Gliederung
I. GESCHICHTE UND ENTWICKLUNG 3
II. STRUKTUR UND AUFBAU DER BOSCH-GRUPPE 4
III. DIE ENTWICKLUNG DER EINZELNEN GESCHÄFTSBEREICHE 7
1. KRAFTFAHRZEUGTECHNIK 7
2. INDUSTRIETECHNIK 11
3. GEBRAUCHSGÜTER- UND GEBÄUDETECHNIK 14
IV. ANHANG 18
V. LITERATURVERZEICHNIS 26
VI. FRAGEN ZUR FALLSTUDIE 27
VII. LÖSUNGSANSÄTZE 28
2
I. Geschichte und Entwicklung
Im Jahre 1886 eröffnete der damals 25jährige Robert Bosch mit zwei Mitarbeitern die „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ in Stuttgart. Die erste Bosch- Magnetzündung wurde 1897 in ein Kraftfahrzeug eingesetzt. Das Unternehmen erhielt am 7. Januar 1902 ein Patent auf dieses epochale System. Die zuverlässige Zündung für immer höher drehende Motoren löste endgültig das "Problem der Probleme" (Carl Benz über die Zündung) der frühen Automobiltechnik. So brachte diese Zündkerze zusammen mit industriellen Fertigungstechniken den Durchbruch zur stark wachsenden
Kraftfahrzeugproduktion der folgenden Jahrzehnte, was das Automobil für Jedermann erschwinglich machte.
Die Internationalisierung der Firma startete bereits 1898, als die erste Bosch-Auslandsvertretung in Großbritannien errichtet wurde. Nach der Jahrhundertwende bereits verkaufte die Firma ihrer Magnetzünder an alle großen Automobilhersteller in der ganzen Welt. Bei Kriegsausbruch 1914 lieferte Bosch fast 90 % seiner Produktion ins Ausland. 1 Nach dem ersten Weltkrieg lies sich Bosch nicht von der vollständigen Enteignung der Auslandsniederlassungen unterkriegen, sondern baute die Auslandsorganisation binnen kurzer Zeit wieder auf, unter anderem durch zahlreiche Akquisitionen wie etwa Junkers und Blaupunkt. 2
Die 1926 eintretende Absatzkrise in der Automobilindustrie führte zum Umbau des Konzerns vom reinen Automobilzulieferer zum Elektrotechnik-Konzern. 3 Die Tradition der internationalen Aktivitäten setzt sich bis heute fort: Anfang 2004 beschäftigt das Unternehmen insgesamt rund 232.000 Mitarbeiter - davon mehr als die Hälfte im Ausland. Mit seinen 258 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften ist Bosch in mehr als 50 Ländern vertreten. Von den 249 Fertigungsstandorten liegen 185 außerhalb Deutschlands. Eine Schlüsselrolle kommt hierbei auch den rund 11.000 Bosch-Service-Betrieben in 130 Ländern zu.
Aus der kleinen Werkstatt in Stuttgart ist heute die weltweit tätige Bosch-Gruppe geworden, die - am Umsatz von 36,4 Milliarden Euro (2003) gemessenzu den größten Industrieunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland gehört. 4
1 vgl. Liedtke, Rüdiger: Wem gehört die Republik? 2004, Frankfurt/Main 2003, S. 105
2 vgl. ZÖ der Robert Bosch GmbH: Robert Bosch, Leben und Werk, S. 26
3 ebenda, S. 32
4 vgl. Liedtke, S. 105
3
II. Struktur und Aufbau der Bosch-Gruppe
Bosch ist seit Juni 1964 eine der größten
Industriestiftungen in Deutschland. Mit rund 92 % ist die Robert Bosch Stiftung am Stammkapital der Robert Bosch GmbH beteiligt. Die ihr anteilig zufließende Dividende wird ausschließlich gemeinnützig für
Völkerverständigung, Wohlfahrtspflege und Erziehung verwendet. 5
Die Robert Bosch GmbH ist in erster Linie der Elektroindustrie zugehörig, aber auch eng mit der Automobilindustrie verbunden. Das erklärte Unternehmensziel ist ein hohes Entwicklungstempo. 6
Der Elektronik- und Technologiekonzern wird 1974 in drei selbständig arbeitende Geschäftsbereiche gegliedert: 7
Kraftfahrzeugtechnik
Sie bildet mit 65% des Umsatzes den größten Unternehmensbereich der Bosch Gruppe. Im Jahr 2003 wurde mit knapp 143.600 Beschäftigen ein Umsatz von 23,6 Mrd. Euro erwirtschaftet. 8 Bosch ist somit weltweit der zweitgrößte Hersteller von Kraftfahrzeugausrüstung.
Die vier großen Geschäftsfelder innerhalb der Kraftfahrzeugtechnik sind Einspritztechnik für Verbrennungsmotoren (Diesel und Benzin), Systeme für aktive und passive Fahrzeugsicherheit (Bremsen, ABS, …), elektrische Maschinen (Starter, Kleinmotoren, …) und Erzeugnisse der mobilen Kommunikation (Autoradios, Navigationssysteme, …). Zusätzlich erfolgt eine Unterteilung in sieben Geschäftsbereiche Benzinsysteme, Dieselsysteme, Chassissysteme, Energie- und Karosseriesysteme, Car Multimedia, Automobilelektronik und Automobiltechnik Handel. 9 Der Bereich Kraftfahrzeugtechnik ist auf allen fünf Kontinenten mit über 119 Standorten vertreten. Bosch expandiert hauptsächlich in den Bereichen, in denen eine starke Autoindustrie vorhanden ist, in den letzten Jahren war das vornehmlich der asiatische Raum.
Die meisten Produkte werden im weltweiten Netzwerk entwickelt, regional an die Anforderungen der Hersteller angepasst und vor Ort produziert. Durch die grenzüberschreitende Entwicklung der Produkte entstanden Kompetenzzentren,
5 vgl. http://www.bosch.com/de/company/facts/struktur_1.htm
6 ebenda, S.37
7 vgl. Herdt, Hans Konradin: Bosch - Portrait eines Unternehmens, S. 158
8 vgl. Bosch Geschäftsbericht 2003, S. 28
9 vgl. Bosch heute, S. 8 ff.
4
die dann unter den verschiedenen Ländern ausgetauscht werden. Diese internationale Entwicklung sichert Kosteneinsparungen, die durch einen weltweiten Fertigungsverbund noch verstärkt werden. 10 Der Bereich Fahrzeugtechnik hatte im Jahr 2003 Forschungs- und Entwicklungskosten in Höhe von 2,2 Mrd. Euro, was zu der Anmeldung von über 2100 Patenten und Gebrauchsmustern führte. Damit steht die Bosch Kraftfahrzeugtechnik weltweit an der Spitze der Automobilindustrie. Zu den bekanntesten Errungenschaften zählt das Antiblockiersystem, das Bosch zur Marktreife brachte und als weltweit Erster in Pkws einsetzte. Aber auch neuartige Einspritzsysteme für die Niedrigverbrauchsautos werden von Bosch entwickelt. Blaupunkt, als Tochtergesellschaft der Bosch Gruppe, ist der erste Anbieter des kompletten Verkehrsmanagementsystems. An dieser Stelle seien nur einige Beispiele aufgezählt, das Spektrum der Kraftfahrzeugtechnik deckt nahezu alle Fahrzeugbereiche ab. 11 Einen ebenfalls wichtigen Teil der Kraftfahrzeugtechnik stellt die Aftermarket-Betreuung in Karlsruhe, sowie das Werkstattkonzept Bosch Car Service, dar.
Industrietechnik
Der Unternehmensbereich Industrietechnik hat mit 32 900 Beschäftigten im Jahre 2003 einen Absatz von 4,3 Mrd. Euro entwickelt. Die dazugehörenden Geschäftsbereiche sind Bosch Rexroth AG, die Metalltechnologie und die Verpackungstechnik. 12
Die Bosch Rexroth AG ist eine 100%ige Tochter der Robert Bosch GmbH. Sie entstand am 01. Mai 2001 durch den Zusammenschluss des Geschäftsbereiches Bosch Automationstechnik mit der Mannesmann Rexroth AG. Die neue „Drive and Control Company“ versteht sich als Anbieter kompletter Systemlösungen in sämtlichen Technologien des industriellen Bewegens, Antreibens und Steuerns. Zu den Arbeitsfeldern zählen: Industriehydraulik, Pneumatik, Montage- und Lineartechnik, elektrische Antriebe und Steuerungen sowie Service. Die Bosch Rexroth AG ist in Stuttgart registriert, der operative Sitz und die Leitung des Unternehmens befinden sich jedoch in Lohr am Main. Abnehmer sind fast alle bedeutenden Zweige des Maschinenbaus und Fahrzeughersteller. Das Unternehmen beschäftigt heute weltweit rund 25.700 Mitarbeiter und setzte im Jahr 2003 weltweit 3,7 Milliarden Euro um. 13
Die Guss- und Edelstahlerzeugnisse aus dem Geschäftsbereich Metalltechnologie finden ihren Einsatz vor allem in der Automobilindustrie, bei
10 vgl. Weltweiter Anbieter von Kraftfahrzeugtechnik, S. 6 f.
11 ebenda, S. 4 ff.
12 vgl. Bosch Geschäftsbericht 2003, S. 32
13 vgl. http://www.boschrexroth.com/corporate/de/ueber_uns/fakten_und_zahlen/index.jsp
5
Trinkwasserrohren, im Anlagen- und Maschinenbau sowie im Werkzeug- und Formenbau. 14
Im Bereich Verpackungstechnik vollzog Bosch den Umbau vom reinen Verpackungsmaschinen-Hersteller zum breit gefächerten Technologieanbieter rund um die Herstell- und Verpackungsprozesse. Bosch entwickelt, konstruiert und fertigt Verpackungstechnik für die Nahrungsmittel-und
Genussmittelindustrie, für die pharmazeutische, die chemisch-technische und die kosmetische Industrie. 15
Durch eine schwache Investitionsneigung im Maschinen- und Anlagenbau im Jahr 2003 wurde Boschs Geschäft in der Industrietechnik beeinträchtigt. Ein höherer Umsatz als im Vorjahr ist auf den Zuwachs durch die Integration der Buderus-Bereiche Guss und Edelstahl zurückzuführen. 16
Gebrauchsgüter- und Gebäudetechnik
Die Geschäftsbereiche der Gebrauchsgüter- und Gebäudetechnik sind Elektrowerkzeuge, Thermotechnik, Hausgeräte, Sicherheitssysteme und Breitbandnetze.
Durch die 70 Jahre alte Idee, möglichst kleine elektrische Motoren zu bauen um handliche Elektrowerkzeuge herzustellen, wurde im Laufe der Zeit nahezu jedes Handwerkzeug durch Bosch motorisiert. Inzwischen enthält das Spektrum mehr als 1000 verschiedene Produkte für fast alle Gebiete des Handwerks und der Industrie.
Bosch Hausgeräte hat sich zu einem internationalen Vollausstatter im Laufe der Jahre entwickelt, beginnend mit der eindrucksvollen Einführung des Kühlschranks im Jahre 1933, und ist heute Marktführer auf dem europäischen Hausgerätemarkt.
Bosch Sicherheitssysteme ist ein führender Hersteller und Entwickler auf seinem Gebiet mit weltweiten Vertretungen. Aus zahlreichen Klein- und Großprojekten hat Bosch Sicherheitssysteme einen enormen Erfahrungsschatz gewonnen, der stets in die Eigenfertigung und Evolution der Produkte einfließt. Als eine Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH mit Sitz in Berlin bietet die Bosch Breitbandnetze GmbH seit vier Jahrzehnten erfolgreiche Kundenlösungen im Bereich Breitbandkommunikation an. Der Hauptkunde dieses Bereichs ist die Wohnungswirtschaft, die durch Bosch mit Fernsehen, Radio und Internet versorgt wird.
14 vgl. http://www.bosch.com/de/company/facts/struktur.htm#
15 vgl. http://www.bosch.de/start/de/company/industry/vt/index.htm
16 vgl. http://www.bosch.com/de/company/facts/prod.htm
6
III. Die Entwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche
1. Kraftfahrzeugtechnik
Der Bosch Konzern hat in Deutschland, genauer gesagt in der Region Stuttgart, seine Wurzeln, deshalb sind nach wie vor die meisten Standorte in dieser Region. In Deutschland sind alleine im Bereich Kfz-Technik über 69.000 Mitarbeiter beschäftigt. Aber kommen wir zu den ausländischen Standorten:
Europa:
In London, Großbritannien wurde 1898 die erste ausländische Niederlassung der Bosch-Gruppe eröffnet und 1931 wird die C.A.V.- Bosch Ltd. als Fertigungsgesellschaft und die Bosch Ltd. als Vertriebsgesellschaft gegründet. Seit 1991 werden im Werk in Cardiff Generatoren produziert. Frankreich ist mit 3,1 Mrd. Euro der umsatzstärkste europäische Auslandsmarkt. Bereits im Jahre 1899 wurde eine Vertriebsgesellschaft für Frankreich und Belgien gegründet und seither bestand immer eine enge Zusammenarbeit mit Frankreich. Heute ist Bosch mit zehn Fertigungsstandorten einer der größten ausländischen Arbeitgeber im Lande. Im Technischen Zentrum, das Bosch 1991 in der Nähe von Paris in Betrieb nahm, werden neue Systeme für die französische Automobilindustrie entwickelt. Bereits 1908 ist Bosch in Spanien präsent, aber durch den Kauf von FEMSA im Jahr 1978 wird die Aktivität ausgeweitet. Die FEMSA und die Robert Bosch Comercial Espanola S.A. fusionierten 1990 zur Robert Bosch S.A. und ihre Werke sind seit 1995 rechtlich unabhängig. Durch die Übernahme der Allied Signal Inc. erweitert Bosch die Anzahl seiner Werke in Spanien. In Portugal werden an drei verschiedenen Orten Autoradios und Zubehör gefertigt.
In Italien ist Bosch seit Anfang des letzten Jahrhunderts aktiv. An drei verschiedenen Standorten werden Komponenten für Bremssysteme gefertigt und entwickelt.
1995 wurde in den Niederlanden der Getriebehersteller Van Doorne’s Transmissie BV durch eine Übernahme in den Bosch-Konzern eingegliedert. 2002 erfolgt die Übernahme der Tochtergesellschaft Communication, Security & Imaging der Philips B.V.
In Brüssel, Belgien befindet sich ein Entwicklungslabor und an zwei weiteren Standorten Produktionsstätten.
In Schweden richtete Bosch 1974 als erstes ausländisches Unternehmen eine Teststrecke ein und 2003 wurde daneben ein neues Testzentrum in Betrieb genommen. Alle vier weiteren schwedischen Vertretungen sind reine Entwicklungslabors.
Bereits seit 1899 ist Bosch in Österreich vertreten, in Hallein ist der Hauptsitz des Bereichs Einspritztechnik Großdiesel. Die 1.340 Mitarbeiter sind
7
verantwortlich für die Entwicklung, Fertigung von Pumpen und Einspritzdüsen. Mit der Übernahme der Elektro-Dieselhandels AG, Wien im Jahr 1982 wurde der Vertrieb an diese übergeben.
1920 wird in der Schweiz als erste ausländische nach dem Krieg die Robert Bosch AG Zürich-Genf gegründet. 1954 erwirbt Bosch die Aktienmehrheit an der Scintilla AG in Solothurn.
Aufgrund der hohen Nachfrage nach Direkteinspritzsystemen für Dieselmotoren hat Bosch seine Kapazitäten in der Türkei erheblich ausgebaut. Das 1973 als Gemeinschaftsunternehmen mit Bosch Fren Sisemleri AS eröffnete Fertigungswerk in Bursa zählt heute mehr als 3.000 Mitarbeiter. Seit 2001 gibt es nicht nur ein zusätzliches Werk, sondern auch ein Kompetenzzentrum für Dieseleinspritzungen.
Mit den politischen Veränderungen Anfang der 90er Jahre erhöhte sich auch das Engagement von Bosch in den osteuropäischen Staaten.
In Ungarn wurde zunächst nur eine Vertriebsgesellschaft eingerichtet, aber die Produktionsinvestitionen begannen 1997 mit dem Gemeinschaftsunternehmen Digital Disc Drives Kft. Kurz danach folgte die Robert Bosch Electronics Manufacturing Ltd. 1992 gründete Bosch in Tschechien mit Partnern zwei
Gemeinschaftsunternehmen zur Produktion von Bremsausrüstungen, die inzwischen 100%ige Töchter sind.
1996 wurde am Standort Engels in der Russischen Föderation die Bosch Saratow GmbH zur Produktion von Benzin-Einspritzanlagen gegründet, zusätzlich zu den 1993 eröffneten Vertriebs- und Servicegesellschaften. Ebenfalls in Engels befindet sich die Zündkerzenfabrik ZAZS, an der Bosch die Aktienmehrheit hält.
In Polen wurde 1992 eine eigene Vertriebsgesellschaft errichtet, seit 1996 produziert Bosch auch in Wroclaw. 17
Amerika:
Bosch kann in den USA auf eine fast 100-jährige Geschichte zurückblicken, denn bereits im Jahr 1906 wurde die Robert Bosch New York Inc. als Tochtergesellschaft gegründet, die spätere Bosch Magneto Company. Bereits 3 Jahre später wurde der Grundstein für das erste Produktionswerk der Bosch Magneto Company in Springfield gelegt, das nach fünf Jahren schon die Kapazität aller deutschen Werke übertraf. 1930 erfolgt der Zusammenschluss der Robert Bosch Magneto Company Inc und mit der American Bosch Magneto Corporation zur United American Bosch Corporation in Springfield. 1973 errichtet Bosch eine weitere Fertigungsstätte in Charleston, South Carolina und 1977 erfolgt die Beteiligung an der Borg-Warner Corp. Chicago. 15 Jahre später erwirbt Bosch die Mehrheitsbeteiligung an der Diesel Technology Company. Ebenfalls 1992 gründet Bosch mit Emerson Electric Co. das paritätische
17 vgl. Weltweiter Anbieter von Kraftfahrzeugtechnik, S. 17 ff.
8
Arbeit zitieren:
Claudia Baier, Barbara Klopf, Simone Lindovsky, 2004, Die Internationalisierungsstrategien der Bosch-Gruppe - eine Fallstudie, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Internationalisierungsstrategien in der Automobilzulieferindustrie unt...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 30 Seiten
Der Internationalisierungsprozess des VW-Konzerns
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit (Hauptseminar), 17 Seiten
Marken und Markenpolitik bei internationaler Geschäftstätigkeit
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit (Hauptseminar), 52 Seiten
Fusionen und Synergien in der internationalen Seeverkehrswirtschaft - ...
Seminararbeit, 44 Seiten
Die Bedeutung der Markenpolitik für die Zulieferindustrie in der Autom...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 22 Seiten
Optimierung des Business Travel Management in international tätigen Un...
Diplomarbeit, 144 Seiten
Hochwasserschutz gestern, heute, morgen
Eine Beobachtung der großen Fl...
Hausarbeit (Hauptseminar), 30 Seiten
Unternehmensentwicklung in der Automobilbranche
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 9 Seiten
Markt- und Strategieanalyse des Luftverkehrmarktes China
Diplomarbeit, 154 Seiten
Verschiedene Ansätze von Internationalisierungsstrategien
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 51 Seiten
Telefonische Auftragsabwicklung (Unterweisung Industriekauffrau / -man...
AdA Kaufmännische Berufe / Verwaltung
Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 13 Seiten
Konfliktmanagement: Analyse einer konfliktären Situation
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 14 Seiten
Graphentheoretische Modelle zur Optimierung und Simulation
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Seminararbeit, 26 Seiten
Durchführung der Transportoptimierung mit verschiedenen Verfahren
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Hausarbeit, 32 Seiten
Geldpolitik in einer offenen Volkswirtschaft - Betrachtung von festen ...
Hausarbeit, 20 Seiten
Claudia Baier hat den Text Die Internationalisierungsstrategien der Bosch-Gruppe - eine Fallstudie veröffentlicht
Claudia Baier hat einen neuen Text hochgeladen
Fallstudien zum Internationalen Management
Grundlagen - Praxiserfahrungen...
Joachim Zentes, Bernhard Swoboda, Dirk Morschett
Internationales Management im Umbruch
Globalisierungsbedingte Einwir...
Michael-Jörg Oesterle
Internationales Management in unterschiedlichen Kulturbereichen
Eberhard Dülfer, Bernd Jöstingmeier
0 Kommentare