1. Einleitung 3
2. Die Geschichte der Band 3
2.1 Die Anfänge 3
2.2 My Generation 5
2.3 The Who als Sprachrohr der Mods 8
2.4 Pop-Art und Destruktion 9
2.5 A Quick One 12
2.6 The Who Sell Out 13
3. Die Rockoper Tommy
3.1 Inspiration und Motivation 14
3.2 Begriffserklärung: Rockoper 15
3.3 Inhaltsangabe 16
3.4 Amazing Journey - Songanalyse 20
3.4.1 Sprachliche Stilmittel 22
3.4.2 Textanalyse 22
3.4.3 Musikalische Stilmittel 23
3.5 Reaktionen der Öffentlichkeit 23
4. Fazit: The Who im Kontext Gegenkultur und Massenkultur 25
5. Literatur 29
6. Internet 30
2
1. Einleitung
Die folgende Arbeit behandelt die Geschichte der britischen Band The Who von ihren Anfängen bis zu ihrer ersten Rockoper Tommy. Besonderes Augenmerk soll dabei auf ihr erstes Album My Generation und eben die Rockoper Tommy gelegt werden. Ziel ist es, die Bedeutung dieser Alben und der Band sowohl für jene Zeit, 1965-1969, als auch in historischer Hinsicht darzustellen. Dabei wird neben einer musikalischen und textlichen Analyse auch auf kulturelle und politische Aspekte eingegangen. Eine detaillierte Beschreibung der Mod-Kultur ist nicht Thema dieser Arbeit, da diese Subkultur im Rahmen der Veranstaltung gesondert behandelt wurde. Trotzdem wird natürlich auf die besondere Verbindung zwischen The Who und den Mods eingegangen.
2. Die Geschichte der Band
2.1 Die Anfänge
The Who wurden 1962 zunächst unter dem Namen The Detours vom damals 18-jährigen Sänger Roger Daltrey gegründet. Daltrey, der die Schule aus Disziplinargründen verlassen musste, war gelernter Blechschmied und zählte sich in seiner Jugendzeit zu den Teddy Boys, aus denen sich später die Rocker entwickelten. Der Wunsch, sich nicht weiterhin mit der zähen Arbeit eines Blechschmieds über Wasser zu halten, war Daltreys größter Antrieb, Rockstar zu werden. Die Schulfreunde John Entwistle (Bass) und Pete Townshend (Gitarre) ergänzten seine Band. Am Schlagzeug trommelte zunächst der zehn Jahre ältere Doug Sanders. Gitarrist Pete Townshend war gekennzeichnet durch eine überdurchschnittlich große Nase. In der Schule wurde er deshalb gehänselt, und es machte ihm besonders zu schaffen, dass er aus dem gleichen Grund keinen Erfolg bei den Mädchen hatte. Mit dem musikalischen Durchbruch wollte er seine Komplexe bezwingen. So hatte er seinen ganz individuellen Ehrgeiz entwickelt, die Band nach vorne zu bringen. 1
1964 traf die Band auf den freien Journalisten Pete Meaden, der sich stark mit der Subkultur der Mods identifizierte. Er trimmte die Band durch entsprechendes Outfit in Richtung Mods und änderte ihren Namen in The High Numbers. Die Bandmitglieder nahmen diesen Image-
1 Vgl.Sahner/Vaszelits 1980, 10ff
3
Wandel gerne an, da ihnen die Mod-Attitüde zum einen entsprach und sie zum anderen die Möglichkeit sahen, auf diese Weise erfolgreich zu werden und zu Geld zu kommen. 2 Bei einem Auftritt in der Acton Town Hall setzte sich der betrunkene Zuhörer Keith Moon während einer Pause ans Schlagzeug der Band. Sein wildes und exzentrisches Schlagzeugspiel beeindruckte die Band so sehr, dass sie sich kurzerhand von Doug Sanders trennten und Keith Moon in die Band holten. Meaden besorgte der Band einen Plattenvertrag und Mitte des Jahres 1964 erschien die Single I´m the Face, die zwei von Meaden komponierte Songs enthielt. Textlich bezogen sich diese auf die Identifikation mit den Mods. Die Platte floppte. 3
Zur gleichen Zeit zogen zwei ambitionierte Filmemacher, Kit Lambert und Chris Stamp, durch London auf der Suche nach einer Band, deren Geschichte man in einem Dokumentarfilm verwerten könnte. Sie sahen The Who live und waren überwältigt von deren Live-Performance. The Who spielten so aggressiv wie kaum eine andere Band zu dieser Zeit: Keith Moon hämmerte auf sein Schlagzeug ein und Roger Daltrey wirbelte mit seinem Mikrophon um sich wie mit einem Lasso, wobei er dieses während Townshends Gitarrensoli gelegentlich auf die Becken schleuderte, wodurch es zu einem ohrenbetäubenden Lärm kam. Townshend sprang wie wild über die Bühne und kreiste mit seinem ausgestreckten Arm über die Gitarre. Die Windmühle wurde zu seinem Markenzeichen und seitdem immer wieder kopiert. Lamberts Kommentar zur Bühnenshow: „The High Numbers hatten die Power drauf“. Die beiden Filmemacher waren derartig begeistert, dass sie ihre Filmpläne beiseite legten, Pete Meaden auszahlten und nun selbst die Band managten. Sie benannten die Band zurück in The Who und fingen an, sehr viel Geld in ihr neues Projekt zu investieren. Unter anderem förderten sie die Eigenart der Band, die Gitarren und das Schlagzeug nach den Auftritten zu zerstören. Dieses Ritual, das wohl eher zufällig entstanden war, war wichtiges Element der The Who-Bühnenshow. Die Manager sahen die Möglichkeit, dadurch mehr Aufmerksamkeit auf die Band zu ziehen. Und tatsächlich war bald jedem Rockmusikfan in London bekannt, wie aggressiv The Who auf der Bühne agierten. Desweiteren ermutigten die beiden Manager die Band, bei Presseinterviews möglichst verrückt und abgedreht zu erscheinen und eigentlich keine wirklich analytischen Aussagen zu machen. Wenn die Band etwas zu sagen hatte, dann widersprachen sie sich oft selbst oder provozierten einfach nur. Diese Taktik war erfolgreich. In England wurde bald über kaum eine andere Band mehr geschrieben als über The Who. Eine weitere Werbemaßnahme war die Plakatierung Londons mit 16000 Plakaten für einen Live-
2 Vgl.Sahner/Vaszelits 1980, 18ff
3 Vgl. Tremlett 1980, 20ff
4
Auftritt im Marquee-Club. Obwohl nur 200 Besucher zum Konzert kamen, gab der Clubbesitzer der Band daraufhin einen 4-Monats-Vertrag. 4
Shel Talmy, der Produzent der Kinks, wurde auf The Who aufmerksam und produzierte 1965 mit ihnen die Single I Can´t Explain. Durch Zufall bot sich The Who eine große Chance: Eine Band musste kurzfristig ihren Auftritt bei der Fernsehshow Top of the Pops absagen. The Who sprangen ein. Schlagartig waren sie in Großbritannien bekannt, und I Can´t Explain erreichte Platz 8 der Hitparade. Auch ihre zweite Single Anyway, Anyhow, Anywhere erreichte die Top Ten. 5
2.2 My Generation
Der große und endgültige Durchbruch gelang der Band mit der darauf folgenden Single My Generation, die ebenfalls 1965 auf dem gleichnamigen Album erschien. Charakteristisch für das Album My Generation war „der aggressive Gesang in Verbindung mit den harmonischen, gelegentlich an die Beach Boys erinnernden Background-Vocals sowie Townshends [leicht angezerrte] Trash-Gitarre und Moons Polterschlagzeug mit der auffälligen Betonung vieler blecherner Beckensounds“ 6 . Moon hob sich sehr von anderen Schlagzeugern seiner Zeit ab, da er nicht nur einfach den Takt angab, sondern sich die Freiheit nahm, sich mitunter auch durch Schlagzeugsoli zu entfalten. 7 Pete Townshend entwickelte sich schnell zum Haupt-Songschreiber der Band. Seine Songs auf My Generation „überzeugen durch fast geniale musikalische Einfachheit und knappe aber inhaltsreiche Texte“ 8 . Das Album enthält zum einen Songs, die durch ihre „Synthese aus Rhythm´n´Blues und britischem 60´s Beat“ 9 an die Stones erinnern, dann Songs, die dem Merseybeat entstammen und zum anderen Coverversionen alter Blues-Klassiker. Ein Song sticht jedoch heraus: My Generation ist die „Manifestation des ureigensten, aggressiven Who-Sound“ 10 . Zum ersten Mal wurden elektronische Rückkopplungen in einen Song einkomponiert 11 . Der aggressiv gespielte Titel und damit die erste Seite des Albums enden in einem fulminanten instrumentalen Schlusspart.
4 Vgl. Sahner/Vaszelits 1980, 28ff
5 Ebd., 33ff
6 Schütze 1995, 28
7 Vgl. Shaw 1983, 195
8 Kluge 1989, 69
9 Schütze 1995, 28
10 Ebd., 28
11 Vgl. Kluge 1989, 69 und Schütze 1995, 32
5
My Generation hat zwei Strophen, die beide im Laufe des Songs wiederholt werden, und einen kurzen Refrain. Der Text ist knapp und einfach gehalten und hat eine klare Aussage:
My Generation
Z.1 People try to put us d-down (Talkin' 'bout my generation) Just because we get around (Talkin' 'bout my generation) Things they do look awful c-c-cold (Talkin' 'bout my generation) I hope I die before I get old (Talkin' 'bout my generation)
Z.5 This is my generation This is my generation, baby
Z.7 Why don't you all f-fade away (Talkin' 'bout my generation) And don't try to dig what we all s-s-say (Talkin' 'bout my generation) I'm not trying to cause a big s-s-sensation (Talkin' 'bout my generation) I'm just talkin' 'bout my g-g-g-generation (Talkin' 'bout my generation)
This is my generation
This is my generation, baby
My Generation beschreibt die Skepsis der Jugendlichen gegenüber dem Lebensstil der Erwachsenen: „things they do look awful cold“ (Z.3). Die Welt, die die Erwachsenen den Teenagern anbieten, erscheint diesen kalt, grau und als solche nicht akzeptabel. Die Situation ist für die Jugendlichen sogar so auswegs- und hoffnungslos, dass daraus geschlussfolgert wird: „I hope I die before I get old“ (Z.4). Mit dieser Epoche machenden Zeile gelingt es Pete Townshend „die sprachlose Wut und Verwirrung seiner Anhänger in atemberaubender Dichte […] zum Ausdruck zu bringen“. 12 Gleichzeitig zeigt sie die Ohnmacht der Mods, die mit ihrer „Philosophie“ in eine Sackgasse laufen. Man beachte, dass wenige Monate später die Mod-Bewegung schon wieder am Ausklingen war. Nach Townshend versucht in My Generation ein Mod zu erklären, warum er so cool sei, ist dafür jedoch zu stoned: „Diese Leute hatten was in sich, das sie sagen wollten, aber sie waren so voller Drogen, dass sie nicht sprechen
12 Denselow 1991, 146
6
konnten. Und sie hatten auch keine Worte dazu, weil ihre Schulbildung so schlecht war.“ 13 Folglich könnte der Stottergesang die Sprachprobleme der Mods nach dem Amphetamingenuss imitieren 14 . Die Band hat dafür jedoch noch eine andere Erklärung: Daltrey bekam den Text erst kurz vor der Aufnahme zugesteckt und hatte Schwierigkeiten ihn zu entziffern. Durch die hinzukommende Kälte im Studio stotterte er bei den Aufnahmen. 15 Wahrscheinlich ist dies jedoch nur eine von vielen unsinnigen Aussagen und Erklärungen, die die Band im Laufe ihrer Geschichte abgab, nur um Gerüchte am Leben zu halten und Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ullmann fragt, ob das „stotternde, inhaltlich nicht weiter spezifizierte Sich-zu-Wort-Melden und Sich-Präsentieren im letzten eher harmlos oder umgekehrt womöglich sogar subversiver ist als jede noch so wortreiche Revolte“ 16 . Roy Carr analysierte: „The Who und sie allein verwandelten Popmusik zu Rock-Musik und impften ihr dabei eine neu entdeckte Intelligenz und Verständlichkeit ein.“ 17 Townshend, der auch bei diesem Titel Musik und Text schrieb, wurde mit My Generation zum Sprachrohr einer ganzen Generation und hatte damit auch den Machtkampf um die erste Stellung in der Band eindeutig für sich entschieden. Selbst Keith Moon konnte sich noch mehr als Roger Daltrey ins Licht der Öffentlichkeit stellen. Moon sorgte durch seine Exzesse und Hotelzimmerverwüstungen immer wieder für Schlagzeilen. Daltrey, der sich seine Führungsposition anfangs noch mit den Fäusten erkämpfte, litt unter seiner zurückgesetzten Stellung. Bassist John Entwistle, der als einziger einen weniger aggressiven Charakter hatte, „fungierte als ruhender Pol der Band“ 18 . Sowohl Band-intern als auch auf der Bühne war er stets ruhig und zurückhaltend. Die Machtkämpfe innerhalb der Band sorgten in den Medien für enorm viel Aufsehen und geradezu jede Woche kamen neue Gerüchte um eine angebliche Trennung der Band auf. Diese permanente Medienpräsenz förderte ihren Bekanntheitsgrad und ihre Beliebtheit erheblich. Obwohl The Who nie einen Nummer-1-Hit hatten, waren sie zu jener Zeit wöchentlich in Englands Presse vertreten. 19
13 Townshend zitiert bei Ullmaier 1999, 58
14 Vgl. Schütze 1995, 28
15 Vgl. Clarke 1979, 43
16 Ullmaier 1999, 60
17 Carr zitiert bei Kluge 1989, 71
18 Kluge 1989, 69
7
2.3 The Who als Sprachrohr der Mods
Eine genaue Entstehungsgeschichte der Mod-Bewegung ist nicht auszumachen. Über die Ursprünge gibt es dementsprechend unterschiedliche Meinungen. Laut Pete Townshend entwickelte sich die Mod-Szene Anfang der 60er Jahre im Londoner Scene Club. Der Club wurde angeblich von jungen Strichern finanziert, die das verdiente Geld vornehmlich in teure Kleidung investierten. Eine andere Theorie besagt, die ersten Mods seien modebewusste jüdische Kleinbürgerkids gewesen, die in enger Verbindung zur Beatnik Boheme standen. 20
Der Mod definierte sich anfangs primär durch die Kleidung und sein äußeres Erscheinungsbild, d.h. es war wichtig ein „face“ zu ein. Die charakteristischen Tänze, Motorroller, Drogen, Musik, Farbkombinationen und Embleme gewannen erst später an Relevanz 21 : „Das Mod-Ding war die Ablehnung von allem, was man bereits hatte. Du wolltest nichts aus dem Fernsehen wissen, du wolltest nichts von Politikern wissen, du wolltest nichts vom Vietnam-Krieg wissen. (...) Du musstest kurze Haare haben und genug Geld, um einen wirklich schicken Anzug, gute Schuhe, gute Hemden zu kaufen. Du musstest tanzen können wie ein Verrückter. Du musstest immer mit Pillen bestückt sein. Du musstest einen mit Lampen übersäten Motorroller haben. Das war’s ein Mod zu sein.“ 22 Simon Frith veranlasste diese Aussage von Pete Townshend dazu, einen Mod als „arrogant, narzistisch, zynisch und gespannt“ 23 zu charakterisieren; Eigenschaften, die auf die frühen Who durchaus zutrafen. Wenn man The Who in Interviews beobachtete, konnte man dieser Aussage nur zustimmen. Wie oben schon erwähnt gab die Band selten seriöse Interviews und ihre Antworten waren gespickt mit zynischen Bemerkungen.
Die 60er Jahre waren geprägt durch Konflikte zwischen Rockern und Mods. Die Mods versuchten sich nicht nur durch ihr Erscheinungsbild von den Rockern abzugrenzen. Während die Modernists, so die ursprüngliche Langform, die Zukunft symbolisieren wollten und sich in den Metropolen trafen, lebten die Rocker in der Provinz und waren das Sinnbild für Vergangenes und Stagnation. 24 Rocker traten ungepflegt, langhaarig und herumpöbelnd auf. Die ritualisierten Kämpfe zwischen diesen beiden Szenen wirkten gleichzeitig als
19 Vgl. Sahner/Vaszelits 1980, 65
20 Vgl. Ullmaier 1999, 56f.
21 Vgl. ebd., 56f.
22 Townshend zitiert bei Ullmaier 1999, 64
23 Ullmaier 1999, 55
24 Vgl. ebd., 61
8
Arbeit zitieren:
Christian Krämer, Andreas Bock, 2003, Vom Sprachrohr einer Generation zur Rockoper 'Tommy' - Die britische Band 'The Who' in den 60er Jahren, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Die Rehabilitierung des Körpers und der Bruch mit den gesellschaftlich...
Hausarbeit, 14 Seiten
"The Times They Are A-Changin": Pop- und Rockmusik in den US...
Amerikanistik - Kultur und Landeskunde
Magisterarbeit, 104 Seiten
Ikonographie und Ikonologie als Methoden kommunikationswissenschaftlic...
Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik
Hausarbeit (Hauptseminar), 27 Seiten
Über das Geistige in der Kunst - Wassily Kandinsky
Hausarbeit (Hauptseminar), 24 Seiten
Andrea Palladio: Die Villa Barbaro
Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege
Referat (Ausarbeitung), 20 Seiten
Musik im Rahmen der frühkindlichen Entwicklung - Un-, Neu- und Frühgeb...
Zwischenprüfungsarbeit, 29 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Der MIDI-Standard - Das Wichtigste zum Musical Instrument Digital Inte...
Seminararbeit, 14 Seiten
Die späten 60er Jahre (ca-1965-1970): Die kreative Blütezeit der Rockm...
Medien / Kommunikation - Mediengeschichte
Referat (Handout), 7 Seiten
New Electric Ride - Der Einfluss von technischer Entwicklung auf popul...
Magisterarbeit, 103 Seiten
Massenpsychologie in Bezug auf Publikumsmassen der Pop- und Rockmusik
Psychologie - Sozialpsychologie
Hausarbeit, 25 Seiten
Als der Rock'n'Roll Deutschland veränderte
Hausarbeit (Hauptseminar), 16 Seiten
Die Frankfurter Nationalversammlung von 1848
Fokussiert auf die Debatten üb...
Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus
Hausarbeit (Hauptseminar), 37 Seiten
Christian Krämer hat den Text Vom Sprachrohr einer Generation zur Rockoper 'Tommy' - Die britische Band 'The Who' in den 60er Jahren veröffentlicht
Christian Krämer hat einen neuen Text hochgeladen
Meine 40 Jahre in der deutschen Rockmusik
Von Frumpy über Udo Lindenberg...
Jean-Jacques Kravetz, Christina Drewing
Saving the Millennial Generation: New Says to Reach the Kids You Care ...
Dawson McAllister, Pat Springle
0 Kommentare