Übersicht:
1. Biographie 3 2. Werkbetrachtung 4 2.1 Angaben zum Titel 4
2.2 Die einzelnen Stimmen 8
3. Der Text 14 4. Einordnung in das Gesamtwerk und in die Rockmusik 15 5. Bibliographie 16 5.1 Nutzung des Internets 17 5.2 Transkriptionen 17
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1. Biographie
Sting wurde als Gordon Matthew Sumner am 2. Oktober 1951 in Wallsend in der Nähe Newcastles geboren. Seinen Spitznamen verdiente er sich durch seinen schwarz-gelb gestreiften Pullover, den er während der Auftritte einer seiner ersten Bands „The Phoenix Jazzmen“ für gewöhnlich trug. Seine ersten musikalischen Versuche unternahm er am Klavier seiner Mutter. An diesem Instrument konnte er seine Musikalität aber nicht wirklich ausleben. Erst als sein Onkel ihm eine alte Gitarre überliess, fühlte er sich dazu in der Lage, seine musikalischen Ideen umzusetzen. Seine grosse Liebe war die Jazzmusik. Seine Band „Last Exit“ war mit ihrem Fusion Jazz im Nordosten Englands sehr erfolgreich, zog dann, um weitere Popularität zu erreichen, nach London. Hier traf Sting, der in der Band Bass spielte und auch der Leadsänger war, auf den amerikanischen Schlagzeuger Stewart Copeland. Dieser war von Stings Bassspiel begeistert und überredete ihn, es doch einmal mit Rockmusik zu versuchen. Zusammen mit Gitarrist Andy Summers schufen sie eine Mischung aus New Wave und weissem Reggae-Rock. „Roxanne“ von ihrem ersten Album „Outlandos d´Amour“ aus dem Jahre 1978 wurde eine Riesenhit. Es folgten weiter Hitsingles mit „So Lonely“ und „Can´t Stand Losing You“. Auch das Folgealbum „Regatta de Blanc“ hatte mit „Message In A Bottle“ einen Welthit. Spätestens bei den Arbeiten zu ihrem dritten Album wurde deutlich, dass Sting der Hitschreiber der Band war. Summers und Copeland waren zwar kongeniale musikalische Partner, aber das erfolgreiche Songwriting war allein Stings Sache. Es folgten drei weitere erfolgreiche Alben mit jeweils ausgedehnten Welttourneen. „Every Breath You Take“, 1983 auf „Synchronicity“ erschienen, wurde zu einem der grössten Hits der Rockgeschichte. Die Band war auf ihrem Höhepunkt angelangt. Zum einen hatte Sting das Gefühl, mit dieser Band alles erreicht zu haben, zum anderen gab es innerhalb der Band extreme Machtkämpfe, die nun auch mit den Fäusten ausgetragen wurden. Sting entschliess sich dazu, die Band zu verlassen. Nachdem er einige Filmrollen annahm, widmete er sich wieder der Musik. Dabei kehrte er zurück zu seinen Wurzeln, dem Jazz. Er sammelte die besten jungen, schwarzen Jazzmusiker um sich - Branford Marsalis, Kenny Kirkland, Omar Hakim, Darryl Jones -, was bei vielen Schwarzen zwiespältige Gefühle aufkommen liess. Die Musik war jedoch überwältigend. Spätestens mit dem Livealbum „Bring on the Night“ gelang es Sting auf überzeugende Weise, kommerzielle Popmusik mit authentischem
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Jazz zu verbinden. Dieser Linie blieb er auch auf seinen nachfolgenden Produktionen treu. Sting schuf immer mehr in sich geschlossene Alben als einzelne Hitsingles, was sich auch in den Charts ausdrückte. Die Alben standen meist weiter oben in den Hitlisten als die Auskopplungen. „Soul Cages“ (1991) und „Ten Summoner´s Tales“ (1993) wurden mit dem Grammy für „Best Pop Album“ ausgezeichnet, und auch das Folgealbum „Mercury Falling“ (1997) wurde dafür nominiert. Mit diesem Album wagte sich Sting immer mehr in andere Stilrichtungen vor. So verarbeitete er hier zum Beispiel Bossa Nova, Country und Gospel Material. Das Mischen unterschiedlicher Stile wie auf „Mercury Falling“, setzte Sting 1999 mit „Brand New Day“ fort. Arabische Klänge wie auch französischen Rap liess er hier in seine Musik einfliessen. Neben seinen Schauspieler-Aktivitäten, schreibt Sting auch Filmmusiken, unter anderem für „Lethal Weapon 3“, zu dem er zusammen mit Eric Clapton den Song „It´s Probably Me“ beisteuerte.
Sting setzt sich sehr für die Erhaltung des brasilianischen Regenwaldes ein und unterstützt Amnesty International.
2. Werkbetrachtung
2.1 Angaben zum Titel
Titel: I Was Brought To My Senses Album: Mercury Falling Veröffentlichung: März 1996 Interpret: Sting Text und Musik: Sting Arrangement: Sting Label: A&M Records Vertrieb: Polygram Produzent: Sting; Hugh Padgham Tontechniker: Hugh Padgham; Simon Osbourne Technischer Assistent: Danny Quatrochi Mixed: Hugh Padgham Mastered: Bob Ludwig
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Copyright: 1996 EMI Music Publishing Ltd. / Magnetic Publishing Ltd. (PRS)
2.1.1 Besetzung:
Gesang, Bass Sting Gitarre Dominic Miller Keyboards Kenny Kirkland Schlagzeug Vinnie Colaiuta Fiedel Katherine Tickell Saxophon Branford Marsalis Background Gesang Monica Reed, Shirley Lewis, Lance Ellington, Tony Walters featuring The East London Gospel Choir
2.1.2 Aufbau des Titels:
Prelude: 30 Takte Intro: 8 Takte 1. Verse: 8 Takte 2. Verse: 8 Takte Chorus: 7 Takte 3. Verse: 8 Takte 4. Verse: 8 Takte Chorus: 8 Takte Chorus + Sax-Solo: 8 Takte Sax-Solo (über Chorus): 8 Takte Chorus: 8 Takte + Fade Out
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Arbeit zitieren:
Christian Krämer, 2001, Sting - I Was Brought to My Senses, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
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