1. Eine Auffassung der deutschen Sprache
Jeder, der ‚Hochdeutsch’, die deutsche Standardsprache 1 , erlernt hat, ob Deutscher oder Nichtdeutscher, kann sich in Österreich und in der Schweiz verständigen. Der ausländische Deutschsprecher würde sagen, in Österreich und in der Schweiz spricht man deutsch, wie in Deutschland. Fallen Unterschiede in der gebräuchlichen Sprache und in den verschiedenen Fachbereichen dennoch auf, so stehen diese für einen Nichtdeutschen als Besonderheiten auf einer gleichen Ebene wie das Baierische oder das Pfälzische.
Zur besseren Verständigung kann man mit Hilfe von Nachschlagewerken (Wie sagt man in Österreich? 2 und Wie sagt man in der Schweiz? 3 ) oder anhand von Merkblättern Speise-, Getränkekarten und Wendungen entziffern.
Für den muttersprachlichen Deutschsprecher werden diese Unterschiede in Österreich und in der Schweiz bisher als Dialekte der deutschen Sprache eingeordnet oder als unkorrektes Deutsch und von ihm öfter belächelt. Für ihn, schreibt Peter von Polenz (vgl.1999, 416), gilt das Deutsche als das ‚eigentliche’ Deutsch (Binnendeutsch 4 bei Sprachexperten). Die Meinung, österreichisches und schweizerisches Deutsch seien – soweit anders lautend als in Deutschland – Dialekte, hat sich bisher fest in Deutschland verwurzelt. Man spricht z.B. von österreichischen Dialektwörtern - wie Fisolen für grüne Bohnen, Palatschinken für Pfannekuchen - (vgl. Ammon u. a., Sprachreport 2001, 13). An diesen bisherigen differenzierten Betrachtungen knüpfe ich meine Arbeit an. Inzwischen beginnt sich nämlich die Auffassung der germanistischen Linguistik zu wandeln. In diesem Jahr soll ein gemeinsames Wörterbuch erscheinen, das seit 1997 von Arbeitsgruppen an verschiedenen Universitäten in Österreich, der Schweiz und Deutschland erarbeitet wird (vgl. Ammon u. a., Sprachreport 2001, 13). Begriffe werden näher oder neu analysiert. Ulrich Ammon schreibt über ‚die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz’
1 „Der Ausdruck Standardsprache hat den früher üblichen Begriff Hochsprache ersetzt“ (zit. Adamzik 2001, 330). Nach Barbour und Stevenson (1998, 145) ist die Standardsprache „jene Art von Deutsch, die man traditionell sowohl mündlich als auch schriftlich an Schulen erwartet und weiterentwickelt, die in den meisten Grammatiken und Wörterbüchern zu finden ist und so gut wie allen ausländischen Deutschlernenden beigebracht wird“.
2 Wörterbuch der österreichischen Besonderheiten von Ebner, Jakob. Mannheim /Leipzig/Wien/Zürich (= Die Duden-Taschenbücher).
3 Wörterbuch der schweizerischen Besonderheiten von Meyer, Kurt. Mannheim (=Die Duden- Taschenbücher).
4 (..) ‚das Normale gegenüber den Besonderheiten’ der anderen deutschsprachigen Länder (von Polenz 1988, 206).
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und Peter von Polenz über ‚die deutsche Standardsprache in mehreren deutschsprachigen Ländern’.
Insbesondere auf diesen beiden wissenschaftlichen Sichten basiert meine Arbeit. Ø In dem ersten Teil widme ich mich zunächst den heute angewandten wissenschaftlichen Begriffen. Dem schließe ich Betrachtungen zu einigen Besonderheiten und Charakteristika der deutschen Sprache in Österreich und in der Schweiz anha nd von bereits untersuchten Fällen an und stelle dabei den aktuellen Stand der Forschung vor. Zunächst soll das Verhältnis der deutschen Sprache in Österreich und der Schweiz zu der deutschen Sprache in Deutschland untersucht werden. Danach betrachte ich die Besonderheiten und wie diese im Verhältnis zu ihrer Überdachung, der Standardsprache, einzuordnen sind.
Die Hauptfrage stellt sich hier, ob man sich auf dem Weg zu einer einheitlichen deutschen Sprache befindet.
Ø In dem weiteren Teil führe ich eine nähere Analyse der Besonderheiten durch. Dem schließe ich eigene Beispiele an. Als Quellenkorpus habe ich aktuelle Artikel aus der österreichischen und schweizerischen Tagespresse entnommen, woraus ich einige mir auffallende Wörter oder Ausdrücke stichprobenartig für meine Analyse entnommen habe. Die Testversion des neuen österreichischen Wörterbuchs (ÖWW) wurde dabei berücksichtigt. Meine Betrachtung soll nicht einer Übersetzung entsprechen. Vielmehr stellt sich hier die weitere Frage nach der Deutungsmöglichkeit von Besonderheiten und ob für einen Nichtdeutschen mit der erlernten deutschen Hochsprache ein fließendes Lesen und Verständnis der Texte möglich sind.
Ø Zum Schluss und nach einer Zusammenfassung füge ich einige eigene Überlegungen an und widme mich der „Neubewertung der deutschen Sprache“.
Während der Ausarbeitung dieser Arbeit erfuhr ich von der baldigen Herausgabe des erwähnten ersten gemeinsamen neuen Wörterbuchs für Deutschland, Österreich und der Schweiz. In diesem Zusammenhang und im Rahmen der neuen, sachgemäßeren Auffassung (vgl. Ammon u. a., Sprachreport 2001, 13) erfolgten meine Ausarbeitung und Überlegungen. Diesem wichtigen, sehr aktuellen Aspekt über ein neues Verhältnis zur deutschen Sprache muss hier natürlich Rechnung getragen werden.
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2. Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- dialektal, regional, national?
2.1 Die Varietäten des ‚deutschen Deutsch’
Die deutsche Sprache ist nicht ganz homogen und schwer abgrenzbar gegenüber anderen Sprachen.
Sie unterliegt innerhalb des geschlossenen deutschsprachigen Gebiets beträchtlicher Variation 5 (vgl. Ammon 1995).
Sie beinhaltet verschiedene Formen nach den verschiedenen Sprechergemeinschaften (wie z.B. einer Jugendgruppe), den Varietäten. Varietäten sind die Erfassung der Heterogenität, d.h. die Tatsache von unterschiedlicher Benutzung der Sprache 6 . Jeder Sprecher verfügt über mehrere Varietäten (muttersprachliche Mehrsprachigkeit), wie dialektale, regionale, soziale Varietäten 7 . Sie weichen im Lexikalischen voneinander ab und sind dadurch erkennbar. Sie sind wichtige Kategorien mit Merkmalen. Eine Varietät ist ein Subsystem einer Standardsprache 8 und ihres Sprachsystems. Man verwendet daher die Bezeichnung Standardvarietäten. Sie unterscheiden sich dadurch, dass sie nicht von nahezu allen gesprochen wird, wie die Standardsprache, bei welcher die Norm eine große Rolle spielt (vgl. Adamzik 2001, 333).
Schwierig ist deren Abgrenzung. H. Löffler stellte fest, dass Klassifizierungsversuche eine Frage des Standpunkts und immer nur unzureichend sein können (vgl. Löffler 1985, 87). Mit diesen empirischen Hintergründen versuchte Norbert Dittmar eine nähere Klärung. Er betrachtet die deutsche Sprache als ein zweidimensionales Gebilde; und zwar als Varietätenraum (wie V arietäten in einem Varietätenraum geordnet sind) 9 und die Ordnungsdimensionen 10 (Einflüsse), woraus sich der Varietätenraum ergibt. Drei Fragen stellen sich dabei, um die Varietät zu definieren: ob die untersuchte Varietät prototypisch
5 Das Deutsche ist in sieben europäischen Staaten Amtssprache (Belgien, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Italien, Österreich, Schweiz).
6 Neben der Standardsprache, die homogen ist und auf die Überwindung sprachlicher Vielheit, überregionale Verständlichkeit in Wort und Schrift und aber auch auf Sprachausbau und die Entwicklung neuer Ausdrucksformen setzt.
7 Vgl. (z.B.) Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum (2003).
8 Definition der Standardsprache nach Kirsten Adamzik (2001, 330): „ Prestigevarietät einer (verschriftlichen) Sprache, deren lexikalisches Inventar und grammatische Regeln in Wörterbüchern bzw. Grammatiken kodifiziert sind und die im Bemühen um eine überregional verständliche Varietät (für die öffentliche Kommunikation) entwickelt wird“.
9 Nach Coserius Modell: diatopisch (im geographischen Raum), diastratisch (nach soziokulturellen Niveaus der Schichten), diaphasisch (nach der Art der Ausdrucksweise).
10 Sechs Ordnungsdimensionen: Person (z.B. mit seinem Idiolekt), Raum (z.B. Dialekt), Gruppe (z.B. Soziolekt), Kodifizierung (z.B. Standard, Umgangssprache), Situation (z.B. situative geborene Merkmale), Kontakt (z.B. militärische, politische, wirtschaftliche oder kulturelle Einflusse) (vgl. Dittmar 1997, 179- 180).
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ist, ob sie sich auf eine oder mehreren Regionen erstreckt und ob sie heterogene Merkmale ausweist. Demzufolge schlug Norbert Dittmar eine Definition der Varietät vor, als eine Menge von sprachlichen Strukturen (wie Phonologie etc.), die durch außersprachliche Bedingungen (Kommunikation) sowie verschiedene Faktoren (Alter, Geschlecht) beeinflusst und in einem „Raum“ geordnet wird. Varietäten erhalten auf diese Weise ihre bestimmten Eigenheiten und können je nach Kriterien lokalisiert werden, ob sie in kleinen oder größeren Gemeinschaften auftreten. Dabei konnte festgestellt werden, dass Varietäten sich vereinheitlichen, differenzieren und wandeln. Varietätentypen sind z. B. Pfälzisch, Baierisch, Mittelhochdeutsch u. a. 11 (vgl. Dittmar 1997, 173-183).
2.2. Das plurizentrische, regionale, nationale Deutsch
Wegen ihrer mehreren Standardvarietäten in so genannten Sprachzentren (wie der Pfalz, Bayern), die über eine gewisse sprachliche Autonomie verfügen (sie legen selbst fest, was als sprachlich korrekt gilt, ohne Vorschriften von außen), spricht man von der deutschen Sprache von einer plurizentrischen Sprache (wie auch z.B. bei Englisch, Spanisch u. a.) (vgl. Ammon u. a., Sprachreport 2001, 13). Dem gegenüber steht eine unizentrische Sprache, d. h. eine Sprache mit nur einem Sprachzentrum (= Vollzentrum) (vgl. Ammon 1995, 97).
Außer über Varietäten wird oft über den Begriff ‚Dialekt’ diskutiert. Geht man von dem Begriff von Kirsten Adamzik (2001, 315) aus, ist ein Dialekt die regionale Varietät einer Sprache. Im Gegensatz zu den meisten anderen Varietäten
Demnach kann die Bezeichnung ‚Dialekt’ als ‚regionale Varietät’ im Bezug auf das Deutsche in Österreich und der Schweiz ausgeschlossen werden. Beide Länder sind keine Regionen Deutschlands (wie die Pfalz oder Bayern), sondern sie sind politisch autonome Regionen bzw. Nationen, deren Grenzen einfach den Karten zu entnehmen sind. Die Einflüsse auf die Sprache, was standardsprachlich gilt, werden innerhalb vom Staat Österreich oder der Schweiz durch eigene Wörterbücher selbst bestimmt, die für die Ämter und Schulen gelten (vgl. Ammon u. a., Sprachreport 2001, 14).
Man kann des Weiteren bei der deutschen Sprache in Österreich und der Schweiz von - eigenen - Standardvarietäten sprechen. Gegenüber der Standardvarietät Deutschlands, befindet Ulrich Ammon (1994, 531), weisen sie einen Grad von
11 Andere varietätenlinguistische Überlegungen u. a. von: Löffler (1985, 85), Sieber (1998), Schlieben-
Lange (1991) und Henne (1986).
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Eigenständigkeit auf, der dazu berechtigt, sogar von besonderen ‚nationalen Varietäten’ der deutschen Sprache zu sprechen. 12 Ulrich Ammon bezeichnet sie als Vollzentren der deutschen Sprache, weil sie im Vergleich zu regionalen Zentren mit ihren regionalen Varietäten in Deutschland (wie Bayern oder die Pfalz) nicht nur Sprachzentren, sondern auch nationale Zentren sind, d.h. Nationen, die über ihre eigenen Sprachbesonderheiten verfügen. (vgl. Ammon 1995, 96-100).
Im Zusammenspiel dieser beider Arten von Zentren ist die deutsche Sprache, schreiben die Sprachwissenschaftler, nicht nur plurizentrisch, sondern pluriregional wie plurinational (verteilt auf verschiedenen Regionen bzw. Nationen) (vgl. Ammon u. a., Sprachreport 2001, 13).
Schlussfolgernd können diese nationalen Varietäten jetzt als gleichwertige Standardvarietäten gegenüber dem deutschen Deutsch bezeichnet werden. Man kann von einem österreichischen Deutsch und einem schweizerischen Deutsch sprechen oder genauer von einem österreichischen Standarddeutsch und schweizerischen Standarddeutsch.
Ausreichend sind diese Bezeichnungen nach Ulrich Ammon nicht. Sie müssen spezifiziert werden (vgl. Ammon u. a., Sprachreport 2001, 13).
2.3 Varianten
2.3.1 Übersicht
Wie bereits verdeutlicht sind österreichisches und schweizerisches Deutsch im Verhältnis zum deutschen Deutsch zwar eigenständige nationale Standardvarietäten. Innerhalb ihrer Grenzen müssen sie jedoch als klar abgegrenzte (deutsche) Standardsprachen gelten und als solche untersucht werden.
Die deutsche Sprache unterteilt sich in unterschiedliche Dialekte (dialektale Varietäten), als einzelne, für die jeweilige nationale Varietät, Sprachformen, so genannte (nationale) Varianten (einzelne Einheit) heißt es im Sprachreport (vgl. Ammon u. a., Sprachreport 2001, 13).
Österreichhochdeutsch und Schweizhochdeutsch, die zwei größten Gruppen der Varietäten des Deutschen, verfügen, als nationale Zentren, entsprechend über ihre eigenen Varianten und eigene Kodes 13 : im deutschsprachigen Österreich die Austriazismen und in
12 Zu deren Abgrenzungen voneinander: Ammon 1995, 88ff.
13 Die Kodifizierung hat den Sinn, die Einheitlichkeit einer Sprache zu schützen und zu bewahren, sie ist die
strenge Norm einer Sprache, die zwischen falsch und richtig bindend unterscheidet (vgl. Ammon 1995).
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der deutschsprachigen Schweiz die Helvetismen (vgl. Ammon 1995, 96-100) 14 . Sie variieren von Region zu Region, daher spricht man von regionalen Varianten. Sie treten neben den regionalen Varianten des Deutschhochdeutschs, den Teutonismen, auf. Ganz nach der Eigenschaft von überregionalen Standardsprachen lassen das österreichische und das schweizerische Deutsch wenig Regionales zu. Die regionalen Besonderheiten betragen lediglich ca. 2 -4 % des Wortschatzes. Bisher beträgt der Datenbestand des Deutschen Universalwörterbuchs 1588 (von 130 426 Stichworteinträge) schweizerische Einträge, die Helvetismen, die einem Anteil von 1,2 % entsprechen und auf Platz zwei rangieren, hinter den Austriazismen (1,9 %), den österreichischen Einträgen (vgl. Chiaro 1998).
Die Forschung verfügt bereits über einige Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Untersuchungen. Ulrich Ammon unterscheidet zwischen folgenden Varianten mit unterschiedlichen Geltungsbereichen:
Ø spezifische nationale Varianten sind Varianten einer gesamten Region, die ausschließlich in einem Zentrum gelten, wie Abitur im deutschen Deutsch, Matura im österreichischen Deutsch (Matura oder Matur im schweizerischen Deutsch). Ø unspezifische nationale Varianten sind Varianten einer Teilregion, die in genau zwei Zentren gelten, wie Aprikose im deutschen und schweizerischen Deutsch (die Entsprechung Marille ist dagegen eine spezifische nationale Variante Österreichs) oder Erdapfel ‚Kartoffel’, das in Österreich und in der Schweiz gilt (aber nicht in Deutschland). Diese unspezifischen nationalen Varianten können weiter je nach Zentrum differenziert werden, wobei sich teilweise die Abgrenzungen als sehr komplex erweisen und noch nicht vollends belegt sind:
§ Gesamtregion des eigenen Zentrums + Gesamtregion eines anderen Zentrums: wie (bereits erwähnt) Aprikose (dt./schw.) oder Erdapfel (österr./schw.)
§ Gesamtregion des eigenen Zentrums + Teilregion eines anderen Zentrums: wie Kren ‚Meerrettich’ in Österreich (als Zentrum) und Bayern (als Teilregion Deutschlands)
§ Teilregion des eigenen Zentrums + Gesamtregion eines anderen Zentrums 15
§ Teilregion des eigenen Zentrums + Teilregion eines anderen Zentrums 16 Ø nationale Varianten einer Teilregion ihres Zentrums (können auch als ‚regionale
14 Bei einer Nation mit eigenen nationalen Sprachvarianten ohne eigene Kodes spricht man von nationalen Halbzentren: Lichtenstein, Luxemburg, Südtirol (Provinz Bozen-Südtirol) in Italien, Belgien (vgl. Ammon 1995).
15 Spezialfall (dazu mehr: Ammon 1995, 107).
16 betrifft allerdings nach Ammon häufiger andere plurinationale Sprache (Ammon 1995, 107).
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Quote paper:
Martine Schreiber-Bleurvacq, 2003, Die deutsche Standardsprache in Österreich und in der Schweiz, Munich, GRIN Publishing GmbH
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