Inhaltsverzeichnis
I. Einleitung
I.1. Anmerkungen zu Inhalt und Vorgehensweise. 1
I.2. Themenbezogene Einführung in die Begriffe der Genforschung. 3
I.2.1. Die Präimplantationsdiagnostik (PID) 3
I.2.2. Die positive Eugenik / Das Klonen von Menschen. 4
II. Die Regeln für den Menschenpark
II.1. Die Hauptlinien der Argumentation. 5
II.1.1. Heidegger und der Humanismus-Begriff. 5
II.1.2. Nietzsche und der Übermensch. 9
II.1.3. Platon und der Menschenpark. 12
II.2. Besonderheiten und Probleme der Argumentation. 14
III. Die Sloterdijk-Habermas-Debatte
III.1. Der zeitliche Verlauf und die Beteiligten der Debatte. 16
III.2. Die Hauptlinien der inhaltlichen Kritik. 18
III.3. Besonderheiten und Probleme der Debatte 22
III.3.1. Handelt es sich überhaupt um eine (wissenschaftliche) Debatte? 22
III.3.2. Der Zusammenhang von Debatten- und Textstruktur. 25
IV. Die Sloterdijk-Habermas-Debatte als philosophischer Diskurs
im Rahmen der Genforschungs-Diskussion
IV.1. Die Debatte als philosophischer Diskurs in den Print-Medien. 27
IV.2. Die Debatte und ihre Wirkung für die Genforschungs-Diskussion. 28
V. Literaturangaben. 30
VI. Anhang 33
I. Einleitung:
Erläuterungen zu Inhalt und Vorgehensweise: 1 I.1.
„Peter Sloterdijks Regeln für den Menschenpark ist eine ebenso bedenkenswerte wie bedenkliche Rede. Die in ihr indizierten Projekte der Entwilderung und Zähmung der Bestie Mensch hin zu dessen posthumanistischer Züchtung ist gewiss mehr als nur ein ‚Antwortschreiben auf den Brief über den Humanismus‘. Sie ist die Aufforderung zur Intervention. Sloterdijk beschreibt nicht nur, was ist und was kommt, er optiert für etwas, das angesichts dessen zu tun unerläßlich scheint.“ 2
„Die Gentechnik ist nicht dazu erfunden, dass Peter Sloterdijk als ein neuer Prometheus Menschen nach seinem Bilde, sondern damit das Kapital Profit mit der neuen Anthropotechnik macht. (...) Ein irgendwann einmal geklonter Übermensch kommt nicht aus den Gefilden im Schloss Elmau, sondern aus machtorientierten Laboratorien. Er ist kein maggischer Einschnitt, sondern kapitalistischer Alltag.“ 3
Es gibt wohl kaum ein Thema in den letzten Jahren und Jahrzehnten, das so viele und so verschiedene, teils höchst emotionale, Kommentare und Zukunftsvisionen hervorgerufen hat wie die Gentechnik. Seit der Entdeckung der Doppelhelixstruktur der DNS im Jahre 1953 durch Francis Crick und James Watson 4 haben sich Wissenschaftler aus den verschiedensten Fachgebieten zu den Risiken und Chancen dieses neuen Wissens und der dadurch entstehenden bio-medizinischen Techniken geäußert.
Da es unmöglich ist, diese Debatte im ganzen nachzuzeichnen, soll im folgenden ein Diskussionsbeitrag herausgegriffen werden. Es handelt sich dabei um Peter Sloterdijks ‚Regeln für der Menschenpark‘ 5 , also um einen philosophischen Ansatz. Dieser erscheint aus mehreren Gründen besonders interessant: erstens wird hier in einer beachtenswerten Argumentationslinie der Versuch unternommen, die Gentechnik in die Tradition vorangegangener Zähmungs- und Züchtungsstrategien einzuordnen und Richtlinien für ihren Gebrauch zu entwickeln, zweitens entwickelte sich entlang dieses Textes eine umfangreiche und in gewisser Hinsicht aufschlussreiche Debatte sowohl auf intradisziplinärer Ebene über Sloterdijks Äußerungen selbst, als auch auf interdisziplinärer Ebene über die technischen und ethischen Fragen zur Gentechnik im allgemeinen.
1 Anmerkung zur Zitierweise: Monographien und Sammelbände werden bei der ersten Nennung mit dem vollständigen Titel angeführt, ab der zweiten Nennung beschränkt sich der Nachweis auf: Autor (Jahr).
2 Michael Mayer: Metaphernkatastrophe in: Frankfurter Rundschau, Nr. 224, 27.9.1999.
3 Heinz Kittsteiner: Zarathustra goes Berlin in: Frankfurter Rundschau, Nr. 251, 28.10.1999.
4 Vgl. Ursel Fuchs: Die Genomfalle. Die Versprechungen der Gentechnik, ihre Nebenwirkungen und Folgen, Patmos Verlag, Düsseldorf, 2000, S. 259. Anmerkung: In diesem Band findet sich auf den Seiten 252-270 eine sehr hilfreiche Zeittafel zur Geschichte der Humangenetik und Reproduktionstechnik von 1859 bis heute.
5 Peter Sloterdijk: Regeln für den Menschenpark. Ein Antwortschreiben auf Heideggers Brief über den Humanismus (Sonderdruck der Edition Suhrkamp), Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M., 1999.
1
Damit die Darstellung von Sloterdijks Text auf einer soliden Wissensbasis stattfinden kann, ist es zunächst nötig, eine kurze Einführung zu denjenigen Begriffen der Genforschung und der Reproduktionsmedizin zu geben, auf die sich seine Ausführungen hauptsächlich beziehen (I.2.). Im Mittelpunkt stehen dabei die Präimplantationsdiagnostik (I.2.1.) sowie die positive Eugenik bzw. das Klonen von Menschen (I.2.2.).
Anschließend wird es darum gehen, die Hauptlinien der Argumentation Sloterdijks nachzuzeichnen (II.1.). Dabei wird die regressive Dreiteilung des Textes beibehalten, sodass zuerst Heidegger 6 und der Humanismus-Begriff untersucht werden (II.1.1.). Anschließend stehen Nietzsche 7 und die Idee der Übermenschen-Züchtung im Mittelpunkt (II.1.2.), um danach Platons 8 Konzept des Menschenparks zu erläutern (II.1.3.). Abschließend wird die Frage nach Besonderheiten und Problemen der Argumentationsweise Sloterdijks zu diskutieren sein (II.2.). Der letzte Punkt leitet direkt über zur Darstellung der sogenannten Sloterdijk-Debatte. Hier soll zuerst einmal ein knappen Überblick über den zeitlichen Verlauf und die Beteiligten des ‚Skandals‘ gegeben werden (III.1.). Anschließend gilt es, einige Hauptlinien der Debatte herauszuschälen, sie zu sortieren und zu untersuchen (III.2.). Danach wird es, analog zu den Ausführungen zum Text unter Punkt II.2., möglich sein, auf Besonderheiten und Probleme der Debatte zu sprechen zu kommen (III.3.). Dabei soll gefragt werden, um was für eine Art von Diskurs es sich hierbei handelt bzw. ob man überhaupt von der Sloterdijk-Debatte sprechen kann (III.3.1.). Abschließend soll untersucht werden, inwiefern ein Zusammenhang zwischen der Text-und der Debattenstruktur erkennbar ist und wie dieser sich auswirkt (III.3.2.). Im Schlußteil der Arbeit wird zunächst die Sloterdijk-Debatte als philosophischer Diskurs in den Printmedien auf ihre Funktion und ihre Funktionsweise hin zu untersuchen sein (IV.1.). Dabei gilt es sowohl die Textstruktur der RMP als auch den Verlauf der Debatte bzw. Sloterdijks ‚Debattenverhalten‘ zu berücksichtigen. Abschließend wird noch die Frage zu diskutieren sein, welche Bedeutung der Text und die daran anknüpfende Debatte, welche Bedeutung also die philosophische Stellungnahme zur Gentechnik für die gesamte interdisziplinäre Genforschungs-Diskussion hat bzw. haben kann (IV.2.)
6 Vgl. Martin Heidegger: Über den Humanismus, Vittorio Klostermann Verlag, Frankfurt a.M., 1975.
7 Vgl. Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra. Ein Buch für alle und keinen (Friedrich Nietzsche: Sämtliche Schriften in zwölf Bänden, Band VI), Alfred Kröner Verlag, Stuttgart, 1964.
8 Platon: Politikos (Philosophische Bibliothek, Band 151), Verlag Felix Meiner, Leipzig, 1914.
2
I.2. Themenbezogene Einführung in die Begriffe der Genforschung
Im Hinblick auf die von Sloterdijk prognostizierten Hauptfragen der Menschheit 9 in Bezug auf die Gentechnik sind zwei Ansätze dieser Forschungsrichtung von besonderer Bedeutung, die im folgenden einführend erläutert werden 10 .
I.2.1. Die Präimplantationsdiagnostik (PID)
Die PID hängt eng mit der In-vitro-Fertilisation zusammen, bei der die Befruchtung von mehreren Eizellen mit einer Samenspende außerhalb des weiblichen Körpers im Labor bzw. im Reagenzglas (‚in vitro‘) durchgeführt wird. Seit ca. 10 Jahren kann man „solche ‚in vitro‘ gezeugten Embryonen auf genetische Defekte hin untersuchen, bevor sie in die Gebärmutter eingesetzt (implantiert) werden.“ 11 Wird bei einer der Eizellen ein genetischer Defekt entweder im Sinne einer mißglückten Reifeteilung der Chromosomen oder im Sinne einer Erbkrankheit festgestellt, so wird dieser Embryo nicht implantiert. 12 Derzeit sind „3000 bis 4000 definierte monogene Erbkrankheiten bekannt, die auf eine einzige (monogene) Veränderung in einem einzelnen Gen zurückgeführt werden können.“ 13 Dazu zählen bestimmte Krebsarten, einige neurologische Krankheiten sowie die Trisomie 21. Allerdings gibt es noch nicht für jeden dieser Defekte einen geeigneten Test 14 , vor allem aber ist hierbei zu beachten, dass bei den meisten der diagnostizierbaren Gendefekten keine therapeutischen sondern lediglicht „präventiv-selektierende Eingriffe“ 15 möglich sind. Es handelt sich bei dieser Methode daher primär um eine negative Selektion bzw. um negative Eugenik. Allerdings ist der Übergang zur positiven Eugenik fließend, da sich mit Hilfe der PID z.B. auch das Geschlecht des zukünftigen Kindes feststellen läßt und es somit auch zur Auswahl gewünschter Merkmale kommen kann. „Wegen der moralischen Implikationen der Selektion ist die PID umstritten. In Deutschland ist sie seit 1991 unter Strafandrohung verboten.“ 16
9 Vgl. Sloterdijk: RMP, S. 46.
10 Anmerkung: für einen umfassenderen Überblick über die Anwendungsbereiche der Gentechnik auf Menschen, Tiere und Pflanzen und deren ethische Implikationen vgl. u.a. Walter Klingmüller (Hrsg.): Gentechnik im Widerstreit, S. Hirzel Verlag, Stuttgart, 1994 3 sowie Hans-Seidel-Stiftung (Hrsg.): Ethik und Biomedizin. Der Umgang mit menschlichen Embryonen (Politische Studien, Sonderheft 1/2002), Atwerb-Verlag, München, 2002.
11 Jens Reich: Es wird ein Mensch gemacht. Möglichkeiten und Grenzen der Gentechnik, Rowohlt Verlag, Berlin, 2003, S. 117.
12 Vgl. Angang, Schaubild 1.
13 Deutsche Forschungsgemeinschaft (Hrsg.): Humangenomforschung. Senatskommission für Grundfragen der Genforschung. Mitteilung 2, Wiley-VCH Verlag, Weinheim, 2000, S. 45.
14 Fuchs spricht von ca. 130 Test für Embryonen vgl. Fuchs (2000), S. 123ff.
15 Hans-Walter Döring: Technik und Ethik. Die sozialphilosophische und politische Diskussion um die Gentechnologie, Campus Verlag, Frankfurt a.M., 1988, S. 73.
16 Reich (2003), S. 118.
3
I.2.2. Die positive Eugenik / Das Klonen von Menschen
Wie bereits angesprochen, sind die Grenzen zwischen negativer, dem Erkennen von Defekten, und positiver Eugenik, der gezielten Merkmalsplanung, fließend. Es gibt jedoch zusätzlich ein direktes Bindeglied zwischen den beiden Ansätzen: die Stammzellenforschung. Eines der ethischen Hauptprobleme der PID ist die rein negative Selektionsmöglichkeit, d.h. die Tatsache, dass potentiell lebensfähige Embryonen verworfen werden, da keine Möglichkeit besteht, den diagnostizierten Gendefekt zu beheben. Um das therapeutische Potential (aber auch das diagnostische in Bezug auf multifaktorielle Krankheiten) der Gentechnik zu erhöhen, ist die Forschung an Stammzellen von großer Bedeutung. Auch wenn bei Tierversuchen erhebliche Übereinstimmungen bezüglich des Genoms festgestellt wurden,
„lassen (sie) sich im konkreten Fall aber nicht unbedingt auf die Situation beim Menschen übertragen. Möchte man das Potential in vitro kultivierter Stammzellen mit anwendungsorientierter Gültigkeit für den Menschen studieren, wird man diese komplexen Forschungsarbeiten also an menschlichen Zellen durchführen müssen.“ 17 Diese Stammzellen gewinnt 18 die Forschung in Deutschland aus ‚überzähligen‘, das heißt verworfenen oder nicht eingepflanzten Embryonen der PID, oder sie werden aus dem Ausland importiert, da bei uns „menschliche Embryonen nicht mit dem Ziel der Verwendung zu Forschungszwecken erzeugt werden (dürfen).“ 19
Die ‚überzähligen‘ Embryonen aus der PID bilden somit gerade für die komplexen Fragen nach multifaktoriellen Zusammenhängen (so sind ‚erwünschte Eigenschaften‘ wie Intelligenz, Persönlichkeit oder körperliche Konstitution nicht auf ein einzelnes Gen zurückzuführen) im Rahmen der positiven Eugenik die entscheidende Grundlage.
Eine letzte Anwendung der Gentechnik liegt im Klonen von Menschen, wobei hier noch einmal zwischen reproduktivem 20 und therapeutischem 21 Klonen unterschieden werden muss. Während das therapeutische Klonen das Ziel hat, mit Hilfe von Stammzellen verschiedene Zelltypen zu entwickeln, die genetisch mit denen des Spenders identisch sind und diesem dann als ‚körpereigenes Transplantat‘ implantiert werden sollen, zielt das reproduktive Klonen darauf ab, einen mit dem Spender genetisch beinahe identischen Menschen, einen Klon, zu erschaffen. Kombiniert mit der Möglichkeit der gezielten Merkmalsplanung entwickelt das reproduktive
17 Deutsche Forschungsgemeinschaft (Hrsg.) (2000), S. 7.
18 Vgl. Anhang, Schaubild 2.
19 Döring (1988), S. 60.
20 Vgl. Anhang, Schaubild 3.
21 Vgl. Anhang, Schaubild 4.
4
Klonen seine ganze Brisanz, da so unter Umständen massiv in den Genpool der Menschheit eingegriffen bzw. dieser auf die ‚gewünschten‘ Merkmalsausprägungen reduziert werden könnte, denn „diese Methode bietet die Möglichkeit einer unbegrenzten Anzahl von Klonen.“ 22 Nach diesen Erläuterungen zu einigen gentechnischen Möglichkeiten, bei denen bewusst auf die Diskussion der ethischen Implikationen zunächst verzichtet wurde 23 , sollen nun die Ausführungen Peter Sloterdijks zu diesem Themenfeld genauer dargestellt und analysiert werden.
II. Die Regeln für den Menschenpark
II.1. Die Hauptlinien der Argumentation
Die Darstellung der Argumentation von Sloterdijks ‚Regeln für den Menschenpark‘ wird sich, wie bereits angedeutet, an der Dreiteilung des Textes orientieren. Dabei wird es einerseits darum gehen, in den drei Teilbereichen die jeweils zentralen Begrifflichkeiten, d.h. den Humanismus, die Züchtung des Übermenschen sowie den Menschenpark, nachzuzeichnen 24 , um so auch die philosophischen Begriffe zu klären, die der auf den Text folgenden Debatte zu Grunde liegen. Andererseits soll die Argumentation in ihrem Zusammenhang, d.h. die Verknüpfung der drei Begrifflichkeiten, verdeutlicht werden, um zu zeigen, auf welchem Weg Sloterdijk zu seinen ‚Grundfragen der Menschheit‘ gelangt.
II.1.1. Heidegger und der Humanismus-Begriff
Sloterdijks Ausführungen zum Humanismus-Begriff sind in sich noch einmal zweigeteilt: der Text beginnt nicht mit der Heidegger-Interpretation, sondern mit einer allgemeineren Bestimmung dessen, was unter Humanismus zu verstehen ist. Sloterdijk bezieht sich hierbei auf den Dichter Jean Paul und definiert Humanismus als „freundschaftsstiftende Kommunikation unter Freunden im Medium der Schrift.“ 25 Mit dieser ‚Arbeitsdefinition‘, die zugleich den Rahmen seines Textes bildet, legt Sloterdijk den Grundstein für seine weiteren Ausführungen. Seit der Antike übernimmt nun die als Kern des Humanismus identifizierte Schrift die Aufgabe der Aufklärung und der Befreundung des Menschen mit dem und durch den Menschen. Alle
22 Döring (1988), S. 64.
23 Anmerkung: für einen weiterführenden Überblick über diese und andere gentechnische Verfahren und ihre ethischen Implikationen vgl. Francis Fukuyama: Das Ende des Menschen, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München, 2002.
24 Anmerkung: auf eine kritische Betrachtung der Arbeitsweise Sloterdijks in Bezug auf seine Quellen Heidegger, Nietzsche und Platon muss an dieser Stelle zunächst verzichtet werden. Diese Problematik wird allerdings unter Punkt II.2. sowie unter Punkt III noch einmal aufgegriffen werden.
25 Sloterdijk (1999), S. 7.
5
Arbeit zitieren:
Max Orlich, 2003, Der Sturm im Reagenzglas oder die Sloterdijk-Debatte als ethisch-philosophischer Diskurs über die Genforschung, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Jenseits des Wörtlichen - Theorien zu indirekten Sprechakten
Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik
Hausarbeit (Hauptseminar), 35 Seiten
Hunter S. Thompson's "Fear and Loathing in Las Vegas" an...
Magisterarbeit, 70 Seiten
Kinder und Medien - wenn Fernsehen, Computer und Internet überhand neh...
Soziologie - Kinder und Jugend
Hausarbeit, 17 Seiten
Diskussion Thomas Brussigs "Am kürzeren Ende der Sonnenallee&quo...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Seminararbeit, 13 Seiten
Max Orlich hat den Text Der Sturm im Reagenzglas oder die Sloterdijk-Debatte als ethisch-philosophischer Diskurs über die Genforschung veröffentlicht
Max Orlich hat einen neuen Text hochgeladen
Philosophie in Echtzeit. Die Sloterdijk-Debatte: Chronik einer Inszeni...
Über Metaphernfolgenabschätzun...
Heinz-Ulrich Nennen
German Dictionary of Philosophical Terms Worterbuch Philosophischer Fa...
Routledge, Philip Herdina, Elmar Waibl
German Dictionary of Philosophical Terms Worterbuch Philosophischer Fa...
Routledge, Herdina Philip, Elmar Waibl
Grazer Philosophische Studien: Internationale Zeitschrift Fur Analytis...
Marian David, Maria E. Reicher, Johannes L. Brandl
Grazer Philosophische Studien, Vol. 80 - 2010.
Johannes L. Brandl, Marian David, Maria E. Reicher
Ethische Aspekte der Forschung und Verwendung menschlicher Stammzellen
Der Text von der Stellungnahme
. Europäische Gruppe für Ethik der Naturwissenschaften und der Neuen Technologien, Europäische Kommission
0 Kommentare