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1. Einleitung. 1
1.1 Zielsetzung der Arbeit. 1
1.2 Gang der Untersuchung 2
2. Geschichtliche Übersicht. 2
3. Das strategische Konzept des BERUF UND FAMILIE - Audits. 3
4. Der Ablauf des BERUF UND FAMILIE - Audits 4
5. Management Summary. 6
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Seit Jahren betonen VertreterInnen von Unternehmen in jeglicher wirtschaftlicher Lage, dass die MitarbeiterInnen der wichtigste Erfolgsfaktor eines Unternehmens sei. Leider sieht die Realität in Deutschland anders aus, denn oft sucht man nach speziellen Maßnahmen vergeblich. Zudem stellen sich durch den sich immer weiter erhöhenden Wettbewerbsdruck aufgrund der Globalisierung und der angespannten wirtschaftlichen Situation immer größere Herausforderungen an eine erfolgreiche Unternehmensführung. Eine dieser Herausforderungen ist die Einführung des bisher in Deutschland eher unterentwickelten Diversity Management. Vorausschauende Unternehmen wissen: Der Wettbewerb existiert nicht nur auf den Kundenmärkten, sondern auch auf dem Arbeitsmarkt. Qualifizierte Arbeitskräfte sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil im Kampf um Marktanteile und zahlende Kunden. In Folge dessen rückt die Einführung und konsequente Verfolgung eines effektiven Diversity Managements immer mehr in den Mittelpunkt. Im Rahmen des „Erfolgsfaktor Familie 2005“, einer Initiative des Bundesministerium für Familie, können sich Unternehmen durch das BERUF UND FAMILIE ® - Audit der Hertie Stiftung zertifizieren lassen, sich somit deutlich von anderen Arbeitgebern abheben und ihre Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen. Das große Thema des BERUF UND FAMILIE ® - Audits ist die optimale Balance zwischen Mitarbeiter-und Unternehmensinteressen, die durch eine größere Familienorientierung. 1.2 Zielsetzung der Arbeit
Die Fragestellung, wie der Erfolgsfaktor „Familie“ das Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft führen kann, rückt immer öfter auch ins allgemeine Interesse. Das Zertifikat der Hertie Stiftung bietet dabei effektive Lösungen an. Anhand dieses konkreten Beispiels sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, durch eine familienorientierte Personalpolitik unternehmerischen Erfolg zu haben.
Zentrale Anliegen dieser Arbeit sind deshalb
• ein geschichtlicher Überblick,
• das strategische Konzept des BERUF UND FAMILIE ® - Audits und
• der Ablauf eines BERUF UND FAMILIE ® - Audits.
Eine vollständige Darstellung des „Beruf und Familie“ - Audits ist im Rahmen dieser Arbeit leider nicht möglich, allerdings ist es das Ziel, einen Überblick über die Abläufe zu verschaffen.
1.2 Gang der Untersuchung
Im folgenden zweiten Kapitel wird ein kurzer Überblick über die Geschichte der Hertie Stiftung und des Audits verschafft. Auf dieser Grundlage beschäftigt sich das dritte Kapitel mit dem strategischen Konzept des Beruf und Familie Audits und das vierte Kapitel zeigt den Ablauf eines Audits bis zur Zertifizierung. Abschließend fasst ein Management Summary alle Aspekte wertend zusammen.
Am 10. Dezember 1974 entstand aus der Hertie-Familienstiftung die „Gemeinnützige Hertie-Stiftung zur Förderung von Wissenschaft, Erziehung, Volks - und Berufsbildung. Dem Willen, des 1972 verstorbenen Stifters Georg Karg, Inhaber der Hertie Waren- und Kaufhaus GmbH, folgend, konzentrierten sich alle zur Verfügung stehenden Mittel auf die Erforschung der Ursachen von Multipler Sklerose.
Nach dem Verkauf der Karstadt-Anteile an Quelle 1998 ist die Stiftung nun vollkommen unabhängig und ohne Unternehmensbindung.
Im Zuge einer Trennung der Familienstiftung und der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung stellte sich die „Gemeinnützige“ neu auf und organisierte das eigene Vermögen und Personal. Das neue Förderportfolio erstreckt sich über die Bereiche Neurowissenschaften, Europäische Integration und Erziehung zur Demokratie.
Im Projektschwerpunkt Erziehung zur Demokratie ist das Themengebiet „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ der Rahmen für das BERUF UND FAMILIE ® - Audit.
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Arbeit zitieren:
P. Schneider, 2004, Das Familie und Beruf - Audit der Hertiestiftung, München, GRIN Verlag GmbH
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Branch-and-Bound-Techniken zur Lösung von BIP-Problemen
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