Inhaltsverzeichnis
Verzeichnis der Abbildungen
Einleitung 1
1. Definition des Alkoholismus 2
1.1. Missbrauch und Abhängigkeit 4
1.2. Unterscheidung: Körperliche und psychische Abhängigkeit 4
1.3. Alkoholismus als Krankheit 5
1.4. Diagnose des Alkoholismus 6
2. Entstehung und Ursachen des Alkoholismus 8
2.1. Die Substanz Alkohol 9
2.2. Das soziale Umfeld 9
2.3. Das Individuum 11
2.3.1. Genetische Faktoren 11
2.3.2. Psychoanalytische Ansätze 12
2.3.3. Lern- und verhaltenspsychologische Ansätze 13
3. Epidemiologie 14
3.1. Alkoholkonsum in der Gesellschaft 15
3.2. Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland 16
3.3. Trinkverhalten verschiedener Altergruppen 17
3.4. Mortalität 18
4. Krankheitsverlauf 18
4.1. Typologie des Alkoholismus 19
4.1.1. Alpha-Alkoholismus 19
4.1.2. Beta-Alkoholismus 19
4.1.3. Gamma-Alkoholismus 20
II
4.1.4. Delta-Alkoholismus 20
4.1.5. Epsilon-Alkoholismus 20
4.2. Verlaufsphasen der Abhängigkeit 21
4.2.1. Voralkoholische Phase 21
4.2.2. Prodromalphase 21
4.2.3. Kritische Phase 22
4.2.4. Chronische Phase 23
5. Folgen des Alkoholismus 24
5.1. Körperliche und psychische Schäden 24
5.2. Soziale Auswirkungen 26
6. Behandlung des Alkoholismus 27
6.1. Ziele der Behandlung 27
6.2. Abwehrmechanismen des Alkoholikers 28
6.3. Therapieverlauf 29
6.3.1. Kontaktphase 29
6.3.2. Entgiftung 30
6.3.3. Entwöhnung 30
6.3.4. Nachsorge 33
6.4. Selbsthilfegruppen 34
6.5. Therapieerfolg 35
7. Prävention 37
Schlussbetrachtung 39
Literaturverzeichnis 42
Verzeichnis der Internetquellen 43
III
Verzeichnis der Abbildungen
Abbildung 1: Kriterien für Alkoholmissbrauch nach DSM-IV
und ICD-10 ............................................................................. 7
Abbildung 2: Modell für die Entstehung der Drogenabhängigkeit .........
9
Abbildung 3: Rangfolge ausgewählter Länder hinsichtlich des
Alkoholkonsums pro Kopf ................................................... 16
Abbildung 4: Verbrauch je Einwohner an Bier, Wein, Schaumwein, Spi-rituosen und reinem Alkohol ......................................... 16
Abbildung 5: Alkoholikertypologie nach Jellinek .................................... 19
IV
Einleitung
Das Problem des Alkoholismus ist bis zum heutigen Tag ein Thema, welches nicht im Geringsten an Aktualität verloren hat. Alkohol ist sowohl in Deutschland als auch in vielen anderen Ländern die Volksdroge Nummer Eins. Der Konsum von Alkohol ist in der westlichen Kultur legitim und gehört zum gesellschaftlichen Leben dazu. In der Werbung wird Alkohol propagiert und als entspannendes und auflockerndes G enussmittel dargestellt. Über die schädlichen Folgen, die der regelmäßige Konsum mit sich bringt, wird dagegen kaum berichtet. Die Werbung zeigt stets glückliche und zufriedene Menschen, die sich in einer größeren Gruppe amüsieren. Dieses Bild ist von der Realität des Alkoholkonsums zumeist sehr weit entfernt. Besonders in Ländern wie Frankreich, Großbritannien und der Bundesrepublik Deutschland sind exzessiver Alkoholkonsum, Alkoholräusche und das Trinken hochprozentiger Getränke weit verbreitet (vgl. Lindenmeyer 1994). Für den einzelnen Konsumenten gibt es keine Grenzen und Richtlinien, an denen er sich orientieren könnte. Es ist schwer einzuschätzen, in wie weit das eigene Trinkverhalten noch als normal gilt. Solange man in geselliger Runde trinkt, wird einem kaum jemand sagen, dass man übertreibt.
Unsere Trinkkultur bietet leider beste Vorraussetzungen für die Entstehung einer Alkoholabhängigkeit. Die Krankheit kommt meist schleichend, oft auch unbewusst. Erst nach mehreren Jahren des regelmäßigen Konsums, wird ein Punkt erreicht, an dem der Konsument feststellt, dass er nicht mehr ohne die Droge Alkohol auskommt. Und dann ist es meist zu spät.
Alkoholismus ist bereits seit 1968 als Krankheit anerkannt, trotzdem existieren in den Köpfen der Menschen immer noch zahlreiche Vorurteile gegenüber dieser Erkrankung. Alkoholiker werden in der Gesellschaft nach wie vor negativ betrachtet und häufig diskriminiert.
Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema Alkoholismus u m aufzuklären und um Denkanstöße zu geben. Nach meiner eigenen Einschätzung geht der Großteil der Bevölkerung zu leichtsinnig mit dem Konsum von Alkohol um. Deshalb ist es ein Anliegen dieser Arbeit, Menschen auf dem Gebiet des Alkoholismus zu sensibilisieren. Es soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, was Alkohol anrichtet und wie leicht man selbst in den Sog einer Abhängigkeit geraten kann. Des Weiteren wird dargestellt, welche Therapiemöglichkeiten es heute gibt, wie ihre Erfolgschancen
1
stehen und welche Präventionsmaßnahmen notwendig sind, um einer Alkoholabhängigkeit entgegenzuwirken.
Die Arbeit beginnt mit einigen wichtigen Begriffsklärungen, die zum weiteren Verständnis des Textes notwendig sind. U. a. werden die Definition des Alkoholismus, die Unterscheidung von Missbrauch und Abhängigkeit sowie die diagnostische Ein-ordnung dieser Krankheit in bekannte Klassifizierungen angeführt. Der zweite Teil beschreibt die Entstehung und Ursachen der Alkoholabhängigkeit, wobei verschiedene Einflussfaktoren berücksichtigt werden müssen. Hier befasst sich die Arbeit zusätzlich mit der Epidemiologie, in welcher z. B. der Alkoholkonsum in der Gesellschaft und das Trinkverhalten verschiedener Altersgruppen untersucht werden. Im darauffolgenden Abschnitt wird der Verlauf der Abhängigkeitsentwicklung erklärt. In diesen Ausführungen bezieht sich die Arbeit auf den bekannten Sozialfo rscher E. M. Jellinek, der sowohl verschiedene Trinkertypen als auch unterschiedliche Phasen der Alkoholabhängigkeit beschrieben hat.
Nach diesem Abschnitt wird näher erläutert, welche Auswirkungen der Alkoholismus hat. Folgeschäden werden dabei, sowohl auf körperlicher und psychischer Ebene als auch im sozialen Bereich, hier vor allem in der Familie, beschrieben. Im letzten großen Teil dieser Arbeit geht es um die Behandlung der Alkoholkrankheit. Die stationäre Therapie steht bei diesen Betrachtungen im Vordergrund, da sie die klassische Behandlungsform darstellt. Zuerst werden die Behandlungsziele genannt, bevor anschließend auf das Problem der Abwehrmechanismen des Patienten eingegangen wird. Im Folgenden werden die einzelnen Schritte der Therapie genauer erklärt, wobei der Behandlungsablauf, die notwendigen Maßnahmen und auftretende Problemen deutlich gemacht werden. Selbsthilfegruppen spielen in der Behandlung eine entscheidende Rolle und bedürfen deshalb ebenfalls einer genaueren Erklärung. Letztlich geht es um die Frage nach den Erfolgsaussichten der Therapie, um das häufig auftretende Problem des Rückfalls und um den Umgang mit eben diesem. Abschließend geht die Arbeit auf den wichtigen Bereich der Prävention ein. Es soll gezeigt werden, was heute in verschiedenen Bereichen geleistet wird und was noch geleistet werden kann, um der Ausbreitung des Alkoholismus entgegenzuwirken.
2
1. Definition des Alkoholismus
Bereits im Jahre 1852 wurde der Begriff des Alkoholismus von dem schwedischen Arzt Magnus Huss geprägt. Im Laufe der Zeit wurde dieser Terminus oft sehr unte rschiedlich definiert: Man betrachtete Alkoholismus u. a. als ein Zeichen von Willensschwäche, als erlerntes Fehlverhalten, als Reaktion auf äußere Belastungen oder auch als chronische Krankheit. Damals sprach man noch von „Trunksucht“ (Dipsomanie).
Da der Begriff der Sucht allerdings von jeher mehrdeutig war (Gelbsucht, Spielsucht Ess-Brech-Sucht etc.), setzte sich die World Health Organisation (WHO) im Jahre 1964 dafür ein, dass man ihn in Zusammenhang mit dem Konsum chemischer Substanzen (Drogen) durch den Begriff der Abhängigkeit ersetzte (vgl. Schmidt 1997). Eine Definition für den Alkoholismus, die man heute noch oft in der Fachliteratur fi ndet, ist die der WHO aus dem Jahre 1952:
„Alkoholiker sind exzessive Trinker, deren Abhängigkeit vom Alkohol einen solchen Grad erreicht, dass sie deutliche Störungen und Konflikte in ihrer körperlichen und geistigen Gesundheit, in ihren mitmenschlichen Beziehungen, in ihren sozialen und wirtschaftlichen Funktionen aufweisen oder sie zeigen Vorstufen einer solchen Entwicklung.“ (Schmidt 1993, 25)
Ähnlich ist auch die Erklärung des amerikanischen Arztes und Sozialforschers E. M. Jellinek, der an der Prägung des heutigen Alkoholismusbegriffes maßgeblich beteiligt war. Er verstand unter Alkoholismus jeglichen Gebrauch von alkoholischen Getränken, der einem Individuum oder der Gesellschaft oder beiden Schaden zufügt. (Krusel, Körkel, Schmalz 2001, 35).
In beiden Definitionen ist der Terminus des Alkoholismus sehr allgemein gefasst und wirkt deshalb begrifflich ungenau. Sowohl das Phänomen des Alkoholmissbrauchs als auch das der Alkoholabhängigkeit sind darin eingeschlossen. Im Laufe der Jahre hat sich allerdings gezeigt, dass es sinnvoller ist, eine Trennung dieser Begriffe vo rzunehmen. Besonders bei der Diagnose der Alkoholkrankheit ist dies relevant. Aus diesem Grund führte man in den siebziger Jahren schließlich eine Unterscheidung der beiden Begriffe ein, die auch in die bekannten Klassifikationssysteme überno mmen wurde. Bis heute hat sich diese Trennung als sehr sinnvoll erwiesen (vgl. Feue rlein 1999).
3
1.1. Missbrauch und Abhängigkeit
Allgemein bezeichnet man Missbrauch als den Gebrauch einer Sache, der qualitativ oder quantitativ vom üblichen Gebrauch abweicht. Bei Medikamenten und Rauschmitteln spricht man bereits von Missbrauch, wenn sie ohne ärztliche Anweisung ve rwendet werden. Alkohol zählt zwar auch zu den Rauschmitteln, er muss aber wegen seiner unterschiedlichen Eigenschaften gesondert betrachtet werden. Alkohol ist
§ ein Nahrungsmittel mit sehr hohem Energiegehalt,
§ ein Genussmittel, das in unserer Kultur ein Bestandteil vieler Getränke ist,
§ ein Rauschmittel,
§ ein Gift, das bei Überdosierung tödlich sein kann.
Aufgrund seiner vielfachen Wirkungen, ist Alkohol von jeher auch als Heilmittel benutzt worden. Deshalb kann nicht von einem qualitativ abweichenden Gebrauch gesprochen werden.
Unter Alkoholmissbrauch versteht man den übermäßigen Konsum dieser Substanz, demnach also den quantitativ abweichenden Gebrauch. Auch das Konsumieren von Alkohol in unpassenden Situationen, z. B. am Arbeitsplatz oder im Auto, wird als Missbrauch angesehen (vgl. Feuerlein 1989). Zu den Folgen des Alkoholmissbrauchs gehören Schäden auf körperlicher, psychischer und sozialer Ebene. Bei einem Missbrauch ist in der Regel keine Substanzabhängigkeit vorhanden. Unter Alkoholismus versteht man dagegen nur die Alkoholabhängigkeit bzw. die Alkoholkrankheit, wobei chronischer Alkoholmissbrauch mit eingeschlossen werden muss (vgl. Schmidt 1997). Kennzeichnend für den Alkoholismus sind die geistige und die körperliche Abhängigkeit.
1.2. Unterscheidung: Psychische und physische Abhängigkeit Man unterscheidet bei der Alkoholabhängigkeit zwischen der psychischen (geistigen) und der physischen (körperlichen) Abhängigkeit.
Die psychische Abhängigkeit tritt zuerst auf und äußert sich in einem zwingenden Verlangen nach einer weiteren Einnahme der Substanz, um die eigene Stimmung positiv zu beeinflussen. Oft kommt es dabei zum sog. „Kontrollverlust“, d.h. der Betroffene ist nach Beginn des Trinkens nicht mehr in der Lage selbst zu entscheiden, wann er aufhört. Er trinkt solange weiter, bis er sich in einem Rauschzustand befi ndet oder äußere Umstände dazu führen, dass dem Konsum ein Ende gesetzt wird (vgl. Kruse, Körkel, Schmalz 2001).
4
Die körperliche Abhängigkeit entsteht dagegen häufig erst nach langjährigem, übermäßigem Alkoholkonsum. Mit der Zeit gewöhnt sich der Organismus an die chemische Substanz und entwickelt ihr gegenüber eine Toleranz. Dies bedeutet, dass die ursprüngliche Menge Alkohol nicht mehr ausreicht, um die Person in einen Rausch-zustand zu versetzen. Der Körper braucht i mmer größere Mengen von der Droge, damit die gewünschte Wirkung erzielt wird. Die Dosis muss also gesteigert werden. Tritt ein plötzliches Absetzen der Substanz ein, so führt dies zum Auftreten von Entzugssymptomen, die sich in Form von Zittern, Brechreiz, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen, Angst und Unruhe äußern (vgl. Harsch 1990).
1.3. Alkoholismus als Krankheit
Schon Ende des 18. Jahrhunderts bezeichnete der schottische Arzt Trotter den damals verwendeten Begriff der Trunksucht als eine Krankheit. Trotter fand zwar teilweise in Nordamerika Gehör, doch meist wurde Alkoholismus weiterhin als moralisches Problem verstanden (vgl. Schmidt 1997). Erst im Jahre 1960 griff E. M. Jellinek das Krankheitskonzept wieder auf und es konnte sich weitestgehend durchsetzen.
In Deutschland wurde Alkoholismus 1968 vom Bundessozialgericht als Krankheit anerkannt. Da jetzt auch die Abhängigkeit vom Alkohol als Krankheit angesehen wurde und nicht mehr bloß dessen Folgeerkrankungen, konnte ab dieser Zeit im Bereich der Alkoholismusbehandlung mehr geleistet und vieles verbessert werden. Trotzdem ist dieses Modell immer wieder von Philosophen, Verhaltenstherapeuten und Anti-Psychiatern heftig kritisiert worden. Diese vertreten die Meinung, dass es sich bei Alkoholabhängigkeit nur um ein erlerntes Fehlverhalten handle, welches auch wieder verlernt werden könne. Des Weiteren kritisieren Soziologen die Krankenrolle des Alkoholikers, der durch diese Rolle seine Verantwortung abgebe und sich bzgl. seiner Behandlung nur noch passiv verhalte. Dies entspricht jedoch nicht der Realität, denn würde der Patient bei seiner Behandlung nicht mitarbeiten, könnten keine Erfolge erzielt werden.
Hauptproblem dieser Diskussion ist, dass man den Begriff der Krankheit aus ve rschiedenen Sichtweisen unterschiedlich definiert. So wird Krankheit z. B. unter einem psychologischen Aspekt völlig anders definiert als unter sozialrechtlichen Gesichtspunkten. Die Kritiker des Krankheitsmodells Alkoholismus gehen meist von einem medizinisch-naturwissenschaftlichen Modell aus. Da in diesem aber weder psychi-
5
Arbeit zitieren:
Jessica Schaake, 2003, Alkoholismus: Ursachen - Krankheitsverlauf - Behandlung, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Kinder aus alkoholbelasteten Familien - Diskussion theoretischer Ansät...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Diplomarbeit, 96 Seiten
Kinder alkoholabhängiger Eltern - Mögliche Auswirkungen der Kindheit i...
Pädagogik - Pädagogische Soziologie
Diplomarbeit, 108 Seiten
Das Anti-Aggressivitäts-Training (AAT) für Gewalttäter
Psychologie - Forensische Psychologie, Strafvollzug
Seminararbeit, 25 Seiten
Unterstützte Kommunikation im Unterricht an einer Schule für Körperbeh...
Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Hausarbeit, 19 Seiten
Sokratische Gesprächsführung - Geschichtliche Hintergründe und moderne...
Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie
Hausarbeit (Hauptseminar), 27 Seiten
Zur Bedeutung früher Bindung und Resilienz für die Beziehungsgestaltun...
Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie
Diplomarbeit, 93 Seiten
Empowerment in der sozialen Arbeit - Grundlagen und Interview
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Seminararbeit, 24 Seiten
ADHs - Entwicklungspsychologie und Entwicklungsstörungen des Kindes- u...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 14 Seiten
Der Einfluss von Medien auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlich...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Diplomarbeit, 119 Seiten
Jessica Schaake's Text Alkoholismus: Ursachen - Krankheitsverlauf - Behandlung ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Jessica Schaake hat den Text Alkoholismus: Ursachen - Krankheitsverlauf - Behandlung veröffentlicht
Jessica Schaake hat einen neuen Text hochgeladen
Behandlung von Colitis und Morbus Crohn
Praxisreihe Traditionelle Chin...
Barbara Kirschbaum, Josef Hummelsberger, Mazin Al Khafaji
Der Krankheitsverlauf im Horoskop
Quellentexte zum Dekumbitur
Claudius Galenus, Hippokrates, Reinhardt Stiehle, Janine Deus, Josef Fuchs, A. Schoeler
Rückfallprävention bei Alkoholismus
Fähigkeiten im Focus: Ein Manu...
Susanne Wilcken, Michael Rochow
0 Kommentare