INHALTSVERZEICHNIS
Einleitung p 3
I Definitionen Migration
p 4
MigrantInnen
p 5
II Kurzraffer der Migrationsgeschichte nach 1945 p 6
III Fokus Türkei nach 1945 p 8
IV Migrationsgründe p 10
Allgemeine Migrationsgründe
p.10
Migrationsgründe der türkischen MigrantInnen
p.13
Theorien der Migrationsursachen in der
p.16
Migrationsforschung
V Ausländer in Basel p 18
VI Die Integration der ausländischen Bevölkerung p 20
Der Integrationsartikel 25a ANAG
p.20
Das Integrationsleitbild
p.21
VII Die türkische Familie in der Migration p 24
Die türkische Frau
p.25
Die zweite Generation
p.28
Zusammenfassung und Schlusswort p 30
Bibliographie p 32
2
EINLEITUNG
Flucht, Vertreibung, Migration - das sind alles Probleme, die schon zu Urzeiten existierten: „Humans have migrated since their emergence as a species“ (Online Encyclopedia,p.1). Seit Beginn der Menschheitsgeschichte sind auch die Ursachen und Motive der Migrationsbewegungen (religiöse Intoleranz, politische Verfolgung, Misstrauen gegenüber Minderheiten,etc.) gleich oder ähnlich geblieben. Da ist nur an die Schlagworte Faschismus und Totalitarismus zu denken, die Andersdenkende im letzten Jahrhundert zu Aussenseitern und möglichen Migranten machten. Gerade die religiöse Intoleranz löste und löst noch immer Flucht und Vertreibung aus dem eigenen Land aufgrund abweichender religiöser Ausrichtung aus. Kaum ein Land bleibt „von dieser Krankheit unseres Jahrhunderts unberührt“ (Nuscheler, p.25), wie Franz Nuscheler in seinem Buch Nirgendwo zu Hause die Migrationssituation in der heutigen Welt als ein Massenproblem unseres Jahrhunderts beschreibt. Dieses Massenproblem resultiert in der zunehmenden Verknappung und Verengung der Flucht- und Migrationsräume. Viele Gastländer glauben, keinen Platz mehr zu haben, und wollen keine Migranten mehr aufnehmen. Oftmals vergessen sie, dass Migration unter anderem zur Mischung von verschiedenen Kulturen beiträgt - den Weg zur moderne Zivilisation somit geebnet und beschleunigt hat.
Das Flüchtlings- und Migrantenproblem ist aber als Weltordnungsproblem zu betrachten, da es ein Folgeproblem der internationalen Politik ist. Massenflucht resultiert zum Beispiel oftmals aus Menschenrechtsverletzungen, die mit internationalem Druck und konsequent verfolgten Massnahmen bekämpft werden könnten.
Auch darf nicht vergessen werden, dass der Ursprung der grossen Migrationsströme des letzten Jahrhunderts in der Rekrutierung der ausländischen Arbeitskräften, in der wirtschaftlichen Vernetzung und in den kolonialen und neo-kolonialen Bindungen zu finden ist.
Im Rahmen unserer Arbeit beschreiben wir die generellen und spezifisch türkischen Migrationsbedingungen, die Geschichte und die Gründe für Migration. Nachfolgend konzentrieren wir uns auf die politischen und sozialen Umstände in der Schweiz und in Basel. Ausserdem versuchen wir die türkischen ImmigrantInnen in ihrem Leben in der Schweizerischen Bevölkerung und Kultur zu illustrieren.
3
DEFINITIONEN
MIGRATION
Migration ist ein Begriff, der in verschiedenen Disziplinen angewandt wird und der folglich in seinen Definitionen immer ein wenig differiert. Der soziologische Begriff der Migration soll in seiner Vielschichtigkeit mit Hilfe einiger Definitionen genauer untersucht werden: Migration ist im Wörterbuch der Soziologie von Karl-Heinz Hillmann unter „Wanderungen“ folgendermassen definiert:
Wanderungen (engl. migration), Migration, Prozesse regionaler Mobilität innerhalb einer Gesellschaft oder zwischen verschiedenen Gesellschaften und ihren geographischen und kulturellen „Lebensbereichen“. Es wird unterschieden zwischen (1) Binnen-, Ein- und Auswanderungen, (2) freiwilligen oder erzwungenen Wanderungen, (3) zeitlich begrenzten oder dauernden Wanderungen (Hillmann, p.920). Die Online Encyclopedia beschreibt Migration wie folgt:
Migration, movement of people, especially of whole groups, from one place, region, or country to another, particularly with the intention of making permanent settlement in a new location (Online Encyclopedia, p.1).
Der Brockhaus differenziert den Begriff Migration, der vom lateinischen Wort „migrare“ (wandern) abstammt, zuerst in drei Teilgruppen: Migration erstens im biologischen, zweitens im geologischen und drittens im sozialwissenschaftlich, politisch-historischen Kontext. Der sozialwissenschaftlich, politisch-historische Begriff der Migration wird wie folgt beschrieben:
Migration, Wanderung, [...] Begriff, der Prozesse räumlicher Bewegung von Menschen bezeichnet. Das jeweilige Erscheinungsbild von Migration wird von zahlreichen Faktoren bestimmt. Hierzu gehören geographische, klimatologische und demographische Aspekte ebenso wie ökonomische, ökologische, politische, soziale und nicht zuletzt religiöse und kulturelle Impulse und Bedingungen.[...] In der Bevölkerungswissenschaft und in der Migrationssoziologie bezeichnet Migration auf Dauer angelegte räumliche Bewegungen von Menschen und Gruppen (F.Tönnies), wobei die Verlagerung des Lebensmittelpunktes oder Wohnortes als Massstab der Zuordnung gelten kann (Brockhaus, p. 617). Im folgenden werden die verschieden Formen der Migration erläutert: Unterschieden werden im Allgemeinen •innergesellschaftliche Migration (Binnen-Migration; Nah-/Fern-Migration.; Stadt-Land- Migration, Abwanderung) von
4
•zwischengesellschaftlicher bzw. zwischenstaatlicher und Übersee-Migration (Aussen-Migration; internationale, interkontinentale Migration) (Brockhaus, p. 617, Hervorhebung hinzugefügt).
Die Definitionen im Buch von John A. Jackson Aspects of Modern Sociology gehen
noch genauer auf den Aspekt der temporären und der permanenten Migration ein.
Migration. The movement, temporarily or permanently, from one physical location to another of a population.
(a) Temporary migration implies that the place of permanent residence is maintained while the migrant is away for a period of work in another country or another part of the country. Such migration may occur on a regular or seasonal basis as with transhumance or harvest migration or migration with flocks or herds of reindeer;
(b) Permanent migration implies a clear change of residence based on a decision to move. Clearly there may be some indeterminacy between these two categories and in many instances temporary migrants may end up as permanent (Jackson, p.5). Im weiteren definiert John A. Jackson noch kurz die Begriffe der
Immigration. This term is used to describe the process of entry into a country (international migration) or within it to a different administrative district (internal migration) (ebenda, p.5).
und der
Emigration. This term covers movement away from a residential location either within the same country or to another country (ebenda, p.6).
All diese Definitionen lassen sich zusammenfügen, so dass der Begriff der Migration
Gestalt annimmt und einen groben Überblick über die Migrationsthematik gegeben wird.
MIGRANTiNNEN
MigrantInnen sind nicht gleich MigrantInnen, da sie nicht alle aus denselben Gründen migrieren.
Deshalb unternimmt Franz Nuscheler eine Unterteilung der MigrantInnen in
Wirtschaftsflüchtlinge, politische Flüchtlinge, Entwurzelte und Umweltflüchtlinge. Diese
vier Kategorien von MigrantInnen sind unfreiwillige MigrantInnen - Flüchtlinge, die aus
verschiedensten Gründen zur Migration gezwungen sind („forced migration“ (Jackson,p.7)).
Such migrations involve moves of necessity for the protection of life and liberty of individuals (Jackson, p.7).
Im weiteren gibt es freiwillige Flüchtlinge („voluntary migration“ (Jackson, p.7)), die sich an
einem anderen Ort zum Beispiel eine bessere Arbeitsstelle mit besseren Lohnverhältnissen
erhoffen (ArbeitsmigrantInnen) und den Migrationsbeschluss selbst fällen.
Jedoch ist die Unterscheidung von freiwilliger und erzwungener Migration teilweise schwer.
5
Die aufgezählten Kategorien der MigrantInnen können in zwei weitere Kategorien unterteilt werden: Erstens, MigrantInnen, die über die Staatsgrenzen fliehen oder vertrieben werden, sogenannte internationale oder zwischenstaatliche MigrantInnen, ÜberseemigrantInnen oder interkontinentale MigrantInnen. Zweitens, MigrantInnen, die innerhalb des eigenen Landes migrieren (u.a. Landflucht), sogenannte BinnenmigrantInnen oder innergesellschaftliche MigrantInnen.
MigrantInnen werden manchmal in individuellen MigrantInnen und in MigrantInnen, die einer grösseren Einheit angehören (Gruppenmigration), unterteilt. Es existieren noch einige Unterscheidungen mehr, auf die hier jedoch nicht eingegangen wird.
KURZRAFFER DER MIGRATIONSGESCHICHTE NACH 1945
Die Zeit nach dem 2. Weltkrieg war von einer gewaltigen Anzahl Flüchtlinge, Vertriebener und Rückkehrer aus Kolonien (Ende des Kolonialismus) gekennzeichnet. In der Nachkriegszeit konnten die ehemaligen Kolonialbeamten und MigrantInnen sehr gut als Arbeitskräfte für den europäischen Wiederaufbau benötigt werden, da akuter Arbeitermangel vorherrschte. Arbeitskräfte wurden aus verschiedensten Ländern angeworben und aufgenommen. Menschen aus Ländern mit einem niedrigen Lohnniveau verliessen ihre Nationen in Scharen - mit hohen Erwartungen an die Aufnahmeländer. Die Mehrheit der MigrantInnen, welche zur Schicht der Niedriglohnbezieher gehörten und noch immer gehören, hatte die Illusion, in einem anderen Land viel Geld zu verdienen und danach wieder zu remigrieren.
Andere politische Ereignisse in den Nachkriegsjahren führten zu weiteren Migrationsströmen:
♦ 1947 wurde die Trennung des Indischen Subkontinents in Indien und in Pakistan vollzogen, somit in eine hinduistische und in eine muslime Ethnie. Daraus resultierten grosse Bevölkerungstransfere, Völkerwanderungen und Migrationen.
♦ 1948 wurde der Staat Israel gegründet, so dass die Juden, welche auf der ganzen Welt verteilt waren und immer noch sind, nach Israel remigrierten. 1989 gab es einen erneuten Migrationsstrom von Juden aus der Sowjetunion, nachdem deren Emigrationsbestimmungen gelockert wurden.
♦ Auch der Zerfall von Jugoslawien und die Staatenbildung gemäss den einzelnen Ethnien in den frühen 90er Jahren führten zu Millionen von Flüchtlingen aus Ex-Jugoslawien.
6
Die Konsequenz all dieser Migrationsströme sah so aus: Im Jahre 1950 lag der Ausländeranteil in den 18 damaligen EG-Ländern noch bei 5,1 Millionen, stieg dann aber drastisch an, so dass sich 1990 in Europa mitsamt der EFTA-Ländern 18 Millionen AusländerInnen aufhielten. Der allgemeine Migrationsboom dauerte bis zum Jahre 1973, als schliesslich in vielen Ländern das Einwanderungsverbot erlassen wurde, infolge der unter anderem durch die Ölkrise ausgelösten Rezession. Das Einwanderungsstop wurde in vielen europäischen Staaten verhängt und eine Verschärfung des Asylrechts vorgenommen, da die Asylgesuche stetig anstiegen. Mit der Rezession wuchs eine starke Xenophopie in der Bevölkerung, so dass sich viele Migranten nicht mehr akzeptiert fühlten und remigrierten.
Trotz allem stiegen zwischen 1980 und 1991 die Zahlen der Asylsuchenden in den meisten westeuropäischen Ländern um das Fünffache.Die Zahlen der Asylsuchenden in dieser Zeitspanne in der Schweiz verdeutlichen dies:
1980: 6 100 Asylsuchende
(Die Zunahme der ausländischen MigrantInnenzahlen kann u.a. durch den natürlichen Zuwachs der ausländischen Familien und Familienzusammenführung erklärt werden.) In den späten 80er Jahren entstanden neue Migrationsmuster. Unter anderem änderte sich die Arbeitsmigration: Länder, die bis anhin ArbeitsmigrantInnen „schickten“, wurden selbst zu Aufnahmeländern. Im weiteren kann über die neue Migrationssituation folgendes festgehalten werden:
1) Die Ausdehnung des geographischen Rahmens der Migration und somit Entstehung neuer Migrationsziele : Es wird sehr oft von der Ost-West-Migration gesprochen, da die Migrationsströme vermehrt und heute sehr stark vom Osten in die wohlhabenden westeuropäischen Länder führen. Die beiden Faktoren ‘Fall der Berliner Mauer’ und ‘Aufhebung der Ausreise- und Reisebeschränkung in den Ländern Osteuropas’ haben die Bewegungsfreiheit der östlichen MigrantInnen deutlich erhöht.
2) Entwicklung der ausländischen Bevölkerung: Die ausländischen Arbeitskräfte werden zu ethnischen Gemeinschaften und eigenständigen Ethnien innerhalb einer grösseren Ethnie. MigrantInnen sind nicht mehr länger nur Angehörige der ärmeren Schicht oder der Arbeiterklasse.
3) „ Erhöhte Bewegungsfreiheit innerhalb der Europäischen Gemeinschaft“ (Sassen, p.117): Die Mobilität der MigrantInnen stieg an (zum Beispiel durch die EU), so dass die dauerhaften Migrationsströme durch Saisonmigration und Pendeln ersetzt werden. Der ausländische Bevölkerungsanteil in den einzelnen Länder ist immer noch sehr hoch. Viele MigrantInnen wollen nicht mehr zurück, da sie ihre sozialen Netze aufgebaut haben.
7
Nachkommen der MigrantInnen neigen kaum dazu, in ihre Heimat zurückzukehren, da sie sich
dieser Kultur nicht verbunden fühlen.
8
FOKUS TÜRKEI NACH 1945
Wirtschaft, Politik und soziale Verhältnisse:
In der Türkei existiert ein starkes Gefälle zwischen Land - Stadt und West - Ost. Eine deutliche Verschlechterung der Infrastruktur von Westen nach Osten ist zu erkennen. Im Osten leben vorwiegend Bauern, die sich von Viehzucht und Ackerbau ernähren.
Da sich die Situation der Landbevölkerung stetig verschlechtert, die Arbeitslosigkeit steigt und Grossstädte die Arbeitskräfte anziehen, ziehen immer mehr Menschen vom Land in die Stadt. Die rasche Urbanisierung der Türkei hat zur Folge, dass ein grosser Teil der türkischen Bevölkerung in schäbigen Unterkünften lebt und ein Leben in Armut und Hoffnungslosigkeit frönt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde in der Republik Türkei das Mehrparteiensystem eingeführt, und 1950 gewann die Demokratische Partei die Wahlen. Sie versprach eine „Öffnung nach Aussen“ (Atabay, p.5), wollte die Interessen aller Schichten vertreten und forcierte die von Kemal Atatürk initiierten Modernisierungs- und Industrialisierungsmassnahmen. Investitionen von Fremdkapital in den industriellen Sektor und eine hohe Verschuldung im Ausland waren die Folgen. Das Geld, der Reichtum konzentrierte sich in wenigen Händen, so dass die Diskrepanz zwischen Arm und Reich immer grösser wurde und schliesslich ganze Dorfbevölkerungen migrierten - auf der Suche nach mehr Wohlstand.
Im Jahre 1946 wurde die Türkei Mitglied in der UN. Wenige Jahre später (1952) wurde sie Mitgliedsland der NATO und somit ‘Bollwerk des Westens’, denn die Türkei hat/te für die NATO eine wichtige strategisch-politische Funktion, da sie einen bedeutenden militärischen Standort - im Schnittpunkt der drei Kontinente Asien, Europa und Afrika - darstellt. In den 70er Jahren durchlebte die Türkei Wirtschaftskrisen, welche ihren Ursprung in der Ölkrise und in der im Jahre 1974 stattfindenden türkischen Zypernintervention hatten. Die Orientie rung der Türkei am Weltmarkt scheiterte kläglich: Preiserhöhungen von 100% bis 300%, eine Inflation von 108 % und eine Verschlechterung der Einkommens- und Geldverteilung charakterisierten die türkische Wirtschaft im Jahre 1980. Wiederaufstiegsversuche blieben erfolglos. Das alles resultierte in sozialen Unruhen und schliesslich in einem Bürgerkrieg, der im September 1980 in einem Militärputsch und der Errichtung einer Militärdiktatur gipfelte. Undemokratische innere Verhältnisse existierten, und eine neue Verfassung wurde im Auftrag des Militärregimes erstellt. 1983 bekam das neu gegründete Parlament dann die Macht von den Militärs zugesprochen, und von 1991 bis 1993 wurde die Einführung von Wirtschaftsreformen, die die Inflation bekämpfen sollten, unterstützt. Die Türkei wurde jedoch durch die vielen Militärinterventionen, Redemokratisierungsversuche und die starke Abhängigkeit
9
Arbeit zitieren:
Isabelle Fol, Mi-Cha Flubacher, 2001, Türkische Migration, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Problemfelder und Konflikte von Kindern ausländischer Migranten in der...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 12 Seiten
Unterrichtsentwurf für die 9. Klasse zum Thema: Was ist Glück
Hausarbeit, 20 Seiten
Eine Form sozialer Gerechtigkeit: Gerechtigkeit als Fairness (John Raw...
Theologie - Systematische Theologie
Seminararbeit, 15 Seiten
Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands
Hausarbeit, 19 Seiten
Interkulturelle Kompetenz und interkulturelles Lernen
Hauptseminararbeit, 16 Seiten
John Rawls - Der Vorrang des Rechten und die Ideen des Guten
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Seminararbeit, 18 Seiten
Virginia Satir und ihre Rolle in der systemischen Familientherapie
Psychologie - Persönlichkeitspsychologie
Referat (Ausarbeitung), 13 Seiten
Auslandspraktikum - Ein Crashkurs in interkultureller Kompetenz
Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation
Hausarbeit, 37 Seiten
Migrationsforschung und Geschlecht
Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter
Studienarbeit, 21 Seiten
Kultur-Workshop - Die kulturellen Unterschiede
Politik - Didaktik, politische Bildung
Unterrichtsentwurf, 16 Seiten
Containment: Die Eindämmungspolitik George F. Kennans 1945-1950
Hauptseminararbeit, 24 Seiten
Gender Mainstreaming und Diversity Management
Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter
Hauptseminararbeit, 12 Seiten
Zwischen Nationalität und Multikulturalität
Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten
Hauptseminararbeit, 26 Seiten
Direktes Unterrichten - Drei Unterrichtsanalysen für den Musikunterric...
Seminararbeit, 23 Seiten
Leitungsberatung als Mittel der Kompetenzentwicklung in der Sozialen A...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Vordiplomarbeit, 43 Seiten
Shiyi Kong gefällt Türkische Migration
Isabelle Fol hat den Text Türkische Migration veröffentlicht
Isabelle Fol hat einen neuen Text hochgeladen
Türkisch, Russisch, Fachenglisch für Hebammen und Geburtshelfer
Katja Stahl, Neslisah Terzioglu, Maja Melamed
Wörterbuch der Pädagogik Türkisch / Englisch / Deutsch
Ein Wörterbuch für die pädagog...
Serap Sikcan, Wolfgang Dohrmann
Turkish Vocabulary Developer II / Türkisch Vokabeltrainer II
A Fresh Approach to Türkce
Katja Zehrfeld, Ali Akpinar
"Weltbürger mit türkischen Wurzeln" - Lebensentwürfe von Migranten und...
Eine qualitative Studie in Aug...
Franziska Werner
0 Kommentare