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Abk ürzungsverzeichnis
1. Problemstellung und Ziel der Arbeit 1
2. Kartenarten 1
2.1 Die Kundenkarten der Kreditinstitute 1
2.1.1 Grundlage der Kundenkarte 2
2.1.2 Ausgebende Kreditinstitute 2
2.1.3 Kartenempfänger 2
2.1.4 Funktionen der Kundenkarte 2
2.2 Die Ec-Karte 2
2.2.1 Funktionen der Ec-Karte 2
2.2.2 Das Ende der Ec-Karte 3
2.3 Die GeldKarte 4
2.4 Die Kreditkarte 5
2.4.1 Credit card 6
2.4.2 Charge card 6
2.4.3 Debit card 6
2.4.4 Direct charge- / Daily charge- card 7
3. Zahlungsarten und deren Kosten 7
3.1 Funktionsweisen der Zahlungsarten 7
3.1.1 Electronic cash (auch oft POS genannt) 7
3.1.2 POZ (Point of Sale ohne Zahlungsgarantie) 8
3.1.3 ELV (Elektronisches Lastschriftverfahren) 8
3.1.4 Geldkarte 9
3.1.5 Maestro 9
3.1.6 Kreditkarten 9
3.2 Vor- und Nachteile des POS 10
3.2.1 Vorteile für den Händler 10
3.2.2 Nachteile für den Händler 10
3.2.3 Vorteile für den Kunden 10
3.2.4 Nachteile für den Kunden 10
3.2.5 Vorteile für die Bank des Händlers 11
3.2.6 Nachteile für die Bank des Händlers 11
3.3 Fazit 11
4. Fazit 11
Literatur - und Quellenverzeichnis 13
Erkl ärung/Versicherung 14
Anhang I: Zahlungsverfahren zum elektronischen Zahlen an der Kasse 15
II
Abkürzungsverzeichnis
bzw. beziehungsweise d.h. das heißt ELV Elektronisches Lastschriftverfahren etc. et cetera evtl. eventuell i.d.R. in der Regel i.ü. im übrigen PIN Personal Identification Number POS Point Of Sale POZ Point Of Sale mit Zahlungsgarantie SB-Automat Selbstbedienungs-Automat u.a. unter anderem v.a. vor allem vgl. vergleiche VR Volksbanken Raiffeisenbanken z.B. zum Beispiel
III
1. Problemstellung und Ziel der Arbeit
„Nur Bares ist Wahres“ sagt schon der Volksmund. Ein Teil an Wahrheit ist bei dieser Aussage sicherlich nicht abzustreiten. Nach wie vor ist nämlich Bargeld ein perfektes Mittel zur Zahlung v.a. von kleineren Beträgen. Bargeld ist anonym und diskret, was nicht immer zwangsläufig zur Verdeckung krimineller Aktivitäten missbraucht werden muss. Wer ungefälschtes Bargeld als Zahlung erhält, weiß, dass die Zahlung endgültig ist, weitere Schritte brauchen nicht mehr unternommen zu werden. Bargeld wird also offensichtlich immer noch als sichere, praktische und rationelle Möglichkeit zur Zahlung und Wertaufbewahrung geschätzt. Im inländischen und im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr spielen die Zentralbanken und die Banken die entscheidende Rolle, denn sie versorgen Wirtschaft und Bevölkerung mit dem nötigen Bargeld. In einer modernen Wirtschaft erfolgen täglich viele Millionen von Zahlungsvorgängen. Sie finden aber nicht nur bar - d.h. durch Zahlung von Banknoten und Münzen - sondern v.a. auch bargeldlos statt. Die Zentralbanken und die Banken wickeln also neben der Bargeldausgabe auch bargeldlose Zahlungen ab, die im Kundenauftrag mittels Überweisung, Scheck oder Lastschriftverfahren von Konto zu Konto ausgeführt werden. Einen wesentlichen Aufschwung erlebte der bargeldlose Zahlungsverkehr in der Bundesrepublik in den sechziger Jahren mit dem Übergang von der baren zur bargeldlosen Lohn- und Gehaltszahlung; eine weitere Steigerung brachte die Einführung von eurocheque und Karte. In der vorliegenden Praxisarbeit werden die verschiedenen Kartenarten und deren Funktionsweisen ausführlich erläutert.
Insbesondere wird auf die für das Kreditinstitut und für den Kunden gewonnenen Vorteile eingegangen. Außerdem werden die zukünftigen Entwicklungen des Zahlungsverkehrs mit Karten beschrieben.
1
2. Kartenarten
2.1 Die Kundenkarte der Kreditinstitute
2.1.1. Grundlage der Kundenkarte
Die Grundlage der Kundenkarte bildet das Girokonto, für dessen Inhaber eine Kundenkarte ausgestellt werden kann. Die Karte besitzt einen Magnetstreifen und i.d.R. einen Chip. Der Kunde vereinbart mit dem herausgebenden Kreditinstitut bestimmte Bedingungen für die Kundenkarte, die u.a. die Sorgfaltspflicht des Kunden regelt.
2.1.2. Ausgebende Kreditinstitute
Die Kundenkarte kann von allen Kreditinstituten an nahezu jeden Kunden ausgegeben werden. Als Beispiele lassen sich die s-Card der Sparkassen und Girozentralen, die BankCard der Volks- und Raiffeisenbanken, die Kundenkarte der Deutschen Bank sowie die ServiceCard der Dresdner Bank und der Commerzbank nennen.
2.1.3. Kartenempfänger
Die Kundenkarte wird vor allem an minderjährige Kunden ausgegeben, da mit der Kundenkarte eine Überziehung des Girokontos nicht möglich ist. Außerdem wird diese Karte an Kunden mit unzureichender Bonität angeboten.
2.1.4. Funktionen der Kundenkarte
Die Kundenkarte ermöglicht die Nutzung von Kontoauszugsdruckern, Geldautomaten, Geldkartenzahlungen, SB-Automaten (Überweisungsterminals) und von Zahlungen an elektronischen Kassen. Zu vielen dieser Nutzungsmöglichkeiten benötigt der Karteninhaber eine PIN, die ihm sein Kreditinstitut aushändigt.
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Arbeit zitieren:
Andre Merz, 2002, Zahlungsverkehr mit Karten, München, GRIN Verlag GmbH
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