Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 1
2. Definition und Eingrenzung des Begriffs 2
2.1. Medienkompetenz nach Hillebrand und Lange 2
2.2. Dewe und Sander 2
2.3. Pöttinger 3
2.4. Baacke 3
2.5. Tulodziecki 4
2.6. Aufenanger 5
2.7. Hentig 5
2.8. Vergleich 5
3. Mögliche Anwendungen von Medien im Unterricht/ Art der
Vermittlung von Medien im Unterricht 7
3.1. Curriculum Bremen 7
3.2. Klassenfahrt online 10
3.3. Online-Journal Frau K. 12
3.4. E-Mail Projekt 15
3.5. Unterricht mal anders 18
4. Auswertung der Einsatzmöglichkeiten: Inwiefern ist der Einsatz
sinnvoll? 20
5. Literaturverzeichnis
1
1. Einleitung
In den letzten Jahren wurden die Forderungen vom Computereinsatz in Schulen immer größer. Medienkompetenz soll den Schülern vermittelt werden, wobei der Begriff Medienkompetenz nicht allgemeingültig ist und nicht immer die gleichen Werte umschreibt. Dazu ist es nötig, den Begriff Medienkompetenz zu beschreiben und auszuweiten.
Warum aber sollen die Schüler medienkompetent erzogen werden? Diese Frage lässt sich mit der Betrachtung auf die Zukunft beantworten. Wir bewegen uns von einer Industriegesellschaft hin zu einer Wissens- und Informationsgesellschaft. Dieses Wissen bzw. die Aneignung von Informationen beruht auf den neuen Medien. Und im Umgang mit diesen neuen Medien soll der Nachwuchs kompetent gemacht werden. Damit werden die Aussichten auf das und die Chancen im Berufsleben erweitert. Die neue Generation soll sich leichter zurechtfinden und für den Umgang mit neuen Medien in der Freizeit und im Beruf geschult werden. Die Schulung von Medienkompetenz wird also nicht nur von der Kultusministerkonferenz und den Lehrern gefordert, wie man den neuen Lehrplänen entnehmen kann, sondern ebenso von den zukünftigen Arbeitgebern. Aber auch Eltern wollen und sollten der Zukunft ihrer Kinder nicht im Weg stehen und ihnen alle Möglichkeiten offen halten. Medienkompetenz soll und muss also in den Unterricht aufgenommen werden. Wie aber soll dieser Unterricht aussehen? Inwieweit sollen die Schüler medienkompetent erzogen werden? Diese Aspekte sollen in der folgenden Arbeit näher erläutert und kritisch betrachtet werden. Begonnen werden soll dabei mit einer Definition des Begriffs Medienkompetenz. Viele Autoren haben sich Gedanken über diesen Begriff gemacht und versucht, ihn einzuschränken. Einige dieser Autoren und ihre Ansichten wollen wir hier aufgreifen und näher betrachten. Aus diesen Definitionen ergibt sich dann für uns unsere eigene Definition. Ziel dieses Abschnittes ist es also, verschiedene Meinungen aufzuzeigen, um dann unsere eigene Definition abzuleiten und darzustellen. Als zweiter Teil der Arbeit folgen Beispiele zum Einsatz von Medien im Unterricht. Hier soll dargestellt werden, wie Medienkompetenz sinnvoll vermittelt werden kann. Neben praktischen Beispielen aus dem Internet wollen wir dabei auch den Rahmenplan zur Medienbildung des Landes Bremen begutachten und kommentieren. Dieser ergänzt den ersten Teil unserer Arbeit und bringt die theoretischen Definitionen der Autoren in einen praktischen Zusammenhang. Die endgültige Frage, wie genau Medienkompetenz mit seinen Teilaspekten nun vermittelt werden soll, bleibt aber ungeklärt. Die Methoden werden nicht genannt. Daher sollen konkretere Beispiele dazu dienen, dies nachzuholen. Im dritten Teil unserer Arbeit wollen wir uns noch mal kritisch mit den Beispielen auseinandersetzen. Kann Medienkompetenz im Unterricht vermittelt werden und sind die aktuellen Methoden dazu sinnvoll? Aber nicht nur die aktuellen Methoden sollen dabei betrachtet werden, sondern auch die, die noch in der Zukunft liegen, aber schon in Erwähnung gezogen wurden. Nicht alle Ideen sind derzeit umsetzbar, aber selbst wenn sie umsetzbar wären, müssen sie ja nicht immer sinnvoll sein.
Mit diesen Aspekten wollen wir dann unsere Arbeit schließen.
2
2. Definition und Eingrenzung des Begriffs
Der Begriff der Medienkompetenz lässt sich nicht ohne weiteres definieren. Schwierigkeiten gibt es dabei auf zwei Seiten: Welche Begriffe und Fähigkeiten fallen unter den Ausdruck der Kompetenz und welches Instrument ist unter den Begriff des Mediums zu fassen. An dieser Stelle sollen verschiedene Definitionen des Begriffs aufgezeigt werden, um eine eigene Stellungnahme zu entwickeln.
Das Konzept der Medienkompetenz wurde in den 70er Jahren von Medienpädagogen umrissen. 1 Dies lag an dem sozialen Wandel zur Mediengesellschaft, der neue Möglichkeiten und Probleme mit sich brachte. Unter Medien verstand man zu dieser Zeit das Massenmedium Fernsehen, da dieses kommerzieller und für mehr Menschen erreichbar wurde.
2.1. Medienkompetenz nach Hillebrand und Lange (1996)
Die Medienkompetenz setzt sich bei Hillebrand und Lange 2 , sowie bei anderen Autoren aus mehreren Kompetenzen zusammen. Zu diesen Kompetenzen zählen die Selbstbestimmungs- und Orientierungskompetenzen, die Selektions-und Entscheidungskompetenzen, die instrumentell-qualifikatorischen Aneignungskompetenzen, die konstruktiv-qualifikatorischen Aneignungskompetenzen und die Lern- und Gestaltungskompetenzen. Was versteckt sich jedoch hinter diesen Begriffen? Unter der Selbstbestimmungs- und Orientierungskompetenz verstehen Hildebrand und Lange ein umfassendes Wissen vom Medieneinsatz in der Arbeits- und Lebenswelt. Dabei sind auch die Veränderungen und die Weiterentwicklung der Medien mit einzubeziehen. Der Begriff der Selektions- und Entscheidungskompetenzen ist einfacher zu fassen. Hierunter wird die Fähigkeit verstanden, sich bewusst für bestimmte Inhalte oder Software-Produkte zu entscheiden und diese anzuwenden. Die Instrumentell-qualifikatorische Aneignungskompetenz steht für einen bewussten Umgang mit dem Medium, während es der konstruktiv-qualifikatorische Aneignungskompetenz um die Bewertung der Inhalt geht. Lern- und Gestaltungskompetenzen sind notwendig, um angemessen auf die Anforderungen der Informationsgesellschaft zu reagieren, hierzu zählen Aufgeschlossenheit, gesellschaftliche Kompetenzen und Spielräume für eigene Ideen.
2.2. Dewe und Sander (1996)
Dewe und Sander 3 definieren Medienkompetenz nach einfacheren Kriterien. Sie unterscheiden zwischen Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz. Die Sachkompetenz dient dem Umgang mit den Medien. Es handelt sich um eine tätigkeitsbezogene Qualifikation, während die Selbstkompetenz persönlichkeitsbezogen ist. Hierunter versteht man die Bereitschaft, sich selbst
1 Groeben, Norbert u. Bettina Hurrelmann (Hrsg.): Medienkompetenz. Voraussetzungen, Dimensionen, Funktionen. Weinheim, München: Juventa 2002. S. 11.
2 Rosebrock, Cornelia u. Olga Zitzelsberger: Der Begriff der Medienkompetenz als Zielperspektive im Diskurs der Pädagogik und Didaktik. In: Medienkompetenz. Hrsg. von Norbert Groeben und Bettina Hurrelmann. S. 150.
3 Ebd., S. 151.
3
einzusetzen. Auch die gesellschaftliche Rolle der Medien ist hierunter zu fassen. Bei der Sozialkompetenz wird die Nutzung der Medien unter sozialen Gesichtspunkten verstanden. Dazu gehört über das Medium kommunizieren zu können. Das Medium dient als Mittel sozialer Zusammenarbeit.
2.3. Pöttinger (1997)
Pöttinger 4 unterscheidet zwischen drei Kategorien, die unter
Medienkompetenz verstanden werden sollen. Dazu gehören die Wahrnehmungskompetenz, die Nutzungskompetenz und die Handlungskompetenz. Medien sollen also durchschaut, zielgerichtet genutzt und aktiv gestaltet werden.
2.4. Baacke (1997)
Baacke 5 hingegen unterscheidet zwischen Medienkunde, Medienkritik, Mediennutzung und Mediengestaltung, die die Medienkompetenz ausmachen sollen. Die Medienkunde beschränkt sich dabei auf das Wissen über das verwendete Medium und seine Funktionsweise. Die Bedeutung von Medienkritik, Mediennutzung und Mediengestaltung lässt sich bereits aus den Begriffen ableiten. Medienkritik spezifiziert Baacke in weitere Punkte. Dabei heißt es, „1. Analytisch sollten problematische gesellschaftliche Prozesse […] angemessen erfasst werden; 2. reflexiv sollte jeder Mensch in der Lage sein, das analytische Wissen auf sich selbst und sein Handeln anwenden zu können; 3. ethisch schließlich ist die Dimension, die analytisches Denken und reflexiven Rückbezug als sozial verantwortet abstimmt und definiert.“ 6 Nach Baacke ist „Medienkompetenz […] insofern eine Teilmenge der ´kommunikative Kompetenz´ und wendet sich insbesondere dem elektronischtechnischen Umgang mit Medien aller Art zu, die heute in komplexer Vielfalt zu Verfügung stehen und deren Nutzung ebenfalls gelernt, geübt und gefördert werden muss.“ 7 Medienkompetenz wird für Baacke als „eine Grundlage für ´das in der Welt sein´ und für ´das sich in der Welt Verstehen´ dargestellt.“ 8 Baacke fasst die Medienkompetenz in vier Dimensionen und diese wieder in Unterdimensionen zusammen.
Als grundlegend für den Erwerb von Medienkompetenz betrachtet Baacke ,,die Fähigkeit zur Medienkritik " 9 . Diese ist notwendig, um alle Zusammenhänge
4 Ebd., S. 152.
5 Ebd., S. 153.
6 Groeben, Norbert: Dimensionen der Medienkompetenz: Deskriptive und normative Aspekte. In: Medienkompetenz. Hrsg. von Norbert Groeben und Bettina Hurrelmann. S. 174.
7 Spanhel, Dieter: Medienkompetenz muss Lehrerinnen und Lehrern in der universitären Ausbildung vermittelt werden. In: Medienkompetenz. Grundlagen und pädagogisches Handeln. Hrsg. von Fred Schell, Elke Stolzenburg und Helga Theunert. München: KoPäd Verlag 1999. S.
38.
8 Baacke, Dieter: Was ist Medienkompetenz. In: Medienkompetenz. Grundlagen und pädagogisches Handeln. Hrsg. von Fred Schell, Elke Stolzenburg und Helga Theunert. S. 19.
9 Baacke, Dieter: Im Datennetz. Medienkompetenz (nicht nur) für Kinder und Jugendliche als
pädagogische Herausforderung. URL: http://www.kreidestriche.de/onmerz/pdf- docs/baacke_datennetz.pdf (20.03.2003). S. 9.
4
zu erfassen, die mit Medien in Zusammenhang stehen. Alle Dimensionen werden nach Baacke von der Medienkritik betrachtet und reflektiert. Konkret beinhalte Medienkritik die folgenden drei Punkte: Es sollen in einer Analyse gesellschaftliche Problembereiche im Bezug auf Medien erfasst werden können, diese Erkenntnis soll in einer Reflexion auf die eigene handelnde Person übertragen werden. Als ethische Dimension soll dieses Handeln mit gesellschaftlichen Werten und Normen stehen. Die zweite große Dimension der Medienkompetenz ist nach Baacke die Medienkunde. Als informative Dimension wird die Vermittlung von Wissen über Medien bezeichnet, 10 die im Zusammenhang mit der instrumentell-qualifikatorischen steht. Hierbei geht es um die Benutzung der Geräte. Der dritte Aspekt bezieht sich auf die Mediennutzung. So beinhaltet diese Dimension Fragen nach dem interaktiven Umgang (aktiv) mit Medien und die Anwendungskompetenz (rezeptiv). Dieser, in verkürzten Darstellungen von Medienkompetenz, häufig als Kernpunkt dargestellte Aspekt, ist bei Baacke nur eine von vier Dimensionen wobei sein Hauptaugenmerk wie schon erwähnt auf dem kritischen Umgang mit Medien liegt.
Als vierte und letzte Dimension führt Baacke die Mediengestaltung an. Diese ist innovativ und kreativ, was heißt, dass die vorhandenen Medienstrukturen weiterentwickelt, ebenso, wie die Medieninhalte gestaltet werden sollen. Die hier vorgestellten Dimensionen bilden einen Rahmen für die (schulische) Ausbildung von Medienkompetenz. Sie stellen aber keinesfalls praktische Anleitungen dazu dar, wie diese zu vermitteln sei. Kritikern, die Baackes Konzept für zu theoretisch, zu akademisch, zu abstrakt formuliert halten, hält Baacke entgegen, dass er gar nicht bezwecke, konkrete Anleitungen für die Ausbildung von Medienkompetenz zu geben. „Ein Manko des Begriffes Medienkompetenz ist seine pädagogische Unspezifität. […] Medienkompetenz gibt also nicht an, wie die […]Dimensionierung des Konzepts praktisch, didaktisch oder methodisch etwa, zu organisieren und damit zu vermitteln sei.“ 11
2.5. Tulodziecki (1998)
Tulodziecki 12 unterscheidet die Medienkompetenz in zwei Oberbegriffe. Er geht dabei von Kenntnissen über Medien, Analyse und Urteilsfähigkeit gegenüber der Medienpädagogik aus. Medien sollen dabei rezeptiv genutzt werden können (Nutzungsvoraussetzungen und Wirkungen von Medien), ebenso wie produktiv (Gestaltungsmöglichkeiten von Medien). Weiterhin sollen Kenntnisse über Bedingungen von Medienproduktion und -verbreitung erlernt werden. Folgende Aufgaben teilt Tulodziecki der Medienpädagogik zu:
- Auswählen und Nutzen von Medienangeboten
- Eigenes Gestalten und Verbreiten von Medienbeiträgen
- Verstehen und Bewerten von Mediengestaltungen
- Erkennen und Aufarbeiten von Medieneinflüssen
- Durchschauen und Beurteilen von Bedingungen der Medienproduktion und Medienverarbeitung
10 Ebd., S. 9.
11 Ebd., S. 10.
12 Rosebrock, Cornelia u. Olga Zitzelsberger: Der Begriff der Medienkompetenz als Zielperspektive im Diskurs der Pädagogik und Didaktik. In: Medienkompetenz. Hrsg. von Norbert Groeben und Bettina Hurrelmann. S. 155.
5
2.6. Aufenanger
Neben Baacke haben sich natürlich auch andere Autoren mit dem Entwurf eines Konzeptes von Medienkompetenz beschäftigt. Einer von diesen ist Stefan Aufenanger. Inwieweit seine Ausführungen sich mit denen von Baacke überschneiden, soll in einer Bewertung geklärt werden. Die von Aufenanger vorgeschlagenen Aspekte sind sieben:
2.7. Hentig
So ließe sich die Liste mit den verschiedensten und doch ähnlichen Ausführungen unterschiedlicher Autoren noch beliebig fortführen. Es sei abschließend nur noch ein Autor zitiert, der die angeführten Konzepte stark kritisiert.
„Kann die Pädagogik, wenn sie die Neuen Medien auch zu ihren Mitteln macht, zugleich zur Freiheit gegenüber diesen Mitteln erziehen und wenn ja, wie erreicht sie dieses Kunststück? Kann es genügen zu sagen: durch eine sogenannte Medienkompetenz? Muss man nicht auch sagen, worin die besteht und wie man sie erlangt?“ 14
Durch die neuen Medien würde die Kommunikation nicht gefördert, da diese das Verhältnis zwischen Menschen verfälschen können. Wer rede schon gerne mit einem emotionslosen Anrufbeantworter oder lässt sich über E-Mail belügen, weil er den Gesprächspartner nicht ansehen und sein Verhalten beurteilen kann?
2.8. Vergleich
Betrachten wir uns nun diese Definitionen genauer, so fällt dabei auf, dass Hillebrand/Lange, Dewe/Sander und Pöttinger der Medienkompetenz verschiedene andere Kompetenzen zuschreiben, während Baacke anders vorgeht und seine Definition direkt auf das Medium bezieht. Während es bei erst genannten um Begriffe wie Selbstbestimmungs-, Sach- und Nutzungskompetenz geht, dreht es sich bei Baacke um Medienkunde, -kritik etc. Die Kompetenzen
13 Aufenanger, Stefan: Medienpädagogik und Medienkompetenz - eine Bestandsaufnahme. URL:
http://www.kreidestriche.de/onmerz/pdf-docs/aufenanger_medienkompetenz.pdf (20.03.2003). S.
4f.
14 Hentig, Hartmut von: Aber mit Vernunft. Der Computer ist nur ein Knecht. Er darf nicht zum Schulmeister werden. URL: http://www.vdp.org/hentig.htm (20.03.2003).
Quote paper:
Frank Fraundorf, Julia Puchter, 2003, Medienkompetenz, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Business economics - Supply, Production, Logistics
Scholary Paper (Seminar), 18 Pages
Strategische Grundlagen des Beschaffungsmanagements
Business economics - Supply, Production, Logistics
Termpaper, 16 Pages
Sozialisation in der Erziehung mit Medien und die Bedeutsamkeit von Me...
Termpaper, 17 Pages
Global Sourcing - Grenzen der Anwendbarkeit
Business economics - Industrial Management
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 22 Pages
Aufstellen und Prüfen von Zwischenberichten (Quartals- und Halbjahresb...
Business economics - Miscellaneous
Scholary Paper (Seminar), 20 Pages
Dimensionen der Medienkompetenz: Deskriptive Apekte
German - Pedagogy, Didactics, Literature Studies
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 17 Pages
Chancen und Risiken des Global Sourcing
Engineering - Industrial Engineering and Management
Termpaper, 26 Pages
Mögliche Organisationsformen im Rahmen von Global Sourcing
Business economics - Industrial Management
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 37 Pages
Die interkulturelle Öffnung der Sozialen Arbeit
Diploma Thesis, 121 Pages
Der Trend zu Lean-production und die Folgen für die logistische Kette
Business economics - Supply, Production, Logistics
Scholarly Research Paper, 33 Pages
Besondere Merkmale und betriebswirtschaftliche Bedeutung des Supply Ch...
Business economics - Supply, Production, Logistics
Scholary Paper (Seminar), 24 Pages
Eine intensive Auseinandersetzung mit dem Bilderbuch "Irgendwie A...
German - Pedagogy, Didactics, Literature Studies
Lesson Plan, 8 Pages
Kostensenkungspotentiale durch Supply Chain Management
Business economics - Supply, Production, Logistics
Scholarly Research Paper, 32 Pages
Chancen und Risiken der Integration neuer Wertschöpfungsstufen für Log...
Business economics - Supply, Production, Logistics
Scholary Paper (Seminar), 26 Pages
Ziele und Aufgaben des Supply Chain Management
Business economics - Supply, Production, Logistics
Scholary Paper (Seminar), 30 Pages
Frank Fraundorf has published the text Medienkompetenz
Frank Fraundorf has uploaded a new text
Integration von Medien in den ...
Andreas Breiter, Stefan Welling, Björn Eric Stolpmann
Analyse und Bewertung von Risiken in IT-Offshoring Projekten
Ansätze zur Modellierung und Q...
Tim Uphaus
Exchange Traded Funds (ETFs) - Darstellung, Analyse und Bewertung eine...
Christoph Lamprecht
Analyse und Bewertung von Atrien in Bürogebäuden. Abschlussbericht
M. N. Fisch, Mani Zargari
Die Analyse und Bewertung der Luxus Cars GmbH anhand des Discounted-Ca...
Eine Einführung in die moderne...
Simon Schumacher
0 comments