BWL - Seminar „Absatzmarketing“ Hubert Bartl
Electronic Commerce Bedeutung, Möglichkeiten und Problematik SS 2001, WI8
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltsverzeichnis............................................................................... 2
Abbildungsverzeichnis. 3
Gedankenflussplan. 4
1. Einführung. 5
2. Was ist Electronic Commerce. 5
2.1 Definition. 5
Enge Definition. 5
Weitere Definition. 5
2.2 Abgrenzung E- Business und E- Commerce. 5
3. Bedeutung. 5
3.1 Die Philosophie von Electronic Commerce. 5
3.2 Internetnutzung - das Potential. 6
3.3 Quantitative Trends. 6
3.4 Wer sind die Online - Käufer. 6
3.5 Was kann über E-Commerce vertrieben werden. 6
Die gängigsten Angebote. 6
4. Möglichkeiten. 7
4.1 Business to Business. 7
4.2 Business to Consumer. 7
4.3 Consumer to Consumer. 7
4.4 Weitere Betrachtungen. 7
5. Problematik. 7
5.1 Allgemeines Problem. 7
5.2 Computerviren. 8
5.3 Trojanische Pferde. 8
5.4 Sicherheit des elektronischen Zahlungsverkehr. 8
5.4.1 Internet - Banking. 8
Schutz des Zielservers. 8
w ährend der Übertragung. 8
am PC des Kunden. 9
5.4.2 Zahlung mit Kreditkarte. 9
5.4.3 Zahlung mit digitalem Geld. 9
6. Fazit. 9
Literaturverzeichnis. 10
Diskussionsvorschl äge. 11
Anhang. 12
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BWL - Seminar „Absatzmarketing“ Hubert Bartl
Electronic Commerce Bedeutung, Möglichkeiten und Problematik SS 2001, WI8
Abbildungsverzeichnis
Abb.1 Verkaufstrends. 12
Abb.2 Die Vorteile des Electronic Commerce. 13
Abb.3 Nutzerzahlen im Internet. 14
Abb.4 Globale Verteilung der Internetnutzer. 14
Abb.5 Umsätze des E-Commerce. 14
Abb.6 Wer sind die Online Käufer. 15
Abb.7 Wie werden Online Käufe bezahlt. 15
Abb.8 HBCI System. 15
Abb.9 Einstiegsstrategie in den Electronic Commerce. 16
Abb.10 Meistgekauftesten Produkten im Internet. 17
Abb.11 Meistgenutzte Dienstleistungen. 17
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BWL - Seminar „Absatzmarketing“
Electronic Commerce Bedeutung, Möglichkeiten und Problematik
Gedankenflussplan
BWL - Seminar „Absatzmarketing“
Electronic Commerce Bedeutung, Möglichkeiten und Problematik
1. Einführung
Obwohl der Beginn des Internet mindestens bis in das Jahr 1969 zurückverfolgt werden kann, wurde es erst in den letzten Jahren bekannt. Heute gilt es unbestritten als das Kommunikationsmedium der Zukunft. Die anfänglich euphorische Einstellung ist jedoch inzwischen einer realistischen Beschäftigung mit dem Internet und seinen Möglichkeiten gewichen. Wer schon einmal im Internet etwas bestellt, recherchiert, sich Informationen beschafft oder etwas bezahlt hat, weiß die Vorzüge des Electronic Commerce zu schätzen.
2. Was ist Electronic Commerce?
2.1 Definition
Enge Definition
Electronic Commerce ist der Versuch, mit den technischen Mitteln von Datennetzen einen zusätzlichen Absatzkanal für Güter und Dienstleistungen zu schaffen (will meinen: damit Geld zu verdienen). 1
Weitere Definition
Electronic Commerce ist jede geschäftliche Transaktion, die elektronisch abgewickelt wird. Das beginnt mit der Werbung und Information, reicht über Angebote, kann die Bestell- und Lieferprozesse umfassen und betrifft zunehmend auch das Bezahlen. Als Medien dienen hierzu in erster Linie das Internet, die Online - Dienste, Wap-fähige Handys (M-Commerce) und in Zukunft auch das digitale, Fernsehen. Dieses Referat befasst sich ausschliesslich mit geschäftlichen Transaktionen, die übers Internet abgewickelt werden. Grundidee ist, daß Käufer und Verkäufer von Waren und Dienstleistungen über das Internet kommunizieren können. Beide tauschen Informationen über die Ware und den Kaufwunsch aus. Der Verkäufer kommuniziert Informationen über seine Ware und den Preis an. Der Käufer informiert über seinen Kaufwunsch und seine Identität. Er füllt hierzu z.B. ein Bestellformular aus, welches an den Käufer über das Internet übermittelt wird. Der Käufer verschickt dann die Ware an den Käufer und dieser bezahlt z.B. über Internet - Banking dafür den vereinbarten Preis.
2.2 Abgrenzung E- Business und E- Commerce
Die Begriffe E- Commerce und E- Business oder Online- Business werden häufig fälschlicherweise synonym gebraucht. Unter E- Business versteht man in Abgrenzung zum E- Commerce den Umsatz, der mit Dienstleistungen und Produkten erzielt wird, die für das Internet erstellt werden, z.B. Online - Werbung, Mitgliedsgebühren für Online - Dienste oder die Webseitenerstellung.
3. Bedeutung
3.1 Die Philosophie von Electronic Commerce
Electronic Commerce zeichnet sich durch die folgenden Merkmale aus:
keine geographischen Grenzen
Da das Internet ein globales Netz ist, sind auch die auf ihm aufsetzenden Dienste globale Dienste. Voraussetzung ist lediglich, daß die Teilnehmer über Internet-Provider die Möglichkeit besitzen, sich an das Internet anschließen zu lassen. Jede, noch so kleine Firma bekommt so ohne große Investitionen den Zugriff auf ein weltweites Marktpotential. keine Zeitverzögerung bei Geschäftsaktivitäten
Bei herkömmlichen Transaktionen entstehen in vielerlei Hinsicht zeitliche Verzögerungen: Vom Druck von Katalogen bis zum Eintreffen beim Kunden, vom Absenden einer Bestellung bis zur Bearbeitung usw. Im Internet entfallen diese Verzögerungen, eine Bestellung z.B. kann Online aufgrund tagesaktueller Preisinformationen erfolgen und liegt innerhalb kürzester Zeit beim Lieferanten vor. Direktes Ansprechen von Zielgruppen
Das Kundenverhalten ist im Internet aktiv, d.h. der Teilnehmer bekommt keine Information auf Verdacht, wie z.B. bei Werbesendungen, sondern er bestimmt, welche Information er abrufen möchte. Möglichkeit des internen Zugriffs
Sofern es der Lieferant zuläßt, wird es für den Kunden möglich, direkt Zugang zu unternehmensinternen Daten des Lieferanten zu bekommen (z.B. Lagerbestand). Unabhängigkeit von Arbeitszeiten
Bestellungen und sonstige Geschäftsaktivitäten können rund um die Uhr vorgenommen werden.
1 Vgl. www.addisonwesley.de
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Arbeit zitieren:
Hubert Bartl, 2001, Electronic Commerce: Bedeutung, Möglichkeiten und Problematik, München, GRIN Verlag GmbH
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