„Entwicklung eines E-Shops“
von: Michael Mazaschyk und Katja Berger
Inhaltsverzeichnis
1 Use Case Diagramm 1
1.1 Use Case „Informieren“ 2
1.2 Use Case „Bestellen“ 3
1.3 Use Case „Kontakt aufnehmen“ 4
1.4 Use Case „Zahlen“ 4
2 Aktivitätsdiagramm 5
2.1 Aktivitätsdiagramm zu „Informieren“ 5
2.2 Aktivitätsdiagramm zu „Bestellen“ 7
2.3 Aktivitätsdiagramm zu „Kontakt aufnehmen“ 9
3 Datenmodellierung 10
4 php Programmierung 14
4.1 index.php 14
4.2 artikel_haupt.php 14
4.3 details.php 17
4.4 warenkorb.php 19
4.5 warenkorb_status.php 21
4.6 kasse.php 22
4.7 bestellung.php 23
4.8 agb.php 26
4.9 kontakt.php 26
Anhang 28
Literaturverzeichnis 31
1 Use Case Diagramm
Ein Use Case Diagramm gibt einen Überblick über das zu entwickelnde Produkt und seine Schnittstellen zur Umgebung. Das folgende Use Case Diagramm veranschaulicht den von uns entwickelten E-Shop aus Sicht des Käufers. Ein einzelner Use Case definiert einen Arbeitsablauf, der mit Hilfe der zu entwickelnden Software durchgeführt wird. Die Akteure sind Rollen, die ein Benutzer des Systems spielt.1
Abbildung 1: Use Case E-Shop [Abbildung in der Downloaddatei vorhanden]
1.1 Use Case „Informieren“2
Der erste Use Case heißt „Informieren“. Das Ziel dieses Use Cases ist es, den Shop kennenzulernen. Unser Shop hat auf der Käuferseite den Akteur User, da beim Betreten des Shops noch nicht klar ist, ob es sich bei dem User um einen Kunden oder einen Surfer handelt. Diese beiden Akteure sind über eine Generalisierung mit dem User verbunden und übernehmen dadurch seine Haupteigenschaften. Der Use Case „Informieren“ kann von beiden Akteuren, „Surfer“ und „Kunde“, ausgelöst werden, indem sie unseren Shop über einen Link auf diversen Internetseiten bzw. über andere Wege betreten.
Als positives Ergebnis wird beim „User“ Kaufinteresse geweckt und er wird zum „Kunde“ bzw. der „Surfer“ erhält die von ihm benötigten Informationen. Im negativen Fall wird der Shop wieder verlassen, da keine ausreichenden Informationen zur Verfügung standen bzw. kein Kaufinteresse geweckt wurde.. Bei diesem Use Case handelt es sich um einen primären Use Case, da er immer abläuft und somit ein notwendiges Verhalten beschreibt. Wenn der Shop betreten wurde, können zum einen die allgemeinen Geschäftsbedingungen nachgelesen sowie die Produkte angeschaut werden. Die erste Möglichkeit wird durch eine „include“-Beziehung zum Use Case „AGB lesen“ dargestellt. Dieser Use Case stellt eine Möglichkeit dar, er muss aber nicht ausgelöst werden. Somit ist er der Kategorie „optional“ zuzurechnen.
Außerdem kann zwischen verschiedenen Artikelmodulen gewählt und die Artikel in Detailansichten betrachtet werden. Dafür ist die Bereitstellung eines aktuellen Katalogs durch den Verkäufer erforderlich. Dies wird durch eine „include“-Beziehung zum Use Case „Katalog aktualisieren“ veranschaulicht. Dies ist ein primärer Use Case, da er ein notwendiges Verhalten beschreibt. Da hier allerdings nur der Prozess aus Sicht des Käufers betrachtet werden soll, und dieser Use Case vom Akteur „Verkäufer“ ausgelöst wird, liegt dieser Use Case außerhalb unseres Systems. Auf ihn soll im Weiteren nicht näher eingegangen werden.
1.2 Use Case „Bestellen“3
[...]
1 Vgl. Balzert, H. (2000), S.126f
2 vgl. Balzert, H. (2000), S.128
3 vgl. Balzert, H. (2000), S.128
Arbeit zitieren:
Michael Mazaschyk, Katja Berger, 2004, Entwicklung eines E-Shops, München, GRIN Verlag GmbH
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