Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
Abk ürzungsverzeichnis 3
1. Einleitung. 5
2. Virtual Communities. 6
3. User-Interface. 7
3.1. Textbasiertes User-Interface 7
3.2. Lösungsansatze 9
3.2.1. Realistik 10
3.2.1. Simulation. 11
3.3. Grafische User-Interfaces 13
3.3.1. Greeking 15
3.3.2. Conversation Trees“ 15
3.3.3. Chat Circles. 16
3.3.4. Babble 17
3.3.5. Ticker Tape 18
3.3.6. People Garden. 18
3.3.7. Loom 19
3.3.8. Virtual City of Light. 20
3.3.9. Visual Who 21
3.3.10. Web Map 22
3.3.11. Sideshow 23
3.3.12. Awareness Monitor 24
3.4. Zusammenfassung 26
4. Ausblick. 27
Anhang 28
Literaturverzeichnis 39
2
Abkürzungsverzeichnis
HW = Hardware SW = Software ViC = Virtual Community UI = User-Interface HUI = Human User-Interface GUI = Graphical User-Interface VR = Virtual Reality MUD = Multi User Dimension MOO = Multi User Dimension Object Oriented
3
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1 Unterhaltung
Abb. 2 Chat.
Abb. 3 Virtual Reality
Abb. 4 Avatar
Abb. 5 Chat in Baumstruktur
Abb. 6 Cha t Circles
Abb. 7 Babble-Fenster
Abb. 8 PeopleGarden.
Abb. 9 Blume mit Post
Abb. 10 Nachrichten in Loom.
Abb. 11 Loom als Stimmungsbarometer
Abb. 12 Traditionelles Message Board
Abb. 13 Virtual City of Light
Abb. 14 Visual Who
Abb. 15 Sideshow.
Abb. 16 Web Map
Abb. 17 Awareness Monitor Hauptfenster
Abb. 18 Awareness Monitor Tickerfenster
4
1. Einleitung
Kommunikation ist eine essentielle Wechselbeziehung und Grundlage einer jeden Interaktion. Dabei führt zu einem besseren Verständnis, dass man die selbe Sprache spricht, Erfahrungen der Vergangenheit teilt oder gemeinsame Ausgangsinformationen vorliegen hat. 1 Sie kann auf verschiedenen Wegen erfolgen, direkt also „face-to- face“ oder indirekt, wobei die direkte Kommunikation neben dem Inhalt selbst noch zusätzliche Informationen übermittelt und das sowohl an den Sprecher als auch an die Zuhörerschaft. Natürlich geht es in erster Linie meistens um den Inhalt und der ist in beiden Formen der Kommunikation zu erkennen, bei den zusätzlichen Informationen unterscheiden sich die beiden Arten aber wesentlich. Welche Informationen kann man einer Unterhaltung abgesehen vom Inhalt noch entnehmen? Da der Sprecher direkt mit den Zuhörern konfrontiert ist, lässt sich natürlich die Größe und Zusammensetzung der Zuhörerschaft erkennen. Es lässt sich auch die Frage beantworten „Hört mir überhaupt jemand zu?“ und die Reaktionen auf das Gesagte sind ebenfalls wahrnehmbar (z.B. Zustimmung durch Kopfnicken, Gähnen bei Langeweile, etc.) wie auch die Aktivität der Teilnehmer, deren Rolle in der Unterhaltung und die sozialen Muster, die dadurch entstehen. 2 Ein weiterer ständiger Begleiter einer jeden Unterhaltung, ist die nonverbale Kommunikation, dies sind die bewussten und unbewussten Signale die man versendet durch Gestik, Mimik und Körperhaltung die unter anderem auch die eigene Identität portraitieren. 3 Das Kennen der Identität des Gegenübers erleichtert jede Kommunikation und ist hilfreich bei der Interpretation des Verstandenen, als auch bei d er Vermeidung von Missverständnissen. 4 . Außerdem soll noch erwähnt werden, dass sich in unsere Gesellschaft gewissen Normen für die Kommunikation etabliert haben. So kommt es in der Regel zu einer Gesprächsabfolge, d.h. man spricht nacheinander, indem meistens nur einer redet und man dann auf eine Antwort wartet, Unterbrechungen werden vermieden und Lücken und Pausen überbrückt. 5 Zu guter Letzt darf auch der als selbstverständlich angesehene Inhalt nicht vergessen werden. Denn mit ihm werden
1 Vgl. BRADNER, u.a. Soc Tran Systems (www v 22.10.2002) S. 72, 73 und, vgl. ERICKSON, T, Persistant
Conversation (www v 19.10.2002) S.1.
2 Vgl. ERICKSON, T, Persistant Conversation (www v 19.10.2002) S.1 und vgl. ERICKSON, T, und KELLOGG,
W, Social Translucence (www v 18.10.2002) , S. 68 und vgl. BRADNER, u.a. Soc Tran Systems (www v
22.10.2002) , S. 73.
3 Vgl. BRADNER, u.a. Soc Tran Systems (www v 22.10.2002) S. 73 und vgl. KOLLOCK, P. Und Smith, M.,
Cyberspace (www v 23.10.2002), S. 6.
4 Vgl. ERICKSON, T, und KELLOGG, W, Social Translucence (www v 18.10.2002), S. 68 und vgI. DONATH, J.,
Iden & decep in the VC (www v 24.11.2002), S.1.
5 Vgl. CADIZ, J und SMITH, M, Conversation Trees, (www v 23 10.2002) S. 3. 5
Informationen übermittelt, die einen in Kenntnis setzen über Personen, Orte, Ereignisse und vieles mehr und damit eine Grundlage für das Verständnis der Aktivitäten von anderen bilden und dadurch einen Kontext für die eigenen Handlungen schafft. 6 (s. Abb. 1)
Mit zunehmender technologischer Entwicklung verlagern sich Kommunikation und Information verstärkt in die „digitale Welt“, in der Virtual Communities ein immer wichtigerer Bestandteil werden.
2. Virtual Communities
Wörtlich übersetzt heißt virtual „virtuell“ was „Kraft oder Möglichkeit nach Vorhandenem“ 7 bedeutet und Community ist die „Gemeinschaft, Gemeinde, oder Gemeinsamkeit“. 8 Um in der „realen Welt“ von einer Gemeinschaft sprechen zu können, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein; dies sind die geografische Nähe, die gemeinsame Kultur und das Auftreten von wiederholten Mustern bei sozialen Interaktionen. Dabei definiert sich die Gemeinschaft selbst über ihre Mitglieder die durch ihre sozialen Aktivitäten ein Geflecht von Beziehungen aufbauen, ein gemeinsames Wertesystem schaffen und auch einen Mechanismus der sozialen Kontrolle entwickeln (Sitten, Regeln, Normen). 9
In der Welt der Computer setzt sich eine VC aus einer Kombination von verschiedenen Elementen zusammen, wie E- mail, Chat, Bulletin Board, Newsgroup, Online-Spielen, Online-Shops und Online-Auktionen. Bei der Übertragen des Begriffes Gemeinschaft auf diese Technik ist es zumindest für ein Kriterium sofort offensichtlich, dass es verloren geht, nämlich das der Beschränkung auf den Aufenthaltsort. 10 Denn in der Regel ist eine VC eben eine Ansammlung von geografisch verteilten Individuen die über dieses Medium miteinander kommunizieren, weil sie gemeinsame Interessen oder Ziele teilen. 11 Auf dieser Grundlage sind verschiedene VCs entstanden, wie z. B. Gemeinschaften zur Gruppenkoordination, Projektmanagement, E-Learning, Alters-oder Produktbezogene Gemeinschaften, Regionale oder Lokale Gemeinschaften und jene die einfach nur der Unterhaltung dienen. 12 Nur dadurch, dass der Aspekt der
6 Vgl. CADIZ, J, u.a. inform awareness interface (www v 27.10.2002) S. 2.
7 Vgl. Fremdwörterbuch
8 Vgl. PONDS Wörterbuch.
9 Vgl. Easy V C (www v 23.10.2002)S. 2, und vgl. PERROLLE, J., V.C. Field trip (www v 19.10.2002) S. 1.
10 Vgl. Virtuelle Gemeinschaften, S. 22, 33 und vgl. PERROLLE, J., V.C. Field trip (www v 19.10.2002) S. 1.
11 Vgl. Communicat Process, S. 1, und vgl. RHEINGOLD, H., Homesteading (www v 16.10.2002) und vgl. Easy V
C (www v 23.10.2002)S. 2.
12 Vgl. WHITE, N., Defining the purpose (www v 19.10.2002) und vgl. Virtuelle Gemeinschaften, S. 31. 6
Interaktion der Mitglieder im Mittelpunkt steht, dass man miteinander kommuniziert, diskutiert und interagiert, können diese VC entstehen, bestehen und lebendig bleiben. 13
3. User-Interface
Um mit einer ViC in Interaktion treten zu können, muss eine Schnittstelle vorhanden sein. Sie ist eine Verbindung zwischen verschiedenen Komponente, wobei man unterscheidet was verbunden wird. Während das HW-Interface den Datenaustausch zwischen den verschiedenen HW-Komponenten erledigt, unterstützt das SW-Interface dasselbe zwischen Programmkomponenten oder Programmen. Und schließlich sorgt noch das User-Interface für die Kommunikation zwischen Rechner und Benutzer. Auch dieses lässt sich noch weiter klassifizieren, in auf Text basierende UIs, in GUIs und HUIs. 14
3.1.Textbasiertes User-Interface
Bei dem auf Text basierenden User-Interface erfolgt der Dialog, sowohl die Ein- als auch die Ausgabe, nur mittels Text. 15 Dabei stellt sich die Frage, inwieweit ist ein auf Text basierendes User-Interface in der Lage, die Fülle der vorhandenen Informationen zu übermitteln, zu verarbeiten und darzustellen.
Für die Untersuchung soll hier der Chat als Beispiel dienen, da er rein am Text orientiert ist. 16 Der Chat ist folgendermaßen aufgebaut. Er besteht aus einem gemeinsamen Kommunikationskanal („Chatroom“) auf dem z wei oder mehrer Personen zusammen kommen um eine Unterhaltung zu führen welche dann bei jedem Teilnehmer als Text auf dem Bildschirm erscheint. 17 Soll ein neuer Kommentar angefügt werden, so wird er nach dem Eintippen und dem Drücken der Enter-Taste am Ende des Textes, in der Reihe des Eingangs auf dem Servers, angehängt. 18 (s. Abb 2) Die Nachricht selbst enthält dabei folgende Informationen: Die Kopfzeile mit Datum, Name und Email- Adresse, den Text und eine Signatur am Ende der Nachricht. 19 Auf Grund seines Stils, der Wortwahl und der Ausdrucksweise erlaubt der Text eventuell Rückschlüsse auf die Identität des Absenders und als weitere Informationsquelle kann manchmal noch die E- mail-Adresse dienen, wenn sie sich bestimmten Bereichen oder
13 Vgl. Virtuelle Gemeinschaften, S. 22.
14 Vgl. Lexicon (www v 17.10.2002).
15 Vgl. CICOGNANI, J, Linguistic characterization (www v 23.10.2002) S. 6.
16 Vgl. DONATH, J, u.a. Visualizing Conversation (www v 15.10.2002) S. 3.
17 Vgl. DRUCKER, S, u.a., Alt int for chat (www v 24.10.2002) S 21.
18 Vgl. CADIZ, J und SMITH, M, Conversation Trees, (www v 23 10.2002) S. 3, 4.
19 Vgl. LAPACHAT, A., V. C. Mind altering drug (www v 01.11.2002). 7
einer bestimmten Organisation zuordnen lässt. 20 Abgesehen vom Inhalt selbst gibt uns die Nachricht nur noch einen Hinweis auf die aktuelle Präsenz des Absenders. 21 Alle weiteren Informationen wie die über die eigene Identität, die Zuhörerschaft und die sozialen Hinweise, 22 die bei jeder Unterhaltung übermittelt werden, gehen hierbei verloren. 23 Selbst das ansonsten offensichtliche Umfeld, in dem sich der Gegenüber befindet, ist nicht sichtbar. Speziell für das Medium Chat lassen sich sogar, abgesehen von den wenigen Vorteilen, w ie einfacher Aufbau des UIs, Persistenz, und Unabhängigkeit vom Raum noch weitere Mängel finden. 24 Da meistens mehr als zwei Personen daran teilnehmen und man sich oft nicht kennt, ist es für den User nur schwer zu erfassen, mit wem man sich gerade unterhält 25 und welche Nachricht welcher Person zuzuordnen ist. 26 Außerdem hat man dadurch, dass eine neue Nachricht in der Reihe des zeitlichen Eingangs am Text angehängt wird, nur begrenzte Kontrolle darüber, wo dieser in der Gesprächsabfolge positioniert wird. Manchmal ist ein Teilnehmerein nur um Millisekunden schneller als der Andere und schiebt damit seinen Nachricht zwischen den Text auf den man sich bezieht und den eigenen, was dazu führt dass die Referenzbasis fehlt. Um das zu vermeiden geht man dazu über nur kurze, schnelle Antworten zu verfassen. Dadurch verlieren sie oft, besonders wenn sie trotz aller Eile nicht an der „richtigen Stelle“ eingefügt werden, noch mehr an Aussagekraft,. Eine Tatsache die das geführte Chat-Protokoll wertlos macht. 27 Bemüht man sich und „scrollt“ durch die unübersichtliche Aufzeichnung, verpasst man in der Zwischenzeit den Anschluss an die aktuelle Unterhaltung. Ein Erfahrungswert, der viele dazu verleitet eine Frage oder einen Kommentar lieber ein zweites Mal abzuschicken anstatt in der Mitschrift nach der passenden Antwort zu suchen. Zu ebensolcher Verwirrung kann die Frage der Anwesenheit führen, die zwar mit dem Erscheinen einer Nachricht geklärt ist, aber eben nur genau für diesen Augenblick. 28 Schon Sekunden später lässt sie keinen Rückschluss mehr auf die Präsenz des Teilnehmers zu. Schweigt dieser gar, kann der Kommunikationspartner sich Gedanken
20 VgI. DONATH, J., Iden & decep in the VC (www v 24.11.2002) S. 8 - 10 und vgl. HERRING, S,. CMC (www
v 23.10.2002).
21 Vgl. DONATH, J, u.a. Visualizing Conversation (www v 15.10.2002) S. 3.
22 Vgl. DONATH, J, u.a. Visualizing Conversation (www v 15.10.2002) S. 2.
23 Vgl. KOLLOCK, P. Und Smith, M., Cyberspace (www v 23.10.2002); vgl. DONATH, J, u.a. Visualizing
Conversation (www v 15.10.2002) S. 2; vgl. ERICKSON, T, und KELLOGG, W, Babble - sup conversation
(www v 23.10.2002).
24 Vgl. ERICKSON, T, Persistant Conversation (www v 19.10.2002).
25 Vgl. DONATH, J,. Peoplegarden (www v 23.10.2002) S. 1 und vgl. ERICKSON, T, und KELLOGG, W, Social
Translucence (www v 18.10.2002).
26 Vgl. DRUCKER, S., u.a. Alternate interfaces (www v 24.10.2002) S. 1
27 Vgl. CADIZ, J und SMITH, M, Conversation Trees, (www v 23 10.2002) S. 4, 6.
28 Vgl. DONATH, J, u.a. Visualizing Conversation (www v 15.10.2002) S. 3. 8
darüber machen ob der Andere nicht mehr anwesend ist, sich mit ihm Aufgrund eines Problems (Disput, Missverständnisses, etc.) nicht mehr unterhalten möchte oder ob einfach nur zu langsames Tippen die Ursache für die Verzögerungen ist. 29 Um diese Zweifel nicht erst aufkommen zu lassen, schreibt man Nachrichten ohne die Antworten abzuwarten und unabhängig davon, ob man etwas zu sagen h at oder nicht. Und so finden sich dort viele Nichtigkeiten und Albernheiten, die nur den einen Zweck erfüllen sollen, nämlich Präsenz zu zeigen. 30 Alles zusammen führt zu der Tatsache, dass ca. 40% Wiederholungen und Verbesserungen sind und das Protokoll als Informationsträger kaum verwertbar ist. 31
3.2.Lösungsansatze
Da das rein auf Text basierende Interface seiner Aufgabe als Informationsübermittler anscheinend nicht gerecht wird, wurde nach Alternativen gesucht und die Visualisierung gefunden. Visualisierung heißt etwas sichtbar zu machen, es kann die einfache bildliche Übertragung sein, die Tatsache, etwas optisch so hervorzuheben oder herauszustellen, dass es die Aufmerksamkeit erregt oder die Umsetzung von Ideen in ein Bild. 32
Bei der Umsetzung kristallisieren sich 3 Lösungsansätze heraus 1. Übertragung der Realität
Hierbei versucht man die Realität und die darin enthaltenen sozialen Informationen so getreu wie möglich in die digitale Umwelt zu projektieren. 2. Simulation der Realität
Das ist der Ansatz die sozialen Hinweise mit Hilfsmitteln so genau wie möglich darzustellen. 3. Grafische Darstellung
Sie orientiert sich an den Dateninhalten und versucht die darin enthaltenen Information umzusetzen, zu abstrahieren und zu visualisieren. 33 Auf den folgenden Seiten werden die einzelnen Lösungsansätze und deren Vor- und Nachteile anhand von ausgewählten Beispielen dargestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der grafische Darstellung
29 Vgl. CADIZ, J und SMITH, M, Conversation Trees, (www v 23 10.2002) S. 5 und vgl. DRUCKER, S.,
u.a..Alternate interfaces (www v 24.10.2002) S. 2.
30 Vgl. DONATH, J, u.a. Visualizing Conversation (www v 15.10.2002).
31 Vgl. DRUCKER, S., u.a. Alternate interfaces (www v 24.10.2002) S. 2.
32 Vgl. Fremdwörterbuch.
33 Vgl. ERICKSON, T, und KELLOGG, W, Social Translucence (www v 18.10.2002). 9
Arbeit zitieren:
Daniela Ullrich, 2003, Neuartige User - Schnittstellen und Visualisierung von Virtual Communities, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Faktor Mensch im Projekt - unter besonderer Berücksichtigung internati...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 20 Seiten
Daniela Ullrich hat den Text Neuartige User - Schnittstellen und Visualisierung von Virtual Communities veröffentlicht
Daniela Ullrich hat einen neuen Text hochgeladen
Building Virtual Communities: Learning and Change in Cyberspace
Roy Pea, K. Ann Renninger, Wesley Shumar
Net Gain: Expanding Markets Through Virtual Communities
John, III Hagel, Arthur G. Armstrong
Social Network Structures and the Internet: Collective Dynamics in Vir...
To-Yong Song, Dongyoung Sohn
0 Kommentare