- I -
Inhaltsverzeichnis
Eidesstattliche Erklärung III
Gliederungsverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis V
Abbildungsverzeichnis VI
Anlagenverzeichnis VII
1. Einleitung 1
2. Die Phonac GmbH 2
2.1 Geschäftsbereich Nautik 2
2.2 Geschäftsbereich Phono 3
2.3 Bereich Sonstiges 3
2.4 Bilanz und GuV 4
3. Due-Diligence-Prüfung 7
4. Umwandlung 7
5. Marktsegmente der Deutschen Börse AG 8
5.1 General Standard 9
5.1.1 Amtlicher Markt 9
5.1.1.1 Zulassungsvoraussetzungen 10
5.1.1.2 Zulassungsfolgepflichten 11
5.1.2 Geregelter Markt 12
5.1.2.1 Zulassungsvoraussetzungen 12
5.1.2.2 Zulassungsfolgepflichten 13
5.1.2 Gebühren 14
5.1.2.1 Zulassungsgebühr 14
5.1.2.2 Einführungsgebühr 14
5.1.2.3 Notierungsgebühr 14
5.2 Prime Standard 14
5.2.1 Zulassungsvoraussetzungen 15
5.2.2 Zulassungsfolgepflichten 15
- II -
5.2.3 Gebühren 16
5.3 Freiverkehr 16
5.3.1 Zulassungsvoraussetzungen 17
5.3.2 Zulassungsfolgepflichten 18
5.3.3 Gebühren 18
6. Ergebnis 18
Anlage 1: Zulassungsvoraussetzungen im Amtlichen Markt 20
Anlage 2: Zulassungsvoraussetzungen im Geregelten Markt 21
Anlage 3: Zulassungsvoraussetzungen im Prime Standard 22
Anlage 4: Zulassungsvoraussetzungen im Freiverkehr 23
Anlage 5: Richtlinien für den Freiverkehr an der FWB 24
Anlage 6: Verpflichtungserklärung Freiverkehr 27
Anlage 7: Zulassungsantrag Amtlicher Geregelter Markt 28
Anlage 8: Börsenpflichtblätter 42
Literatur- und Quellenverzeichnis 43
- IV -
Gliederungsverzeichnis
1. Einleitung
2. Die Phonac GmbH
2.1 Geschäftsbereich Nautik
2.2 Geschäftsbereich Phono
2.3 Bereich Sonstiges
2.4 Bilanz und GuV
3. Due-Diligence-Prüfung
4. Umwandlung
5. Marktsegmente der Deutschen Börse AG
5.1 General Standard
5.1.1 Amtlicher Markt
5.1.2 Geregelter Markt
5.1.2 Gebühren
5.2 Prime Standard
5.2.1 Zulassungsvoraussetzungen
5.2.2 Zulassungsfolgepflichten
5.2.3 Gebühren
5.3 Freiverkehr
5.3.1 Zulassungsvoraussetzungen
5.3.2 Zulassungsfolgepflichten
5.3.3 Gebühren
6. Ergebnis
- V -
Abkürzungsverzeichnis
Abs. Absatz
Abt. Abteilung
AG Aktiengesellschaft
AktG Aktiengesetz
AV Anlagevermögen
BE Betriebsergebnis
BörsG Börsengesetz
BörsO Börsenordnung
Dr. Doktor
Euro
FE Finanzergebnis
fert. fertige
ff. fortfolgende
FWB Frankfurter Wertpapierbörse
GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung
GuV Gewinn- und Verlustrechung
IAS International Accounting Standard(s)
i.S.v. im Sinne von
i.V.m. in Verbindung mit
LuL Lieferung und Leistung
Nr. Nummer
o. oder
RAP Rechungsabgrenzungsposten
SA Sachanlagen
u. und
u.a. unter anderem
unf. unfertige
US-GAAP Unites States Generally Accepted Accounting Principles
Vbk Verbindlichkeiten
VerkProspG Verkaufsprospektgesetz
VG Vermögensgegenstände
Vgl. Vergleich
WpHg Wertpapierhandelsgesetz
z.B. zum Beispiel
- VI -
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 S 4 Verkürzte Bilanz der Phonac AG
Quelle: Fallstudie Prof Dr H Ehlers Seminar Re- und
Umstrukturierungen S 4.
Abbildung 2 S 5 GuV der Phonac AG nach dem Gesamtkostenverfahren
Quelle: Fallstudie Prof Dr H Ehlers Seminar Re- und
Umstrukturierungen S 4/5.
Abbildung 3 S 6 Verteilung des Anlage- und Umlaufvermögen sowie die
Verbindlichkeiten aus LuL auf drei Teilbetriebe der
Phonac GmbH
Quelle: Fallstudie Prof Dr H Ehlers Seminar Re- und
Umstrukturierungen S 6.
Abbildung 4 S 8 Marktsegmente der deutschen Börse AG
Quelle: Deutsche Börse AG Stand: 20 10 2003
Abbildung 5 S 15 Anzahl der gelisteten Unternehmen
Quelle: Deutsche Börse AG Stand: 20 10 2003
Abbildung 6 S 20 Zulassungsvoraussetzungen im Amtlichen Markt
Quelle: H Ehlers M Jurcher Der Börsengang von
Mittelstandsunternehmen München 1999 S 82.
Abbildung 7 S 21 Zulassungsvoraussetzungen im Geregelten Markt
Quelle: H Ehlers M Jurcher Der Börsengang von
Mittelstandsunternehmen München 1999 S 83.
Abbildung 8 S 22 Zulassungsvoraussetzungen im Prime Standard
Quelle: Eigene Darstellung i V m Deutsche Börse
Abbildung 9 S 23 Zulassungsvoraussetzungen im Freiverkehr
Quelle: H Ehlers M Jurcher Der Börsengang von
Mittelstandsunternehmen München 1999 S 88.
- VII -
Anlagenverzeichnis
Anlage 1 Zulassungsvoraussetzungen im Amtlichen Markt Quelle: H. Ehlers/M. Jurcher, Der Börsengang von Mittelstandsunternehmen, München 1999, S. 82. Anlage 2 Zulassungsvoraussetzungen im Geregelten Markt Quelle: H. Ehlers/M. Jurcher, Der Börsengang von Mittelstandsunternehmen, München 1999, S. 83. Anlage 3 Zulassungsvoraussetzungen im Prime Standard Quelle: Eigene Darstellung i.V.m. Deutsche Börse. Anlage 4 Zulassungsvoraussetzungen im Freiverkehr Quelle: H. Ehlers/M. Jurcher, Der Börsengang von Mittelstandsunternehmen, München 1999, S. 88. Anlage 5 Richtlinien für den Freiverkehr an der FWB Quelle: Deutsche Börse AG, Stand: 20.10.2003. Anlage 6 Verpflichtungserklärung Freiverkehr Quelle: Deutsche Börse AG, Stand: 20.10.2003. Anlage 7 Zulassungsantrag Amtlicher/Geregelter Markt Quelle: Deutsche Börse AG, Stand: 20.10.2003. Anlage 8 Börsenpflichtblätter Quelle: Deutsche Börse AG, Stand: 20.10.2003.
- 1 -
1. Einleitung
Going Public, das war das Börsenthema des Jahres 2000. Nach den erfolgreichen Börsengängen vieler Start-Up-Unternehmen, die den Börsenstar amazon.com zeitweilig zu einer Börsenkapitalisierung getrieben haben, die größer als die Börsenkapitalisierung von Siemens, Lufthansa und Volkswagen zusammen war, hat sich mittlerweile eine gewisse Ernüchterung breit gemacht. 1 Die Aktienkurse haben dramatisch nachgegeben 2 und den Raum für erfolgreiche Börsengänge erheblich eingeengt. 3 Seit der Einführung des Prime und General Standard im Frühjahr 2003 an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) konnten sich die Kurse an den deutschen Aktienmärkten deutlich 4 erholen. 5 Diese verbesserten Marktbedingungen möchte das Modelunternehmen Phonac GmbH 6 nutzen, um einen erfolgreichen Börsengang durchzuführen. Im Rahmen des Börsenganges muss die Phonac GmbH 7 sich entscheiden, in welchem der an der Frankfurter Wertpapierbörse vorhandenen Marktsegmenten die jungen Aktien platziert werden sollen. Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, die verschiedenen Marktsegmente darzustellen und der Phonac GmbH das für sie ideale Marktsegment zur Platzierung der jungen Aktien zu empfehlen.
1 Vgl. O. Arlinghaus/U. Balz, Going Public, 1. Auflage, München 2001, S. IX.
2
Hinweis: Der deutsche Aktienindex (DAX 30) hat seit dem 10.03.2000 über 59 % an Wert
verloren.
3
Vgl. Comdirectbank AG, Statistik der Neuemissionen, Stand: 20.10.2003.
4
Hinweis: Seit den Tiefständen im März 2003 hat der DAX 30 um 59 % gestiegen.
5
Vgl. N24, Börsenkommentar, Stand: 15.08.2003.
6
Vgl. Fallstudie Prof. Dr. H. Ehlers , Seminar Re- und Umstrukturierungen, S. 1.
7
Hinweis: Die Phonac GmbH wird erst nach der Umwandlung eine AG.
- 2 -
2. Die Phonac GmbH 8
Die Phonac GmbH stellt ein fiktives Modellunternehmen der Elektroindustrie dar. Das seit 55 Jahren 9 eingeführte Unternehmen wurde von vier Personen gegründet, die noch heute alleinige Gesellschafter des Unternehmens sind. Gegenstand der GmbH ist die Fertigung und der Vertrieb von Produkten elektronischer Art. Dies geschieht innerhalb der drei Geschäftsbereiche Nautik, Phono und Sonstiges.
2.1 Geschäftsbereich Nautik 10
Im ersten Geschäftsbereich Nautik erfolgt die Fertigung von nautischen Geräten, wie z.B. Echoloten, Nebelsignalanlagen oder Rudersteuerungssystemen, elektronischen Seekarten oder Aufzeichnungs- geräten sowohl für Handelsschiffe, Kreuzfahrtschiffe als auch für den Yachtbau. In der jüngsten Zeit wurden Anlagen zur Schiffssicherung entwickelt, die auf dem Markt sehr gut aufgenommen werden. In der Entwicklung sind Methoden für die Wasserbehandlung für einen im Aufbau befindlichen Markt der ökologisch orientierten Wasser- und Abwasserwirtschaftsbehörden und -unternehmen. Dieser Bereich besitzt Weltruf, hohen technischen Standard und eine gute Vertriebsstruktur. In diesem Geschäftsfeld, das auf dem Hauptfirmengelände betrieben wird, sind derzeit 380 Mitarbeiter tätig. Der Teilbereich ist zurzeit sehr erfolgreich und hat gute Marktaussichten.
8 Vgl. Fallstudie Prof. Dr. H. Ehlers , Seminar Re- und Umstrukturierungen, S. 1/2, H.
Ehlers/M. Jurcher, Der Börsengang von Mittelstandsunternehmen, München 1999, S. 3.
9
Hinweis: Die Phonac GmbH wurde 1948 von Hans Anders, Fritz Behrens, Karl-Otto
Christiansen und Ingolf Dietrich gegründet.
10 Vgl. Fallstudie Prof. Dr. H. Ehlers , Seminar Re- und Umstrukturierungen, S. 2, H.
Ehlers/M. Jurcher, Der Börsengang von Mittelstandsunternehmen, München 1999, S. 3.
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Benjamin Petersen, 2003, Wahl des Marktsegmentes bei Börsengang der Phonac GmbH, Munich, GRIN Publishing GmbH
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