Zusammenfassung 4
1 Formales 5
1.1 Autor des Buches 5
1.2 Verfasser des Vorworts und Kennzeichen des Buches 5
1.3 grafische Gestaltung 5
1.4. sprachliche Gestaltung 5
1.5 Literaturart 6
1.6 Zielgruppe 6
2. Inhalt 6
2.1 Vorwort 6
2.2 Einführung 6
2.3Vom Armutsideal bis zur Gemeinschaftserziehung
vorwissenschaftliche Theorien und Programme 8
2.3.1 Thomas von Aquin (1224 1274) Gott und den Nächsten lieben 9
2.3.2 Juan Luis Vives (1492 1540) Arme unterstützen und
durch Fordern fördern 9
2.3.3 Jean Jacques Rousseau (1712 1778) Zur reinen Natur zurück 10
2.3.4 Adam Smith ( 1723 1790) Glück und Wohlstand für alle 11
2.3.5 Johann Heinrich Pestalozzi (1746 1827) für ein Leben in Armut
erziehen 11
2.3.6 Thomas Robert Malthus (1766 1834) Arme verschwinden natürlich 12
2.3.7 Otto von Bismarck (1815 1898) Arme absichern 12
2.3.8 Paul Natorp (1854 1924) In durch und zur Gemeinschaft erziehen12
2.4 Vom Kampf für Frieden und soziale Gerechtigkeit
bis zur sozialrassistischen Volkspflege 13
2.4.1 Jane Addams (1860 1935) Frieden und soziale Gerechtigkeit 13
2.4.2 Christian Jasper Klumker (1868 1942) Bevormunden und Leiten 13
2.4.3 Alfred Adler (1970 1937) Erziehen und Heilen 13
2.4.4 Alice Salomon (1872 1948) Mütterlich helfen und führen 13
2.4.5 Herman Nohl (1879 1960) Bewusst leben lehren und binden 15
2.4.6 Gertrud Bäumer (1873 1954) Sich um gesellschaftlich notwendige
Aufgaben kümmern 15
2.4.7 Hans Scherpner (1898 1959) Persönliche Fürsorge 15
2.4.8 Hans Muthesius (1885 1977) Sozial-rassistisch auslesen und ausschalten
15
2.5 Vom Befriedigen der Grundbedürfnisse bis zum gerechten
austauschen 17
2.5.1 Ilse von Arlt Grundbedürfnisse befriedigen (1876 1960) 17
2.5.2 Klaus Mollenhauer (1928 1998) Anleiten erwachsen zu werden 17
2.5.3 Lutz Rössner Technologisch normalisieren (1932 1995) 18
2.5.4 Karam Khella (1934) Ausbeutung und Verelendung überwinden 18
2.5.5 Hans Thiersch (1935 ) Einen gelingenderen Alltag ermöglichen 18
2.5.6 Michael Winkler (1953 ) Subjektivität rekonstruieren 19
2.5.7 Wolf Rainer Went (1939 ) Ökosozial denken und handeln 19
2.5.8 Silvia Staub-Bernasconi (1936 ) Gerecht austauschen 20
2.6 Schluss 20
3. Persönliche Bewertung 20
LITERATURVERZEICHNIS 21
Zusammenfassung
Wir möchten uns in dieser Hausarbeit mit dem Buch „Theorien der Sozialen Arbeit, eine Ein- führung“ von Ernst Engelke näher beschäftigen. Zuerst werden wir uns mit dem formalen Aufbau des Fachbuchs beschäftigen. Im zweiten Teil stellen wir den Inhalt, Engelkes Definition von Theorie und die Theorien selber dar. Unsere persönliche Bewertung bildet den Schluss der Hausarbeit.
4
1. Formales
1.1 Autor des Buches
Prof. Dr. Ernst Engelke, geb. 1941 in Hildesheim. Studien der Philosophie, Theologie und Psy- chologie in Freiburg i. Br. und Würzburg; Dr. theol. Und Diplompsychologe, klinischer Psycho- loge / Psychotherapeut (BDP), Supervisor (BDP). Berufliche Tätigkeiten in versch. Bereichen der Jugendarbeit, Klinikseelsorge, Ehe-, Familien- und Lebensberatung und Psychiatrie, als Supervisor und Lehrtherapeut für Psychodrama, Gruppenpsychotherapie und Soziometrie. Seit 1980 Prof. für Soziale Arbeit an der FH Würzburg-Schweinfurt-Aschaffenburg. Von 1993 bis 1995 Mitglied der Fachrichtungskommission „Sozialwesen“, die im Auftrag des bayr. Staatsmi- nisteriums für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst eine neue Rahmenstudienordnung für den Fachhochschulstudiengang Soziale Arbeit in Bayern erarbeitet hat. Lehr- und Forschungs- gebiete: Soziale Arbeit als Wissenschaft, Theorien und Handlungslehre der Sozialen Arbeit, Thanatologie und Sozialpsychiatrie sowie Hochschuldidaktik.“ (vgl. Theorien der Sozialen Arbeit, S. 400)
Zahlreiche Buchpublikationen von 1977-2004 (Sterbebegleitung, Ausbildung/Lehre der Sozi a- len Arbeit und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Themengebiet Soziale Arbeit)
1.2 Verfasser des Vorworts und Kennzeichen des Buches
Der Autor des vorliegenden Buches „Theorien der Sozialen Arbeit“ - eine Einführung, erschie- nen 1998 im Lambertus Verlag (ISBN 3-7841-0891-1), verfasste das Vorwort eigenständig. Es liegt die 1. Auflage vor. Mittlerweile wurde die 3. Auflage (1999) veröffentlicht. Der Preis des 400 Seiten starken Taschenbuches beträgt 23,10 €.
Auf den Seiten 383-399 befindet sich das Literaturverzeichnis, welches auf weiterführende Lite- ratur verweist bzw. der Autor zitiert hat.
1.3 Grafische Gestaltung
Das Buch ist klar und übersichtlich gegliedert, es finden sich keine Fotos oder sonstige Illustra- tionen. Auf Seite 12 findet sich eine Zeittafel „TheoretikerInnen der Sozialen Arbeit“ genannt. Diese lässt die klare Struktur vermissen.
5
1.4. Sprachliche Gestaltung
Der Autor verwendet einen faktisch/sachlichen Sprachstil, der gekennzeichnet ist durch spezie l- le Fachausdrücke. Durchwegs lässt sich Parataxe erkennen.
1.5 Literaturart
Es handelt sich um eine wissenschaftliche Abhandlung, in der Theorien der Sozialen Arbeit zusammengefasst und unter dem Kontext geschichtlicher Hintergründe/Personen gesehen wer- den.
1.6 Zielgruppe
Die Lektüre wurde speziell für StudentenInnen der Sozialen Arbeit verfasst und ist für jeden geeignet, der sich mit Sozialer Arbeit auseinandersetzen und detaillierter informieren will.
2. Inhalt
2.1 Vorwort
Im Vorwort erklärt Ernst Engelke seine Beweggründe diese Publikation zu verfassen. Diese sind: Bitten seiner Studenten eine umfassende Darstellung der Theorien der Sozialen Arbeit zusammenzustellen. Ressourcen dieses Buches sind u. a. ehemalige Studenten, die ihre Praxis- erfahrung mit ihm teilten.
Zudem fand eine Überarbeitung des 1992 erschienenen Buches „Soziale Arbeit als Wissen- schaft. Eine Orientierung“ (ebenfalls erschienen im Lambertus-Verlag) statt. Durch Gespräche mit seinen KollegenInnen entwickelten sich neue Erkenntnisse für Ernst En- gelke, u.a. „Theorien als Produkte von konkreten Menschen anzusehen“. (vgl. Theorien der Sozialen Arbeit, S. 7) Abschließend bedankt sich der Autor bei einzelnen Personen, ohne die das Zustandekommen des vorliegenden Werkes nicht möglich gewesen wäre.
2.2 Einführung
Theorien der Sozialen Arbeit
Noch immer ist es schwierig allgemein anerkannte Antworten auf theoretische Fragestellungen in der Sozialen Arbeit zu erhalten. Gründe dafür könnten sein, eine fehlende Institutionalisie- rung dieser Disziplin sowie nicht vollständige Anerkennung der Sozialen Arbeit als Wissen-
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2005, Buchbesprechung zu 'Theorien der Sozialen Arbeit' - eine Einführung, Munich, GRIN Publishing GmbH
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