Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
1. Einleitung 2
2. Armut und Handelsliberalisierung in LA 3
2.1 Das BSP als Armutsmaß und seine eingeschränkte Aussagekraft 3
2.2 Handelsliberalisierung in Lateinamerika 4
2.3 Die Wirkungswege der Handelsliberalisierung auf die Wohlfahrt ärmerer
Haushalte 5
3. Der Zusammenhang zwischen Handelsliberalisierung und Wirtschaftswachstum 8
3.1 Theoretische Erklärungsmodelle 8
3.1.1. Neoklassische Theorie: Komparative Kostenvorteile 8
3.1.2. Endogenes Wachstum: 9
3.2 Empirische Datenanalyse zur Korrelation zwischen Handelsliberalisierung und
Wirtschaftswachstum 10
3.3 Der Zusammenhang zwischen Handelsliberalisierung und
Wirtschaftswachstum in Lateinamerika 11
4. Die positive Korrelation von Wirtschaftswachstum und Armutsreduzierung 11
4.1 Theoretische Erklärungen der positiven Korrelation 11
4.2 Die Kosten der Umstellung von Protektionismus zu freiem Waren- und
G üterverkehr 13
5. Die Besonderheiten der Handelsliberalisierung in Lateinamerika 14
5.1 Die Armutsentwicklung in Lateinamerika seit dem Beginn der
Handelsliberalisierung Anfang der 80er Jahre 14
5.2 Arbeitsmarktbetrachtung - die Lohnentwicklung in Lateinamerika 15
I
1. Einleitung
Ziel weltweiter Regierungsbestrebungen ist es, die absolute Armut bis 2015 zu halbieren. In diesem Zusammenhang wird häufig diskutiert, ob nicht überwiegend Kindern, Frauen und älteren Menschen von dieser Armut betroffen sind . 1 Seit dem ,East Asian Miracle’ in den 80er Jahren gilt Handelsliberalisierung (HL) und Marktöffnung als Wunderwaffe im Kampf gegen die Armut. Kofi Annan und WTO -Direktor Michael Moore forderten 1999 auf der WTO-Ministerkonferenz in Seattle, dass sich die Entwicklungslä nder (EL) die Vorteile des freien Handels, die in wirtschaftlicher Entwicklung und der Erhöhung des Lebensstandards bestehen, zu nutze machen sollten 2 . Dies gilt insbesondere auch für die hier betrachteten lateinamerikanischen Länder, da Armut und Ungleichheit mit die größten Probleme dieser Region darstellen. In Lateinamerika (LA) und den Karibikstaaten lebten 1998 78,2 Millionen Menschen unterhalb der absoluten Armutsgrenze von 1,08 $ pro Tag, 3 was einem Bevölkerungsanteil von 15,6 % entspricht. 4
Ziel dieser Arbeit ist es, den Zusammenhang zwischen HL und Armutsreduktion darzustellen, die Wirkungsweisen anhand theoretischer Modelle ausführlich zu erläutern und empirisch zu belegen, sowie auf die besondere Liberalisierungssituation Lateinamerikas durch die zuvor erfolgte Liberalisierung Ostasiens aufmerksam zu machen. Dabei werden die Umstellungskosten von Autarkie auf Freihandel und die (kurzfristigen) Verlierer gesondert betrachtet, was am Beispiel der ungelernten Arbeitskräfte geschieht. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit der Messung von Armut und der Bestimmung von HL, sowie dem Abbau von Handelshemmnissen in LA. Außerdem knüpft es den Zusammenhang
1 Vgl. Department for International Development DFID, Trade Matters - Eliminating World Poverty, Background Briefing, Oktober 2002, S. 3.
2 Vgl. Pavcnik, Nina /Blom, Andreas /Goldberg, Pinelopi / Schady, Norbert: Trade Liberalization and Labor Market Adjustment in Brazil, URL = http://econ.worldbank.org/files/24465_wps2982.pdf, [im Folgenden zitiert als: Pavcnik, N.: Trade Liberalization in Brazil].
3 Dieser Wert von 1993 entspricht der kaufkraftparitätischen Berechnung und wird von der Weltbank in ihrem World Development Report 2000/2001 Attacking Poverty zugrundegelegt.
4 Zum Vergleich: we ltweit lebten 1998 1,198.9 Millionen unterhalb der Armutsgrenze, das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 24,0 %.
1
zwischen HL und Armut. Das dritte Kapital erläutert, warum HL langfristig das Wirtschaftswachstum (WW) erhöht. Dieser theoretisch zu vermutende Zusammenhang wird anhand empirischer Daten gestützt und auf LA übertragen. Das vierte Kapitel prüft, ob das WW ,Pro-Poor’ -Wachstum darstellt oder ob die ärmeren Haushalte (HH) lediglich unterproportional beteiligt sind. Das fünfte Kapitel befasst sich am Beispiel der ung elernten Arbeitskräfte mit dem kurzfristigen, negativen Aspekt der HL auf die armen Bevölkerungsschichten und erläutert, weshalb die HL in LA nicht zu einer Reduktion der Anzahl Absolutarmer geführt hat. Im Schlusswort wird die Situation der lateinamerikanischen Länder sowie der Erfolg der HL bewertet.
2. Armut und Handelsliberalisierung in LA
2.1 Das BSP als Armutsmaß und seine eingeschränkte Aussagekraft
Zur Abgrenzung und Klassifikation von Ländern orientiert sich die Weltbank am Eink ommensindikator (BSP pro Kopf pro Jahr) zur Ermittlung des Entwicklungs-standes eines Landes. 5 Die lateinamerikanischen Länder gehören zum mittleren Einkommen der oberen Kategorie mit einem durchschnittlichen BSP pro Kopf von 5.795 $ (1998). 6 Die Aussagefähigkeit dieser Zahl ist stark eingeschränkt, da die Einkommensverteilung vollkommen unberücksichtigt bleibt. Es ist möglich, das ein Land eine Steigerung seines durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommens verzeichnet und sich die Situation der armen Bevölkerungsschichten trotzdem verschlechtert hat. 7 Da LA aber nach Aussagen von David de Ferranti, World Bank Vize Präsident für LA und der Karibik, eine der Regionen „with the highest inequality“ 8 ist, ist dieses relativ hohe Einkommen so ungleich ver-
5 WorldDevelopment Report 1999/2000: niedriges Einkommen: < 760 $; mittleres Einkommen der unteren Kategorie: < 3.030 $; mittleres Einkommen der oberen Kategorie: < 9.360 $ und oberes Einkommen: > 9.361$
6 Vgl. Maddison, Angus: The world economy, A Millenium Perspektive, S. 264.
7 Vgl. Sen, Amartya: The Concept of Development, in Chenery, H./Srinivasan, T. N.(Hrsg.): Handbook of Development Economics, 1988, S. 13 ff.
8 Die reichsten 10 % der Bevölkerung von LA und der Karibik verdienen 48 % des Gesamteinkommens, während die ärmsten 10 % davon lediglich 1,6 % verdienen. Der durchschnittliche Gini-Koeffizient be-
trägt 0,56 was 15 Prozentpunkte höher liegt als in den anderen EL und nur noch mit Afrika zu vergle i-
2
teilt, dass in LA 78 Millionen Menschen unterhalt der absoluten Armutsgrenze von 1,08 $ pro Tag leben 9 . Erhöht sich diese Grenze auf 2 $ pro Kopf und Tag lebt sogar ein Drittel der lateinamerikanischen Bevölkerung (170 von 510 Millionen Menschen) in absoluter Armut 10 . Diese Armut konzentriert sich schwe rpunktmäßig auf bestimmte Bevölkerung sgruppen. So sind in LA der indigene Bevölkerungsanteil, sowie Frauen, Kinder und die ländliche Bevölkerung besonders stark betroffen 11 . Weiterhin kann bei der Umrechnung des BSP auf die Bevölkerungszahl kritisiert werden, dass bei der Ermittlung des BSP nur marktlich gehandelte Güter einbezogen werden. Für Entwicklungsländer (EL) typische Phänomene wie Eigenverbrauch, Arbeit im informellen Sektor sowie Subsistenzwirtschaft entfallen. Auch geht ein höheres BSP nicht notwendigerweise mit gestiegenem materiellen Wohlstand einher, etwa mit höherer Lebenserwartung, geringerer Säuglingssterblichkeit, besserer Schulbildung etc. 12 , was aber besonders für EL bedeutsam wäre. In meiner weiteren Analyse beziehe ich mich trotz aller Kritik auf das BSP pro Kopf und auf die von der Weltbank festgelegte absolute Armutsgrenze von 1,08 $ pro Tag, da diese Daten einen verlässlichen internationalen Vergleich gestatten.
2.2 Handelsliberalisierung in Lateinamerika
HL ist ein „Prozess“, der sich in einer „Reduktion“ von Zöllen auf Import- und Exportgüter ausdrückt, sowie eine Beseitigung quantitativer Beschränk ungen und völliger Verbote (,outright prohibitions’). HL ist der Weg hin zu mehr Frei-handel und soll Import- und E xporteure gleiche hohe Anreize bieten 13 .
chen ist. Vgl. Ferreira, Francisco H. G.: Inequality in Latin America & the Caribbean: Breaking with History?, URL =
http://wbln0018.worldbank.org/LAC/LAC.nsf/ECADocByUnid/4112F1114F594B4B85256DB3005DB 262?Opendocument, [im Folgenden zitiert als: Ferreira, F.: Inequality in Latin America].
9 Zum Vergleich: Weltweit leben 1.2 Billionen Menschen unterhalb dieser absoluten Armutsgrenze.
10 Vgl. Ferranti, David de: Fighting poverty in Latin America and the Caribbean, What's the answer?, in: World Vision: URL =
http://lnweb18.worldbank.org/External/lac/lac.nsf/8ffa96b85a80b19d852567fb00738261/d05204c4422f
aeb285256b6c0075cb4d.
11 Vgl. Ferreira, F.: Inequality in Latin America.
12 Zum Vergleich: diese „entitlement“ und „capabilities“ werden in Armutsmaßen wie dem Human Development Index, im Quality of life indicator und im Deprivation Index berücksichtigt.
13 Vgl. Pols, Axel: Efficiency Effects of Trade Liberalization, Theoretical Insights and Empiric al Evidence from Argentina 1987 - 1995, Frankfurt am Main, 1999, S. 24 f, [im Folgenden zitiert als: Pols, A.: Effi-
ciency Effects of Trade Liberalization].
3
Während bereits im Zeitraum von 1950 bis 1980 eine Integration zwischen den reichen Ländern stattfand, schotteten sich die EL stark ab, um Importsubstitutionspolitik zu betreiben. LA hatte in dieser Phase zwar WW zu verzeichnen, j edoch beruhte dieses auf zunehmender Staatsverschuldung und war nicht nachhaltig 14 . Da auf Dauer kein weiteres WW mehr erreicht werden konnte, öffneten sich die lateinamerikanischen Länder in den späten 70er Jahren für den Wel t-handel und es begann eine Phase der Restrukturierungsmaßnahmen zur Stärkung des Marktes und damit einhergehend der Abbau von Handelshemmnissen 15 . Eine zweite Phase der HL fand in LA zwischen 1985 und 1991 statt (Abbildung 1a und 1b). Der Durchschnitt der Zölle sanken von einem Anfangsniveau von 41,6 % bis auf 13,7 % (1995), Maximumzölle sogar von 83,7 % auf 41 % 1617 . Zölle wurden bis zu diesem Zeitpunkt überwiegend in so genannten ,unskilled-labor-intensiven ’ Branchen erhoben, wie beispielsweise 100 % Zölle auf Kleidung (Brasilien, 1987) und 90 % (Kolumbien, 1984) 18 .
2.3 Die Wirkungswege der Handelsliberalisierung auf die Wohlfahrt ärmerer Haushalte
Die Veränderungen der Konsumentenpreise
HL wirkt sich über verschiedene Kanäle auf die Wohlfahrt eines Landes und seiner Bevölkerung aus. Das Wohlfahrtsniveau einzelner HH wird von einer Veränderung der Konsumentenpreise, den Verdienstmöglichkeiten bei Unter-
14 Vgl.Dollar, David: Globalization, Inequality, and Poverty since 1980, Development Research Group, World Bank, S. 7, URL = http://econ.worldbank.org/files/2944_globalization-inequality-andpoverty.pdf , [im Folgenden zitiert als: Dollar, D.: Inequality and Poverty].
15 Zum Vergleich: Andere EL öffneten sich zeitgleich, so dass diese Gruppe insgesamt in etwa 3 Milliarden Menschen erfasste und einem Zollabbau von durchschnittlich 50 % betrieb (was einer Größenordnung von 150 Milliarden $ entspricht, in etwa also dem dreifachen der EL-Hilfe). Die restlichen EL betrieben weniger Handel als in den letzten 20 Jahren zuvor. Vgl. o.V.: Trade Matters - Eliminating
World Poverty, Background Briefing, Oktober 2002, Department for International Development (DFID), S. 1 [im Folgenden zitiert als: DFID: Trade Matters].
16 Bei der Beurteilung der Wirkung dieser Zollsenkungen muss berücksichtigt werden, dass oftmals Kapitalbeschränkungen vorlagen und damit der Handel ebenfalls behindert wurde.
17 Vgl. o.V.: Latin America after a Structural of Reforms, Interamerican Development Bank, Economic and Social Progress Report, 1997, S. 42 - 44.
18 Vgl. Goldberg Pinelopi K./Pavcnik Nina: The Response Of The Informal Sector To Trade Liberalization, National Bureau Of Economic Research, Nber Working Paper Series, Working Paper 9443, 2003,
S. 14, URL = http://papers.nber.org/papers/W9443.
4
nehmen und über eine Veränderung der Staatsausgaben beeinflusst. Diese Effekte sind somit auch für eine mögliche Armutsreduzierung verantwortlich. Die Preisänderungen haben einen direkten Einfluss auf die Konsummöglichkeiten der einzelnen HH und der armen Bevölkerungsschichten. Ausschlaggebend ist hierbei sowohl die Höhe der Preisänderungen als auch deren Richtung. Steigen durch HL die Verkaufspreise auf das Weltmarktniveau an, so werden Produzenten begünstigt, da sie eine höhere Rente erwirtschaften können. Die HH hingegen können weniger konsumieren. Sinken die Preise, da der Weltmarktpreis unterhalb des Autarkiepreises liegt, so tritt der inverse Effekt ein und die Konsumenten verzeichnen einen Gewinn. Wie sich die Preisveränderungen im Einzelnen auf die HH und somit auf die Armutsreduzierung auswirken, ist auch von individuellen Anpassungsfähigkeit eigener Konsum- und Produk tionsstrukturen abhängig.
Schaffung von Unternehmensanreizen und daraus resultierenden Lohnänderungen
Im Falle von gestiegenen Preisen entstehen im Inland höhere Produktionsanreize für Unternehmen, die sich ggf. auch in Lohnerhöhungen niederschlagen. Ob sich die gestiegenen Löhne auch positiv auf die Armutsreduzierung auswirken, ist zum einen abhängig von der Höhe der Ausgangslöhne und zum anderen von der Höhe des Wachstums relativ gesehen zur Armutsgrenze. Diese Wirkung ist zudem oftmals auf bestimmte Personengruppen und Sektoren begrenzt. 19 Ein Preisverfall durch Marktöffnung ruft eine verringerte Produktion mit niedrigeren Löhnen und evtl. Arbeitslosigkeit (AL) hervor. Somit hat die HL eine besondere Auswirkung auf die Lohneinkünfte und das Einkommen der einzelnen HH und damit auf das Armutsniveau. In Kapitel fünf wird deshalb gesondert die Lohnentwicklung im formellen Sektor in LA analysiert.
19 So können durch Produktionsausweitung im verarbeitenden Gewerbe mehr Frauen beschäftigt und somit die g eschlechterspezifische Ungleichheit und Armut reduziert werden. Vgl. DFID: Trade Matters,
S. 2.
5
Verlust der Staatseinkünfte durch Zollabbau
Zolleinnahmen sind eine Einnahmequelle des Staates. Durch HL und Zollabbau verringern sich diese Einnahmen, bei gelungener HL entfallen sie vollständig. Das kann ins ofern Auswirkungen auf die armen Bevölkerungsschichten haben, als das der Staat Sparmaßnahmen ergreift und den Anteil seiner Sozialausgaben reduziert. Aus mehreren Gründen erweist sich diese Befürchtung jedoch als nicht zutreffend. Zum einen besteht der Abbau von Handelshemmnissen nur teilweise aus einer Reduzierung tarifärer Ha ndelshemmnisse und zum anderen stehen den Zolleinbußen hohe Wachstumsimpulse entgegen. Diese kompensieren die Zollverluste in der Regel, zumal es letztlich den nationalen Entscheidungskompetenzen überlassen bleibt, an welcher Stelle sie Einsparungen vornehmen. 20
Einkommensumverteilung, Wohlfahrt und Wachstum
Die oben genannten drei Wirkungen der HL beinhalten teilweise eine Einkommensumverteilung, z.B. von den Produzenten der ehemals geschützten Bra nchen hin zu den Konsumenten. Diese Einkommensumverteilung ist ein kennzeichnendes Merkmal der Armutsreduktion. Der Wegfall handelsbeschränkender Maßnahmen steigert gleichzeitig die Wohlfahrt eines Landes und damit auch das zu verteilende BSP, da die Kosten der Protektion entfallen (Abbildung 2). Durch die Zollerhebung liegt das inländische Preisverhältnis oberhalb des Weltmarktpreisniveaus. Die Fläche a entspricht der zusätzlichen Produzente nrente, die durch eine Produktionserhöhung aufgrund höherer Preise erwirtschaftet werden kann, c entspricht den Zolleinnahmen des Staates. Durch HL sinkt das inländische Preisverhältnis auf das Weltmarktpreisverhältnis und die Konsumentenrente steigt um die Flächen a bis d. Da a und c lediglich Einkommensumverteilungen darste llen, steigt die Gesamtwohlfahrt um die Flächen b und d. 21 HL hat darüber hinaus noch den zusätzlichen Effekt, dass sie internationalen Handel erleichtert und das Handelsvolumen erhöht. Dies führt zu starken
20 Vgl. DFID: Trade Matters, S. 1 ff.
21 Vgl. Pols, A.: Efficiency Effects of Trade Liberalization, S. 68 f.
6
Arbeit zitieren:
Silvia Stephan, 2003, Handelsliberalisierung und Armut. Theoretische Zusammenhänge und empirische Beobachtungen für Lateinamerika, München, GRIN Verlag GmbH
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