 Unternehmensbeschreibung der Daimler AG 1
2.3 Produktbeschreibung der Sparte Cars 2
3. Marktforschung 3
3.1 Kunden der Daimler AG 3
3.2 Wettbewerb 3
3.3 Stärken und Schwächen/SWOT-Analyse. 4
4. Marketingentscheidungen 5
4.1 Produktpolitik 5
4.2 Preispolitik 6
4.3 Kommunikationspolitik 8
4.4 Distributionspolitik 9
5. Fazit 10
Literaturverzeichnis 11
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1. Einleitung
Im Laufe der Zeit hat die Verpflichtung für Unternehmen international tätig zu werden aufgrund der Globalisierung zugenommen. Durch den vereinfachten grenzüberschreitenden Handel sind Mittelstands-, vor allem aber Großunternehmen, gefordert Außen-handel zu betreiben, um z.B. kostengünstig zu produzieren und somit die Erwartungshaltung des Kunden erfüllen zu können, welcher seit dem Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt mit Macht ausgestattet ist. Diese Entwicklung erfordert in den Unternehmen ein internationales Management, welches die internationalen Strategien, die Unterschiede der Kulturen, etc. beherrscht.
Im Rahmen dieser Seminararbeit werden einzelne Elemente eines Business Plans entnommen und anhand eines international tätigen Unternehmens, der Daimler AG, veranschaulicht und erläutert.
2. Summary
2.1 Ausgewählte Elemente des Business Plans
Im Fokus der Arbeit stehen die Themengebiete um das Marktumfeld und den daraus ergebenden Marketingstrategien.
In diesem Zusammenhang wird der Markt der Daimler AG beschrieben und anhand der SWOT- Analyse (Strengths-Weaknesses-Opportunities-Threats), welche sich aus der PEST (Political-Economical-Social-Technological)-Analyse, 5-Forces-Analyse und der Stärken-Schwächen-Analyse zusammensetzt.
Anschließend wird auf die Marketingstrategien hinsichtlich der Bestandteile des Marketing-Mix, Produktpolitik, Preispolitik, Kommunikations- und Distributionspolitik, eingegangen.
2.2 Unternehmensbeschreibung der Daimler AG
Die Daimler AG ist im Jahre 1886 gegründet und zählt heute zu einem der erfolgreichs- ten Automobilunternehmen weltweit. Sie setzt bei ihren Produkten auf Innovation und
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Technologie, wie bei dem Hybrid- und Elektromotor sowie der Brennstoffzelle, und vertreibt diese im Hochpreissegment. 1 Die Daimler AG hat ihre Produktionsstätten auf fünf Kontinente verteilt, was ein Grund dafür ist, dass die Großunternehmung grenzüberschreitend tätig ist. 2
2.3 Produktbeschreibung der Sparte Cars
Die Produkte in der Sparte Cars verteilen sich auf die Marken smart, Mercedes-Benz und Maybach, welche teils in Deutschland, aber auch teils in den USA, in China, Frankreich, Südafrika, Indien, Vietnam und Indonesien produziert werden. Derzeit ist die Produktsparte Cars in über 17 Produktionsstätten gegliedert, eine weitere ist in Ungarn bereits in der Planung. 3 Dies signalisiert, dass die Daimler AG sich weiterhin immer mehr ausweitet und letztendlich auf jedem geeigneten Standort der Erde präsent ist. Die Produkte in der Sparte Cars decken alle Zielgruppen der Daimler AG ab. Die Bedürfnisse der Personen, welche es sportlich mögen werden erfüllt, sowie die derjenigen, welche es eher komfortabler mögen: Ein praktischer Kleinwagen für weibliche Autofahrer in der Großstadt ist die A-Klasse. Ein geräumiger PKW mit einer angenehmen Einsteighöhe könnte für ältere Autofahrer ansprechend sein, welche die B-Klasse erfüllt. Die SLK-Klasse ist ein sportliches Auto, bei dem weniger Wert auf die Geräumigkeit im Vordergrund steht. Die M-Klasse ist beispielsweise gut für das Gelände geeignet. Durch ihre unterschiedlichen Klassen und variablen Ausstattungen erreicht die Daimler AG das Ziel, breit aufgestellte Kundengruppen anzusprechen.
1 Vgl. http://www.daimler.com/unternehmen, Stand 2011.
2 Vgl. http://www.daimler.com/dccom/0-5-1259480-49-1224418-1-0-0-0-0-0-36-7145-0-0-0-0-0-0-
0.html, Stand 2011.
3 Vgl. http://www.daimler.com/dccom/0-5-535019-49-1224454-1-0-0-0-0-0-16369-7145-0-0-0-0-0-0-
0.html, Stand 2011.
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3. Marktforschung
3.1 Kunden der Daimler AG
Wichtige Faktoren, um Kundennähe zu erzeugen sind Qualität, Flexibilität und Interaktion. Das bedeutet, dass eine hohe Qualität des Produktes bzw. der Dienstleistung gewährleistet sein soll, das Unternehmen im Umgang mit Kunden flexibel reagiert sowie Interaktion seitens des Unternehmens stattfindet. 4 Sind diese Bedingungen gegeben, kann der Kunde zufrieden gestellt werden.
Potentielle Kunden der Daimler AG sind anspruchsvolle Kunden, welche auf Qualität und Technologie setzen und dafür auch die Produkte im Hochpreissegment akzeptieren. Dadurch hat das Unternehmen im Laufe der Jahre einen breiten Kundenstamm gewonnen. Dabei deckt die Daimler AG viele Altersklassen ab: Kunden im mittleren bis älteren Alter sind meistens konservativ und wählen beispielsweise die C- oder die E-Klasse. Sportlichere und jüngere Kunden wählen die A-Klasse oder den SLK. Diese Kunden möchte die Daimler AG langfristig an sich binden. Dies erreicht sie durch differenzierte Marketingmaßnahmen, sodass eine Weiterempfehlung der Kunden oder ein weiterer Automobilverkauf die Folge sind. 5
3.2 Wettbewerb
Die Daimler AG ist ein erfolgreiches Automobilunternehmen, jedoch steht sie mit anderen Automobilunternehmen im Wettbewerb. Würde sie dies nicht tun, wäre die Daimler AG Monopolist auf ihrem Gebiet. Mögliche Wettbewerber sind zum Einen BMW, zum Anderen Audi. Diese Drei bieten einen großen Kundenstamm und weisen eine ebenfalls große Differenzierung der Kundenbedürfnisse auf.
Trotz eines erfolgreichen Status in der Branche sind die Marktteilnehmer gezwungen noch innovativer zu entwickeln, um den rasanten Wandel der Automobilindustrie stand zu halten. Wichtige Schwerpunkte sind das Wissen und die Ressourcen für die Entwicklung neuer Softwareanwendungen von Elektronik oder Mechatroniksystemen, alternative Antriebskonzepte, ein innovativer Werkstoffeinsatz oder verändernde Fertigungs-
4 Vgl. Krafft, (2007), S. 14.
5 Vgl. Krafft, (2007), S. 29.
Arbeit zitieren:
Anonym, 2011, Business Plan: Marktforschung und Marketingentscheidungen am Beispiel der Daimler AG, München, GRIN Verlag GmbH
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