Inhaltsverzeichnis
Einleitung
I. Theorie
1. Problemaufriss
2. Forschungsinteresse/ gegenstand
3. Begriffsdefinitionen
3.1 Infotainment
3.2 Nachrichtenwerttheorie
3.2.1 Personalisierung
3.2.2 Ethnozentrismus
II. Praktischer Teil
1. Methode
1.1 Untersuchungsmaterial
1.2 Untersuchungszeitraum
2. Forschungsfragen
3. Hypothesen
4. Codebogen
5. Codebuch
III. Analyse
1. Allgemeine Ausarbeitung des Codebogens
2. Prüfung der Hypothesen
3. Resümee
Schlusswort
Literaturverzeichnis/Quellen
Anhang
Codebogen von ATV aktuell
Codebogen von RTL aktuell
Auswertungstabelle des Codebogens
2
Einleitung
Ich habe mich für dieses Thema entschieden, da ich, wie wahrscheinlich viele andere Publizistikstudenten und -studentinnen, den (Neu)Start von ATV+ aktuell mit Interesse verfolgt habe. Schon in der kurzen Zeit des Bestehens konnten verschiedenste Änderungen im Programm, in der Gestaltung und in der Qualität verschiedenster Sendungen bemerkt werden. Deshalb fand ich es interessant, dieses Thema weiter zu untersuchen und einmal nachzuprüfen, welche Unterschiede sich denn zu schon etablierten Privatsendern feststellen lassen.
I. Theorie
1. Problemaufriss
Seit 1. Juni 2003 ist es auch in Österreich möglich, eine private Fernsehlizenz zu erwerben und somit gibt es auch erstmals ein duales Fernsehsystem österreichweit. Vergeben wurde diese Lizenz an den Sender ATV+, welcher jetzt von jedem Haushalt empfangen werden kann.
„Mit innovativen und provokanten neuen Sendeformaten und Eigenproduktionen wird ATV+ ab Sonntag, dem 1. Juni ein junges, trendiges Publikum ansprechen und mit komplett neuen Konzepten zeigen, wie unterhaltend, spannend und spontan österreichisches Fernsehen sein kann. ATV+ wird als echte österreichische Alternative den 3. Programmplatz an den heimischen Fernsehern erobern.“ 1
Diese Neu- bzw. Umgestaltung, aber auch Liberarlisierung auf dem österreichischen Fernsehmarkt nehme ich zum Anlass, ATV+ genauer unter die Lupe zu nehmen. Dies möchte ich gerne mittels einem Vergleich mit einem schon länger bestehenden deutschen Privatsender tun - und zwar mit RTL.
1 www.austria-tv.at
3
Ich habe mir deswegen diesen Sender ausgewählt, da er in Deutschlands Privatfernseh-landschaft schon länger ganz vorne liegt und sich daher als Privatsender neben anderen auch etablieren konnte.
Ich möchte eventuelle Parallelen bzw. Unterschiede herausfiltern und so herausfinden, in welchem Zusammenhang ATV+ mit anderen Privatsendern zu positionieren ist. Diese Analyse finde ich deswegen interessant, da dies eben das erste österreichische private Fernsehen ist und man in Österreich noch keinen Vergleich zu bereits bestehenden Sendern ziehen kann. Solange ein Programm das einzige seiner „Klasse“ ist, kann man auch nichts über seine Gürte aussagen. Wir haben lediglich die Möglichkeit, ATV+ mit den öffentlichrechtlichen Programmen des ORF zu vergleichen. Doch diese haben schon ganz eine andere Ausgangsposition - zum Beispiel der Bildungsauftrag. Obwohl ATV+ erst seit so kurzer Zeit existiert und der ORF bis jetzt und auch weiter eine Monopolstellung in Österreich darstellt, hatten 55% der Haushalte ATV+ im November 2003 schon eingestellt. Im Dezember waren es dann schon 60%. Im November betrug der durchschnittliche Marktanteil 2,9% bei den 12-29jährigen und kam im Hauptabendprogramm in dieser Gruppe sogar schon auf 4,5%. Im Dezember konnte ATV+ diesen durchschnittlichen Marktanteil auf 3,8% steigern.
2 http://www.rtl-television.de/html/frameset_zmarkt.html
4
2. Forschungsinteresse/-gegenstand
Die Unterschiede oder Parallelen des deutschen und österreichischen Privatfernsehens möchte ich ganz speziell an den Nachrichtensendungen ATV+ aktuell und RTL aktuell untersuchen. An Nachrichtensendungen werden im allgemeinen Programm eines Senders die höchsten Ansprüche gestellt. Nicht von ungefähr kommen daher auch die verschiedensten Definitionen, die die Publizistik- und Kommunikationswissenschaften den Nachrichtensendungen zuschreiben. Eine davon:
„...die Allgemeinheit über das aktuelle Tagesgeschehen aus aller Welt unter Berücksichtigung der Meinungsvielfalt objektiv und umfassend zu informieren.“ 3
Die Leitsätze von RTL gehen dabei aber in eine ganz andere Richtung:
„News to use“, „Knapp, konkret und verständlich“ und „Nachrichten müssen einen Nutzwert haben. Eine Nachrichtensendung kann heute nur dann erfolgreich sein, wenn es neben den ‚Hard News’ auch ‚Soft News’ gibt.“ 4
Und auch die Selbstdefinition von ATV:
„ATV+ Nachrichtenzusammenfassung des Tages und Sportnachrichten. Jung und Österreichisch: kompakte Information über die wichtigsten Themen des Tages. Menschen und Emotionen stehen im Mittelpunkt der Berichterstattung. Neben den traditionellen Nachrichtenthemen berichten wir über Skandale aus der Welt der Promis, Sensationen aus dem täglichen Leben und haben die letzten Infos aus der Internet-Computer-Welt. ... Die Sportredaktion berichtet von hochklassigen Events im In- und Ausland, sowie von jugendlichen Trend- und Extremsportarten.“ 5
3 Kleedorfer, 1998, S. 51.
4 vgl.: Mahr, Hans, in: Kleedorfer, 1998, S. 53.
5 www.austria-tv.at
5
Was auf eine andere Auffassung von Nachrichtensendungen in öffentlich-rechtlichen und privaten Programmen schließen lässt, wobei die Unterscheidung privat - öffentlich-rechtlich in dieser Arbeit aber nicht das Thema sein sollte.
Da ATV+ und auch RTL über mehrere Nachrichtensendungen über den Tag verteilt ausstrahlen, habe ich mich für die Untersuchung der Hauptabendnachrichten entschieden. Die ORF-Nutzung im Tagesverlauf erreicht nämlich um die Ausstrahlungszeit um 19.30 ihren Höhepunkt, und ich denke, dass dies auch auf den deutschen Markt bzw. auf ATV+ aktuell umlegbar ist.
6 Abbildung 2
Weiters liegen die Hauptabendnachrichten des ORF in jeder Monatshitliste an der Spitze. Ich werde mich bei meiner Untersuchung sowohl mit den Mediatisierungsprozess (sprachliche, optische, akustische, technische und organisatorische Mittel) als auch mit dem Thematisierungsprozess (journalistische Selektionskriterien) der beiden Nachrichtensendungen beschäftigen.
6 http://mediaresearch.orf.at
6
3. Begriffsdefinitionen
3.1 Infotainment
„Infotainment verbindet den Zugewinn an Wissen des Rezipienten über aktuelle Ereignisse (=Information) mit den bewusst eingesetzten Mitteln der Kommunikatoren aus dem Bereich der Unterhaltung zur kontinuierlichen (emotionalen) Bindung an das Programm. In dieser Kombination ist das fertige Produkt weder des Segments der reinen Information, noch der reinen Unterhaltung zuzuordnen. Es ist eine Mischform, welche Elemente beider Segmente in sich vereint und sich nur noch nach dem Grad der Gewichtung eher dem einen oder dem anderen zuordnen lässt.“ 7 Bei der Themengewichtung liegt der Schwerpunkt auf „weichen Themen“ wie Service, Freizeit, Personality, Human Touch, Verbrechen/Kriminalität, Unglück/Katastrophe,...
3.2 Nachrichtenwerttheorie
In jeder Nachricht gibt es bestimmte Faktoren, die diese beachtenswert und interessant für das Publikum machen. Diese wurden genauer untersucht und so entstanden verschiedene Nachrichtenfaktoren zur Nachrichtenselektion und -verarbeitung. Östgaard nimmt hier eine Dreiteilung der Faktorenkomplexe vor: Einfachheit, Identifikation und Sensationalismus. Schulz definiert dann schlussendlich insgesamt 18 Nachrichtenwertfaktoren, die er auch unter verschiedenen Faktorendimensionen zusammenfasst. Eine solche Dimension ist die Identifikation - bestehend aus Personalisierung und Ethnozentrismus - welche dann in der weiteren Untersuchung noch relevant sein wird. 8
3.2.1 Personalisierung
„Personalization is the concept of deciding - given a large set of possible choices - what has the highest value to an individual.” 9 Eine oder mehrere Personen stehen im Mittelpunkt des Ereignisses oder es wird ein abstraktes Geschehen geschildert, bei dem lediglich die Meinung von Personen zum Thema eingebunden wird.
7 Sauermann, 2000. S.2.
8 vgl.: Burkart, 1998, S. 275 ff.
9 www.personalization.com
7
3.2.2 Ethnozentrismus
Mittels Ethnozentrismen wird versucht, die Überlegenheit der eigenen ethnischen Gruppe glaubwürdig erscheinen zu lassen. Dies passiert durch gezielte Auswahl und Hervorhebung bestimmter Informationen sowie Leugnung und Missachtung anderer Informationen. Am Ereignis sind ausschließlich Einwohner des Sendekreises oder auch Ausländer beteiligt. Sobald mindestens eine auswärtige Person beteiligt ist gilt Zweiteres.
8
II. Praktischer Teil
1. Methode
Um die vorher erläuterten Hypothesen untersuchen zu können, werde ich eine Inhaltsanalyse der genannten Sendungen machen.
„Inhaltsanalyse ist eine Methode der Datenerhebung zur Aufdeckung sozialer Sachverhalte, bei der durch die Analyse eines vorgegebenen Inhalts (z. B. Text, Bild, Film) Aussagen über den Zusammenhang seiner Entstehung, über die Absicht seines Senders, über die Wirkung auf den Empfänger und/oder auf die soziale Situation gemacht werden.” 10
Die Inhaltsanalyse scheint mir die am besten geeignete Methode zu sein, die einzelnen Nachrichtensendungen so zu analysieren, dass ich mit deren Ergebnissen meine Hypothesen überprüfen kann. Gegenstand der quantitativen Inhaltsanalyse sind nämlich nicht beliebige Inhalte, sondern alle Kommunikationsinhalte, die in irgendeiner Form festgehalten wurden, sprich Inhalte in Text, Bild, Ton usw. 11 Von diesen manifesten Kommunikationsinhalten wird dann meist auf einen nicht manifesten Kontext geschlossen und ist daher in dieser Untersuchung gut anwendbar. Kernpunkt einer Inhaltsanalyse ist immer ein Kategorienschema, das aus den theoretischen Annahmen abgeleitet wird und sämtliche Variablen beinhalten soll. Viele meiner Forschungsfragen sind aber nicht durch rein quantitative Ergebnisse überprüfbar und bedürfen deshalb einer eher qualitativen Auswertung. Der Codebogen bzw. das dazugehörige Codebuch bestehen in dieser Forschungsarbeit also aus einer Mischung von qualitativen und quantitativen Items.
10 Atteslander, 2000, S. 210.
11 vgl.: Atteslander, 2000, S. 201ff.
9
Bei der Erstellung eines Kategorienschemas sind zusätzlich noch folgende Punkte wichtig: 12
1. Kategorien sollten voneinander unabhängig sein, bzw. nicht stark miteinander korrelieren.
2. Die Ausprägungen jeder Kategorie müssen exklusiv sein, das heißt sie dürfen sich nicht überschneiden und müssen trennscharf sein.
3. Jede Kategorie muss vollständig ausgeprägt sein.
4. Jede Kategorie und ihre Ausprägungen müssen eindeutig definiert sein.
Kategorien müssen also unabhängig, exklusiv, vollständig, valide und auch reliabel formuliert bzw. gestaltet werden.
In Weiterführung dieser Untersuchung wäre natürlich noch eine Erweiterung in Richtung einer Befragung interessant, da man so zudem Eindrücke über die Auswirkungen auf das Publikum erfassen könnte. Diese Befragungsergebnisse in Zusammenhang mit den Ergebnissen dieser Untersuchung zu setzen, könnte noch weitere interessante Erkenntnisse liefern. Leider ist dies im Rahmen dieser Lehrveranstaltung nicht möglich, da dies zeitlich einfach den Rahmen sprengen würde.
1.1 Untersuchungsmaterial
Gegenstand der Untersuchung werden je beide Nachrichtensendungen von denselben Tagen sein. Um auf die Hypothesen auch zufrieden stellende Antworten zu bekommen und diese auch durch genügend Analysematerial untermauern zu können, denke ich, dass je 3 Sendungen ATV+ aktuell und RTL aktuell von Werktagen, und 3 von Sonn- bzw. Feiertagen als Untersuchungsmaterial herangezogen werden sollten. Im Rahmen dieser Vorlesung und auch die Tatsache, dass diese Arbeit eine Einzelarbeit ist, sind umfangreichere Analysen leider nicht machbar.
Die Sendungen werden auf Video aufgezeichnet und dann anhand vorher festgelegter, sich aus den Hypothesen ergebenden Kategorien ausgewertet. Diese Kategorien und auch ihr Auswertungsschemata sind unter 4. Codebogen und 5. Codebuch zu finden.
12 vgl.: Atteslander, 2000, S. 212.
10
1.2 Untersuchungszeitraum
Die insgesamt 12 Sendungen von 6 Tagen werden in den Weihnachtsferien erhoben. Primär wurde dieser Zeitraum ausgewählt, da mir dann die technischen Mittel für diese Analyse zur Verfügung stehen. Ich denke weiters, dass es für diese Untersuchung nicht relevant ist, von welchen Tagen im Jahr diese Sendungen stammen. Die Zeit um Weihnachten und Neujahr könnte aber insofern zur Studie beitragen, da Identifikation und somit auch Personalisierung und Ethnozentrismus aber auch Infotainment eine Rolle spielen und dies vor Ereignissen wie Weihnachten sehr gut zu beobachten sein könnte.
2. Forschungsfragen
Da RTL und ATV+ beides Privatsender sind, werden die Ergebnisse im Allgemeinen keine besonderen Gegensätze aufweisen, jedoch werden die einzelnen Ausprägungen variieren. Darum ist es auch nicht weiter überraschend, dass sich meine Forschungsfragen fast ausschließlich auf die Fragen nach den Unterschieden beschränken. Interessant ist diese Inhaltsanalyse sicher auch vor dem Hintergrund der unter I. 2. aufgeführten Selbststatements der beiden Sender, ob bzw. wie die Sender ihre Leitbilder auch umsetzen.
1. Sind Unterschiede in den grundlegenden Elementen der Sendung zu entdecken? Hierbei denke ich an die Themenauswahl, die Themenvielfalt, die unterschiedlichen Längen der Beiträge und der Sendung selbst.
2. Wie unterscheiden sich die beiden Sender bezüglich ihres optischen und akustischen Erscheinungsbildes?
Hier geht es, um die Art der akustischen und visuellen Einblendungen (Bauchbinden, Jingles,...) und um das Studio bzw. dessen Ausstattung.
3. Gibt es Unterschiede in der Kameraführung?
11
4. Gibt es Unterschiede in der Art der Informationsvermittlung? Werden Studiogäste geladen, beschränkt sich der Sender auf Berichte oder Nachrichten, gibt es Schlagzeilen, Lifeberichterstattung oder Hintergrundinformationen?
5. Gibt es Unterschiede bei der Themengewichtung bzw. werden bestimmte Themen bevorzugt und wenn ja, welche?
6. Gibt es Unterschiede bei der Wahl der Akteure?
Kommen hauptsächlich Privatpersonen zu Wort, oder sind das eher Experten oder Politiker?
7. Gibt es Hinweise, dass der Hang zum Infotainment bei einem Sender mehr besteht als beim anderen?
8. Wie unterscheidet sich der allgemeine dramaturgische Ablauf der beiden Nachrichtensendungen?
9. Welche Unterschiede lassen sich in der Moderation feststellen? Hierzu gehören Sprache, Kleidung, das allgemeine optische Erscheinungsbild, Mimik, Gestik (nonverbale Kommunikation und Körpersprache) und natürlich auch die Anzahl der Moderatoren und welchen allgemeinen Eindruck sie vermitteln.
10. Welche Unterschiede lassen sich bei der Sportberichterstattung erkennen?
11. Welche Unterschiede lassen sich beim Wetter erkennen?
3. Hypothesen
1. a) Die Gesamtsendezeit von RTL aktuell ist länger, es gibt daher mehr Beiträge und diese sind im Durchschnitt auch länger als bei ATV+ aktuell.
b) Die aufgegriffenen Themenbereiche der beiden Nachrichtensendungen unterscheiden sich nicht wesentlich.
2. a) Das Studio von RTL aktuell ist aufwändiger gestaltet und wirkt daher professioneller (fachmännischer) als bei ATV+ aktuell.
b) Die akustischen und visuellen Einblendungen bei der Anmoderation und während der Sendung, aber auch eingeblendete Grafiken werden bei RTL aktuell aufwändiger gestaltet als bei ATV+ aktuell.
12
3. Die Kameraführung bei RTL aktuell ist statischer als die Kameraführung bei ATV+ aktuell.
4. a) RTL aktuell vermittelt Informationen mehr in Form von Studiogästen und Lifeberichten als ATV+ aktuell.
b) Umso mehr Beiträge mit Schlagzeilencharakter bei einem Sender vorkommen, desto weniger Berichte kommen in der Nachrichtensendung vor.
5. a) Bei RTL aktuell gibt es mehr Beiträge, die nach dem Nachrichtenwertfaktor „Identifikation“ (dazu zählen Personalisierung und Ethnozentrismus) gestaltet sind, als bei ATV+ aktuell.
b) In der Reihenfolge der Themen sind keine wesentlichen Unterschiede feststellbar.
6. a) Bei RTL aktuell kommen eher Politiker und Experten zu Wort als bei ATV+ aktuell.
b) ATV+ aktuell lässt mehr Privatpersonen zu Wort kommen als RTL aktuell. 7. Die Berichterstattung von ATV+ aktuell zeigt mehr Infotainment als RTL aktuell. 8. Der allgemeine dramaturgische Ablauf der beiden Nachrichtensendungen weist keine wesentlichen Unterschiede auf.
9. a) Die Sprache bei ATV+ aktuell ist mehr einer jüngeren Zielgruppe (weist eher Redewendungen und Umgangssprache auf) angepasst, als die Sprache bei RTL aktuell.
b) Die Moderatoren von ATV+ aktuell sind in Mimik und Gestik viel freier als die Moderatoren von RTL aktuell.
c) Die Moderatoren von RTL aktuell sind seriöser gekleidet und gestylt als die Moderatoren von ATV+ aktuell, welche legerer in Kleidung und Styling sind.
10. a) Bei ATV+ aktuell wird der Sportberichterstattung weniger Zeit eingeräumt, als bei RTL aktuell.
b) Bei der Sportberichterstattung von ATV+ aktuell werden weniger kommerzielle Sportarten gezeigt als bei RTL aktuell.
11. a) RTL aktuell nutzt das Wetter zur reinen Informationsvermittlung
b) Bei ATV+ aktuell hat das Wetter den Charakter einer eigenen Sendung.
13
Quote paper:
Magistra Mirjam Bromundt, 2004, Vergleich von Privatsendern in Deutschland und Österreich, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Finanzierung von Fernsehproduktionen
Communications - Media Economics, Media Management
Termpaper, 22 Pages
Ökonomische, ökologische und s...
Scholary Paper (Seminar), 25 Pages
Aufgaben und Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks - Eine ...
Communications - Media Economics, Media Management
Scholary Paper (Seminar), 22 Pages
Business economics - Business Management, Corporate Governance
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 31 Pages
Engineering - Industrial Engineering and Management
Scholary Paper (Seminar), 47 Pages
Balanced Scorecards als Steuerungsinstrument im Medienbereich
Communications - Media Economics, Media Management
Scholary Paper (Seminar), 25 Pages
Die Geschichte des Privatfernsehens in der Bundesrepublik Deutschland
Scholary Paper (Seminar), 17 Pages
Entwicklung des Fernsehens nach 1945: Verleich Amerika/Deutschland
Communications - Movies and Television
Termpaper, 18 Pages
Anreizsystem und Balanced Scorecard
Business economics - Personnel and Organisation
Termpaper, 20 Pages
Implementierung einer Balanced Scorecard - Auswirkungen der spezifisch...
Business economics - Controlling
Scholarly Research Paper, 36 Pages
Die Balanced Scorecard als Bemessungsgrundlage für Anreizsysteme
Business economics - Business Management, Corporate Governance
Scholary Paper (Seminar), 21 Pages
Mirjam Bromundt has published the text Vergleich von Privatsendern in Deutschland und Österreich
Mirjam Bromundt has uploaded a new text
Die Seele der österreichischen Küche
Ursprüngliche Genüsse im Jahre...
Johann A. Landschützer
Ein Jahrhundert Sozialversicherung in der Bundesrepublik Deutschland, ...
Peter A Köhler, Hans F Zacher
0 comments