Ausführlicher Unterrichtsentwurf im Rahmen des Referendariats an Grund und Hauptschule
Thema: Laufen Hüpfen und Springen mit Gymnastikreifen zur Schulung der Rhythmisierungsfähigkeit
(Fächerverbund Bewegung Spiel und Sport )
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Inhalt
INHALT 1
1 ÜBERLEGUNGEN ZUM INHALT 2
1.1 SACHANALYSE 2
1.2 BEZÜGE ZU DEN LEITGEDANKEN DES BILDUNGSPLANS 2
2 SITUATIONSANALYSE 3
2.1 REFLEXIONEN ZUR LERNGRUPPE 3
2.2 INSTITUTIONELLE VORAUSSETZUNGEN 5
3 DIDAKTISCH METHODISCHE REFLEXION 5
3.1 DIDAKTISCHE BEGRÜNDUNG DER THEMENAUSWAHL 5
3.2 KOMPETENZEN 6
3.3 DIDAKTISCH METHODISCHE UMSETZUNG 7
4 UNTERRICHTSVERLAUF 13
5 ANHANG 17
5.1 VERWENDETE LITERATUR 17
5.2 AUFBAUPLAN 18
5.3 URKUNDE FÜR BESONDERS TOLLES VERHALTEN IM SPORTUNTERRICHT 19
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1 Überlegungen zum Inhalt
1.1 Sachanalyse
„Die koordinativen Fähigkeiten sind komplexe Leistungsvoraussetzungen, die das Lernen und die Leistungsrealisierung von Bewegungsfertigkeiten ermöglichen und ihre Ausprägung beeinflussen. Ihr Einfluss richtet sich insbesondere auf die Bewegungssteuerungen […]“ (RÖTHIG 1992, 252). „[Sie] bilden – nach vorherrschender Auffassung – die zentrale Basis für das, was man als motorische Intelligenz, Lernfähigkeit, Begabung oder Talent bezeichnet und werden als generelle, bewegungs- und sportartenübergreifende Leistungsvoraussetzungen angesehen, die das Niveau wesentlicher Vorgänge bei der Steuerung und Regelung menschlicher Willkürbewegungen charakterisieren“ (ROTH 2003, 85).
Auch die Rhythmusfähigkeit oder Rhythmisierungsfähigkeit gehört zu den koordinativen Fähigkeiten und bezeichnet die „Fähigkeit zur zeitlichen Strukturierung von motorischen Fertigkeiten im Bewegungsvollzug […]“ (RÖTHIG u.a. 1992, 384). Sie ist eng mit dem Bewegungserleben verbunden. „Besondere Bedeutung hat die Rhythmisierungsfähigkeit für das Bewegungslernen und beim variierenden und / oder differenzierten Anwenden sportmotorischer Fertigkeiten“ (ebd. 1992, 384). Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass jede Bewegung ihren eigenen Bewegungsrhythmus hat (vgl. KOSEL 1992, 45). „Die Qualität einer Bewegung wächst immer mit dem Erfassen und dem Umsetzenkönnen des Rhythmus einer Bewegung; ein guter Bewegungsrhythmus unterstützt eine größere Bewegungssicherheit“ (ebd. 1992, 45).
1.2 Bezüge zu den Leitgedanken des Bildungsplans
Im Bildungsplan für die Grundschule ist formuliert: „Die im Grundschulalter erworbenen koordinativen Fähigkeiten sind von großer Bedeutung für alle Bewegungshandlungen und für die Bewegungssicherheit, insbesonders im Straßenverkehr. Sicheres Bewegen basiert auf den Zusammenhang von Wahrnehmen, Entscheiden und Handeln, deshalb kommt der Schulung der koordinativen Fähigkeiten und der Wahrnehmung eine besondere Bedeutung zu“ (MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG 2004, 112).
Des Weiteren wird im Bewegungs- und Erfahrungsfeld „Grundformen der Bewegung - Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper, mit Materialien, Objekten und Kleingeräten“
folgende zu erreichende Kompetenz aufgeführt: „Die Schülerinnen und Schüler können […]
Rhythmen, Klänge, Musik, Sprache, Bilder, Farben und Formen als Bewegungsanlässe annehmen, in
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Bewegung umsetzen und gestalten“ (MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG 2004, 114).
2 Situationsanalyse
2.1 Reflexionen zur Lerngruppe
Die Klasse XXX der XXX besteht aus insgesamt 27 Schülern, davon sind 14 Kinder Jungen und 13 Kinder Mädchen. Ein Junge – XXX – kann allerdings aus gesundheitlichen Gründen in den nächsten Monaten nicht am Sportunterricht teilnehmen. Daher wird die heutige Stunde mit maximal 26 Schülern durchgeführt.
Die Klasse ist zum größten Teil sportlich sehr motiviert und engagiert. Welche Inhalte ich ihnen im Sportunterricht auch immer anbiete, die meisten der Kinder sind mit Begeisterung und großem sportlicher Elan bei der Sache.
Das Sozialverhalten der Klasse im Sportunterricht ist mit einigen Ausnahmen positiv. So konnte ich in meinen bisherigen Sportstunden noch keinerlei Ausschreitungen gegeneinander beobachten. Eine von mir bestimmte Gruppeneinteilung stellte bis jetzt kein Problem dar. Auch wenn einige Mädchen zunächst anmerken, dass sie lieber mit ihren Freundinnen in einer Gruppe wären und auch einige der Jungen bestimmte Vorlieben haben, was die Zusammenstellung der Gruppe angeht, fügen sich letztendlich doch alle ohne großes „Murren“ der Entscheidung und treiben freudvoll miteinander Sport, unabhängig von der Zusammenstellung der Gruppe.
In der Klasse 2b gibt es jedoch auch einige sozial etwas auffälligere Schüler, die ich an dieser Stelle nennen möchte:
XXX Er kommt aus sozial schwierigen Familienverhältnissen, was sich auch an seinem Verhalten
bemerkbar macht. Er ist sehr oft unaufmerksam und folgt Anweisungen meist nur nach mehrmaliger Aufforderung.
XXX Sie ist die leistungsschwächste Schülerin in der Klasse. Ihrer Mutter wurde bereits in Klasse 1
geraten, einen Antrag auf Umschulung in die Förderschule zu stellen, da eine Regelschule dem erheblichen Förderbedarf des Kindes nicht gerecht werden kann. XXX Kurzzeitgedächtnis scheint sowohl im visuellen, als auch im auditiven Bereich sehr schwach ausgebildet zu sein. Sie leidet zudem an einer Seh- und mit großer Wahrscheinlichkeit auch an einer Hörschwäche. So befolgt sie Anweisungen des Lehrers so gut wie nie beim ersten Mal. Man muss ihr oftmals alles noch ein zweites, drittes oder viertes Mal sagen oder zeigen, bevor sie versteht, was sie tun soll.
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Da ihr Missachten von Anweisungen jedoch nicht mutwillig erfolgt, sondern, wie oben aufgezeigt, andere Gründe hat, versuche ich mich bei ihr mit Ermahnungen zurückzuhalten und ihr stattdessen lieber ein zweites oder drittes Mal zu erklären, was sie tun soll.
XXX Er ist im Unterricht oftmals sehr unruhig und redet meist mit anderen Schülern (v.a. mit XXX),
während des Sitzkreises. Ich muss ihn daher oft ermahnen und zu Aufmerksamkeit auffordern. Das Gleiche gilt auch für XXX..
Für den Umgang mit Störungen habe ich im Sportunterricht folgendes Ritual eingeführt: Wer einmal stört, bekommt eine gelbe Karte. Bei der zweiten gelben Karte bekommt der Schüler „gelb-rot“ und muss sich für eine kurze Zeit draußen auf die Bank setzen. Bei schwerwiegend negativem Verhalten gebe ich sofort die rote Karte und derjenige muss draußen auf der Bank eine Auszeit nehmen.
Es gibt jedoch auch eine Belohnungskarte, die grüne Karte. Ein Kind, welches sich sportlich besonders toll verhalten hat – damit ist nicht nur sportliche Leistung gemeint, sondern v.a. auch „Fair Play“ – bekommt eine grüne Karte. Hat ein Kind eine bestimmte Anzahl grüner Karten erhalten (Anzahl und Namen werden in jeder Sportstunde schriftlich festgehalten), bekommt es eine „Urkunde für besonders tolles Verhalten im Sportunterricht“ (siehe Anhang).
Die Karten lasse ich meistens von Schülern verteilen, die am Sportunterricht aus Krankheitsgründen nicht teilnehmen können und auf der Bank zuschauen müssen. Am Schluss der Stunde dürfen diese dann der ganzen Klasse ein „Feedback“ geben, die Kinder aufzählen, die eine der Karten erhalten haben und die Gründe dafür nennen.
Wie bereits oben angedeutet, nehme ich in der Regel die Schüler, die aus Krankheitsgründen nicht am Sportunterricht teilnehmen dürfen, trotzdem mit in die Halle. Sie sitzen während der Sportstunde am Hallenrand auf einer Bank. Ich versuche sie jedoch immer mit in den Unterricht ein zu beziehen, indem ich ihnen Beobachtungsaufgaben erteile, sie als „Jury“ berufe (rote, gelbe und grüne Karte) oder ihnen Schiedsrichterfunktionen etc. zuteile. Auf diese Weise haben sie trotz ihrer Krankheit auch etwas vom Unterricht und erfüllen ihre Aufgaben meist mit sehr viel Freude und großer Genauigkeit.
Was den Leistungsstand der Klasse im Hinblick auf den Inhalt angeht, so war das Thema „Schulung der Rhythmisierungsfähigkeit“ bereits Thema in einer der vorhergehenden Stunden. Hierbei wurden jedoch keine Reifen, sondern Mattenbahnen zur Hilfe genommen. In dieser Stunde wurde ebenfalls der Begriff „Rhythmus“ thematisiert und erklärt, so dass die Begrifflichkeit dem Großteil der Schüler in dieser Stunde bekannt sein sollte.
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2.2 Institutionelle Voraussetzungen
Der Sportbereich der Steinbachschule besteht aus einer Einzel-Turnhalle, welche sich direkt auf dem Schulgelände befindet. Die Schüler haben somit nur einen sehr kurzen Weg über den Schulhof zurückzulegen, um in die Turnhalle zu gelangen. Die Umkleidekabinen befinden sich im Untergeschoss der Halle.
Die Turnhalle selbst ist, was Sportgeräte angeht, sehr gut ausgestattet. Man findet in zwei Geräteräumen alles, was man für einen abwechslungsreichen und vielseitigen Sportunterricht benötigt. Die Akustik der Halle ist sehr gut, da es sich hierbei um eine „Einzel-Halle“ handelt, also immer nur jeweils eine Klasse Sport treibt.
3 Didaktisch – methodische Reflexion
3.1 Didaktische Begründung der Themenauswahl
Wie bereits angemerkt, bilden sie koordinativen Fähigkeiten die zentrale Basis für das, was man allgemein als Lernfähigkeit, motorische Intelligenz, Begabung oder Talent bezeichnet. Sie werden als generelle, bewegungs- und sportartenübergreifende Leistungsvoraussetzungen angesehen, die das Niveau wesentlicher Vorgänge bei der Steuerung und Regelung menschlicher Willkürbewegungen charakterisieren (vgl. ROTH 2003, 85).
Die koordinativen Fähigkeiten haben somit eine große Bedeutung für die Bewegungssicherheit, denn Bewegungssicherheit setzt koordinative Fähigkeiten voraus. Diese sind jedoch nicht angeboren, sondern müssen gelernt, weiterentwickelt und gefestigt werden (vgl. KOSEL 1992, 10). „In der Zeit vom 6. bis zum 12. Lebensjahr sind Kinder, was die Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten betrifft, besonders lernfähig. […] Die im Grundschulalter erworbenen koordinativen Fähigkeiten sind von großer Bedeutung für die Bewegungshandlungen im gesamten späteren Leben. Je umfangreicher, stabiler und abwechslungsreicher die Bewegungserfahrungen aus den ersten Jahren der Schulzeit sind, umso höher ist die Bewegungssicherheit im Erwachsenenalter“ (ebd.1992, 10). Da ein Großteil des Bewegungslernens in diesem Alter stattfindet, sollte v.a. auch der Rhythmisierungsfähigkeit besondere Aufmerksamkeit im Sportunterricht der Grundschule geschenkt werden. Denn diese spielt gerade beim Bewegungslernen eine große Rolle und hat zudem eine zentrale Bedeutung für die Bewegungssicherheit.
Rhythmisierungsfähigkeit ist jedoch nicht nur im Sportunterricht von großer Bedeutung , sondern auch bei jeglichen Bewegungen im Alltag sowie v.a. auch im Bereich der musischen Erziehung.
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3.2 Kompetenzen
Im Folgenden gebe ich einen Überblick über die Kompetenzen, die in dieser Stunde zu angebahnt werden sollen:
Fachliche Kompetenzen:
Die Schüler sollen sich darin üben, verschiedene Rhythmen anzunehmen, in Bewegung umzusetzen und zu gestalten, um dadurch ihre Rhythmisierungsfähigkeit zu schulen. Hierzu sollen sie sich speziell darin üben, verschiedene Rhythmen durch akustische Vorgaben (Tamburin, Klatschen etc.) sowie durch optische Vorgaben (Reifenbahnen) anzunehmen, in Bewegung umzusetzen und zu gestalten.
Sie sollen sich außerdem darin üben, den Bewegungsrhythmus eines Partners oder einer Gruppe aufzunehmen und in die eigene Bewegung zu übernehmen.
Soziale Kompetenzen:
Die Schüler sollen sich darin üben, gemeinsam und selbständig an Bewegungsaufgaben zu arbeiten, sowie den Aufbau mit Hilfe eines vorgegebenen Aufbauplans möglichst eigenständig zu gestalten.
Sie sollen durch Interaktion, Kooperation und Kommunikation (v.a. während der Gruppenarbeit und des Aufbaus der Reifenbahnen) ihre Teamfähigkeit und ihr Sozialverhalten stärken
Personale Kompetenzen:
Die Schüler üben sich in Selbstkontrolle, da sie ihre Bewegungen an die akustischen oder optischen Rhythmusvorgaben oder an die Bewegungen von Partner und Gruppe anpassen müssen.
Die Schüler üben sich im kreativen Ausdenken eigener Bewegungen sowie in ihrem Explorationsverhalten und erfahren Freude und Stolz, wenn „ihre“ Idee bei Lehrer und Mitschülern Beachtung findet und evtl. von der ganzen Klasse ausgeführt wird
Methodische Kompetenzen:
Die Schüler üben sich im zügigem und relativ eigenständigem Aufbau nach einem Aufbauplan
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3.3 Didaktisch – methodische Umsetzung
Für den Sportstundenbeginn habe ich in der Klasse folgendes Ritual eingeführt: Die Schüler, die sich bereits umgezogen haben, kommen eigenständig in die Halle und dürfen sich in einer „freien Phase“ mit Bällen oder Springseilen in der Halle bewegen.
Wenn alle Schüler in der Turnhalle eingetroffen sind, fordere ich sie auf, die Sportgeräte wegzuräumen und setze mich selbst an den Rand des Mittelkreises. Das ist das Signal für die Schüler, um den Mittelkreis herum einen Sitzkreis zu bilden.
Haben sich alle Schüler im Sitzkreis eingefunden, begrüße ich sie zur heutigen Sportstunde, stelle unseren „Gast“ vor und erzähle ihnen, was sie in dieser Stunde erwartet. Ich fordere sie außerdem dazu auf, ihren Schmuck in das dafür vorgesehene Schmuck-Kästchen zu legen. Anschließend gehe ich noch etwas näher auf den nachfolgenden Erwärmungsteil ein und erkläre ihnen, was hier zu tun ist.
Bezüglich des Erwärmungsteils habe ich mich für ein Musik-Stopp-Spiel entschieden, bei dem sich die Schüler, während die Musik läuft, zunächst frei durch die Halle bewegen. Stoppe ich die Musik, müssen sie „versteinert“ auf der Stelle stehen bleiben und auf meine Anweisungen warten, die sie, während die Musik wieder läuft, ausführen sollen.
Da es in dieser Stunde um die Schulung der Rhythmisierungsfähigkeit geht, wäre u.a. alternativ auch denkbar gewesen, den Schülern beim Laufen durch die Halle mit einem Tamburin rhythmische Vorgaben zu geben, die sie versuchen sollen, in ihre Bewegung mit aufzunehmen und umzusetzen. Bei dieser Variante hätte ich zunächst keine Reifen in der Halle ausgelegt. Ich habe mich jedoch für das Musik-Stopp-Spiel entschieden, die dieses sehr variantenreich ist, vielseitig gestaltet - und sehr gut auf die jeweiligen „Stunden-Bedürfnisse“ abgestimmt werden kann. Ein weiterer Grund liegt darin, dass die Gymnastikreifen in dieser Stunde eine sehr große Rolle spielen. Ich möchte sie daher bereits schon in die Erwärmung mit einbeziehen. Das Spiel ist den Schülern außerdem bereits bekannt und bereitet ihnen sehr viel Freude. Mit Spannung erwarten sie in versteinerter Position auf meine Anweisungen.
Eine weitere Alternative wäre das explorierende Umgehen der Kinder mit dem Gymnastikreifen gewesen („Was kann man alles mit dem Reifen tun“). Jedoch geht es in dieser Stunde nicht um den Gymnastikreifen an sich, er wird hier lediglich als Hilfsmittel verwendet, weshalb ich von dieser Alternative wieder abgekommen bin.
Die Bewegungsanweisungen während des Musik-Stopp-Spiels habe ich so gewählt, dass sie bewegungs-intensiv sind, um den anfänglichen Bewegungsdrang der Kinder abzubauen.
Stoppt die Musik zum ersten Mal, gebe ich den Kindern die Anweisung, sobald die Musik wieder läuft, durch die Halle zu laufen und in so viele Reifen wie möglich mit beiden Beinen herein und wieder herauszuspringen. Nun starte ich die Musik wieder. Nach kurzer Zeit – wenn alle Kinder etwa durch mindestens 10 Reifen gesprungen sind – drücke ich erneut die Stopp-Taste des Rekorders. Jetzt
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Ina Schröder, 2005, 'Laufen, Hüpfen und Springen mit Gymnastikreifen zur Schulung der Rhythmisierungsfähigkeit' - Unterrichtsbesuch in einer 2. Klasse, Munich, GRIN Publishing GmbH
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