Mobile Solutions
Ziele, Technologien, Anwendungsgebiete
und praktische Erfahrungen
Studienarbeit
im Studienfach Systementwicklung
Halbjahr WS 2001 / 2002
Verfasser:
Martin Schumann
Abgabedatum: 01. Februar 2002
1. EINLEITUNG ... 1
2. DIE SCHLÜSSELTECHNOLOGIEN DES MOBILEN INTERNETS ... 2
2.1 ÜBERTRAGUNGSTECHNOLOGIEN ... 2
2.1.1 Gegenwärtige Techniken ... 2
2.1.1.1 GSM - Global System for Mobile Communication ... 2
2.1.1.2 HSCSD - High Speed Circuit-Switched Data ... 3
2.1.1.3 GPRS - General Packet Radio Service ... 4
2.1.2 Zukünftige Techniken ... 5
2.1.2.1 EDGE - Enhanced Data for Global Evolutions ... 5
2.1.2.2 UMTS - Universal Mobile Telecommunication System ... 6
2.2 DIENSTLEISTUNGSTECHNOLOGIEN ... 8
2.2.1 SMS – Short Message Service ... 8
2.2.2 WAP – Wireless Application Protocol ... 9
2.2.3 I-Mode ... 12
2.3 LOKALISIERUNGSTECHNOLOGIEN ... 12
2.3.1 LBS - Location Based Services ... 12
2.3.2 Netzbasierte Technologien ... 13
2.3.3 Endgerätebasierte Technologie ... 13
3 ANWENDUNGSGEBIETE ... 13
3.1 BUSINESS TO CONSUMER (B2C) ... 14
3.3.1 Mobile Finanzdienstleistungen ... 14
3.3.2 Mobiles Einkaufen ... 15
3.3.3 Mobile Werbung ... 16
3.3.4 Mobiles Informationsmanagement ... 17
3.3.5 Mobile Unterhaltung ... 18
3.3.6 Mobile Telematik – Dienste ... 18
3.2 BUSINESS TO BUSINESS (B2B) ... 19
3.2.1 Supply Chain Integration ... 19
3.2.2 Telemetrie ... 19
3.2.3 Job Dispatch – Koordination von Außendienstmitarbeitern ... 20
3.2.4 Flottenmanagement ... 20
4 PRAKTISCHE ERFAHRUNGEN ... 20
4.1 DERZEITIGES NUTZUNGSVERHALTEN ... 20
4.2 DAS BEISPIEL PAYBOX ... 21
5 AUSBLICK ... 22
6 SCHLUSSBETRACHTUNG ... 23
7 ANHANG ... 24
7.1 DESIGNBEISPIELE DER ZUKÜNFTIGEN UMTS – MOBILTELEFONE ... 24
7.2 SCREENSHOTS IM VERGLEICH: WAP UND I-MODE ... 26
8 LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS ... 27
9 SELBSTÄNDIGKEITSERKLÄRUNG ... 31
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Verteilungsdichte in Deutschland 1
Abbildung 2: 5 Kanäle in einem TDMA System mit einer Periode von vier Zeitschlitzen und mit 3 Trägerfrequenzen 2
Abbildung 3: Das HSCSD Konzept durch Kanalbündelung 4
Abbildung 4: Modulation bei der EDGE- Technologie 6
Abbildung 5: Prinzip der Bandspreizung 7
Abbildung 6: Das WAP Transaktionsmodell 9
Abbildung 7: Die WAP - Architektur 10
Abbildung 8: Nokia UMTS - Studien 24
Abbildung 9: Siemens UMTS - Studien 24
Abbildung 10: Ericsson - Studie 25
Abbildung 11: Alcatel - Studie 25
Abbildung 12: Motorola - Studie 25
Abbildung 13: Screenshots von WAP - Anwendungen 26
Abbildung 14: Screenshots von i-mode Anwendungen 26
1. Einleitung
Der Wunsch des Menschen nach Mobilität hat in den letzten Jahren einen Boom beim Absatz von Mobiltelefonen ausgelöst. Etwa 55 Millionen SIM - Karten sind heute alleine in Deutschland aktiviert.1 Dabei dienen die Geräte in erster Linie zum Telefonieren und zum versenden von SMS - Nachrichten.
Auf der anderen Seite ist das Internet für viele Menschen ein selbstverständlicher Kanal für Kommunikation, Information und Einkauf geworden. Allerdings ist dafür ein Computer mit einer festen Internetanbindung notwendig. Was liegt also näher, als die Mobilität des Mobiltelefons mit den Möglichkeiten des Internets zu vereinen? Das Internet wird mobil und in Zukunft den Menschen wie das heutige Handy stets begleiten.
Durch das mobile Internet werden für den Nutzer ganz neue Anwendungen geschaffen. Über den Nutzen des herkömmlichen Internets hinaus wird er jederzeit und überall Dienste in Anspruch nehmen können, die gezielt auf sein Profil und seinen Standort zugeschnitten sind.
Diese Arbeit soll zeigen, welche Möglichkeiten mit der Verschmelzung von Internet und Mobiltelefon entstehen. Dabei wird vorab ausführlich erklärt, welche Technologien schrittweise eingeführt werden und notwendig sind, um das immer größer werdende Datenvolumen der Funkschnittstelle zu verarbeiten.
[Abbildung in dieser Online-Vorschau nicht enthalten]
Abbildung 1: Verteilungsdichte in Deutschland2
2. Die Schlüsseltechnologien des mobilen Internets
Die Technologien des mobilen Internets sind in drei Kategorien einzuteilen. Die Basis stellen die Übertragungstechnologien dar, die die Übermittlung der Daten gewährleisten. Auf diese Standards bauen Servicetechnologien auf, wodurch der Zugriff auf Informationen und Dienste möglich wird. Des Weiteren werden die Lokalisierungstechnologien beschrieben, die es zulassen, den Standort des Mobiltelefons zu ermitteln.
1 Vgl. o.V.: SMS – ein überraschender Erfolg? (2001), S.1.
2 in Abänderung zu o.V.: Nevarsa White Paper WAP (2001), S. 4.
Quote paper:
Martin Schumann, 2002, Mobile Solutions - Ziele, Technologien, Anwendungsgebiete und praktische Erfahrungen, Munich, GRIN Publishing GmbH
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