Inhaltsverzeichnis I
ABBILDUNGSVERZEICHNIS III
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS. IV
1 SEMANTISCHE DATENMODELLIERUNG. 1
1.1 BESCHREIBUNG DER BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHEN SITUATION 1
1.1.1 Arzneimittelverkauf gegen Rezept (Kassenpatient) 1
1.1.2 Arzneimittelverkauf gegen Rezept (Privatpatient) 2
1.1.3 Arzneimittelverkauf ohne Rezept 2
1.2 VERBALE BESCHREIBUNG DER THEMATIK / AUFGABENSTELLUNG 3
1.3 SEMANTISCHES DATENMODELL 4
1.4 ATTRIBUTE 5
1.4.1 Attribute der Entität „Kunde“ 5
1.4.2 Attribute der Entität „Rezept“ 5
1.4.3 Attribute der Beziehung „enthält Arzneimittel“ (2x) 5
1.4.4 Attribute der Entität „Quittung“ 5
1.4.5 Attribute der Entität „Krankenkasse“ 5
1.4.6 Attribute der Entität „Arzneimittel“ 5
1.5 INTEGRITÄTSREGELN. 6
1.5.1 Integritätsregeln für ein einzelnes Attribut 6
1.5.2 Integritätsregeln für mehrere Attribute innerhalb einer Entität. 6
1.6 VORGABEWERTE 6
2 UMSETZUNG IN EIN RELATIONALES DATENMODELL. 7
2.1 RELATIONALES DATENMODELL 7
2.2 ATTRIBUTE ALS DATENFELDER. 8
2.2.1 Datenfelder der Tabelle „Kunde“ 8
2.2.2 Datenfelder der Tabelle „Rezept“ 8
2.2.3 Datenfelder der Tabelle „Position“ 8
2.2.4 Datenfelder der Tabelle „Quittung“ 8
2.2.5 Datenfelder der Tabelle „Krankenkasse“ 8
2.2.6 Datenfelder der Tabelle „Arzneimittel“ 9
2.3 INTEGRITÄTSREGELN. 9
2.3.1 Integritätsregeln für einzelnes Attribut. 9
2.3.2 Integritätsregeln für mehrere Attribute innerhalb einer Entität. 9
2.4 VORGABEWERTE 9
3 IMPLEMENTIERUNG UND ANWENDUNGSBEISPIELE 10
3.1 ERZEUGUNG DER TABELLEN UND DATEN 10
3.1.1 Erzeugung der Tabellen. 10
3.1.1.1 Tabelle Kunde 10
3.1.1.2 Tabelle Rezept. 10
3.1.1.3 Tabelle Position 10
3.1.1.4 Tabelle Quittung. 10
3.1.1.5 Tabelle Krankenkasse 10
3.1.1.6 Tabelle Arzneimittel 11
3.1.2 Erzeugung der Daten (Oracle) 11
3.1.2.1 Tabelle Kunde 11
3.1.2.2 Tabelle Rezept. 11
3.1.2.3 Tabelle Position 11
3.1.2.4 Tabelle Quittung. 12
3.1.2.5 Tabelle Krankenkasse 12
3.1.2.6 Tabelle Arzneimittel 12
3.2 ABFRAGEN UND AUSWERTUNGEN 12
3.2.1 Anzeige derjenigen Kunden mit zugehöriger Krankenkasse, die von der Zuzahlung befreit sind 12
3.2.2 Anzeige aller Quittungen mit Positionen u. Positionswert. 13
3.2.3 Berechnung der Differenz zwischen dem aktuellen Datum und dem Verfallsdatum. 14
3.2.4 Anzeige aller Quittungen mit Brutto- und Nettoquittungsbetrag aus Apothekensicht 14
3.2.5 Anzeige einer Quittung aus Kundensicht 15
3.2.6 Anzeige der nicht einem Kunden zugeordneten Krankenkassen 16
Inhaltsverzeichnis II
3.2.7 Anzeige der Kundenrezepte mit mehr als zwei Positionen. 16
3.3 DATENMANIPULATION UND TRANSAKTIONEN. 17
3.3.1 Transaktionsorientierte Datenverarbeitung. 17
3.3.2 Neue Tabellenspalte, Dateneingabe, Datenänderung 18
4 ABSCHLIEßENDE STELLUNGNAHME. 19
4.1 DER MASKENGENERATOR. 19
4.2 DER REPORTGENERATOR 19
5 ANHANG V
5.1 LITERATURVERZEICHNIS VII
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Beispiel für ein Rezept (Kassenpatient)
Abb. 2: Zuzahlungsstufen
Abb. 3: Use-Case-Diagramm für den Verkaufsbereich einer Apotheke
Abb. 4: ERM nach Chen Notation.
Abb. 5: Relationenmodell
Abb. 6: Quittung für Arzneimittelverkauf gegen Rezept (zuzahlungsbefreit)
Abb. 7: Quittung für Arzneimittelverkauf gegen Rezept (zuzahlungspflichtig)
Abb 8: Quittung für Arzneimittelverkauf ohne Rezept
Abkürzungsverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis
Abb.
ABDA AMPreisV Aufl. bzw. DB DBMS ERM f. ff. ggf. Hrsg. ISBN MwSt ODBC PLZ PZN u.a. u.U. vgl. z.B.
Semantische Datenmodellierung 1
1 Semantische Datenmodellierung
1.1 Beschreibung der betriebswirtschaftlichen Situation Es lassen sich drei unterschiedliche Vorgänge unterscheiden:
a) Arzneimittelverkauf gegen Rezept (Kassenpatient)
b) Arzneimittelverkauf gegen Rezept (Privatpatient)
c) Arzneimittelverkauf ohne Rezept
In allen drei Fällen erhält der Kunde eine Quittung, die die abgegebenen Arzneimittel, den Verkaufspreis sowie u.U. den Zuzahlungsbetrag ausweist. Im Anhang 1 sind drei Quittungen zu finden, die die möglichen Alternativen repräsentieren.
1.1.1 Arzneimittelverkauf gegen Rezept (Kassenpatient)
Der Kunde überreicht dem Apotheker das Rezept, dass er von seinem Arzt bekommen hat. Das Rezept 2 enthält u.a. Daten wie die Anschrift, das Geburtsdatum und die Krankenkasse des Kunden, die Bezeichnung des verschriebenen Arzneimittels sowie die Verpackungsgröße.
Der Apotheker übergibt dem Kunden die verschriebenen Präparate und setzt den Preis für die ver-ordneten Arzneimittel in die sogenannten „Taxe-Felder des Rezeptes ein. Diese befinden sich im rechten oberen Bereich des Rezeptes. Abhängig davon, ob der Kunde von der Zuzahlung befreit ist oder nicht, muss er ggf. eine Zuzahlung in Abhängigkeit von der Verpackungsgröße leisten.
1 Siehe Anhang Kap. 5, S. V.
2 Siehe Abb. 1.
Semantische Datenmodellierung 2
Arbeitet die Apotheke mit Scannerkassen, druckt das Kassensystem die Pharmazentralnummer (PZN), die Preise der Arzneimittel, den Apothekennamen, die Apothekennummer und die Abrechnungsstelle maschinenlesbar in die jeweiligen Felder auf der Vorderseite des Rezeptes.
Die PZN dient im Apothekenbereich der Arzneimittelkennzeichnung für die in Apotheken gelagerten Waren. Jeder Artikel erhält zur sicheren Identifikation eine bestimmte sechsstellige PZN. Eine weitere siebte Ziffer dient der Überprüfung der vorangegangenen Ziffern. Bringt ein Hersteller ein neues Medikament auf den Markt, so beantragt er beim Arzneimittelbüro der ABDA für die einzelnen Packungsgrößen seines Arzneimittels je eine PZN. Mit Pharmazentralnummern werden neben Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Produkte aus dem Apotheken-Nebensortiment gekennzeichnet. Prinzipiell erfüllt die PZN die selbe Funktion wie die ISBN im Buchbereich.
Die in der Apotheke eingelösten Rezepte müssen mit den Kostenträgern abgerechnet werden. Die meisten Apotheken bedienen sich dazu der Apothekenrechenzentren. Nur ganz wenige machen die Abrechnung selbst. 3 In der vorliegenden Fallstudie wird allerdings aus Gründen der Verständlichkeit und Transparenz unterstellt, dass die Apotheke die vom Kunden erhaltenen Rezepte mit der jeweiligen Krankenkasse abrechnet.
1.1.2 Arzneimittelverkauf gegen Rezept (Privatpatient)
Der Kunde zahlt den Verkaufspreis des Arzneimittels und lässt sich sein Privatrezept abstempeln und mit den unter 1.1.1 genannten Daten versehen. Der Kunde rechnet dann mit seiner privaten Krankenkasse ab, indem er sein Rezept bei ihr einreicht.
Im folgenden wird dieser Fall nicht weiter betrachtet, weil er aus Apothekensicht vom Ablauf her genauso gehandhabt wird wie der Arzneimittelverkauf ohne Rezept.
1.1.3 Arzneimittelverkauf ohne Rezept
Der Prozess ist identisch mit jedem normalen anderen Kaufprozess, d.h., der Kunde erhält eine Quittung, die die einzelnen erworbenen Arzneimittel aufführt und zahlt den Verkaufspreis.
Bei allen apothekenpflichtigen (dementsprechend auch bei allen verschreibungspflichtigen) Arzneimitteln ist den Apotheken der Verkaufspreis verbindlich vorgeschrieben. Diesen Preis darf die Apotheke weder unter- noch überschreiten. 4 Bei nicht apothekenpflichtigen, d.h. freiverkäuflichen Arzneimitteln und apothekenüblichen Waren 5 sind die Preise dagegen von jeder Apotheke frei kalkulierbar. 6
Das folgende Use-Case-Diagramm 7 stellt die Tätigkeiten, die im o.g. Sachverhalt entstehen, graphisch dar:
3 Siehe genauer: Eckert-Lill; Gebler (Hrsg., 1998), S. 261 ff.
4 Vgl. AMPreisV
5 z.B. Kosmetika, Pflanzenschutzmittel, Babynahrung oder Fruchtsäfte
6 Siehe genauer: Eckert-Lill; Gebler (Hrsg., 1998), S. 236 ff.
7 Vgl. Heuer (1997), S. 176 ff.
Arbeit zitieren:
Dipl.-Kfm. (FH) David Löffler, 2001, Fallstudie: Verkaufsbereich einer Apotheke, München, GRIN Verlag GmbH
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