Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung. 3
2. Begriffsdefinitionen 3
2.1 Alter eines Kindes 3
2.2 Definition Medien. 3
2.3 Psychologie - was ist das ? 4
3. Medienerziehung 5
3.1 Einordnung der Medienerziehung 5
3.2 Medienerziehung im engeren Sinne. 6
3.2.1 Erziehung zur reflektierten Mediennutzung 6
3.2.2 Erziehung durch die Medien selbst 7
4. Fernsehen 8
4.1 Daten und Fakten. 8
4.2 Negative Folgen des Fernsehens. 9
4.3 Positive Folgen des Fernsehens 10
4.4 Rolle des Fernsehens 10
4.5 Werbung. 11
4.5.1 Funktion der Werbung. 11
4.5.2 Werbungsformen. 11
4.5.3 Kinder und Werbung 11
5. Fazit. 12
Literaturverzeichnis 13
Verzeichnis der Internetquellen 14
2
1. Einleitung
Das Thema meiner Hausarbeit lautet „Kinder und Medien - Zur Psychologie der Medienerziehung“. Ich habe mich für dieses Thema entschieden, weil Medien und die daraus immer mehr geforderte Medienerziehung eine immer größer werdende Rolle in der heutigen Gesellschaft spielen. Die interessante Problematik besteht darin, dass vor allem das Medium Fernsehen nicht mehr aus dem Lebensalltag wegzudenken ist. Welche Folgen dies hat und wieso Medienerziehung heute sehr wichtig ist, wird unter anderem in dieser Hausarbeit untersucht.
2. Begriffsdefinitionen
Bevor unter Punkt drei die Medienerziehung näher beleuchtet wird, müssen zuerst einmal gewisse Begriffe des Hausarbeitthemas definiert werden: Bis zu welchem Alter wird von einem Kind gesprochen? Was versteht man unter dem Begriff Medien? Psychologie - was ist das?
2.1 Alter eines Kindes
Laut Definition der Kinderrechtskonvention der UNO „ist ein Kind jeder Mensch, der das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat“. 1 Im Gegensatz dazu steht im deutschen Jugendschutzgesetz unter § 1 Abs. 1 Nr. 1 eine andere Begriffsbestimmung. Im Sinne dieses Gesetzes „sind Kinder Personen, die noch nicht vierzehn Jahre alt sind“. 2 Auf dieses vorgegebene Höchstalter eines Kindes von dreizehn wird im Verlauf der Hausarbeit Bezug genommen.
2.2 Definition Medien
Medien sind Instrumente mit denen Botschaften zwischen Sender und Empfänger ausgetauscht werden können. Medien lassen sich in audiovisuelle Medien, elektronische Medien und Druckmedien (auch Printmedien) gliedern.
1 http://www.kidweb.de/kiko.htm vom 10.01.2006
2 http://bundesrecht.juris.de/juschg/BJNR273000002.html#BJNR273000002BJNG000100000 vom
10.01.2006
3
Alle Medien, die als Träger für das gedruckte Wort oder Bild dienen werden als Druckmedien bezeichnet. Dabei sind vor allem das Buch, die Zeitung und das Flugblatt als Beispiele zu nennen.
Medien, mit denen Schallwellen oder Bilder übertragen werden, werden als audiovisuelle Medien bezeichnet. Insbesondere gehören der Rundfunk (Radio) und das Fernsehen zu den audiovisuellen Medien, aber auch Trägermedien wie Tonträger (Schallplatte, Kassette, CD) oder Bildträger (Videokassette, DVD) können als Beispiele angebracht werden.
Mit Hilfe von elektronischen Medien können eine breite Masse Menschen schnell und einfach Informationen auf elektronischem Wege erstellen, übertragen und empfangen. Als Beispiele hierfür gelten die E-Mail als Trägermedium für Texte, Bilder und Dateien wie auch das Internet als Übertragungsmedium für E-Mails oder als Verbreitungsmedium für Html-Dokumente.“ 3
2.3 Psychologie - was ist das ?
Die Psychologie ist die Schilderung und Erforschung des menschlichen Denkens, Fühlens und Verhaltens und die innerhalb des Menschen vorgehenden Abläufe und Gesetzmäßigkeiten. Schon vor langer Zeit trugen die alten Kulturen zahlreiche Beobachtungen zusammen, um die innere Gemütslage des Menschen besser verstehen zu können. Heutzutage befasst sich die moderne Psychologie einerseits mit den Gefühlen und inneren Erlebniswelten der Erdenbewohner, andererseits mit der Erforschung, der durch die Medizin erfassbaren, körperlichen Vorgänge, z.B. Gehirnströme und Nervenspannung. 4 Die Erziehung wirkt sich auch auf die Psychologie des Menschen aus und somit auch die Medienerziehung.
3 http://www.medienlexikon.com/ vom 12.12.2005
4 Bibliographisches Institut und F.A. Brockhaus AG, Duden, Das große Lexikon der Allgemeinbildung,
Mannheim, 4. Auflage, 2003, S.382
4
3. Medienerziehung
3.1 Einordnung der Medienerziehung
Die Medienerziehung ist nach einer Darstellung von Tulodziecki, einem bekannten Professor für Allgemeine Didaktik und Schulpädagogik 5 , ein Teilgebiet der Medienpädagogik, dieses wird im Folgenden veranschaulicht.
Darstellung: „Teilgebiete und Bereiche der Medienpädagogik“ 6
Tulodziecki beschreibt die in der Darstellung vorhandenen Begriffe folgendermaßen: Mit der Medienpädagogik wird die Vollständigkeit aller pädagogisch wesentlichen handlungsanleitenden Überlegungen mit Medienbezug einschließlich ihrer beweisenden bzw. theoretischen und normativen Grundlagen gemeint.
5 http://www.mediaculture-online.de/Gerhard_Tulodziecki.376.0.html vom 14.02.2006
6 Tulodziecki, Medienerziehung in Schule und Unterricht, Bad Heilbrunn/Obb. 1989, S.22
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Arbeit zitieren:
Stephan Kleye, 2006, Kinder und Medien - Zur Psychologie der Medienerziehung, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
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Sorry, ich verstehe die Note garnichtTeilweise ganze Kapitel ohne Quellenangabe.
unsachlich in ICH-Form geschrieben..Für meine Hausarbeit somit unbrauchbar
am Friday, July 02, 2010-