Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 4
1.1 Themenwahl und Motivation 4
1.2 Ziele: 5
1.3 Hypothese: 5
1.4 Vorgehen 6
2. Kapitel 1 4
2.1 Mein Vorhaben 4
2.2 Theorie Teil 1 5
2.2.1 Das Team 5
2.2.2 Erfolgreiches Team 6
2.2.3 Rollen im Team 8
2.2.4 Zusammenarbeit im Team 10
2.2.5 Das Team als Organisation 12
2.3. Über uns 16
2.3.1 Werdegang vom Wohnheim Windspiel und der
Förderstätte 16
2.3.2 Das Wohnheim 16
2.3.3 Leitbild 17
2.3.4 Die Wohngruppen 17
2.3.5 Die Förderstätte 18
2.3.6 Das Mistral Team 19
2.3.7 Die Wendung 20
IV
D A Mladen Preprotic
2.4. Praktischer Teil 1 21
2.4.1 Die Vorbereitung 21
2.4.2 Teamanalyse 23
3.Kapitel 2 25
3.1 Mein Vorhaben 25
3.2. Theorie Teil 2 26
3.2.1 Kommunikation 26
3.2.2 Feedback 29
3.2.3 Konfliktlösung 31
3.2.4 Anweisungen zur Konfliktgespräch 32
3.3. Praktische Teil 2 34
3.3.1 Konfliktgespräch 34
3.3.2 Das Feedback 36
3.3.3 Auswertung 37
4. Schluss Teil 41
4.1 Auswertung der gesetzten ziele 41
4.2 Schlusswort 39
5. Literatur 41
6. Anhang
V
D A Mladen Preprotic
1. Einleitung
1.1 Themenwahl und Motivation
Das richtige Thema für meine Diplom-Arbeit (D.A.) zu finden, war für mich sehr schwierig. Ich wusste sehr lange nicht, welches Thema ich vertiefen möchte, und was ich erreichen will. Ich wusste aber, dass ich etwas machen will, wovon mehrere Personen profitieren können. Zuerst wollte ich über Kommunikation schreiben, aber ich konnte dieses Thema für mich nicht genügend greifbar machen, und ich sah ausserdem nicht, wie die anderen davon profitieren könnten.
Das Thema, oder besser gesagt die Problematik, die ich gewählt habe, existierte bereits seit langem, aber ich brauchte eine "Ewigkeit" bis ich sie als solche erkannt habe.
Seit ungefähr einem Jahr bin ich nicht zufrieden mit meinem Arbeitsalltag. Die Abmachungen, die wir in unserem Team getroffen, haben wurden nicht eingehalten. Vieles, was früher selbstverständlich war, wurde nicht mehr akzeptiert. Ich bekam Probleme mit neuen MitarbeiterInnen, aber auch sie mit mir. Lange Zeit wusste ich nicht, woran es lag, dass wir so viele Probleme bekommen haben. Ich dachte, die "Neuen" sind daran schuld. Es müssen die Neuen sein, weil wir früher so ein gutes Team hatten und sehr gut miteinander auskamen. Eine Zeitlang dachte ich mir, "na gut jeder macht seine Aufgaben und es wird schon".
Kurz danach stellte sich leider heraus, dass es so nicht weiter gehen kann. Wir konnten keine neuen Ideen mehr realisieren, kurz danach hatten wir auch keine Ideen mehr. Unseren Klienten ging es schlechter, sie wurden unruhiger, zum Teil aggressiver, machten Rückschritte. Wir fingen an, uns gegenseitig zu beschuldigen, und alles war noch schlimmer.
Das Team als Thema für meine D.A. zu nehmen, war fast ein Muss, und wie sich nachher herausstellte, hatte es sehr viel mit Kommunikation zu tun.
D.A. Mladen Preprotic
1.2 Ziele:
Mit dieser Arbeit möchte ich mehrere Ziele im Theoretischen und im Praktischen Teil erreichen.
Theoretischer Teil:
Das Team definieren.
Zusammenarbeit definieren.
Wie sieht eine gute Zusammenarbeit im Team aus. Welche Methoden führen zur Verbesserung des Arbeitsklimas. Ich möchte wissen, wie ich das Arbeitsklima mitbeeinflussen kann und was ich an mir selbst ändern könnte, so dass die Zusammenarbeit verbessert werden könnte.
Die LeserInnen möchte ich darauf aufmerksam machen, wie wichtig die bewusste Arbeit am Teamklima ist.
Praktischer Teil:
Durchführung der Teamanalyse.
Durchführung von Methoden, die zur Verbesserung der Zusammenarbeit führen könnten.
Mit meiner Projektarbeit möchte ich dazu beitragen, dass wir die Zusammenarbeit in unserem Team verbessern und unsere Kommunikation besser entwickeln können. bv nmhjzui789990 Ich möchte unser Team konfliktfähiger machen.
Ich hoffe, dass unser Team dadurch eine neue Identität bekommt.
1.3 Hypothese:
Meiner Meinung nach ist die Zusammenarbeit in unserem Team nicht zufriedenstellend. Mir ist jedoch selbst nicht ganz klar, wo die Ursachen dafür liegen. Möglicherweise sind die Rollen in unserem Team nicht klar verteilt, oder unser Team wird nicht nur durch die Gruppenleiterin geführt sondern (informell) durch weitere Personen.
Ich vermute jedoch, dass wir im Bereich der Kommunikation einen sehr grossen Nachholbedarf haben. Um diesem auf die Spur zu kommen, möchte ich mich eingehend mit unserer Teamsituation auseinandersetzen
D.A. Mladen Preprotic
1.4 Vorgehen
Für meine D.A. habe ich mir vielleicht nicht die einfachste Vorgehensweise ausgedacht. Da es sich dabei um einen Prozess handelt, ist dieser nicht nur von mir selbst abhängig, sondern auch von meinem Team. Das Team wird deshalb dabei eine zentrale Rolle spielen. Nicht nur als Thema, sondern weil es diesen Prozess auch mitgestaltet. Deswegen ist es mir nicht möglich, meine D.A. im voraus bis ins Detail vorauszuplanen. Dies hat die Suche nach Literatur auch erheblich erschwert.
Mit dem Team habe ich abgesprochen, eine Teamanalyse durchzuführen, und auf die Ergebnisse einzugehen. Das Team wird dabei die Themen zu bestimmen haben, welche ich erarbeiten muss. Dies bedeutet, dass ich in diesem Moment nicht weiss, welche Themen genau in meiner D.A. vorkommen. Ich weiss zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht, ob ich alle die Ziele, die ich mir für diese Arbeit gesteckt habe, erreichen kann. Einen kleinen planbaren Teil gibt es jedoch noch, und diesen möchte ich im folgenden schildern:
Ich lese mich in das Thema "Teamdiagnostik" ein und bereite die Durchführung der Teamanalyse (T.A.) vor. Aufgrund der daraus gewonnenen Ergebnisse wird sich herausstellen, welche Themen unser Team erarbeiten will. Alle meine weiteren Schritte werden davon abhängig sein.
Dies sieht nach einem sehr spannenden Prozess aus und Sie sind herzlich eingeladen, diesen mit uns weiter mitzuverfolgen.
D.A. Mladen Preprotic
2. Kapitel 1
2.1 Mein Vorhaben
In diesem Teil möchte ich mich vor allem theoretisch mit dem "Team" und den Prozessen, die in einem Team ablaufen, beschäftigen. Ich möchte wissen, welche Merkmale ein Team hat. Welche Phasen ein Team durchmachen muss, um erfolgreich zu sein. Ich will auch wissen, wie sich ein erfolgreiches Team von einem erfolgslosen Team unterscheidet. Gleichzeitig möchte ich Parallelen zu unserem Team ziehen. Damit erhoffe ich, ein anderes Teambild zu bekommen. Das Team von einer anderen Perspektive anschauen zu können. Mich den neuen Wegen zu öffnen. Mit diesem Teil will ich mir die Basis für meine Projektarbeit schaffen.
D.A. Mladen Preprotic
2.2 Theorie Teil 1
2.2.1 Das Team
„Letzten Endes kann man alle
wirtschaftlichen Vorgänge auf drei Worte
reduzieren: Menschen, Produkte und
Profite. Die Menschen stehen an erster
Stelle. Wenn man kein gutes Team hat,
kann man mit den beiden anderen nicht
viel anfangen“.
Lee Iacocca
Definition
1. „Team Gruppe von Personen, die mit der Bewältigung einer
gemeinsamen Aufgabe beschäftigt ist;“ (LexsiRom)
2. „Teams sind nicht einfach Arbeitsgruppen, sondern vieles mehr. In der
Praxis zeichnen sie sich inbesondere dadurch aus, dass sie hervorragende Resultate erzielen. Nach Katzbach und Smit sind für Teams folgende Charakteristika typisch:
- geringe Zahl der Mitarbeiter
- sich gegenseitig ergänzende Fähigkeiten
- technisches oder funktionales Geschick
- Fähigkeit, Probleme zu lösen und Entscheidungen zu treffen
- interpersonelle Fähigkeiten (kommunikative Basis für Konflikte, emotionale Distanz, Fähigkeit zu Feedback)
- Verpflichtung zur gemeinsamen Arbeitsmethode
- gemeinsame Verantwortung“ (B. Wildenmann 1999 S. 240)
3. „Ein Team ist eine aktive Gruppe von Menschen, die sich auf gemeinsame Ziele verpflichtet haben, harmonisch zusammenarbeiten, Freude an der Arbeit haben und hervorragende Leistungen bringen.“ (D. Francis, D. Young 1989 S. 9)
Die erste Definition gefällt mir, weil sie sehr kurz und prägnant ist, die zweite, weil sie sehr differenziert ist, und die dritte, weil sie in der Definition, das „Freude an der Arbeit haben“ beinhaltet. Meiner Meinung nach, haben die Mitglieder eines gut funktionierenden Teams Freude an der Arbeit. Das ist eines der Merkmale, woran man ein D.A. Mladen Preprotic
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Mladen Preprotic, 1999, Das Team, Munich, GRIN Publishing GmbH
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A. Wolf
Agogis ist keine Hochschule.
Die Agogis in der Schwwiz iat keine Hochschule sondern eine höhere fachschule, die ohne Fachhochschhulreife besucht werden kann. Sie können die Diplomarbeit nichtschlecht unter Hochschule laufen lassen.
Mit freundlichen grüssen Anneliese Wolf
on Thursday, February 02, 2006-