Die Verwendung des Sandkastens zur Darstellung heimatkundlicher Themen
Inhaltsverzeichnis
HINF ÜHRUNG UND DEFINITION 3
KLASSIFIKATION 4
SANDKASTENGR ÖßE 4
FORMMATERIAL 4
FUNKTION 4
ARGUMENTE FÜR DEN SANDKASTEN IM UNTERRICHT 4
M ÖGLICHE ANWENDUNGSGEBIETE/THEMEN DES SANDKASTENS 6
VORBEREITUNGEN FÜR DIE VERWENDUNG DES SANDKASTENS 7
BEISPIELE FÜR DIE ARBEIT MIT DEM SANDKASTENS IM UNTERRICHT 8
EINF ÜHRUNG DER HÖHENLINIEN 8
ERSTELLUNG EINES PROFILS 10
BAU EINES GLETSCHERS (BEOBACHTUNG: DAS KERBTAL WIRD ZUM TROGTAL) 10
LITERATURVERZEICHNIS 14
INTERNETADRESSEN 14
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Die Verwendung des Sandkastens zur Darstellung heimatkundlicher Themen
Hinführung und Definition
Der Sandkasten ist ein traditionelles Lehr- und Arbeitsmittel im Heimat- und Sachunterricht, vor allem der Grundschule. Er stellt geographische Erscheinungsformen und Sachverhalte dreidimensional als stark vereinfachte, konkrete Modelle dar. Nachdem die Arbeit mit dem Sandkasten im Unterricht der Siebzigerjahre an Beliebtheit verloren hatte und nach wie vor diskutiert wird, ob der Sandkasten veraltet wäre, wird der Sandkasten heute doch wieder gerne als ein pädagogisch wertvolles Medium im Geographieunterricht eingesetzt. Der hohe Zeitaufwand, der als Argument gegen den Einsatz des Sandkastens verwendet wurde, wird heute gerne wieder in Kauf genommen, da die Arbeit mit dem Sandkasten den natürlichen Spieltrieb der Schüler für den Unterricht nutzt (vgl. Böhn 1999, S.135).
Der Einsatz des Sandkastens im Unterricht geschieht meist nur in der Grundschule. Die positiven Werte des Sandkastens wären jedoch meines Erachtens auch in höheren Klassen von Vorteil. Da an höheren Schulen aber das Fachlehrerprinzip gilt und es für den Geographieunterricht oft keinen eigenen Fachraum gibt, müsste der Lehrer den Sandkasten in das Klassenzimmer der Schüler transportieren, was einen erheblichen Aufwand mit sich bringt. Vielleicht haben die Lehrer der weiterführenden Schulen aber auch einfach weniger Mut für eine zeitaufwendige und arbeitsintensive Unterrichtsstunde?
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Klassifikation
Sandkastengröße
• Der große Klassensandkasten ist ca. 130x110cm groß. Ein Sandkasten pro Klasse ist genügend. Oft ist der Klassensandkasten stationär.
• Die kleineren Gruppensandkästen (ca.60x60cm) sind mobiler und pro Klasse oft mehrfach vorhanden.
Formmaterial
Als Formmaterial (=Füllmaterial) für den Sandkasten verwendet man:
• echten (Quarz-)Sand, oder:
• Xyloform (leichtes, ölgetränktes Sägemehl)
Funktion
• Der Sandkasten veranschaulicht dem Schüler die Umsetzung von zweidimensionalen Sachverhalten (z.B. Karte) in ein dreidimensionales Modell; und umgekehrt von der dreidimensionalen Gegebenheit (z.B. Relief) in eine zweidimensionale Darstellung. (vgl. Böhn 1999, S.135)
• Die Arbeit mit dem Sandkasten ermöglicht dem Schüler eigene kreative und handwerkliche Arbeit und erleichtert im damit das Verstehen des Lernstoffs.
Argumente für den Sandkasten im Unterricht
"Die didaktische Funktion des Sandkastens beinhaltet vor allem die Motivation. Er wird verwendet, da mit seiner Hilfe die Wirklichkeit relativ leicht und anschaulich dargestellt werden kann. Viel schwieriger wäre es ein dauerhaftes Modell, beispielsweise aus Gips oder Ton herzustellen. Bei solchen Modellen muss man im Vorhinein exakt wissen, wie es auszusehen hat. Änderungen sind nicht oder kaum möglich. Wohingegen Fehlbauten im Sandkasten mühelos abänderbar sind." (http://www.didgeo.ewf.uni-erlangen.de/04Seminare/Seminare%20WS%2004-05%20GS/Referat%20-%20Sandkasten%202.pdf) Das Modell erlaubt ein allmähliches Entstehen durch
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Probieren. Sollen die Kinder beispielsweise einen Berg formen, so können sie ihn nach und nach erhöhen und erniedrigen bis die passende Größe gefunden ist. Durch die eigene kreative Arbeit, die den Spieltrieb und die Fantasie der Kinder anspricht, merken sich die Schüler den Inhalt der Unterrichtsstunde leichter und nachhaltiger. So kann man sich oft im Erwachsenenalter noch an Experimente erinnern, die man seiner Zeit in der Schule durchführte. So manchen anderen trockenen und theoretischen Unterrichtsstoff haben wir dagegen sehr schnell vergessen. Bei der Arbeit mit dem Sandkasten werden nicht nur die akustischen und visuellen Sinne der Kinderwie oft im Frontalunterricht - angesprochen, sondern auch die sensorischen und motorischen Wahrnehmungen(vgl. Schmidtke, Zitat nach: Haubrich 1997, S.312). Das Lernen fällt den Schülern dadurch leichter.
Welches Kind spielt nicht gerne in einem Sandkasten? Und bauen nicht sogar Erwachsene noch gerne Sandburgen am Strand? Schon das Material, das sich formen, schieben und drücken lässt weckt die Motivation bei den Schülern. (vgl: http://www.didgeo.ewf.uni-erlangen.de/04Seminare/04rudolph.htm) Durch die dreidimensionale Darstellung der Lerninhalte im Sandkasten werden diese veranschaulicht und somit leichter erfassbar und verständlich (vgl. Schmidtke, Zitat nach: Haubrich 1997, S.312). Mit einem Modell ist es möglich komplexe Zusammenhänge und Erscheinungen in der Natur verkleinert und vereinfacht darzustellen. Vor allem im Erdkundeunterricht lassen sich so viele Phänomene anschaulich und damit für die Kinder begreifbar darstellen. Gerade in der Grundschule ist das abstrakte Vorstellungsvermögen der Kinder noch nicht sehr ausgeprägt und daher brauchen sie hier Hilfestellungen und Möglichkeiten dieses zu trainieren. Ein Modell, in diesem Fall der Sandkasten, stellt die ideale Lösung dar.
Ein weiteres Argument für die Benutzung des Sandkastens ist, dass die Beobachtungsfähigkeit der Schüler geschärft wird, weil der Schüler zur Genauigkeit der Beobachtung gezwungen ist, um sein Modell entsprechend zu erbauen (vgl. Schmidtke, Zitat nach: Haubrich 1997, S.312).
Neben den geographischen Zielsetzungen im Unterricht, werden durch den Sandkasten auch soziale Ziele verwirklicht. So arbeiten die Kinder am Sandkasten meist in Gruppen zusammen, sie lernen Kommunikation, Teamwork und den Umgang mit Konflikten.
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Bei der Arbeit werden individuelles und gemeinschaftliches Handeln und Gestalten ermöglicht.
Auch intellektuell benachteiligte Kinder können sich bei der Sandkastenarbeit erfolgreich betätigen und können dadurch positive Bestätigungen für ihre Arbeit erlangen (vgl. Schmidtke, Zitat nach: Haubrich 1997, S.312).
Mögliche Anwendungsgebiete/Themen des Sandkastens
• Einführung in das Kartenverständnis: Neben dem einfachen Nachvollziehen von Lagestrukturen und Grundrissdarstellungen (z.B. Siedlung um die Schule, Gewässernetz), wird der Vorgang der Verebnung (dreidimensionale Realität zu zweidimensionaler Kartendarstellung) dem Schüler leichter verständlich. Erkenntnisse werden hier systematisch und in kleinen, logisch aufeinander aufbauenden Einzelschritten vermittelt, wie z.B. lineare Verkleinerungen, Grundrissdarstellung, Orientierung nach Himmelsrichtungen, geographische Grundbegriffe, Symbole und Farben (Synthetisches Verfahren nach Popp). Bei der Arbeit mit dem Sandkasten "wird zuerst von einem Raum ausgegangen, der den Schülern vertraut ist, wie z.B. das Klassenzimmer oder die Schulumgebung. Die Erkenntnisse und Erfahrungen, die die Schüler hierbei [lernen], werden dann auf Gebiete übertragen, die den Schülern weniger vertraut sind." (http://www.didgeo.ewf.uni-erlangen.de/04Seminare/Seminare%20SS02/Wege%20zur%20Karte.htm) Bsp zur Einführung in das Kartenverständnis: Nachdem die Kinder im Sandkasten ein plastisches Modell erbaut haben, können sie die wesentlichen Elemente des gestalteten Raums mit Folienstift auf den Plexiglasdeckel des Kastens zeichnen → die erste abstrakte Kartenskizze ist entstanden.
• Zum Verständnis der Höhendarstellung "ist die Arbeit mit dem Sandkasten unentbehrlich. Reliefs und Modelle werden angefertigt und können auf eine Karte übertragen werden. Dabei lernen die Schüler, wie Berge und Täler zu kennzeichnen sind." (http://www.didgeo.ewf.uni-erlangen.de/04Seminare/Seminare%20SS02/Wege%20zur%20Karte.htm)
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In den ersten Jahrgangsstufen können plastische Darstellungsweisen das Verständnis der dritten Dimension erleichtern. (vgl: http://www.didgeo.ewf.uni-erlangen.de/04Seminare/Seminare%20SS02/Wege%20zur%20Karte.htm) Bsp: Projektion der Höhenlinien vom Modell auf die Plexiglasplatte des Sandkastens. Dazu kann man die Höhenlinien im Modell z.B. durch Wollfäden kennzeichnen. Dann können die Schüler sie auf der Plexiglasplatte einfach nachfahren und schon ist ein topografischer Kartenentwurf entstanden.
• Anfertigen eines Profils: Durch die durchsichtigen Seitenwände des Sandkastens, oder eine Glasplatte die durch das erbaute Modell gesteckt wird, kann man mit Folienstift die Oberflächenlinien nachzeichnen und gelangt so zur Profillinie (vgl. Böhn 1999, S.135).
• Veranschaulichung von Oberflächenformen und räumlicher Gestalten: Durch Nachbauen von Naturformen (z.B. Gletscher, Umlaufberg, Mäander, Prall- und Gleithang) wird den Schülern der Lernstoff deutlicher und bleibt den Schülern besser im Gedächtnis.
• Auseinandersetzung mit räumlichen Verteilungsmustern (Bsp: Struktur und Gliederung der Heimat) (vgl. Böhn 1999, S.135).
• Raumbezogenes Werten und Entscheiden wird am Sandkastenmodell verständlicher (Bsp: Bau einer Umgehungsstraße) (vgl. Böhn 1999, S.135).
• Experimente zu Prozessen in der Natur (Bsp: Erosion, Windverfrachtung) (vgl. Böhn 1999, S.135).
Vorbereitungen für die Verwendung des Sandkastens
Die Vorbereitungen, die die Lehrkraft für eine Unterrichtsstunde, in der die Realität im Sandkasten nachgebaut wird, treffen muss, sind relativ umfangreich. Zunächst wird natürlich ein Sandkasten benötigt. Am besten ist es, wenn nicht nur ein Klassensandkasten zur Verfügung steht, sondern für jede Gruppen einer vorhanden ist. Es sollten also in etwa 5 bis 6 Gruppensandkästen bereit stehen. Für die Sandkastenarbeit benötigt man auch Gegenstände, die die Landschaft simulieren sollen. Hat man als Lehrkraft die Unterrichtsvorbereitungen abgeschlossen und somit den ungefähren Maßstab festgelegt, muss man die darstellenden Objekte (z.B. Bäume,
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Häuser) besorgen. Sind diese in einem geeigneten Maßstab nicht an der Schule vorhanden, kann man die Objekte in Eigenregie herstellen oder einige Gegenstände gemeinsam mit der Klasse anfertigen.
Zur Darstellung von größeren Flächen, wie z.B. Wiesen, Seen oder sehr großen Wäldern wird oft empfohlen ein Farbpulver zu verwenden. Diese sind jedoch nicht ganz günstig. Ein weiteres Problem ist die Dauerhaftigkeit dieser Pulver. Einmal in den Sand gestreut sind sie praktisch nicht mehr heraustrennbar. Sie müssen also am Ende der Unterrichtseinheiten mit dem restlichen Sand vermengt werden. Wird dieser Vorgang sehr oft wiederholt, leidet die Qualität des Sandes darunter. Aus diesem Grund empfiehlt es sich die Flächen auf andere Weise darzustellen. Seen können mit Hilfe von Folien dargestellt werden. Diese können entweder bemalt werden oder man streut auf die Folie blaues Pulver.
Große Grünflächen aller Art können durch Moose und Flechten dargestellt werden. Stehen nur wenige klar erkennbare Bäume in diesem Landschaftsausschnitt können auch einzelne Bäume eingesetzt werden. (vgl: http://www.didgeo.ewf.uni-erlangen.de/04Seminare/Seminare%20WS%2004-05%20GS/Referat%20-%20Sandkasten%202.pdf)
Beim Sandkasten ist zu beachten, dass alle Kinder problemlos hineinsehen können. Das betrifft sowohl die angestrebte Höhe des Kastens als auch seine Stellung im Klassenzimmer.
Beispiele für die Arbeit mit dem Sandkastens im Unterricht
Einführung der Höhenlinien
Material: Je Gruppe werden benötigt:
- 1 Gruppensandkasten (oder großer Obstkarton),
- 1 Eimer Sägemehl oder Sand,
- 2 durchsichtige Plastikfolien, ca. 60 x70 cm,
- Gardinenbleischnur, ca. 2 m in Stücken von etwa 50 cm Länge,
- 1 dunkler Folienstift , wasserlöslich,
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- 4 Streifen Kreppband
Vorbereitung:
- Sandkästen bereitstellen, bzw. Kartons mit Sand füllen,
- Informationsblätter mit Arbeitsanweisungen und Materialien austeilen
Arbeit mit den Sandkästen:
- Schülergruppen modellieren verschiedene Bergformen, nicht höher als der Sandkastenrand,
- mit Bleiband waagerechte Wege markieren,
- Wege auf von oben angeklebte Folie mit Filzstift übertragen,
- Vergleich der verschiedenen Ergebnisse der Arbeitsgruppen
Quelle: http://ddi.cs.uni-potsdam.de/Lehre/Erweiterungsstudium/Unterrichtshilfen/ Ergebnisse/BinaerDezimalmodell.pdf
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Erstellung eines Profils
Material:
- Sandkasten mit Füllung
- Plexiglasscheibe (außer der Sandkasten hat durchsichtige Seitenwände) mit darauf befestigter Folie oder Pappkarton
- Folienstift
Vorgang:
Im Sandkasten baut man eine Naturform (z.B. Düne, Hügel mit verschiedenen geologischen Schichten,…). Durch diese steckt man schließlich die Plexiglasscheibe bis zum Sandkastenboden. Auf die Folie, auf der Glasscheibe, sollen die Schüler nun das Profil, bzw. auch die verschiedenen Schichten mit dem Stift nach. Um die verschiedenen Schichten zu sehen empfiehlt es sich den Sand auf der einen Seite der Platte zu entfernen. (Dies wird erleichtert wenn die Schule einen Sandkasten mit durchsichtigen Seitenwänden besitzt, an die die Schüler anbauen.) Hat man keine Plexiglasplatte zur Verfügung kann man auch einfach einen Pappkarton in das Modell stecken. Mit dem Stift fährt man an der Oberflächenlinie entlang und kommt so einfach zu dem Profil. (vgl. Schmidt 2003, S.118)
Bau eines Gletschers (Beobachtung: Das Kerbtal wird zum Trogtal)
Ca. ab 5.Klasse
Material:
- Sandkasten mit Füllung
- Gips
Vorgang:
Im Sandkasten wird ein voreiszeitliches Kerbtal mit Talschluss gebaut. Nun rührt man einen fließfähigen, sprich dünnflüssigen Gips an und gießt ihn in den Talschluss. Dabei können die Schüler beobachten wie der "Gletscher" in der Mitte schneller fließt und wie
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Material vom Boden mitgerissen wird und den "Gletscher" als Moräne begleitet und sich schließlich eine Endmoräne bildet. Wenn man den Gips nach der Erhärtung aus dem Sandkasten entfernt sehen die Schüler wie sich das V-förmige Kerbtal zu einem Uförmigen Trogtal verwandelt hat. (vgl. Schmidt 2003, S.82)
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Stundenthema zur Erarbeitung mit den Studenten:
„Wir bauen ein Modell unserer Uni und erstellen im Anschluss eine Kartenskizze!“
Die Verwendung des Sandkastens zur Darstellung heimatkundlicher Themen
Literaturverzeichnis
Birkenhauer J.: Medien - Systematik und Praxis, 1997, München
Böhn Dieter: Didaktik der Geographie - Begriffe, 1999, Oldenbourg-Verlag, München Brucker A.: Medien im Geographieunterricht, 1986, Düsseldorf Fiegl H., Schwarz U.: Sachkunde kreativ unterrichten. Orientierung im Raum, 1999, München
Haubrich, Kirchberg, Brucker, Engelhard, Hausmann, Richter: Didaktik der Geographie konkret, 1997, Oldenbourg-Verlag, München
Kestler Franz: Einführung in die Didaktik des Geographieunterrichts, 2002, Klinkhardt-Verlag, Rieden
Ramm Kurt, Planer Georg: Vom Sandkasten zur Karte - ein praktisches Arbeitsbuch für Heimat- und Erdkunde, 1968, München
Rinschede Gisbert: Geographiedidaktik, 2003, Schöningh UTB-Verlag, Paderborn Schmidt Hans: So erkläre ich Geografie - Modelle und Versuche einfach anschaulich, 2003, Verlag an der Ruhr, Mülheim
Schriever K.-H., Schuh F.: Enzyklopädie.Naturwissenschaft und Technik, 1981, Himburg
Internetadressen
http://ddi.cs.uni-potsdam.de/Lehre/Erweiterungsstudium/Unterrichtshilfen/ Ergebnisse/BinaerDezimalmodell.pdf (30.03.06) http://www.didgeo.ewf.uni-erlangen.de/04Seminare/Seminare%20SS02/Wege%20zur%20Karte.htm (28.03.06) http://www.didgeo.ewf.uni-erlangen.de/04Seminare/04rudolph.htm (28.03.06) http://www.didgeo.ewf.uni-erlangen.de/04Seminare/Seminare%20WS%2004-05%20GS/Referat%20-%20Sandkasten%202.pdf (03.04.2006)
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Arbeit zitieren:
Gundula Weinhuber, 2006, Der Sandkasten zur Darstellung heimatkundlicher Themen im Geographieunterricht, München, GRIN Verlag GmbH
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