„Wie lernen Erwachsene?“, Hausarbeit von Julia Meier und Jana Liedtke
Wie lernen Erwachsene?
Am Beispiel von Reitunterricht
Seite Thema
2 1. Einleitung
2 2. Wie lernen Erwachsene?
2-3 2.1 Unterschiede zum Kind
3-4 2.2 Die verschiedenen Altersstufen
4-5 2.3 Physische Besonderheiten
5 2.4 Psychische Hürden
5-6 2.5 Blockaden durch den Alltag
6 3. Reiten Bewegungslehre?
6-7 3.1 Eine Grundschule für Reiter
7 3.2 Reiten lernen ja, aber mit Methode bitte
7-10 3.2.1 Bruns-Behr-Methode
10-15 3.2.2 Die Methode nach Sally Swift
15-17 3.2.3 Schwingen, Kreisen, Lösen
18-23 3.2.4 Reiten lernen mit Feldenkrais/Alexandertechnik
24 4. Geistige und physische Fitness durch Reiten?
24-25 4.1 Übungen zum Erhalt der geistigen Flexibilität/Reaktionsschnelligkeit
25-26 4.2 Bewegt bleiben durch Reiten
26-27 4.3 Reiten als Gesundheitssport
27 5. Reiten als Erwachsenenbildung? - Möglichkeiten und Grenzen
27-28 5.1 Julias Stellungnahme
28 5.2 Janas Stellungnahme
29 6. Quellenangabe
29 6.1 Literatur
29 6.2 Internetseiten
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„Wie lernen Erwachsene?“, Hausarbeit von Julia Meier und Jana Liedtke
1. Einleitung
Ein alter Spruch besagt „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Doch wie viel ist an dieser Behauptung wirklich dran? Kann ein Erwachsener irgendwann tatsächlich nichts Neues mehr dazu lernen? Können sie sich das in Zeiten des ständigen technologischen Fortschritts überhaupt noch leisten?
Dass dieser Satz so nicht stimmt, ist bis heute mehrfach bewiesen worden. Es sollte besser heißen „Wie Hänschen lernte, lernt Hans nimmermehr.“, denn das Lernverhalten von Menschen verändert sich im Laufe der Jahre und das muss Auswirkungen auf die Lehrmethoden für Erwachsene haben. „Das Lehren von Erwachsenen muss berücksichtigen, dass Erwachsene bereits ihr Leben meistern, selbstbewusst und kompetent sind.“ (Prof. von Rein 2000, Interview)
Im folgenden soll die Art und Weise wie Erwachsene lernen am Beispiel von Reiten mit all seinen Besonderheiten aufgezeigt werden. Reiten verbindet hierbei sowohl geistiges, als auch körperliches, bzw. Bewegungs- Lernen. Allerdings wird in dieser Arbeit das Therapeutische Reiten gänzlich ausgeklammert. Es hat seine eigenen Grundsätze und betrifft einen ganz anderen Kreis von Menschen. Außerdem meint „Reiten“ hier immer die Anfänge davon. Es soll darum gehen wie Erwachsene etwas ganz Neues lernen (können).
2. Wie lernen Erwachsene?
Dass sich die Art wie ein Mensch am besten und effektivsten lernt, mit dem Alter ändert, ist inzwischen den meisten bekannt. Das sieht man besonders gut, wenn man sich die entscheidenden, sich verändernden Punkte im Lernverhalten anguckt. Deswegen ist es auch beim Reiten wichtig verschiedene Lehrmethoden für Kinder und Erwachsene anzuwenden. Doch dazu muss man erst einmal wissen, wo die Unterschiede genau liegen. 2.1 Unterschiede zum Kind
Kinder lernen auf eine spielerische Art und Weise, durch Nachahmen und Imitieren von Erwachsenenverhalten. In den ersten Lebensjahren wird im Gehirn sozusagen ein „(...)inneres Abbild der Welt(...)“ (Schumacher 1999, S.25) erstellt. Alles was später erlebt wird, versucht das Gehirn in diesen Schemata abzuspeichern, um es an die vorhandenen Bilder anzupassen. Später wird also nur das gut aufgenommen und im Gehirn abgespeichert, was sich mit bereits Gelerntem verknüpfen lässt. „Erwachsene sind Menschen mit eigenen Kenntnissen und Erfahrungen, die berücksichtigt und im Lern-
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Lehr-Prozess fruchtbar gemacht werden müssen;“( Prof. von Rein 2000, Interview) Das lässt sich auch auf den Reitunterricht beziehen. Kinderunterricht beinhaltet viele Spiele, viel Ausprobieren und Übungen bei denen der/die Lehrer/in `vormacht wie es geht´. Durch ihre eigenen Versuche speichern Kinder alles um den Unterricht herum in ihrem Gehirn ab, sie fügen die Pferde ihrem Weltbild hinzu. Dadurch können sie auch später, in vielen Jahren als Wiedereinsteiger auf dieses Wissen zurückgreifen. Einem Erwachsenen, der noch nie mit Pferden zu tun hatte, fehlen diese Erinnerungen an das Pferd. Seine Bewegungen und Reaktionen sind nicht in der Kindheit abgespeichert worden. Deswegen müssen „quasi nachträglich künstliche Erinnerungsspuren gelegt“ (Schumacher 1999, S.29) werden. 2.2 Die verschiedenen Altersstufen
Erika Prockl hat in ihrem Buch „Wenn Erwachsene in den Sattel wollen“ die Lernunterschiede von Kind, Jugendlichem und Erwachsenem herausgestellt: „Körperlich aktive Kinder sind ideale Reitschüler. Sie bringen noch alle Voraussetzungen mit und erlernen schwierige Bewegungsfolgen spielerisch durch Imitation. (...) „Fernseh- und Computerkinder“ hingegen, die ihre Freizeit ziemlich bewegungslos vor diesen beiden Geräten verbringen, sind auffallend ungeschickt und daraus resultierend auch ängstlich.
Bei Jugendlichen ist körperliche Fitness leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Aus der Kindheit kann noch ein gewisses Maß an Balancefähigkeit herübergerettet werden, und damit fällt der Hemmfaktor Angst eher weg. (...) Die Alltagshaltung ist oft völlig falsch, nämlich schlaff und schlapp - so wie es heute der Trend ist. (...) Ein Erwachsener hat die Fähigkeit, gut zu balancieren, weitgehend verlernt. Auch seine Körperbeherrschung stützt sich nur noch auf bekannte, immer wieder benützte Bewegungsabläufe. In der Kindheit können wir neue Bewegungsformen noch durch Imitation erlernen. Mit Einsetzen der Pubertät verlieren wir diese Fähigkeit und sind danach gezwungen, neue Bewegungen aus schon bekannten Bewegungsmustern, die wir in unserem Gehirn gespeichert haben, zusammenzusetzen. Wer also eine „bewegte“ Kindheit erlebte, kann später aus einer großen Anzahl von Bewegungsformen wählen. Wer seine Jugend hingegen „versessen“ hat, wird sich später beim Erlernen jeder Sportart ziemlich schwer tun.“ (Prockl 1992, S. 14)
Das bedeutet also, das Lernen nicht nur in Schule und Beruf, sondern auch im Sport stattfindet und beim Reiten besonders komplex ist. Susanne von Dietze veranschaulicht die
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Verknüpfungen im Gehirn, die im Kindesalter bestimmte Bewegungen abgespeichert haben, mit einem Stadtplan. In ihrem Vergleich stehen zum Zeitpunkt der Geburt lediglich einzelne Häuser im Kopf und die werden im Laufe der Zeit mit Straßen verbunden. Der Mensch beginnt ein Verkehrsnetz zu bauen. Wenn der Erwachsene dann später eine bestimmte Bewegung ausführen möchte, muss er erst in seiner „Stadt“ nachschauen, ob es denn ein Straße von A nach B gibt. Wenn das nicht so sein sollte, kann er versuchen A vielleicht über zu C erreichen. So werden „neue Bewegungen aus bereits vorhandenen Bewegungselementen“ zusammengesetzt. (Dietze 1993, S. 12 f) Für das Reiten bedeutet dass, das Erwachsene die neue Art der Bewegung, die des Pferdes erst zusammensetzen müssen. (Siehe auch 3.2.3) Dabei ist ihnen die Bewegung im Schritt gar nicht so unbekannt. Sie ähnelt nämlich der Beckenbewegung beim eigenen Gehen und deswegen so oft bei ge hbehinderten Menschen als Therapieform eingesetzt. Doch die Beckenbewegungen im Trab und Galopp sind den meisten Anfängern recht unbekannt. Doch sie lassen sich z.B. auf einem Physio - Ball zuvor ausprobieren und verdeutlichen. 2.3 Physische Besonderheiten
Ein erwachsener Reiter, hat im Gegensatz zu vielen Kindern sehr oft mit körperlichen Problemen zu kämpfen. Die schlaffe Alltagshaltung, zu wenig Bewegung, ungesunde Ernährung und zu viel Stress können das Bewegungslernen stark negativ beeinflussen. „Auc h Gewichtszunahmen greifen einschneidend in Sitz und Einwirkung ein. Zu starke Oberschenkel lassen den Reiter nicht „sitzen“; die Unausgeglichenheit von entgegenwirkenden Muskeln (Bauch/Rücken; Klemmer/Gesäßmuskeln; (...)führen zu auffallenden Sitz- und Einwirkungsfehlern(...)“. (Meyners 1992, S. 29) Der „Klemmer“ ist allerdings nicht nur bei starken Oberschenkeln ein Problem, sondern bei beinahe jedem Reiteinsteiger. „An der Innenseite unserer Oberschenkel verlaufen die Adduktoren. Das sind Muskelgruppen, deren Aufgabe es auch ist, die Beine zu schließen. Sie reagieren automatisch auf Druck und Berührung. (...) Beim Reiten werden wir mit diesen Muskelgruppen noch viel Ärger bekommen, denn dieses blitzschnelle Schließen bei Balanceproblemen führt ungewollt immer wieder zum Klemmen und Klammern.“ (Prockl 1993, S. 29) Dieser Reflex wird auch durch Angst und Unsicherheit ausgelöst und muss daher von 2 Seiten betrachtet werden. Einmal von der physischen, mit Dehnübungen und dann auch von der psychischen, mit Entspannungsübungen.
Entspannung ist überhaupt ein ganz wichtiger Punkt beim Reitenlernen. Denn wenn der Reiter/die Reiterin sich fest macht, egal in welcher Körperregion wird sich auch das Pferd
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nicht locker und sanft den Hilfen hingeben. Und Verspannungen, ob nun im Schulter/Nacken - Bereich oder anderswo gehören für viele schon zum Alltag. Sie sind aber oft nicht nur körperlicher Natur... 2.4 Psychische Hürden
Zudem haben Erwachsene sich mit zunehmendem Alter und aufgrund ihres Alltags noch ganz anderen Problemen zu stellen. Denn „Feinde des Bewegungslernens sind Angst, Stress, Monotonie, Chaos (...)“ (Dietze 1993, S. 13)
Ganz besonders die Angst behindert die meisten erwachsenen Reitanfänger. Die anderen „Feinde“ zeigen sich oft erst in der Feinarbeit mit dem Pferd, wenn ein ausgeglichener Geist, viel Abwechselung im Pferdealltag oder ein gut strukturierter Arbeitsplan gefordert sind.
Die Gründe für Angst können vielfältig sein. Es kann die Angst vor dem Unbekannten sein, die Angst ausgeliefert zu sein, sich zu blamieren oder einfach nur herunter zu fallen und sich weh zu tun. Wie oben beschrieben, kennen bewegungsfreudige Kinder diese Angst selten, sie nimmt erst mit dem Alter zu.
Die erste Aufgabe des Reiters muss es also sein, zu lernen sich zu entspanne n und dem Pferd und auch dem Lehrer/ der Lehrerin zu vertrauen. Diese Ängste und auch andere psychische Blockaden sind ein sehr wichtiger Aspekt bei erwachsenen Reitanfängern und von der Reitlehrerin/ dem Reitlehrer zu beachten. Denn „Bewegung ist der Ausdruck der ganzen Persönlichkeit des Menschen. Der „innere“ Mensch beeinflusst die Qualität der Bewegung entscheidend. Wenn es einem gut geht, wird man sich ganz anders halten und bewegen als in einem seelischen Tief.“ (Dietze 1993, S. 13) 2.5 Blockaden durch den Alltag
Wie oben bereits erwähnt, kann Stress das Reitenlernen erschweren. Aber der Alltag hat auch noch andere Auswirkungen auf den Menschen. Zum einen sind da die körperlichen: Eine schlaffe Alltagshaltung, verspannte Nackenmuskulatur, Skoliose, Rückenschmerzen. All diese Probleme sind zivilisationsbedingt, sie resultieren aus der Art wie wir heute arbeiten: lange sitzend, gebeugt vor dem Computer, bewegungsarm in der Besprechung, einseitig belastend. Reiten aber verlangt einen ausbalancierten und völlig entspannten Sitz und einen Ausgleich der Einseitigkeit. Man muss mit beiden Händen gleich geschickt lenken können und beide Beine unabhängig von den Händen bewegen, bzw. nicht bewegen können.
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Zusätzlich sollte der Kopf beim Reiten frei von Alltags gedanken sein, der Stress abgelegt werden und dem Pferd Vertrauen entgegengebracht werden. Dinge die vielen berufstätigen Menschen oft nicht leicht fallen, sofern sie nicht schon spezielle Trainings (Tai-Chi, Yoga etc.) dafür anwenden. (Siehe auch 3.2.1)
3. Reiten = Bewegungslehre?
Es stellt sich nun die Frage, ob man Reiten als Bewegungslehre sehen kann. Diese Frage kann man durchaus mit ja beantworten, vorausgesetzt man lernt das Reiten nach einer Methode und somit von Anfang an richtig. Ist das nicht der Fall, können ganz schnell falsche und gesundheitsschädliche Bewegungsmuster und Gewohnheiten entstehen. Beim Reiten kommt es vor allem auf Balance, Gleichgewicht, richtige Atmung, Konzentration und ein gutes Körpergefühl an, Kinder und Jugendliche lassen sich automatisch auf die neuen Bewegungsabläufe beim Reiten ein, Erwachsene haben aber schon gefestigte Bewegungsmuster und versuchen beim Reiten die neuen Bewegungen mit schon erlernten und im Gehirn gespeicherten zu verknüpfen. Dieses gelingt jedoch nicht, da es beim Reiten zu ganz anderen Bewegungsabläufen kommt, welche sich mit keinen anderen vergleichen lassen.
Aus diesem Grund gibt es viele verschiedene Methoden um das Reiten langsam und vor allem verständlich zu erlernen, dabei lernt man außerdem viel über den eigenen Körper und die Bewegungsabläufe, was einem hilft ein besseres Körpergefühl zu bekommen. In Punkt 3.2.1 - 3.2.4 werden die verschiedenen Methoden ausführlich erklärt, dadurch wird noch einmal deutlich werden das Reiten auf jeden Fall Bewegungslehre sein kann. 3.1 Eine Grundschule für Reiter
Reiten zu lernen, vor allem richtig und von der Pike an, ist ein sehr komplexes Thema. In vielen Reitschulen wird der Reitanfänger in seiner ersten Stunde gleich auf das Pferd gesetzt, ohne vorher etwas erklärt zu bekommen, und soll so den Umgang mit dem Pferd und das Reiten erlernen. Bei Kindern und Jugendlichen mag es so auch manchmal klappen, obwohl es auch in diesen Altersstufen die Sache mit ein wenig Vorwissen erleichtern würde, die meisten Erwachsenen werden bei dieser Form von Reitunterricht das Reiten spätestens nach der dritten Stunde aufgeben. Wie wäre es also mit einer Grundschule für den Reitanfänger?
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In einigen Reitschulen gibt es so etwas zum Glück schon, dort wird Reiten nach verschiedenen Methoden(z.B. Bruns-Behr-Methode, Reiten lernen nach Feldenkrais oder Sally Swift usw.) gelehrt. Das bedeutet das die Reitanfänger, bevor sie überhaupt ein Pferd besteigen, eine Art Grundschule durchlaufen, welches wiederum zu großen Erfolgen führt. Es werden der richtige Umgang mit dem Pferd, Anatomie des Pferde- und auch des eigenen Körpers, Haltung und Fütterung der Pferde und viele andere nützliche Dinge gelehrt. Steigt der Reitanfänger dann zum ersten mal auf den Pferderücken, hat er schon ein breitgefächertes Wissen welches ihm in vielen Situationen weiterhelfen kann und sicherlich auch zu dem einen oder anderen Erfolgserlebnis führt. Was für den erwachsenen Reitanfänger besonders wichtig ist, ist das bei vielen Methoden (z.B. Schwingen-Kreisen-Lösen), die Bewegungen die beim Reiten entstehen vorab erlernt werden und dann später auf dem Pferderücken wiederkehren, mit dem Unterschied das sie schon bekannt sind und abgerufen werden können.
Die Methoden werden in den folgenden Punkten genau geschildert, welches verdeutlicht wie wichtig sie sind. 3.2 Reiten lernen ja, aber mit Methode
Erwachsenen, die noch nie zuvor im Leben mit Pferden zu tun hatten, geschweige denn den Pferderücken jemals erklommen haben, lernen Reiten und den Umgang mit Pferden anders als Kinder.
Damit ihnen das Reiten lernen auch von Anfang an Spaß macht, brauchen sie eine Chance genau die Reitweise zu entdecken, die ihren individuellen Neigungen und Möglichkeiten entspricht. Dieses klappt am besten wenn man eine Methode findet, die zu einem passt und nach der man von Anfang an arbeiten kann. 3.2.1 Bruns -Behr-Methode Das war doch wohl kein Reitunterricht?
Ursula Bruns bekam eines Tages einen Anruf von einer Dame, die mit einem Pferd nicht zurechtkam, das bei uns in Ausbildung war. Fr. Bruns bot ihr an, nach Reken zu kommen, um ihr vor Ort Reitunterricht zu geben. Wie gewohnt stand Fr. Bruns in der Mitte, gab Kommandos und Belehrungen, während die Dame auf dem Pferd saß. Das klappte auch vorzüglich, bis sie zu Traben begann. Da war es aus: Das Pferd trabte und trabte, und sie hing obendrauf.
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Jana Liedtke-Hoffmeyer, Julia Meier, 2004, Wie lernen Erwachsene? Am Beispiel von Reitunterricht, München, GRIN Verlag GmbH
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