Seite II
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis IV
1 Einleitung 1
2 Grundlagen 2
2.1 Das Dokument 2
2.2 Dokumentenmanagement und Dokumentenmanagement Systeme 2
3 Dokumentenmanagement Systeme 3
3.1 Allgemeines 3
3.2 Funktionen 4
3.2.1 Dokumenteneingabe 4
3.2.2 Dokumentenablage 7
3.2.3 Recherche und Ausgabe 10
3.2.4 Administration 11
3.3 Rechtliche Aspekte 12
3.4 Vor- und Nachteile von DMS 14
4 DMS in der Praxis 15
4.1 Beispiel 1: Universitätsklinikum Ulm 15
4.2 Beispiel 2: P O Trans European 16
5 Ausblick 18
Literaturverzeichnis V
Seite III
Abkürzungsverzeichnis
AO Abgabenordnung
BGB Bürgerliches Gesetzbuch
CD Compact Disk
CI Coded Information
COLD Computer Output to Laser Disk
DMS Dokumentenmanagement System
DV Datenverarbeitung
EDV elektronische Datenverarbeitung
ERP Enterprise Resource Planning
EDMS Enterprise Document Management System
GoBS Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützer
Buchführungssysteme
HGB Handelsgesetzbuch
NCI Non-Coded Information
OCR Optical Character Recognition
SigG Signaturgesetz
WORM Write Once Read Many
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Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Grundstruktur eines Dokumentenmanagement-Systems 3
Abbildung 2: Ablage in Meta- Indexdatenbank und Archiv 7
Abbildung 3: Optisches Speichermedium CD 9
Abbildung 4: Terastore Jukebox CDR74 9
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1 Einleitung
Informationen bedeuten Macht und können im Wettbewerb als strategische Waffe eingesetzt werden. Sind diese Informationen auch noch sofort abrufbar, hat das Unternehmen einen unschätzbaren Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Gerade im Dienstleistungssektor stehen Kundenorientierung und Service an erster Stelle. Hierbei spielt insbesondere die Bearbeitungszeit eine große Rolle, wenn zum Beispiel bei einer Kundenreklamation nach (häufig bereits abgelegten) Verträgen, Rechnungen oder Kundendaten gesucht werden muss.
Auch in Produktionsbetrieben ist ein schneller Informationsfluß erstrebenswert. Dokumente wie Lieferscheine, Bestell- und Stücklisten, Meß- und Konstruktions- daten, müssen ständig verfügbar sein, damit z.B. Kunden- und Lieferantenanfragen ohne Zeitverlust durch Recherche bearbeitet werden können. Die zügige Abwicklung solcher Vorgänge sollte für jedes Unternehmens selbstverständlich sein, denn sie trägt einerseits zur Kundenzufriedenheit und dadurch zur Ver- besserung des Unternehmensimages bei. Andererseits liegt in der schnellen Informationsbeschaffung und dem schnellen Informationsaustausch ein nicht zu unterschätzendes Kostensenkungspotential.
Häufig lagern die gewünschten Informationen zudem noch an unterschiedlichen Orten. Die Kundendaten befinden sich beispielsweise online in der Kundendatenbank, während Verträge und Rech- nungen auf Papier in Ordnen und Aktenschränken abgelegt sind.
Seite 2
2 Grundlagen
2.1 Das Dokument
Hier wird unter einem Dokument nur die materielle, das heißt, die greifbare Papierversion eines Belegs verstanden. Im Dokumentenmanagement jedoch wird der Begriff Dokument weiter gefasst. Auch E-Mails, Videos, gescannte Bilder, Audiodateien etc., also digitale Informationen, werden hier als Dokumente bezeichnet.
2.2 Dokumentenmanagement und Dokumentenmanagement Systeme
Es dient der Verkürzung und Optimierung von Arbeitsabläufen und hilft, doppelte Informationen, sogenannte Redundanzen, zu vermeiden.
4
Vgl. www.wissen.de, 31.10.2001.
Vgl. Götzer u.a. (1998) S. 19.
Arbeit zitieren:
Cornelia Michel, 2001, Dokumentenmanagement, München, GRIN Verlag GmbH
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