Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis................................................................................................. II
Abbildungsverzeichnis. III
Abk ürzungsverzeichnis IV
1. Einleitung. 1
1.1 Entwicklungen in der Wissensgesellschaft 1
1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise. 1
2. Begriffsbestimmungen 2
2.1 Daten 2
2.2 Informationen. 2
2.3 Wissen 3
2.4 Management. 4
2.5 Zusammenfassung. 5
3. Datenmanagement 6
3.1 Abgrenzung zum Informationsmanagement 7
3.2 Zielkategorien des Datenmanagements. 7
3.3 Aufgaben und Funktionen des Datenmanagements. 8
4. Informationsmanagement 8
4.1 Zielkategorien des Informationsmanagements 9
4.2 Operatives und strategisches Informationsmanagement. 9
4.3 Aufgaben und Gestaltungsfelder. 10
5. Wissensmanagement 11
5.1 Abgrenzung zum Informationsmanagement 11
5.2 Zielkategorien des Wissensmanagements. 12
5.3 Bausteine und Aufgaben des Wissensmanagement 13
6. Schlussbemerkungen Tendenzen 15
Literaturverzeichnis. 16
II
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Formen der Wissensumwandlung
Abb. 2: Grundfunktionen der Organisationsführung
Abb. 3: Hierarchie von Daten, Information und Wissen
Abb. 4: Entwicklungsstufen in der Informationsverarbeitung.
Abb. 5: Gestaltungsfelder des Informationsmanagement
Abb. 6: Formen der Wissensvernetzung
Abb. 7: Bausteine des Wissensmanagement.
III
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung Aufl. Auflage d.h. das heißt DM Datenmanagement ebd. ebenda f. folgende Hrsg. Herausgeber http hyper-text-transfer-protocol i.V.m. in Verbindung mit IM Informationsmanagement IV Informationsverarbeitung Jg. Jahrgang lat. Lateinisch o.g. oben genannten S. Seite u.a. und andere Pl. Plural resp. respektive vgl. vergleiche WM Wissensmanagement www world wide web z.B. zum Beispiel
IV
1. Einleitung
1.1 Entwicklungen in der Wissensgesellschaft
„Wir ertrinken in Information, aber wir hungern nach Wissen“ 1 Dieses Zitat des bekannten Zukunftsforschers JOHN NAISBITT beschreibt treffend die Entwicklung der so genannten Wissensgesellschaft. Information und Wissen haben sich heute zum entscheidenden Produktionsfaktor entwickelt. 2 Damit ein Unternehmen in der heutigen Wissensgesellschaft Wettbewerbsvorteile erzielen kann, ist ein ausgeprägtes Management dieser Ressourcen von Nöten. Die Begriffe Datenmanagement, Informationsmanagement und Wissensmanagement sind in diesem Zusammenhang häufig genannt. Doch genau hier stellt sich auch die Frage wie sich diese drei Problembereiche der Betriebswirtschaft voneinander unterscheiden. Denn mit nahezu jeder neuen Publikation zu einem der Themen, wird meist auch eine neue Begriffsbestimmung eingeführt. Somit ist der Einwand von HIPPNER nicht von der Hand zu weisen, dass sich die drei Bereiche, insbesondere das Wissensmanagement, immer mehr zu Modebegriffen entwickeln. 3
1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise
Ziel dieser Arbeit soll es sein, die drei Problembereiche Datenmanagement (DM), Informationsmanagement (IM) sowie Wissensmanagement (WM) begrifflich und inhaltlich zu differenzieren. Dem Leser soll somit ein Überblick zu diesen drei aktuellen Themenbereichen verschafft werden.
Beginnend in Kapitel 1 mit einem kurzen Abriss zu den Entwicklungen in der Wissensgesellschaft, folgt in Kapitel 2 eine Einbettung des Themas durch die begriffliche Abgrenzung von Daten, Information, Wissen und Management als Grundlage für das weitere Verständnis. Im Hauptteil der vorliegenden Arbeit werden in den Kapiteln 3 bis 5 das DM, IM und WM jeweils näher betrachtet. Im Schwerpunkt stehen hier, neben der inhaltlichen Abgrenzung, die jeweilige Zielkategorie und die spezifischen Aufgabenbereiche.
1 O.V. (2005) i.V.m. Gehle/Mülder (2001), S. 13.
2 Vgl. Alex/Becker/Stratemann (2000), S. 47.
3 Vgl. Hippner (2001), S. 187.
1
2. Begriffsbestimmungen
2. Begriffsbestimmungen
Um im Folgenden die Problembereiche Daten-, Informations- und Wissensmanagement differenzieren zu können, müssen zunächst die wesentlichen Begrifflichkeiten, die von grundlegender Bedeutung für die Thematik sind, definiert werden.
2.1 Daten
Daten ist der eingedeutschte Plural des lateinischen Wortes data (Pl.) und bedeutet Gegebenes. 4 Daten bestehen entweder aus einzelnen Zeichen oder aus einer Folge von Zeichen. 5 Ein Zeichen ist als das kleinste zugreifbare Datenelement definiert und besteht aus einem Buchstaben, einer Ziffer oder einem Sonderzeichen. 6 Werden die Zeichen, beispielsweise durch ein Alphabet, einem sinnvollen Zusammenhang zugeordnet, spricht man von Daten. 7 Ordnet man diesen Daten einen Kontext zu und werden sie zur Erreichung eines Zieles verwendet, werden aus Daten Informationen. 8 Somit sind Daten Träger von Informationen. 9
2.2 Informationen
Die Spannbreite des Begriffs Information ist, im Vergleich zur eher technikorientierten Begriffsabgrenzung für Daten, beträchtlich. 10 Zudem existiert in der Literatur bisher kein Konsens hinsichtlich einer einheitlichen Definition. 11 Seinen Ursprung hat das Wort aus dem Lateinischen informare und bedeutet bilden, durch Unterweisung Gestalt geben. 12 Als Informationen können Aussagen über Ereignisse, Entwicklungen oder Sachverhalte bezeichnet werden. 13 Eine Dimension von Information ist nach KRCMAR die allgemeinsprachliche Verwendung, z.B. durch Konfrontation mit Informationen beim Lesen einer
4 Vgl. O.V. (1971), S. 152.
5 Vgl. Krcmar (1997), S. 19.
6 Vgl. Gehle/Mülder (2001), S. 19.
7 Vgl. Krcmar (1997), S. 19.
8 Vgl. Gehle/Mülder (2001), S. 19.
9 Vgl. Fischer (1992), S. 11.
10 Vgl. Fank (1996), S. 28.
11 Vgl. Doutreval (2002), S. 17.
12 Vgl. O.V. (1971), S. 266.
13 Vgl. Fank, (1996), S. 28.
2
Arbeit zitieren:
Maik Keppel, 2005, Differenzierung der Problembereiche Daten-, Informations- und Wissensmanagement, München, GRIN Verlag GmbH
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