Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
1.1. Fragestellung Vorgehen 4
1.2. Forschungsstand 5
2. Die US-Niedergangsliteratur 6
2.1. Die Idee des American Exceptionalism 7
2.2. Amerika als „gewöhnliches Land“ 9
2.3. Die US-Wirtschaftskrise in der zweiten Hälfte der 80er Jahre 10
2.4. Robert Gilpin und die International Political Economy 11
2.5. David Calleo: Imperiale Überdehnung avant la lettre 12
3. Paul Kennedy und die Großen Mächte 13
3.1. Inhalt 14
3.1.1. Historischer Abriss 14
3.1.2. Spekulativer Teil: Die Zukunftsprognose 15
3.1.3. USA: Die Nummer eins im relativen Abstieg 16
3.2. Die Thesen Kennedys 17
3.3. Eine Theorie, die keine sein will 18
3.4. Kritik an Kennedy 20
3.4.1. Reaktion der Geschichtswissenschaft 20
3.4.2. Reaktion der Politologie 21
4. Ergebnis 25
5. Literaturverzeichnis 27
5.1. Monographien und Sammelwerke 27
5.2. Zeitschriftenaufsätze 28
5.3. Lexikonartikel Sonstiges 29
1. Einleitung
“Civilization’s going to pieces,“ broke out Tom violently. „I’ve gotten to be a
terrible pessimist about things. Have you read The Rise of the Coloured Empires
by this man Goddard?”
“Why no,” I answered, rather surprised by his tone.
“Well, it’s a fine book, and everybody ought to read it. The idea is that if we don’t
look out the white race will be - will be utterly submerged. It’s all scientific stuff;
it’s been proved.”
“Tom’s getting very profound,” said Daisy, with an expression of unthoughtful
sadness. “He reads deep books with long words in them.” - The Great Gatsby ( F. Scott Fitzgerald, 1925)
„Amerikas Vormacht in Frage stellen“ - diesen Titel gab Paul Kennedy einem Kommentar in der Süddeutschen Zeitung vom 31. Januar 2004. Darin zitierte er eine Rede des Ex-Präsidenten Bill Clinton, der die größte Herausforderung für die politische Führung der USA wie folgt definierte: Eine Welt mit Regeln, Partnerschaften und Verhaltensgewohnheiten zu schaffen, in der Amerikaner gerne leben werden, wenn ihr Land einst nicht mehr die militärische, politische und wirtschaftliche Supermacht auf diesem Planeten sein wird. 1 Der Yale-Historiker britischer Abstammung bleibt damit seinem Grundgedanken treu, den er 1988 in seinem bekanntesten und viel diskutierten Werk „Aufstieg und Fall der großen Mächte“ formuliert hat. Aber er ist heute wie damals keineswegs der einzige, der sich Gedanken über den Niedergang der USA macht: „Weltmacht USA. Ein Nachruf“ 2 , „Ein Imperium verfällt. Ist die Weltmacht USA am Ende?“ 3 , „The Paradox of American Power: Why the World’s Only Superpower Can’t Go It Alone” 4 und “The Eagle has crash landed” 5 - so lauten nur einige Titel von Publikationen der letzten Jahre. Die Parallele zum massenhaften Erscheinen ähnlicher Titel Ende der 80er Jahre drängt sich auf.
Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein näherer Blick auf das einflussreichste Buch dieses Genres, eben das von Paul Kennedy verfasste „Aufstieg und Fall der großen Mächte“.
1 Vgl. Kennedy, Paul, „Amerikas Vormacht in Frage stellen“, in: Süddeutsche Zeitung, 31.1/1.2.2004.
2 Todd, Emmanuel, Weltmacht USA. Ein Nachruf, München 2003 2 . [Im Original: Todd, Emmanuel,
Après l’empire. Essai sur la décomposition du système americain, Paris 2003].
3 Johnson, Chalmers, Ein Imperium verfällt. Ist die Weltmacht USA am Ende?, München 2001 [Im
Original: Johnson, Chalmers, Blowback: The Costs and Consequences of the American Empire, New
York 2000].
4 Nye, Joseph S., The Paradox of American Power: Why the World’s Only Superpower Can’t Go It
Alone, New York 2002.
5 Wallerstein, Immanuel, The Eagle has crash landed, in: Foreign Policy, July/August 2002, S. 60-68.
1.1. Fragestellung & Vorgehen
Die übergreifende Fragestellung widmet sich dem bleibenden wissenschaftlichen Wert von „Aufstieg und Fall der großen Mächte“: Ist es nur ein Werk des Zeitgeistes? Welchen Standort nimmt sein Buche geistesgeschichtlich und politiktheoretisch ein? Was sind seine wesentlichen Stärken und Schwächen? Daraus folgend: Lohnt sich eine weitere Beschäftigung damit?
Das Werk Kennedys ist kein Einzelfall. Vielmehr ist es Teil einer Welle von „Niedergangsliteratur“ in den späten 80er Jahren. Deswegen soll in einem ersten Kapitel die US-Niedergangsliteratur seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gesichtet werden. Um sie zu verstehen, muss die geistesgeschichtliche Tradition dargestellt werden, die bis dahin dominierte: Die Idee des American Exceptionalism. Der Bruch damit wird verkörpert durch die Idee, die USA seien auch nur ein „gewöhnliches Land“. Die Niedergangsliteratur der 80er Jahre blühte vor dem Hintergrund der parallelen Wirtschaftskrise, die folglich skizziert werden muss. Als direkte Vorläufer Kennedys sollen die Werke von Robert Gilpin und David Calleo skizziert werden, um so eventuelle Traditionslinien zu erkennen. Schließlich werde ich mich Paul Kennedys Buch selbst zuwenden: Nach einer Darstellung des überraschenden Erfolgs des Buchs werde ich seinen historischen und spekulativen Teil skizzieren. Daraus lassen sich in der Folge die Thesen des voluminösen Buchs extrahieren. Diese will ich darauf untersuchen, ob sie wirklich eine prognosefähige Theorie darstellen. Schließlich soll die Kritik resümiert werden, die das Buch von Geschichts- und Politikwissenschaft erfahren hat. Im Kapitel „Ergebnis“ werde ich schließlich die Antworten auf meine oben gestellten Fragen zusammenfassen und kurz streifen, ob Kennedys Werk weiter rezipiert worden ist.
4
1.2. Forschungssta nd
Kennedys Buch ist ausführlich von Politologen und Historikern besprochen worden. 6 Die mühevolle Aufgabe, es nicht als Einzelfall zu betrachten, sondern den „Aufstieg und Fall der Großen Mächte“ als Teil einer breiteren Diskussion zu würdigen, haben sic h am überzeugendsten australische Wissenschaftler unterzogen, die ein eigenes Symposium zu Kennedys Buch veranstaltet haben. Die Ergebnisse dieser Veranstaltung 7 waren für meine Fragestellung sehr fruchtbar. Der einzige, der seine Perspektive über die 80er Jahre hinaus erweiterte und die Niedergangsliteratur als eigenes Genre betrachtete, war Dietmar Herz. 8 Damit kam er meiner Fragestellung am nächsten. So umfangreich die Reaktion der Wissenschaft in Form von Artikeln war, so ist es doch verwunderlich, dass es fast keine Monographien oder Sammelbände zum Thema gegeben hat. Die einzige Ausnahme ist ein Sammelband von Geir Lundestad 9 , der die Ergebnisse eines Symposiums zusammenfasst, dass im August 1993 im norwegischen Tromsø stattgefunden. Beteiligt waren daran prominente Köpfe der Niedergangsdebatte wie Robert Gilpin, Immanuel Wallerstein und Paul Kennedy selbst. Umso erstaunlicher, wie wenig der umfangreiche Band zu meiner Fragestellung hergeben hat: Eine Meta-Diskussion über die Theorien des Aufstiegs und des Falls Großer Mächte findet in dem Sammelband nicht statt. Vielmehr werden historische Beispiele aneinander gereiht und einige Spekulationen über die Zukunft gewagt. Vielleicht darf man von den Protagonisten einer wissenschaftlichen Diskussion nicht erwarten, dass sie sich selbst historisieren und kontextualisieren.
6 Vgl. dazu die Liste der Zeitschriftenaufsätze im Literaturverzeichnis.
7 Vgl McLean, David, Symposium: The decline of America? Paul Kennedy and his critics, in:
Australian journal of international affairs: the journal of the Australian Institute of International Affairs
incorporating Australian outlook, Bd.45 (1991), S. 60-69; Richardson, J.L., Paul Kennedy and
International Relations Theory: A comparison with Robert Gilpin, in: Australian journal of
international affairs: the journal of the Australian Institute of International Affairs incorporating
Australian outlook, Bd.45 (1991), S. 70-77; Meaney, Neville, American decline and American
nationalism, in: Australian journal of international affairs: the journal of the Australian Institute of
International Affairs incorporating Australian outlook, Bd.45 (1991), S. 89-97; Bell, Roger, The debate
over American Empire in the late twentieth century, in: Australian journal of international affairs: the
journal of the Australian Institute of International Affairs incorporating Australian outlook, Bd.45
(1991), S. 78-88.
8 Herz, Dietmar, The American School of Decline. Anmerkungen zur Literatur über den Verfall
amerikanischer Macht, in: Neue Politische Literatur, 34/1 (1989), S. 41-57.
9 Lundestad, Geir (Hrsg.), The Fall of Great Powers. Peace, Stability, and Legitimacy, Oslo; New York
1994.
5
2. Die US-Niedergangsliteratur
Kennedys „Aufstieg und Fall der großen Mächte“ steht in der Geschichte politischer Literatur in der Welt und auch in den USA keineswegs einen Einzelfall dar. Das historiographisch-politiktheoretische Genre der von mir ab jetzt
„Niedergangsliteratur“ 10 genannten Werke kann auf eine jahrzehntelange USamerikanische Tradition zurückblicken. Den Vergleich mit den älteren europäischen Vorgängern - als Beispiele s eien genannt Oswald Spenglers „Untergang des Abendlandes“ (1917/21) oder Arnold J. Toynbees Antwort darauf, „A study in history“ (1934/61), - stelle ich zu Gunsten einer intensiveren Auseinandersetzung mit der US-Literatur zurück.
Samuel P. Huntington hat in seiner Replik 11 auf Kennedys Buch die zeitgenössische Welle der US-Niedergangsliteratur als die fünfte ihrer Art seit den 50er Jahren klassifiziert. Eine erste Welle folgte dem Sputnik-Schock 1957/58 und befürchtete einen unaufholbaren militärischen und technologischen Rückstand der USA gegenüber der Sowjetunion. Die zweite Phase läutete Präsident Nixon Ende der 60er Jahre ein, als er angesichts der Wirtschaftsmächte Japan und der EG das Ende der bipolaren Welt verkündete. Eine dritte Niedergangspanik sieht Huntington im Gefolge des Öl- Embargos 1973, dem darauf folgenden Preisschock und der Einsicht in die Abhängigkeit der USA vom arabischen Öl. Als Auslöser für die vierte Welle des declinism definiert er in den späten 70ern die Niederlage in Vietnam in Kombination mit der Expansion sowjetischer Macht in Angola, Mosambik, Jemen, Äthiopien und schließlich Afghanistan. Die Gefühle des Niedergangs und der Malaise brachten Ronald Reagan ins Weiße Haus, am Ende seiner Amtszeit steht schließlich die letzte Welle der Niedergangsliteratur, angeführt vom „Aufstieg und Fall der großen Mächte“ aus Kennedys Feder. 12 Resümierend beobachtet Huntington, dass „Niedergangs-Wellen“ oft mit dem Amtszeit-Ende eines Präsidenten korrespondieren. „There is a certain fin d’administration air to them which leads one to suspect that people want to believe in decline at that moment. In this respect, they may be better indications for American psychology than of American power. 13
10 Diesen Begriff setzte ich an die Stelle des schwer übersetzbaren declinism, der das gleiche
Phänomen bezeichnet.
11 Huntington, Samuel P., The U.S. - decline or renewal?, in: Foreign Affairs, 67(2)/1988, S. 75-96.
12 Vgl. ebenda, S. 94f.
13 Ebenda, S. 95.
6
Davon abgesehen, dass es fraglich bleiben muss, ob sich die psychologische Verfassung einer Großmacht so eindeutig von der ihr zur Verfügung stehenden Macht trennen lassen kann, ist Huntingtons Einteilung zu oberflächlich und daher abzulehnen: Nicht jede Welle des declinism erscheint zum Ende einer Regierungszeit 14 , und nicht jedes Niedergangs-Buch ist Teil einer Welle 15 . Im Übrigen geht Huntington gar nicht tiefer auf die unterschiedlichen Argumentationsmuster ein, sondern reduziert sie pauschal darauf, Werke des Zeitgeists zu sein - und mehr nicht. Eine tiefer gehende Untersuchung, in welcher geistesgeschichtlichen Tradition der declinism steht - oder mit welcher er bricht - ist hier angebracht. 16 In den nächsten beiden Kapiteln soll diese Frage untersucht werden
2.1. Die Idee des American Exceptionalism
Noch vor der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten legte eine romantische Verklärung Amerikas von europäischer Seite das Fundament zweier Theorien der amerikanischen politischen Philosophie, die für die junge USA konstitutiv wurden: Die erste der beiden Theorien war noch stark religiös fundiert. Amerika sei der letzte Erbe der translatio imperii 17 von Ost nach West. Im Denken der Puritaner in Massachusetts hatte das „Neue Imperium“ noch eine hauptsächlich religiöschristliche Ausprägung - die in die Neue Welt geflohenen Protestanten wollten ein Neues Jerusalem schaffen, das der Welt ein leuchtendes Vorbild (a citty upon a hill) sein sollte. 18 Als zweiter Grundpfeiler der Legitimation des jungen Staates nach 1776 fungierte die Idee der Vereinigten Staaten als Ausnahmeerscheinung
14 Als Beispiele seien genannt: Gilpin, Robert, The Political Economy of International Relations,
Princeton/N.Y. 1987; Calleo, David P., Beyond American Hegemony. The future of the Western
Alliance, Cambridge/Mass. 1987. [beide in der Mitte der zweiten Amtszeit von Reagan erschienen, wie
auch Kennedys Buch].
15 Bell, Daniel, The End of American Exceptionalism, in: The Public Interest 41/1975, S. 193-224. [zu
Beginn der Amtsperiode von Gerald R. Ford (1974-77) und allein auf weiter Flur]; Rosecrance,
Richard (Hrsg.), America as an Ordinary Country, Ithaca/N.Y. 1979. [ebenso wenig Teil einer
„Welle“].
16 Diese wird genauso wenig geleistet von zwei Beiträgen, deren Titel eine umfassendere Untersuchung
erwarten ließe: Harries, Owen, The Rise of American Decline, in: Commentary, Mai 1988, S. 32-36;
Nye, Joseph S., Die Debatte über den Niedergang der Vereinigten Staaten, in: Europa-Archiv, Bd 13-
14/1990, S. 421-427. Beide Aufsätze beschränken sich darauf, Kritik an Kennedys „Aufstieg und Fall
der großen Mächte“ zu üben, ohne ernsthaft auf seine Vorläufer einzugehen.
17 Die Idee der translatio imperii stammt aus der mittelalterlichen Staatsphilosophie und geht,
basierend auf einer Bibel-Interpretation (Dan 2,21; Sir 10,8) des Kirchenvaters Hieronymus, von einer
eschatologischen Abfolge von vier Weltreichen aus: Babylonier, Perser, Griechen, Römer. Nach
Untergang des Römischen Reichs kündigt sich das Jüngste Gericht an. Daraus wurde ein Übergang des
Imperiums von den Römern auf die Franken und im Hochmittelalter auf die Deutschen konstruiert.
(Vgl. Thomas, H., Translatio imperii, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 8, Sp. 944-946).
18 Vgl. Herz, Dietmar, The American School of Decline. Anmerkungen zur Literatur über den Verfall
amerikanischer Macht, in: Neue Politische Literatur, 34/1 (1989), S. 41.
7
(exceptionalism): Die USA waren weder Nationalstaat noch ein Kunstgebilde europäischer Kabinettspolitik - sie waren die Wirklichkeit gewordene Idee der Aufklärung ohne historischen Präzedenzfall. Mangels einer gemeinsamen ethnischen oder sprachlichen Herkunft konnte eine „nationale“ Identität nur aus gemeinsamen politischen Überzeugungen entstehen: Ein bewusster politischer Akt schuf die Vereinigten Staaten und hob sie dank ihrer aufgeklärten, ideellen Grundlage auf eine höhere moralische Ebene als einen beliebigen Nationalstaat europäischer Prägung. Die daraus folgenden geschichtsphilosophischen Konsequenzen formulierte u.a. Thomas Paine in seinem „Common sense“: Die USA würden nicht das Schicksal anderer Imperien (Ausdehnung - Saturiertheit - Zerfall) teilen, Amerikas Ordnung unterliege nicht dem ständigen Wechsel von Verfassungen und Staatsformen. John Adams, zweiter Präsident der USA (1797-1801) und sonst rhetorisch eher zurückhaltend, schrieb: Die USA „will last forever, govern the globe and introduce the perfection of man“ 19 . Hier zeigt sich schon eine zweite Konsequenz aus dem American Exceptionalism: Amerika hatte eine Aufgabe in der Welt zu erfüllen, einwie es im 19. Jahrhundert genannt wurde - manifest destiny. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts vergrößerten sich die Möglichkeiten der USA, die reale Politik dem ideologischen Anspruch anzugleichen.
Der Ausgang des Zweiten Weltkriegs brachte die USA endlich in die Lage, ihre Mission in die Tat umzusetzen - das „amerikanische Jahrhundert“ 20 hatte begonnen. Franklin D. Roosevelt erklärte 1942 vor dem US-Kongress: „We are fighting today for security, for progress, and for peace, not only for ourselves but for all men, not only for one generation but for all generations. We are fighting to cleanse the world of ancient evils, ancient ills.” 21 Amerika hatte also begonnen, eine gerechte neue Weltordnung zu installieren und so die Idee einer Citty upon a hill zu verwirklichen. Mit der Spaltung der Welt in Ost und West entstand für eine großen Teil der Welt eine neue internationale Ordnung in Politik und Wirtschaft, die die USA und die von ihre geschaffenen Institutionen als Mittelpunkt hatte: Die Pax Americana wurde Wirklichkeit. 22
19 Zitiert nach: Herz, a.a.O., S. 42.
20 So bezeichnet erstmals durch den einflussreichen Herausgeber von „Life“, Henry Luce, im Jahr
1941.
21 Zitiert nach: Davis, Tami R.; Lynn-Jones, Sean M., „Citty upon a hill“, in: Foreign Policy, 55/1987,
S. 25.
22 Vg l. Herz, a.a.O., S. 42f.
8
Arbeit zitieren:
Martin Bauch, 2004, Paul Kennedys 'Aufstieg und Fall der großen Mächte'und die US-Niedergangsliteratur der 80er Jahre, München, GRIN Verlag GmbH
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