I
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis II
1. Einleitung 1
2. Erklärung und Einordnung von Begriffen 2
3. Einsatzfelder des E-Procurement 4
3.1. Information und Kommunikation 5
3.2. Direct Purchasing 6
3.3. Ausschreibungen und Auktionen 10
3.4. Elektronische Marktplätze 11
3.5. Internet Supply Chain 12
4. Implementierung im Unternehmen 14
5. Bewertung und Ausblick 17
5.1. Bereich der Informationstechnik 17
5.2. Einbindung in die Beschaffungsorganisation 18
5.3. Einbindung in die Unternehmensstrategie 20
6. Schlussbetrachtung 22
II
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Zusammenhang zwischen E-Business, E-Commerce und E-Procurement
Abb. 2: Beschaffungszyklus
KPMG Wien, http://www.kpmg.co.at, [Online].
Abb. 3: Einsatzfelder des E-Procurement
Nach Brenner, W.; Zarnekow, R., E-Procurement- Potenziale, Einsatzfelder und Entwicklungstrends, in: Hermanns, A.; Sauter, M. (Hrsg), Managementhandbuch Electronic Commerce, München 2001, S. 492
Abb. 4: Einsatz der Internettechnologie im Beschaffungsbereich Roland, F.; Kleeberg, L., Strategisches Beschaffungsmarketing, in: Manschwetus, U.; Rumler, A. (Hrsg.), Strategisches Internetmarketing. Entwicklungen in der Net-Economy, Wiesbaden 2002, S. 309
Abb. 5: Formen von Direct Purchasing Systemen
Abb. 6: Funktionsweise von Lieferantenkatalogen
Nach Brenner, W.; Zarnekow, R., E-Procurement- Potenziale, Einsatzfelder und Entwicklungstrends, in: Hermanns, A.; Sauter, M. (Hrsg), Managementhandbuch Electronic Commerce, München 2001, S.
495
Abb. 7: Funktionsweise von Käuferkatalogen
Nach Brenner, W.; Zarnekow, R., E-Procurement- Potenziale, Einsatzfelder und Entwicklungstrends, in: Hermanns, A.; Sauter, M. (Hrsg), Managementhandbuch Electronic Commerce, München 2001, S. 496
III
Abb. 8: Funktionsweise von Cybermediären
Nach Brenner, W.; Zarnekow, R., E-Procurement- Potenziale, Einsatzfelder und Entwicklungstrends, in: Hermanns, A.; Sauter, M. (Hrsg), Managementhandbuch Electronic Commerce, München 2001, S. 497
Abb. 9: Auktionstypen im E-Procurement
Abb. 10: Varianten elektronischer Marktplätze
Nach Block, C. H. (2001), Professionell einkaufen mit dem Internet - E-Procurment-Direct Purchasing, 1. Auflage, München 2001, S. 58
Abb. 11: Aufbau einer Lieferkette
Nach Schinzer, H.; Böhnlein, C. (2000), Supply Chain Management, in: Thome, R; Schinzer, H., Electronic Commerce. Anwendungsbereiche und Potenziale der digitalen Geschäftsabwicklung, 2.Auflage, München 2000, S. 28-29.
Abb. 12: Kosten-Nutzen-Relation
Abb. 13: Beteiligungsmodelle für E-Procurement-Tools Roland, F.; Kleeberg, L., Strategisches Beschaffungsmarketing, in: Manschwetus, U.; Rumler, A. (Hrsg.), Strategisches Internetmarketing. Entwicklungen in der Net-Economy, Wiesbaden 2002, S. 324
1
1. Einleitung
In den letzten Jahren sind Beschaffungsprozesse verstärkt Gegenstand betrieblicher Reorganisation geworden. Dabei lassen sich Potenziale verbunden mit der steigenden Bedeutung weltweiter elektronischer Kommunikationsnetze (Internet, Intranet, Extranet) besonders bei der Umgestaltung betrieblicher Beschaffungsprozesse nutzbar machen. Daraus entwickeln sich auch für andere betriebliche Bereiche innovative Nutzungsmöglichkeiten und Lösungen. 1
Im Rahmen dieser Arbeit werden der aktuelle Stand und die Entwicklungstendenzen der E-Commerce-Standards im Bezug auf unternehmensübergreifende Beschaffungsprozesse dargestellt. E-Commerce wird dabei zwangsweise auf den B2B-Bereich E-Procurement eingeschränkt, obwohl elektronischer Handel auch in anderen Bereichen genutzt wird. 2
Als Grundlage für spätere Erläuterungen werden zuerst wichtige Begriffe geklärt und eingeordnet. Ein Überblick über die in der Praxis genutzten elektronischen Beschaffungsprozesse wird im Hauptteil gegeben. Chancen und Risiken bei der Implementierung eines elektronischen Systems werden in der Folge demonstriert.
Im letzen Teil der Arbeit werden eine Bewertung des derzeitigen Stands durchgeführt, Entwicklungstendenzen aufgezeigt und eine Prognose über die zukünftige Entwicklung gewagt.
1 Vgl. Brenner, W.; Zarnekow, R., (2001), S. 488.
2 Siehe dazu auch Pkt. 2 dieser Arbeit.
2
2. Erklärung und Einordnung von Begriffen
E-Business, E-Commerce und E-Procurement sind aus dem Englischen abgeleitet. Wie in vielen betriebswirtschaftlichen Bereichen hat auch in der Beschaffung die englische Sprache eine dominante Rolle übernommen. Der Buchstabe E ist eine Abkürzung für das Wort "Electronic" und meint im weitesten Sinne alles, was mit dem Computer gemacht werden kann.
E-Business ist der Oberbegriff für den elektronischen Geschäftsverkehr, wobei der E-Commerce den Hauptbestandteil darstellt (vgl. Abbildung 1). Der Begriff E-Commerce wird im Zusammenhang mit elektronischem Handel im Internet angeführt. Eingeteilt wird E-Commerce in die vier Bereiche Unternehmen zu Unternehmen (B2B), Unternehmen zu Konsument (B2C), Unternehmen zu Staat (B2A) und Staat zu Konsument (A2C). 3 Andere Typologien berücksichtigen zusätzlich die Bereiche Staat zu Staat (A2A), Staat zu Unternehmen (A2B) und Konsument zu Konsument (C2C). 4
Abb. 1: Zusammenhang zwischen E-Business, E-Commerce und E-Procurement
3 Vgl. http://www.wissen.de.
4 Vgl. Roland, F. (2003), S. 34.
3
Der Einsatz von internetbasierten Informations- und
Kommunikationstechnologien zur Unterstützung und Optimierung von Beschaffungsprozessen wird als E-Procurement bezeichnet. 5 E-
Procurement bezieht sich dabei auf den gesamten Beschaffungszyklus (vgl. Abb. 2). 6
Abb. 2: Beschaffungszyklus 7
5 Vgl. Schneck, O. (2003), S. 303.
6 Vgl. KPMG Wien, http://www.kpmg.co.at, [Online].
7 Vgl. KPMG Wien, http://www.kpmg.co.at, [Online].
Arbeit zitieren:
Carsten Schmidt, Errol Seehafer, 2003, Stand und Entwicklungstendenzen der E-Commerce-Standards im Rahmen der unternehmensübergreifenden Beschaffungsprozesse, München, GRIN Verlag GmbH
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