Inhalt
EINLEITUNG 5
1. NOTWENDIGKEIT VON MIKROKREDITPROGRAMMEN. 6
1.1. Das Wachsen des Informellen Sektors 7
1.2. Risiken und Kosten bei der Kreditvergabe 7
1.3. Fehlende Sicherheiten bei der Kreditvergabe 9
2. DAS INSTRUMENT MIKROKREDIT 10
2.1. Typologisierung von Mikrofinanzpr ogrammen 11
2.2. Internationaler Überblick zu Mikrofinanzinstituten 16
3. MIKROKREDIT ALS INSTRUMENT ZUR FÖRDERUNG VON FRAUEN. 17
4. SCHWIERIGKEITEN UND KRITIK. 21
5. RESÜMEE 23
ANHANG: HANDOUT ZUM REFERAT VOM 10.01.2004 25
LITERATURVERZEICHNIS 30
Verzeichnis der Abkürzungen
ASA
Aufl. Bd. bearb. BMZ
BSP bzw. ca. CDG
d. h. d. V. ebd. erw. erweitert etc. et cetera EZ
f ff GAD GTZ Hrsg. IWF Kap. m. E. MFI (I)NGO o. g. o. J. o. O. s. a.
S. s. SMS sog. u. a. u.
UN(O) UNDP usw. vgl. VN WID Women in Development z. B. zum Beispiel
Einleitung
Mikrofinanzierung hat in der entwicklungspolitischen Diskussion eine große Bedeutung erlangt. Die Relevanz dieses Ansatzes haben beispielsweise die Vereinten Nationen hervorgehoben, indem sie überzeugt von dem Erfolg des Mikrokreditansatzes - “Recognizing that microcredit programmes have successfully contributed to lifting people out of poverty in many countries around the world, ‘Bearing in mind that microcredit programmes have especially benefited women and have resulted in the achievement of their empowerment” 1 - , das Jahr 2005 zum „International Year of Microcredit“ ernannten.
Ausgehend von meinem Referat „Alternativen zum Neoliberalismus von unten: Tauschringe, Mikrokredite, zinsloses Geld?“ möchte ich mich in der vorliegenden Arbeit kritisch mit der Frage beschäftigen, inwiefern Mikrokreditprogramme ein alternatives Instrument zur Förderung von Armen, im speziellen Frauen, in Entwicklungsländern darstellen. Dazu werden folgende Ausgangsthesen untersucht: Aufgrund der Ausweitung des informellen Sektors ist der Bedarf an informeller Mikrofinanzierung gestiegen. Ärmere Zielgruppen in Entwicklungsländern werden durch formelle mit traditionellen Methoden arbeitende Finanzinstitutionen kaum bedient und haben dadurch keinen ausreichenden Zugang zu Kapital, das für Investitionen in Kleinstunternehmen notwendig ist. Als Alternative zum formellen Kreditvergabegeschäft wurden informelle Mikrokreditprogramme mit Spezialisierung auf die Vergabe von Kleinstkrediten entwickelt. Sie können die Schwierigkeiten bei der Kreditvergabe in diesem Marktsegment durch Mechanismen des Gruppenkredits überwinden. Da vor allem Frauen von Armut in Entwicklungsländern betroffen sind, stellen diese Mikrokreditprogramme vor allem für sie ein Instrument zur Verbesserung ihrer sozialen und ökonomischen Lage dar. Der Erfolg der Grameen-Bank in Bangladesch als bekanntestes Beispiel zeigt, dass der Mikrokredit ein wirksames Mittel zur Unterstützung der Ärmsten der Armen, vor allem Frauen, in Entwicklungsländern ist. Im ersten Kapitel wird untersucht, welche Gründe informelle
Mikrofinanzierungsprogramme als Alternative zu traditionellen Kreditprogrammen notwendig machen. Die aufgrund dieser Ausgangslage entwickelten Instrumente und Formen der Mikrofinanzierung werden im zweiten Kapitel charakterisiert. Welche Bedeutung Mikrokreditprogramme für Frauen haben und wie diese zu ihrer Förderung beitragen (können) ist Gegenstand des dritten Kapitels. Ausgehend von den beschriebenen Möglichkeiten wird anschließend im vierten Kapitel kritisch betrachtet, welche Defizite Mikrokreditprogramme aufweisen. Abschließend wird die Frage zu beantworten sein,
inwiefern Mikrokreditprogramme als Alternativen zur formalen Kreditvergabe wirksame Instrumente in der Entwicklungszusammenarbeit darstellen, welche Möglichkeiten und welche Grenzen sie aufweisen.
Zur Literaturlage ist zu sagen, dass Bücher zum Thema nur recht spärlich zugänglich waren, vor allem Evaluationen von Mikrokreditprogrammen sind bisher kaum erhältlich. Aus diesem Grund habe ich oft auf aktuellere Informationen aus dem Internet bezogen. Es sei noch darauf hingewiesen, dass aus Gründen der Lesbarkeit die grammatikalisch männliche Form von Substantiven verwendet wird, was jedoch in jedem Fall die weibliche Seite mit einschließt.
1. Notwendigkeit von Mikrokreditprogrammen
Trotz fünfzig Jahre Entwicklungspolitik mit hauptsächlich an Modernisierung und Industrialisierung orientierten Ansätzen konnte die Verschärfung des Nord-Süd-Konfliktes nicht aufgehalten werden 2 , im Gegenteil, er hat sich sogar verschärft, das Worldwatch Institute bringt dies auf eine einfache Formel: „Seit 1950 vergrößerte sich die Lücke zwischen den reichen und den armen Ländern vor allem deshalb, weil die reichen immer reicher wurden. Seit 1980 aber werden auch die Armen in vielen EL immer ärmer“. 3
Nach dem Versagen der staatlichen Entwicklungspolitik geht der Blick auf der Suche nach Alternativen zur gängigen Entwicklungspraxis immer stärker weg von großen, staatlich organisierten Entwicklungsprojekten hin zu kleinen, privatwirtschaftlich getragenen Projekten. Solche werden unter den Begriffen „Mikrounternehmen“, „Mikrobetriebe“, „Kleinstunternehmen“ oder auch „Familienwirtschaften“ subsummiert - ein breites Spektrum verschiedener Arten von kleinen produktiven Wirtschaftsformen, eine klare Definition existiert nicht. Nach GRAF können Mikrobetriebe in ländliche und städtische, formelle und informelle, nach statischem und dynamischen Akkumulationsgrad, nach nebenerwerblicher und haupterwerblicher Beschäftigungsart unterschieden werden. Der größte Teil der Mikrounternehmen in Entwicklungsländern ist dem informellen Sektor zuzurechnen 4 . Auch für diesen gibt es keine allgemeingültige Definition, einige Merkmale können aber als konstitutiv für die Wirtschaftstätigkeit im informellen Sektor gelten:
1 United Nations Department of Economic and Social Affairs (DESA): Resolution A/RES/53/197, 1998, verfügbar unter: http://www.gdrc.org/icm/iym2005/un-resolution.html, 05.05.2004
2 Zum wirtschaftlichen Ausmaß des Nord-Süd-Gefälles siehe z.B. NUSCHELER, Franz: Lern- und Arbeitsbuch Entwicklungspolitik, 4. aktual. Aufl., Bonn: Dietz, 1996, S. 100
3 WORLDWATCH INSTITUTE 1990/91, S. 226 zitiert nach NOHLEN, Dieter/ NUSCHELER, Franz (Hrsg.): Handbuch der Dritten Welt, 3. Aufl., Bonn: Verlag J. H. W. Dietz Nachf., 1993 (Bd. 1), S. 158
4 vgl. GRAF, Christoph: Die Förderung von Mikrounternehmen in Entwicklungsländern: eine Evaluierung, Grüsch: Verlag Rügger, 1989 (Institut für Lateinamerikaforschung und Entwicklungszusammenarbeit an der Hochschule St. Gallen für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Bereich Lateinamerikaforschung, Buchreihe Band 32), S. 40
„Die Produktion erfolgt überwiegend in kapital- und technologiearmen Klein- und Kleinstbetrieben, die kaum Zugang zu Krediten haben, bewegt sich auf einem niedrigen Produktivitätsniveau und ist im wesentlichen am lokalen Markt orientiert; die im i.S. tätigen Arbeitskräfte sind selbstä ndige Unternehmer, mithelfende (unbezahlte) Familienangehörige oder Lohnerwerbstätige in ungeschützten Beschäftigungsverhältnissen. In vielen EL ist ein Großteil der aktiv Erwerbstätigen im i.S. beschäftigt“. 5
Typische Beispiele sind Straßenverkäufer, Waschfrauen und -männer, Schneider, Weber, Kleintierzüchter, Träger, Rickschah-Fahrer oder Hausmädchen.
1.1. Das Wachsen des Informellen Sektors
Seit den 70er Jahren wächst die unkontrollierte Schattenwirtschaft 6 und damit der Sektor der Informellen Arbeit 7 . Wesentliche Gründe für die Ausbreitung informeller Arbeit in Entwicklungsländern neben Landflucht und Bevölkerungswachstum sind die mit der neoliberalen Globalisierung verbundenen weltweiten Umstrukturierungen der Finanzmärkte, der Produktion, des Handels und der Arbeitsbeziehungen. Durch die Deregulierung und Öffnung nationaler Märkte wuchs die globale Konkurrenz, in deren Folge Arbeitskosten gesenkt wurden, um Standortvorteile zu erreichen. Strukturanpassungsprogramme von IWF und Weltbank zum Schuldenabbau sowie die Politik von Weltmarktöffnung und Privatisierung in den Entwicklungs- und Transformationsländern haben zur Informalisierung von Beschäftigung wesentlich beigetragen.
Mit dem Wachstum des Sektors der informellen Arbeit stieg auch der Bedarf an Mikrofinanzierung, denn auch Kleinstbetriebe sind der kapitalistischen Geldwirtschaft unterworfen und benötigen demnach Kapital um produzieren zu können 8 . Ein Mangel an Kapital erschwert das Geschäft von Mikrounternehmern maßgeblich. Es wird angenommen, dass in jedem Land Kleinstunternehmen und Haushalte mit Finanzservices unterversorgt sind 9 . Gründe dafür werden in den höheren Risiken und Kosten sowie fehlenden Sicherheiten gesehen, die mit der Vergabe von Krediten an Mikrounternehmer verbunden sind. Diese sollen im Folgenden näher betrachtet werden:
1.2. Risiken und Kosten bei der Kreditvergabe
Gabriela BRAUN hat die Risiken und Kosten bei der Kreditvergabe an Mikrounternehmen/ Familienwirtschaften wie folgt zusammengetragen:
5 THIEBAUT, Bernhard: Informeller Sektor in: NOHLEN, Dieter (Hrsg.): Lexikon der Politik, München: C.H. Beck, 2003, Band 7, S. 272
6 vgl. z.B. ALTVATER, Elmar/ MAHNKOPF, Birgit, Globalisierung der Unsicherheiten: Arbeit im Schatten, schmutziges Geld und informelle Politik, Münster: Westfälisches Dampfboot, 2002
7 vgl. WALDMANN, Peter: Marginalität und informeller Sektor in: NOHLEN, Dieter (Hrsg.): Lexikon der Politik, München: C.H. Beck, 2003, Band 4, S. 332
8 vgl. ALTVATER, E./ MAHNKOPF, B.: a.a.O., S. 208
9 vgl. LEDGERWOOD, Joanna: Microfinance handbook: an institutional and financial perspective, The International Bank for Reconstruction and Development, Washington, D.C., 1998, S. 33
Externe Risiko-Faktoren:
§ Die hohe Wettbewerbsintensität auf lokalen Märkten impliziert niedrige Umsätze.
§ Inhaber von Familienwirtschaften verfügen aufgrund unzureichender Bildung über geringe betriebswirtschaftliche Kenntnisse.
§ Die Kombination von verschiedenen Einkommensmöglichkeiten führt zu unzureichender Kapitalisierung der Betriebe.
§ Das eines Systems der formellen sozialen Sicherung bedingt Instabilität: Hohe Risiken erwachsen durch nicht vorhersehbare Notsituationen wie Krankheit oder Todesfälle. In solchen Situationen wird dem Betrieb Kapital entzogen, um das Überleben der Familie zu sichern. Außerdem fällt in diesen Fällen Arbeitskraft weg. Viele Familienwirtschaften scheitern an solchen nicht ausreichend abgesicherten Notsituationen und der daraus resultierenden Zahlungsunfähigkeit.
§ Kostenintensive kulturelle Gewohnheiten, wie z.B. Hochzeitsfeste, Mitgiftzahlungen, entziehen den Familienwirtschaften Geld.
§ In der Landwirtschaft unterliegt der Ertrag des Familienbetriebs klimatischen Schwankungen und kann durch Naturkatastrophen oder Umweltzerstörung verringert werden oder gar ausfallen.
§ Starke nicht vorhersehbare Preisschwankungen auf dem Markt können Gewinne schmälern.
§ Durch das Nicht-Vorhandensein von außerlandwirtschaftlichen Einkommensquellen gefährden Produktionseinbrüche das Überleben von Familienwirtschaften besonders. 10
Höhere Kosten durch Informationsasymmetrien:
§ Die Informationsasymmetrien zwischen formalen Kreditgebern und
Familienwirtschaften sind besonders ausgeprägt, dass heißt, formale Kreditgeber haben keine Möglichkeiten, Informationen zum Kunden zu bekommen, um die Kreditwürdigkeit einzuschätzen und dessen Verhalten zu überwachen. So können z.B. keine verlässlichen Unterlagen geprüft werden, da informelle Betriebe, die nicht staatlich registriert sind, nicht zur Buchhaltung verpflichtet sind. Es ist kaum nachzuvollziehen, wofür ein Kredit verwendet wurde.
§ Es ist nicht nachprüfbar, ob der Kreditnehmer bereits andere Kreditverpflichtungen zu bestehen hat, auch können Zahlungsansprüche aus dem engen sozialen Umfeld nicht eingesehen werden.
10 vgl. BRAUN, Gabriela: Gruppenkredite in Entwicklungsländern, Berlin: Verlag für Wissenschaft und Forschung, 2000, S. 23ff.
§ In manchen Regionen besteht das Risiko, dass Kreditnehmer ihren Wohnort wechseln und sich dadurch ihren Verbindlichkeiten entziehen. Deswegen ist der Kreditvergeber gewillt zu prüfen, ob Wohn- und Arbeitsstätte durch ausreichende Eigentums- und Besitzrechte gesichert sind 11 .
Diese großen Informationsasymmetrien implizieren gegenüber formalen traditionellen Kreditbeziehungen erhöhte Kreditprüfungs- und -überwachungskosten. Dagegen sind die erzielten Zinserträge aufgrund der geringen Kreditvolumina und kurzen Laufzeiten so gering, dass sie die Kosten, die mit der Kreditvergabe verbunden sind, nicht rechtfertigen. Das Geschäft lohnt sich nicht.
Die dargestellten Risiken und Kosten, die mit der Kreditvergabe an Familienwirtschaften verbunden sind, sind wichtige Erklärungsfaktoren für den begrenzten Zugang von Armen zu förmlichen Finanzdienstleistungen: „Da es mit traditionellen Methoden kaum möglich ist, die Risiken realistisch einzuschätzen und die Kosten auf ein vertretbares Maß zu senken, verhalten sich Finanzinstitutionen oft zurückhaltend bei der Finanzierung von Familienwirtschaften.“ 12 .
1.3. Fehlende Sicherheiten bei der Kreditvergabe
Aufgrund der zuvor beschriebenen hohen Risiken bei der Vergabe von Krediten an Familienwirtschaften in Entwicklungsländern messen formelle Kreditanbieter Kreditsicherheiten eine besonders große Bedeutung bei. Erforderliche akzeptierte Sachsicherheiten, die in Geld verwandelbar sind, können aber die wenigsten Armen bieten. Selten sind sie Eigentümer des Landes, das s ie bewohnen und bewirtschaften 13 . Haushaltsgeräte verlieren gegenüber Immobilien zu schnell an Wert. Speziell für Frauen ist es schwierig Sicherheiten zu bieten, sind sie doch in den seltensten Fällen Eigentümerin bzw. können/ wollen ihr Eigentumsrecht nicht einfordern 14 .
Sind keine Sicherheiten vorhanden, steigen die Refinanzierungskosten 15 , so dass sich formale Kreditinstitute vor der Kreditvergabe scheuen.
11 vgl. BRAUN, G.: a.a.O., S. 25ff.
12 Ebd., S. 28
13 Hernando DE SOTO folgert hieraus, dass Eigentumsrechte auf z.B. Häuser und Land geschaffen werden müssen, damit sie als Sicherheiten für Kredite dienen können. (vgl. DE SOTO 2001, zitiert nach ALTVATER, E./ MAHNKOPF, B.: a.a.O., S. 209.)
14 vgl. z.B. BRAUN, G.: a.a.O., S. 31
15 Z.B. ist in der Eigenkapitalverordnung für Banken, dem Baseler Akkord (Akkord Basel II), festgelegt, dass Banken für Kredite je nach Bonität des Schuldners unterschiedlich viel Eigenkapital vorhalten müssen, um das Risiko des Kreditausfalls abzufedern. Zur Quantifizierung dieses Risikos wird für das kreditbeantragende
Arbeit zitieren:
Kirsten Freimann, 2004, Möglichkeiten und Schwierigkeiten von Mikrokreditprogrammen als alternatives Instrument der Entwicklungszusammenarbeit zur Förderung von Frauen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Mikrofinanz als Instrument der Entwicklungshilfe
VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen
Hausarbeit, 17 Seiten
Microfinance: Die Erfahrungen in Entwicklungsländern
VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen
Diplomarbeit, 96 Seiten
Empowerment-Strategien - Das Beispiel der Grameen-Bank von Bangladesch
Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter
Magisterarbeit, 99 Seiten
Mikrofinanz - Eine Alternative zu den Angeboten anderer Finanzdienstle...
BWL - Investition und Finanzierung
Hausarbeit, 25 Seiten
Eignung des Konzernabschlusses zur Ausschüttungsbemessung
Hausarbeit, 27 Seiten
Gentechnologie: Chance oder Risiko?
Ein kurzer Einblick in die Pro...
Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie
Seminararbeit, 13 Seiten
Fundraising und moderne Finanzierungsmodelle für Sozialunternehmen in ...
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit, 26 Seiten
Geowissenschaften / Geographie - Geographie als Schulfach
Referat / Aufsatz (Schule), 34 Seiten
Qualitätsmanagement im Krankenhaus - KTQ und EFQM im Vergleich
Hausarbeit, 22 Seiten
Finanzierungsformen- und Möglichkeiten: Fundraisng - Sozial-Sponsoring
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit, 21 Seiten
Statische Kundenqualifizierung - operativ und strategisch
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Das Sustainable Livelihoods Konzept, ein ganzheitlicher Ansatz zur Ana...
Hausarbeit, 29 Seiten
Widersprüchlichkeiten in der Rolle von Führungskräften - Dilemma oder ...
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit, 13 Seiten
Politisch-soziale Entwicklung und Multikulturalität im Guatemala des 2...
Kulturwissenschaften - Sonstiges
Hausarbeit (Hauptseminar), 19 Seiten
Kirsten Freimann's Text Möglichkeiten und Schwierigkeiten von Mikrokreditprogrammen als alternatives Instrument der Entwicklungszusammenarbeit zur Förderung von Frauen ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Kirsten Freimann hat den Text Möglichkeiten und Schwierigkeiten von Mikrokreditprogrammen als alternatives Instrument der Entwicklungszusammenarbeit zur Förderung von Frauen veröffentlicht
Kirsten Freimann hat einen neuen Text hochgeladen
Immigration und Schwierigkeiten im deutschen Alltag
Eine chinesische Migrantin in ...
Sabine Emde
Die Moral im Spitzensport Doping und mögliche Alternativen
STH, Steroide, EPO, Pro-Hormon...
Franz Mares
Lesekompetenz, Unser Planetens...
Ingrun Behnke, Angelika Boehm-Hilden
Lebensbegleitung und Förderung / Life Accompaniment and Support
Vanda Hajkova, Norbert Störmer
Von sozialer Ausgrenzung zu selbstbestimmter Teilhabe - Möglichkeiten ...
Winfried Baudisch, Ingrid Albrecht, Jens Stiller
0 Kommentare