Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung. 1
2. Definitionen von Homosexualität (Herkunft und
Bedeutung ) 2
2.1. Wörterbücher. 2
2.2. „Klassische“ psychologische Theorien 5
2.3. Neuere Theorien/Ansichten und
Alternativmodelle. 10
3. Historischer Wandel der Homosexualität aus rechtlicher
und gesellschaftlicher Sicht. 12
3.1. Antike. 13
3.2. Mittelalter bis 19. Jahrhundert 15
3.3. NS-Zeit 18
3.4. Wandel des § 175 StGB. 19
4. Aktueller rechtlicher und gesellschaftlicher Stand 21
4.1 Beispiele zum heutigen Umgang mit
Homosexualit ät. 21
5. Schlussbetrachtung 23
6. Literaturverzeichnis
1
1. Einleitung
In unserer Arbeit wollen wir uns mit dem Thema Homosexualität beschäftigen. Dabei soll insbesondere auf die Akzeptanz in der Gesellschaft und im Rechtssystem eingegangen, sowie die zeitliche Entwicklung aufgezeigt werden. Viele Themen, die die Homosexualität betreffen, werden wir nicht aufgreifen. Dies liegt einerseits sicher am Umfang, andererseits auch an der Tatsache, dass diese Kenntnisse nicht aus Büchern zu erlangen sind. Weiterführende Kenntnisse über das alltägliche Leben und die Probleme von Homosexuellen erfährt man nur aus Gesprächen mit dieser Zielgruppe. Diese Gespräche oder Fragebögen, wie Martin Dannecker und Reimut Reiche sie durchgeführt haben (später wird noch ausführlicher auf sie eingegangen), waren uns jedoch nicht möglich, da sie zu zeitintensiv oder wir in der Szene der Homosexuellen nicht integriert sind. Dies soll aber auch gar nicht das Thema unserer Betrachtung sein. Unsere Arbeit beschäftigt sich, wie bereits oben erwähnt, mit der gesellschaftlichen und rechtlichen Entwicklung zum Thema Homosexualität. Um einen Überblick zu gewinnen, werden wir erst den Begriff der Homosexualität definieren. Hierbei liegt auch ein zeitlicher Wandel vor, der veranschaulicht werden soll. Aus diesen Definitionen ergibt sich dann die Betrachtung der Homosexualität in den verschiedenen Epochen, wobei vorwiegend auf die männliche Homosexualität eingegangen wird. Warum gerade die männliche Homosexualität näher betrachtet werden soll, ist den Definitionen zu entnehmen. Sie bilden die Grundlage für unsere weitere Betrachtung. Aber nicht nur Definitionen sollen die Wertungen und Gedanken über Homosexuelle und von Homosexuellen verdeutlichen, sondern auch Theorien. Diese werden in ältere, klassische und neuere Theorien unterteilt. Diese Unterteilung erfolgt aufgrund der Tatsache, dass die neueren Theorien sich auf die älteren stützen, bzw. aus ihnen weitergeleitet wurden. Weiterhin soll auch ein Wandel in der Betrachtungsweise und im Stand der Forschung verdeutlicht werden.
Den Umgang mit der Homosexualität wollen wir mit Beginn der Antike betrachten, wobei die Griechen und Römer ins Auge stechen. Von dieser Zeit sind uns erste Zeugnisse der Homosexualität mehrfach bekannt, so dass ab hier chronologisch fortgefahren werden soll. Ein weiterer Schwerpunkt liegt sicher auf dem Nationalsozialismus (NS). Warum gerade hier ein Schwerpunkt liegt, soll an dieser Stelle aber nicht weiter erklärt, sondern erst später ausführlich beschrieben werden.
Der Umgang mit der Homosexualität in heutiger Zeit ist ein weiteres großes Thema, das in einem gesonderten Kapitel besprochen und nicht in die chronologische Entwicklung eingereiht werden soll. Dabei sind besonders neue Rechte oder der Umgang der Gesellschaft, der Politik, der Medien usw. zu diesem Thema zu betrachten. Ob die gesellschaftliche dabei mit der rechtlichen Meinung übereinstimmt, ist eine Frage, die aus diesen Überlegungen hervorgehen soll. Wir wollen versuchen, sie zu beantworten.
2
2. Definitionen von Homosexualität (Herkunft und Bedeutung) Homosexualität ist nicht immer eindeutig definiert. Die grundlegenden Merkmale wie z.B. der Sex mit dem gleichen Geschlecht bleibt dabei unangezweifelt. Alles weitere, was ins Detail geht, ist dem zeitlichen Wandel unterworfen oder spekulativ. Daher sollen die folgenden Definitionen der Sexualität nicht einfach nur übernommen, sondern auch besprochen werden. Auch die Theorien, die älteren Datums sind, erscheinen uns kurios oder lächerlich. Dabei muss man jedoch immer den damaligen Entwicklungsstand von z.B. der Biologie beachten. Diese fragwürdigen Thesen sollen aufgedeckt werden. Aber auch überraschende Ergebnisse oder immer noch zutreffende Theorien über die Homosexualität lassen sich finden.
2.1. Wörterbücher
Betrachtet werden die Definitionen der Homosexualität aus einem mehrbändigen Brockhaus, einem Fremdwörterbuch, einem klinischen und einem etymologischen Wörterbuch. Auch in dem Grimmschen Wörterbuch haben wir nachgeschlagen, jedoch keine Angaben zu dem Begriff Homosexualität gefunden. Dies könnte daran liegen, dass der Begriff der Homosexualität erst später geprägt wurde und man früher andere Begriffe dafür verwendete, wie vielleicht Mann-männliche Liebe. Wörterbuch von 1969:
„Homosexualität [von grch. Homos ›gleich‹ und lat. Sexus ›Geschlecht‹], gleichgeschlechtliche sexuelle Anziehung und/oder Betätigung, häufige Form der Abweichung von der sexuellen Norm: 4% der Männer und 1% der Frauen neigen in ihrer sexuellen Erlebnisfähigkeit entschieden zum gleichen Geschlecht (Neigungshomosexualität). Für diese Kerngruppe gilt, dass der männliche Homosexuelle seinen Partner als Mann liebt und keinerlei weibliche Züge haben muss. Nur der Transvestit wünscht als Frau begehrt zu werden. Passive und rezeptive Wünsche spielen aber bei Neigungshomosexuellen eine gewisse Rolle in der sexuellen Praxis.“ 1
Zur Definition von Homosexualität beim Menschen findet man weiterhin folgende Angaben: Die Ursachen der Homosexualität seien noch nicht vollständig geklärt, biologisch sei die Wahl des Sexualpartners in den Anlagefaktoren gesichert. Ein ergänzender Einfluss in der Kindheitsentwicklung wird für wahrscheinlich erklärt. Dabei wird der Einfluss der anklammernden Mutter hervorgehoben, ebenso wie das distanzierte oder fehlende Verhältnis zum Vater. „In psychoanalytischer Sicht liegt der H. eine invertierte, negative ödipale Einstellung zugrunde, d.h. eine Identifikation mit der Mutter und dem Wunsch, vom Vater geliebt zu werden oder ihn zu lieben wie die Mutter.“ 2 Man unterscheide zwischen vorübergehender Homosexualität während der Entwicklung (Entwicklungshomosexualität), situationsgebundene Homosexualität, z.B. bei der Abwesenheit von Frauen (Nothomosexualität) und homosexuelles Verhalten ohne homosexuelle Ausrichtung (Strichjungen).
1 Brockhaus - Die Enzyklopädie: in 20 Bänden. Bd. 8. (H-IK), 17., neu bearbeitete Auflage. Wiesbaden: F.A. Brockhaus 1969. S.656.
2 Ebd., S.656.
3
Weibliche Homosexualität oder lesbische Liebe sei unauffälliger, da Lesbierinnen in Kleidung und Verhalten männliches Gehabe zeigen könnten. Eine medikamentöse Behandlung der Neigungshomosexualität existiere nicht, man könne nur versuchen, die Homosexuellen in ihrer Bejahung zur Homosexualität zu unterstützen, um z.B. Suizidversuche abzuwenden. Dauerbeziehungen seien eine Wunsch, der bei Männern aber noch weniger verwirklicht werde als bei Frauen, da der soziale Halt, der z.B. durch die Ehe entsteht, fehle. Homosexuelle seien Vorurteilen und Diskriminierungen der Gesellschaft ausgesetzt. 3
Die genannten rechtlichen Aspekte werden unter dem Stichpunkt der heutigen rechtlichen Aspekte näher erläutert. Wörterbuch von 1997:
„Homosexualität [griech., lat.]. Homophilie, Homoerotitk, Sexualinversion, sexuelle Anziehung des eigenen Geschlechts sowie sexuelle Beziehungen mit gleichgeschlechtl. Partnern. I.e.S. wird der Begriff H. für die Beziehungen zw. erwachsenen Männern verwendet. Die homosexuelle Beziehung zw. Frauen wird lesb. Liebe (Lesbierinnen), zw. erwachsenen Männern und männlichen Jugendlichen Päderastie genannt. Im Unterschied zur traditionellen Auffassung von dem polaren Gegensatz zw. H. und Heterosexualität hat sich verstärkt die Ansicht durchgesetzt, dass alle Menschen mit einem offenen sexuellen Potenzial ausgestattet sind, das hetero- wie homosexuelle Orientierungen einschließt (Bisexualität). H. als eine in der menschl. Natur bereitliegende Möglichkeit ist nicht gleichzusetzen mit dem Selbstbild und Verhalten des Homosexuellen, dessen sexuelle Identität wesentlich durch die Erfahrungen geprägt ist, die er mit seiner Umwelt und ihren Reaktionen auf seine sexuellen Präferenzen macht. Nach Schätzungen (A. C. KINSEY) sollen etwa 4% der erwachsenen Männer und 2% der erwachsenen Frauen ausschließlich homosexuell sein. Dagegen ist der Anteil derer, die gelegentlich homosexuelle Kontakte eingehen (Entwicklungs- und Gelegenheits-H.) oder sich von gleichgeschlechtl. Partnern angezogen fühlen, ohne sexuelle Kontakte aufzunehmen, sehr viel größer. Nach empir. Untersuchungen dürfte etwa ein Drittel aller Männer in Dtl. Im Laufe ihres Lebens zumindest einmal homosexueller Kontakt gehabt haben.“ 4 Die Wahl der beiden Wörterbuchdefinitionen wurden nicht ohne Absicht von uns ausgewählt. Die eine Definition stammt von 1969, die andere von 1997 und beide sind dem gleichen Wörterbuch, dem Brockhaus, entnommen. Unterschiedliche Auflagen haben wir deshalb ausgewählt, um einen Wandel in der Betrachtung der Homosexualität festzustellen - oder eben auch nicht.
Das erste auffällige Merkmal der Definitionen ist sicherlich der Umfang, der im Jahr 1997 einen größeren einnimmt. Neben der oben genannten Definition lassen sich noch Erklärungen zu den Entstehungstheorien, zur Kulturgeschichte, zur gegenwärtigen Situation und zum Rechtlichen finden. Ein weiterer Unterschied sind die verschiedenen Bezeichnungen, die 1997 hinzugefügt wurden. So versteht man unter Homosexualität nicht nur dies, sondern auch Homoerotik oder Sexualinversion. Der Begriff ist also weitläufiger geworden und hat neue Pseudonyme hinzugewonnen. So wie es den Begriff Homosexualität früher nicht
3 Ebd., S.656f.
4 Brockhaus - Die Enzyklopädie: in 24 Bänden. Bd. 10. (HERR-ISS). 20., überarbeitete u. aktualisierte Aufl. Leipzig, Mannheim: F.A. Brockhaus 1997. S.232ff.
4
gab, und wir in deshalb nicht im Grimmschen Wörterbuch gefunden haben, so gibt es heute neuere und mehr Begriffe, die dasselbe umschreiben. Diese Merkmale, die einem sofort auffallen, sind aber nicht von so großer Bedeutung wie der erste Satz der Definitionen. 1969 wird Homosexualität noch als „Abweichung von der Norm“ betrachtet, 1997 ist von diesem diskriminierenden Ton nichts mehr zu spüren. Die Definition ist sachlich und geht auf die verschiedenen Theorien und Erkenntnisse ein. Ein weiterer Unterschied ist die Tatsache, dass 1969 Homosexualität noch als eine Krankheit angesehen wurde. Dies erkennt man daran, dass noch über medikamentöse Behandlungen gesprochen wird. 1997 ist Homosexualität nicht mehr als Krankheit definiert. In der Definition von 1969 wurde auch die Travestie erwähnt, die unter die Homosexualität fällt. 1997 ist dies nicht der mehr der Fall. Zu erklären ist dies mit der Tatsache, dass ein Transvestit nicht notwendig homosexuell sein muss. Travestie hat in unserer heutiger Zeit etwas mit Bühnenauftritten oder mit Kunst zu tun und nicht mit einem Ausdruck der Sexualität. Sicher sind mehr oder weniger Homosexuelle unter diesen Transvestiten, doch, wie schon gesagt, sind diese nicht zwingend homosexuell. Diese Gruppe ist also nicht klar unterscheidbar und wurde daher 1997 nicht in die Definition mit einbezogen. Die empirischen Daten sind nicht identisch, weisen aber auch keine gravierenden Unterschiede auf. Fremdwörterbuch:
„Homosexualität die; - (gr.; lat.-nlat.): sich auf das eigene Geschlecht richtende Geschlechtsempfinden, gleichgeschlechtliche Liebe (bes. von Männern); Ggs. Heterosexualität. homosexuell: a) gleichgeschlechtlich empfindend (bes. von Männern), zum eigenen Geschlecht hinneigend; Ggs. heterosexuell; b) für Homosexuelle u. deren Interessen bestimmt (z.B. eine -e Bar, -e Bücher). Homosexuelle der u. die; -n, -n: homosexuelle männliche bzw. weibliche Person.“ 5
Zu der Definition aus dem Fremdwörterbuch ist nicht viel anzumerken. Die Definition ist knapp und sachlich und weist daher keine Äußerungen auf, die zu diskutieren wären. Klinisches Wörterbuch:
„Homosexualität (Homo-*; Sexual-*) f: (engl.) homosexuality ; Bez. für sexuelle Orientierung, Erregbarkeit u. Aktivität gegenüber Partnerinnen od. Partnern gleichen Geschlechts; obwohl eine biographisch frühe Genese der H. angenommen wird, findet ihre Entdeckung meist erst im Jugendlichenalter statt; hierbei werden heftige Abwehrmechanismen beobachtet, die Verleugnungsarbeit wird erst i.R. der homosexuellen Identitätsfindung (sog. Coming out) überwunden. Vork.: 1. bei Frauen: etwa jede vierte Frau macht im Laufe ihres Lebens lesbische Erfahrungen, jede achte Frau unter Einschluß eines Orgasmus; ausschl. lesbisches Verhalten bei weniger als 5%; seltene Partnerwechsel bei der Mehrheit, hohe Befriedigungsrate; 2. bei Männern: etwa jeder zweite Mann macht im Laufe seines Lebens homosexuelle Erfahrungen, jeder dritte Mann unter Einschluß eines Orgasmus; ausschl. homosexuelles Verhalten bei 5-15%; hohe Promiskuitätsraten sind häufiger als bei Frauen.
Durch das 29. Strafrechtsänderungsgesetz vom 31.5.1994 (BGBl. I S. 1168) ist der eine besondere Strafbarkeit homosexueller Handlungen an minderjährigen
5 Duden: Das Fremdwörterbuch.7., neu bearbeitete u. erw. Auflage. Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich: Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus 2001. S.398.
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Männern begründete § 175 StGB abgeschafft u. zugleich die Bestimmung des § 182 StGB in eine für beide Geschlechter geltende einheitl. Jugendschutzvorschrift umgestaltet worden, die den sexuellen Missbrauch von männl. und weibl. Jugendlichen unter 16 Jahren durch über 18 bzw. 21 Jahre alte Personen unter Strafandrohung stellt.“ 6
Die Definition ist dabei nicht ganz eindeutig, da sich zum ersten die sexuellen Kontakte, bzw. die Häufigkeit der sexuellen Kontakte im Laufe der Jahre ändern, und nicht geklärt wird, was unter seltenen Partnerwechseln verstanden wird. „Selten“ ist damit nur eine relative Wertung und kann daher individuell variieren. Auch die Aussage der „hohe[n] Befriedigungsrate“ ist nicht eindeutig: Sind die Partner fähig sich sexuell zu befriedigen, befriedigt sie die Beziehung im allgemeinen oder bezieht sich diese Wertung auf das Ergebnis der Umfrage, die befriedigend verlaufen ist. Letzteres ist zwar unwahrscheinlich, doch ist dies in Betracht zu ziehen. Ein anderer Aspekt, der bei der Betrachtung dieser Studie auffiel, war die Herausstellung, dass jeder zweite Mann eine homosexuelle Erfahrung macht. Dies schien uns verwunderlich und überraschte. Die Überraschung resultierte sicher aus Unwissenheit oder daraus, dass nicht alle Schwulen sich outen. Ebenso gibt sicher nicht jeder Mann öffentlich zu, dass er schon mal sexuelle Erfahrungen mit dem gleichen Geschlecht gemacht hat. Diese Zahl wollen wir aber nicht weiter diskutieren, sondern fürs erste hinnehmen. Etymologisches Wörterbuch:
„Homosexualität f. erw. fach. (< 19.Jh.). Neubildung von R. vKrafft-Ebing aus homo und Sexualität [...], im allgemeinen nur von der Gleichgeschlechtlichkeit bei Männern gesagt. Da sexuell auf ein lateinisches Wort zurückgeht, ist die Bildung hybrid. Adjektiv: homosexuell.“ 7
Wie die Definition aus dem Fremdwörterbuch, ist auch diese knapp und sachlich. Diskussionswürdig ist sicher der Ursprung des Ausdrucks „Homosexualität“, bzw. ob die Neubildung auf von Krafft-Ebing zurückgeht. Ansonsten ist dem nicht weiter zuzufügen.
2.2. „Klassische“ psychologische Theorien
Viele Theorien wurden über die Homosexualität und ihre Entstehung entwickelt. Hier sollen nur einige exemplarisch aufgezeigt und diskutiert werden. Bei manchen konnten wir uns ein „Schmunzeln“ nicht verkneifen, da sie aus heutiger Sicht kurios erscheinen. Dies soll aber im einzelnen erläutert werden. Sigmund Freud 8 hat in seinen Werken die männliche Homosexualität nie als alleinigen Gegenstand betrachtet, zur weiblichen Homosexualität hat er einen Aufsatz mit dem Titel „Über die Psychogenese eines Falles von weiblicher Homosexualität“ veröffentlicht.
6 Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. 258., neu bearbeitete Auflage. Berlin, New York: de Gruyter 1998. S.693f.
7 Kluge, Friedrich: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 23., erw. Auflage. Berlin, New York: de Gruyter 1999. S.382.
8 österreichischer Psychologe und Psychiater
Arbeit zitieren:
Frank Fraundorf, Julia Puchter, 2002, Homosexualität - Geschichte, Theorien, Gesellschaft, München, GRIN Verlag GmbH
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