Inhalt II
2.6 Checkliste: Bevor man Medien einsetzt 20
2.7 Abschließendes. 21
3 Hausarbeiten und Referatsausarbeitungen 22
3.1 Über schrifliche(s) Arbeiten. 22
3.2 Was eine gute Hausarbeit auszeichnet 23
3.3 Formale Aspekte schriftlicher Ausarbeitungen und Manuskriptgestaltung 23
3.4 Zitieren, Paraphrasieren, Belegen 25
3.4.1 Zitate 26
3.4.2 Fremde Gedanken belegen 29
3.5 Funktionen der Fußnote 30
3.6 Abschließendes. 31
3.7 Gegencheckliste: Typische vermeidbare Fehler bei schriftlichen Ausarbeitungen 31
Literatur. 33
Stichwortverzeichnis 34
Anhang. 35
Muster eines Deckblatts. 35
Muster einer Einleitung 36
Muster eines Fazits. 37
Muster eines Literaturverzeichnisses 38
Wissenschaftliche Abkürzungen. 41
Sprachwissenschaftliche Fachbegriffe: Stilmittel und sprachliche Bilder 42
Auch wenn sich die Mitschrift auf die Inhalte des Faches Sprache und Kommunikation im
Studiengang Angewandte Kulturwissenschaften bezieht, sind die hier vorgestellten
Techniken für Studierende jedes anderen Studiengangs anwendbar.
Diese Mitschrift stammt von einem Tutor. Sie ist die Weiterentwicklung der im Tutorium
ausgeteilten Materialien und nimmt Fragen aus dem Tutorium auf.
Ihr habt einen Fehler gefunden? Oder Verbesserungsvorschläge? Dann solltet ihr das di-
rekt weitergeben Schreibt einfach eine E-Mail an: correction-fluid gmx net
Buchempfehlungen 1
Ein paar Buchtipps für den Einstieg …
Der Erstkontakt mit der wissenschaftlichen Sphäre während des Studiums ist für gewöhnlich ein Schock, vor allem wegen der Sprache, in der es von Fremdwörtern nur so wimmelt. Da man keinen Babelfisch im Ohr hat, der einem das zunächst unverständlich anmutende akademische Kauderwelsch simultan übersetzt, bedarf es eines Helfers. Zum Beispiel des WAHRIG FREMDWÖRTERLEXIKONS n. Mit 55.000 Einträgen fällt es um 2.000 Vermerke umfangreicher als sein DUDEN-Pendant o aus, und auch der Preis ist niedriger. Für welches Lexikon man sich entscheidet, ist Geschmacksfrage, letztlich ist nur wichtig, dass ihr ein Nachschlagewerk für Fremdwörter habt.
Nicht nur Fremdwörter bereiten Schwierigkeiten, auch die deutschen Wörter und ihre Rechtschreibung haben es in sich. Letztgenannte sollte man als jemand, dessen Handwerk für ein paar Jahre das Schreiben ist, beherrschen. Es empfiehlt sich daher, ein Nachschlagewerk bei der Hand zu haben, etwa den DUDEN p, denn der hat Amtscharakter: Seine Orthografie ist für den Schriftverkehr in der deutschen Verwaltung verbindlich.
Von der Kenntnis der richtigen Schreibung, die eine Selbstverständlichkeit sein sollte, ist es nur ein kleiner Schritt zum guten Stil. Der ist die Kür zur Pflicht, wenn man so will. Zwei Bücher sind mir aufgefallen, die für einen pfleglichen und richtigen Umgang mit der deutschen Sprache plädieren: DEUTSCH FÜR PROFIS q und DER DATIV IST DEM GENITIV SEIN TOD r. Das erstgenannte Werk richtet sich direkt an (künftige) Journalisten und weist in 31 Kapiteln auf die Untiefen journalistischer Texte hin und wie man sie umschifft. Beides ist gleichermaßen Anliegen des zweiten Buches, das mit ungleich spitzerer Feder geschrieben wurde. DER DATIV … enthält Kolumnen, die sensibilisieren, wobei — ein wesentlicher Kritikpunkt — eine mitunter ermüdende Bemühtheit des Autors zutage tritt, komisch sein zu wollen.
Womit wir beim Thema Spaß wären. Im besten Falle sollte es Freude bereiten, sich mit Dingen aus der akademischen Welt auseinanderzusetzen und mit eigenen Arbeiten an ihr aktiv teilzuhaben. Damit die Vorbereitungen für ein Referat oder eine Hausarbeit nicht zur enervierenden Angelegenheit geraten, ist es ratsam, sich mit dem wissenschaftlichen Arbeiten allgemein auseinanderzusetzen. Dafür gibt es die Sprache und Kommunikation-Tutorien, die blaue Broschüre des Faches s und endlos viel Ratgeberliteratur. Eine persönliche Empfehlung fällt schwer angesichts der Flut an Büchern. Am besten schaut ihr euch bei Unibuch oder in der Universitätsbibliothek um. Dort befinden sich diverse Bücher zum Thema wissenschaftliches Arbeiten (mein Tipp: Fit fürs Studium t); sie stehen unter der Signatur Allg 720. Hilfreich dürfte es zudem sein, sich bei Bedarf mit dem Thema Zeitmanagement zu befassen, denn auch das gehört zum wissenschaftlichen Arbeiten.
Die im Text genannten Werke in chronologischer Reihenfolge:
n Wahrig-Burfeind, Renate (Hg.) (2004): Wahrig Fremdwörterlexikon. 7., vollst. neu bearb. u. aktual. Aufl. München: dtv. ISBN 3-423-34136-X, 14,00 € o Deutsche Dudenredaktion (Hg.) (2001): Duden. Das Fremdwörterbuch. 7., neu bearb. u. erw. Aufl. Mannheim u. a.: Dudenverlag. ISBN 3-411-04057-2, 21,50 € p Deutsche Dudenredaktion (Hg.) (2004): Duden. Die deutsche Rechtschreibung. 23., völlig neu bearb. u. erw. Aufl. Mannheim u. a.: Dudenverlag. ISBN 3-411-04013-0, 20,00 €
q Schneider, Wolf (2001): Deutsch für Profis. Wege zu gutem Stil. Überarb. Taschen-
buchausg. München: Goldmann. ISBN 3-442-16175-4, 8,00 €
Buchempfehlungen 2
r Sick, Bastian (2004): Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Ein Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache. Köln: Kiepenheuer & Witsch. ISBN 3-462-03448-0, 8,90 €
s Gaus, Detlef; Stein, Peter (2004): Einführung in das Studiengebiet Sprache und Kommunikation. 11., verbess. Aufl. Lüneburg: Universität Lüneburg, Fachbereich III Kulturwissenschaften, Fach Sprache und Kommunikation, Schutzgebühr: 1,50 € t Franck, Norbert (1998): Fit fürs Studium. Erfolgreich reden, lesen, schreiben. Mün-
chen: dtv. ISBN: 3-423-33009-0, 8,00 €
Literatur-Recherchepools 3
Wichtige Internetadressen und Anlaufstellen für die Literaturrecherche
1. Bibliothekskataloge/Verbundkataloge
Universitätsbibliothek Lüneburg:
http://www.ub.uni-lueneburg.de/recherche/frsrecherche.htm
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg: www.sub.uni-hamburg.de
Gemeinsamer Verbundkatalog (GBV): www.gbv.de
Karlsruher Virtueller Katalog (KVK): www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html
2. Aufsatzdatenbanken
Unter http://www.gbv.de/cgi-bin/nph-wwwobnmenu: Online Contents (OLC), Bibliografien des Saur Verlages München (IBZ)
http://www.biblint.de/ [für Germanisten gedacht, aber auch so sehr wertvoll, da hier auf mehrere andere Suchmaschinen verwiesen wird]
3. Weitere Anlaufstellen/hilfreiche Internetadressen
Google: www.google.de, eine Adresse, die jeder kennt. Um sich einen groben Überblick zu verschaffen, darf die Suchmaschine schlechthin nicht fehlen.
Hans Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg: www.hansbredow-institut.de
Perlentaucher.de: www.perlentaucher.de (tägliche Feuilletonrundschau)
paperball.de: www.paperball.de (Tageszeitungenschau)
Hamburgisches Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA): www.hwwa.de (für umfassende Presserecherchen)
Zeitungsarchiv des Studiengebiets Sprache und Kommunikation: www.uni-lueneburg.de/fb3/suk/zeitungsarchiv/index.html (kleinere Sammlung von Tages- und Wochenzeitungen, kann teure Fernleihbestellungen unnötig machen)
Lexikon der Filmbegriffe: http://lexikon.bender-verlag.de/suche.php (Online-Filmlexikon, wird ständig erweitert, zurzeit ca. 2600 Einträge)
Lebendiges virtuelles Museum Online: www.dhm.de/lemo/home.html (Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert als Online-Präsentation)
Humanities, Sozial- und Kulturgeschichte — HsozuKult: http://hsozkult.geschichte.huberlin.de (Geschichtswissenschaftliches Internetforum)
Findmybook.de: www.findmybook.de (Literaturmetasuchmaschine, die in 12 Shops, darunter ZVAB, Amazon und eBay sucht)
Weitere Informationen und Kataloge nebst Kommentaren findet ihr in der blauen Bro- schüre des Fachs S&K (Gaus, Stein 2004: 42ff.).
Literaturangaben 4
1 Literaturangaben
1.1 Vom Sinn und der Notwendigkeit der Literaturangaben
Jeder wissenschaftliche Text — sei er eine Hausarbeit, eine Dissertation, ein Sammelwerkbeitrag etc. — folgt einem bestimmten Aufbau. Zwingend für alle ist am Ende ein alphabetisch geordnetes Literaturverzeichnis. Über jenes schreibt Theisen, es sei
„die vollständige Zusammenstellung aller in einer wissenschaftlichen Arbeit verarbeiteten Sekundärmaterialien, welche in irgendeiner Form nachweislich (d.h. im Text, einer Fußnote oder an einer sonstigen Stelle) in der Arbeit berücksichtigt und zitiert worden sind; darüber hinaus darf keine weitere Literatur Eingang in das Literaturverzeichnis finden.“ (Theisen 2002: 189)
Diese Definition hebt nur auf Sekundärliteratur ab, aber auch Primärliteratur 1 bzw. -quellen wird/werden natürlich nachgewiesen. Bei wenigen Primärquellen werden diese in das Literaturverzeichnis integriert; wird das Literaturverzeichnis allzu üppig, erfolgt eine Trennung in primäre und sekundäre Quellen, und dies in der genannten Reihenfolge (vgl. Gaus, Stein 2004: 37).
Und noch einmal, weil es so wichtig ist: Das Literaturverzeichnis enthält alle verwendeten Quellen! Das heißt: Es wird weder zu viel noch zu wenig aufgenommen. Das Literaturverzeichnis ist das Aushängeschild eurer Arbeit, die verwendete Literatur ein Indika-tor für die Qualität. Das Literaturverzeichnis soll es zudem den Lesern schnell ermöglichen, an die notwendigen Informationen zu gelangen, damit jene bei Interesse schnell das verwendete Werk finden.
Besteht über die Notwendigkeit, verwendete Quellen aufzuführen, noch Konsens, gehen die Meinungen bezüglich der Ausführung weit auseinander. Eine zwingende einheitliche Regelung existiert nicht (nicht einmal in der blauen S&K-Broschüre), und so weisen Naturwissenschaftler anders nach als Geisteswissenschaftler und Amerikaner anders als Deutsche; hinzu kommen die ganzen Ratgeberwerke, in denen die Autoren nach eigenem Gusto Empfehlungen und Verwerfungen für Literaturangaben aussprechen. Allenfalls scheint Einigkeit darin zu bestehen, dass mindestens immer Verfasser, Titel, Erschei-nungsort und -jahr angegeben werden müssen. Wir reduzieren im Tutorium die Vielfalt und konzentrieren uns auf zwei unterschiedliche Formen: die ältere, deutsche und die neuere, angloamerikanische. Die Varianten unterscheiden sich zum Beispiel an der Stellung der Jahreszahl und der Angabe des Verlags. Für welche Form der Literaturangabe man sich entscheidet, ist von den eigenen Vorlieben oder denen des Dozenten/der Dozentin abhängig. Hat man sich für eine Variante entschieden, bleibt man im gesamten Text dabei, ein Wechsel wirkt unprofessionell und ist für den Leser ist ärgerlich. Wichtig: Die Wahl hat direkte Auswirkungen auf den Zitatnachweis, sowohl auf die Form als auch auf den Ort (Fußnote oder direkt im Fließtext).
Literaturangaben bereiten erfahrungsgemäß vielen Studierenden Schwierigkeiten. Häufig werden Angaben vergessen (eine Mängelliste findet sich bei Gaus, Stein 2004: 38). Ein möglicher Grund, weshalb die Angaben falsch getätigt werden, ist, dass sich lediglich an der Titelseite eines Buches orientiert wird. Alle bibliografisch interessanten und notwen-
1 Primärliteratur sind originale Quellen, Romane etwa. Sekundärliteratur ist wissenschaftliche Literatur, die sich Phänomenen bzw. Gegenstände wissenschaftlichen Interesses widmet. Um das Beispiel mit dem Roman aufzugreifen: Sekundärliteratur wäre z. B. eine Untersuchung des Romans in Bezug auf die geistige Strömung, die zum Zeitpunkt des Entstehens vorherrschte.
Literaturangaben 5
digen Angaben befinden sich für gewöhnlich jedoch im Buchinneren. Meist vorn, gelegentlich auch hinten im Buch stehen (unter dem Punkt „Die Deutsche Bibliothek — CIP-Einheitsaufnahme“) die Angaben zur Auflage, zur Reihe etc. Es empfiehlt sich, diese Seite — wie auch das Inhaltsverzeichnis eines Buches — immer zu kopieren, um darauf zurückgreifen zu können. Eine weitere Hilfe für Literaturangaben sind die Titelinformationen aus den Katalogen der UB, des GBV, buchhandel.de …
Vermindert den Wert eurer Arbeiten nicht, indem ihr bei den Basics ungenau arbeitet. Literaturangaben und das korrekte Zitieren sind formales Handwerkszeug — wenn man so will: die Pflicht. Das Schreiben hingegen ist die Kür, und die setzt das Beherrschen der Handgriffe voraus. All das wirkt anfänglich wie ein Buch mit sieben Siegeln, ist aber tatsächlich reine Übungssache. Auch ein Blick ins Musterliteraturverzeichnis (Gaus, Stein 2004: 33 und 38ff.) hilft. Es folgen nun die Muster für bestimmte Literaturarten. 2
1.2 Monografien
Monografien sind selbstständige Publikationen, das heißt, sie erscheinen getrennt und abgeschlossen voneinander. 3 Im Gegensatz dazu gibt es unselbstständige Publikationen, die in Sammelbänden oder in Periodika erschienen sind.
1.2.1 Ein Autor
Der einfachste Fall sieht so aus, dass man ein einzelnes Buch hat, das eine einzige Person verfasst hat. Für diesen Fall sieht das Muster für die Literaturangabe wie folgt aus, in [] stehen die Angaben, die davon abhängig sind, ob es sich um eine andere als die erste Auflage handelt oder ob es einen Untertitel gibt:
2 Wie andere Materialien, Filme z. B., nachgewiesen werden, steht in der DIN 1505.
3 Zum besseren Verständnis der Monografie hier noch ein Zitat: „Verfasserschriften nennt man eine von einem oder mehreren Autoren verfasste Einzelschrift, sofern sie selbstständig als Buch erschienen ist (im Unterschied zu Zeitschriften, Jahrbüchern, Kongressberichten, Sammelwerken). Der Begriff Monografie meint das Gleiche, assoziiert aber zugleich die innere Geschlossenheit des behandelten Gegen-standes als Einzelleistung eines Autors.“ (Moenninghoff, Meyer-Krentler 2001: 44) 4 Die der Zahl Auflage kann auch vor die Jahreszahl gestellt werden. Format: hochgestellt (so wie die Ziffer dieser Fußnote). Beispiel: 3 1998. Das sagt aus, dass das Buch in der dritten Auflage im Jahr 1998 erschienen ist. Diese Form funktioniert nur bei unveränderten Auflagen; sobald sie verbessert, überar- beitet uswusf. worden sind, kommt die Zahl der Auflage nach vorn in den Auflagenvermerk.
Literaturangaben 6
1.2.2 Zwei oder mehr Autoren
Es gibt auch die Möglichkeit, dass sich zwei (oder drei) Autoren zusammengeschlossen haben, um ein Buch zu schreiben. Dann sieht die Literaturangabe so aus:
Es werden maximal drei AutorInnen angegeben. Haben sich mehr als drei Personen beteiligt (das gilt auch für Herausgeber und Verlagsorte), ist die Form eine andere. Dann wird nur der erste genannte Autor (bzw. Herausgeber/Verlagsort) aufgeführt, danach folgt „u. a.“ für „und andere“ oder „et al.“ für „et alii“. Am Beispiel des Buchs „Lesesozialisation in schriftfernen Lebenswelten. Lektüre und Mediengebrauch von HauptschülerInnen“, das die Autoren Irene Pieper, Cornelia Rosebrock, Heike Wirthwein und Steffen Volz verfasst haben, wird es deutlich:
5 Der Nachweis einer Paraphrase erfolgt analog. Hier wird nur noch ein „vgl.“ dem Nachweis voran- gestellt, siehe S. 29.
Literaturangaben 7
1.2.3 Mehrbändiges Werk
Ein Autor oder mehrere Autoren kann/können zudem ein Werk in mehreren Bänden geschrieben haben. Diese Angabe wird ebenfalls vermerkt.
1.3 Herausgeberwerke/Sammelbände
Häufig anzutreffen sind Beiträge, die aus Sammelbänden stammen. Das heißt, es gibt einen Band, in dem verschiedene AutorInnen zu Aspekten eines gewählten Themas etwas verfasst haben. Das macht die Werke facettenreicher und interdisziplinärer — und die Titelangabe ein wenig komplexer. Hier tritt eine neue Figur auf: der Herausgeber. Er
Arbeit zitieren:
Maik Philipp, 2004, Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens, München, GRIN Verlag GmbH
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Wow, die Arbeit ist inzwischen an der hiesigen Uni über 500-mal verkauft. Vielen Dank fürs Vertrauen! Es freut mich, dass der Text so gut ankommt.
am Monday, December 11, 2006-