Kurzfassung 3
Kurzfassung
Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist eine Beschreibung der aktuell im Internet zu findenden Formen des Sponsoring. Diese basiert auf einer Recherche in den Print- medien, elektronischen Quellen und eigenen Beobachtungen des Autors. Sie soll dem Leser die Grundlagen und Funktionen des Sponsoring näher bringen, einen Überblick über gängige Methoden des Einsatzes im Internet geben und auf die event uel- len Zukunftsaussichten hinweisen.
Schlagwörter: Internet, Sponsoring, Methode, Zukunft
Inhaltsverzeichnis
Kurzfassung 3
Inhaltsverzeichnis 4
Abbildungsverzeichnis 5
Vorwort 6
1 Überblick 7
2 Klassisches Sponsoring 8
2.1 Mäzenatentum 8
2.2 Sponsoring 8
2.3 Die verschiedenen Arten des Sponsoring 10
2.3.1 Sportsponsoring 11
2.3.2 Kunst Kultursponsoring 12
2.3.3 Soziosponsoring 12
2.3.4 Wissenschaftssponsoring 12
2.3.5 Ökosponsoring 13
2.3.6 Mediensponsoring 14
3 Sponsoring im Internet 15
3.1 Die Grundformen des Sponsoring im Internet 15
3.1.1 Powered by 15
3.1.2 Co-branding 16
3.1.3 Integriertes Sponsoring 17
3.2 Spezielle Formen des Sponsoring im Internet 18
3.2.1 Komplett-Sponsoring 19
3.2.2 Hardware-Sponsoring 19
3.2.3 Applikation-Sponsoring 20
3.2.4 Sponsoring interaktiver Elemente 21
4 Gründe für Internetsponsoring 23
4.1 Vorteile des Sponsoring gegenüber der klassischen Werbung 23
4.2 Vorteile des Internetsponsoring gegenüber dem klassischen Sponsoring 23
5 Fazit 25
Literaturverzeichnis 27
Erklärung 28
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Prinzip des Sponsoring (vgl Schneider 2003 S 321) 10
Abbildung 2: Verteilung der Sponsoringbudgets (Bob Bomliz Group 2004 S 11) 11
Abbildung 3: Beispiel Powered-by (http: www scram de letzter Zugriff
28.07.2004........................................................................................................... 16
Abbildung 4: Beispiel Co-Branding (http: shopping t-online
business de c 11 46 82 1146820 html letzter Zugriff 28 07 2004) 17
Abbildung 5: Beispiel Integriertes Sponsoring
(http: www heimwerker de thema wand boden decke letzter Zugriff
28.07.2004).......................................................................................................... 18
Abbildung 6: Beispiel K omplett-Sponsoring
(http: www herthabsc de index php id he letzter Zugriff 28 07 2004) 19
Abbildung 7: Beispiel Hardware-Sponsoring (http: www real-berlin
marathon com letzter Zugriff 28 07 2004) 20
Abbildung 8: Beispiel Applikation-Sponsoring (http: www hsv fun-und spie
le de turboversion htm adadada 242q6qadadsa lilalilulilalideng 473as37d
a2s42da6262dada letzter Zugriff 28 07 2004) 21
Abbildung 9: Beispiel Sponsoring interaktiver Elemente
(http: www forumneuemedien de letzter Zugriff 28 07 2004) 22
Abbildung 10: Entwicklung der verschiedenen Sponsoringarten (Bob Bomliz
Group 2004 S 23) 25
Vorwort 6
Vorwort
Die hier vorgestellte Hausarbeit wurde im Rahmen des Seminars Website-PR des Mo- duls Unternehmenskommunikation II im Studiengang Informationswirtschaft der Hoch- schule der Medien unter Anleitung von Prof. Dr. Grudowski erstellt. Ziel des Seminars war ein tieferes Verständnis der Studierenden über die Aktivitäten von Unternehmen im Bereich der Kommunikation nach innen und außen. Dieses Ziel wurde erreicht, was die Tätigkeit des Autors und einiger teilnehmender Kommilitonen in Kommunikationsagenturen beweist.
1 Überblick 7
1 Überblick
Mit der steigenden und mittlerweile flächendeckenden Verbreitung des Internets hat dieses Medium eine große Bedeutung im Geschäfts- und Privatleben erreicht. Diese Entwicklung bewirkt weitreichende Veränderungen im Bereich der Kommunikatio n die eine genauere Betrachtung verdienen.
Steigende Schaltkosten und abnehmende Werbewirkungen für klassische Werbung füh- ren zu einer Zuwendung zu alternativen Kommunikationsformen. Eine davon ist das Internetsponsoring welches Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist. Das Ziel der Arbeit ist es dem Leser einen Überblick über die momentanen Möglichkei- ten und Einsatzgebiete des Internetsponsoring zu geben. Des Weiteren sollen Gründe und Vorteile gegenüber der klassischen Werbung und dem klassischen Sponsoring be- schrieben werden.
Um dies zu erreichen wird im zweiten Kapitel auf die Herkunft des Sponsoringbegriffs eingegangen, grundsätzliche Mechanismen und Ziele des Sponsoring erklärt. Ein Über- blick über die klassischen Sponsoringformen runden das Kapitel ab. Im dritten Kapitel wird dann auf das Internetsponsoring eingegangen und die einzelnen Erscheinungsformen erläutert und mit Beispielen verdeutlicht.
Im darauf folgenden vierten Kapitel werden dem Leser die Gründe und Vorteile die für das Internetsponsoring sprechen dargestellt.
Ein Fazit und ein Ausblick auf die Zukunft sollen dem Leser im fünften Kapitel die zu- künftige Bedeutung des Internetsponsoring aufzeigen.
2 Klassisches Sponsoring 8
2 Klassisches Sponsoring
Klassisches Sponsoring ist heutzutage den meisten Menschen ein Begriff. Kaum ein Fußballspiel, ein Konzert oder eine Fernsehsendung die nicht von einer Marke oder einem Konzern „gesponsert“ wird, kaum ein Fußballverein dessen Trickot mit einem Logo versehen ist. Doch die Wenigsten wissen was sich genau hinter dem Begriff Spon- soring verbirgt und wie er entstand.
2.1 Mäzenatentum
Der Sponsoringbegriff geht bis auf die alten Römer zur Zeit des Kaisers Augustus zu- rück. Damals förderte Gaius Maecenas, ein Vertrauter und Minister des Kaisers, Dichter und Künstler wie z.B. Horaz und Vergil. Zu dieser Zeit nicht ohne den Hintergedanken, diese dem Kaiser gegenüber freundlich zu stimmen und damit die öffentliche Meinung günstig zu beeinflussen. Seine Motive waren folglich eher eigennützig, da er hoffte da- durch seine Position beim Kaiser zu stärken und es entstand der heute geläufige Begriff Mäzenatentum (vgl. Gazdar, Kirchhoff 2003, S. 29).
Heutzutage wird damit die Förderung von Personen oder Institutionen aus uneigennüt- zigen Beweggründen beschrieben. Es wird vom Leistungsempfänger keine Gegenleis- tung erwartet oder festgelegt.
2.2 Sponsoring
Im Gegensatz dazu wird beim Sponsoring von beiden Seiten eine Leistung erbracht und diese auch vorher vertraglich geregelt. Der Sponsor, in den meisten Fällen ein Unter- nehmen, setzt das Sponsorship ein um zuvor festgelegte Ziele zu erreichen. Diese sind größtenteils Marketingtechnischer Natur und dienen der Kommunikation des Unter- nehmens nach außen. Zu diesem Zwecke wird die Förderung von beiden Seiten öffent- lich gemacht – der Fördergedanke steht im Gegensatz zum Mäzenatentum dabei an zweiter Stelle.
Als typische Ziele der Unternehmen gelten:
• Die Steigerung der Unternehmens- und Markenbekanntheit.
• Die Verbesserung des Images durch einen Imagetransfer auf das Unternehmen und seine Produkte.
• Die Erhöhung des Umsatzes und die Steigerung des Marktanteils.
• Die Dokumentation der Leistungsfähigkeit und Glaubwürdigkeit des Unterne hmens.
Arbeit zitieren:
Benjamin Höschele, 2004, Internetsponsoring, München, GRIN Verlag GmbH
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