Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
S.2
2. Die Gruppenarbeit während des Seminars
S. 3-4
2.1 Darstellung der Gruppenarbeit
S. 4-5
2.2 Kurzdarstellung des Referats
S. 5
2.3 Persönlicher Anteil an dem Referat
S. 5-6
2.4 Fazit der Gruppenarbeit und Seminarevaluation
3. Visualisierung
S. 7-9
3.1 Pro und Contra Visualisieren
S. 9-10
3.2 Ziel und Zielgruppe der Präsentation
S. 10-11
3.3 Grundregeln einer „guten“ Visualisierung
S. 12
3.4 Fazit aus der Ausarbeitung der Visualisierung
4. Literaturverzeichnis
S. 13
1
1. Einleitung
Zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass sich der Titel der Hausarbeit darin begründet, dass ich mich in den Teilen, die die Visualisierung betreffen, mit der Visualisierung selber beschäftige und dabei größtenteils die Medien, auf denen visualisiert wird, keine Beachtung schenke. Dies soll aber nicht heißen, dass ich mich ausschließlich mit Bildern beschäftige.
Ich versuche mich an die im Handapparat hinterlegte Mengenangabe der verschiedenen Punkte zu halten. Allerdings werden die Verbesserungsvorschläge, die sich direkt auf die Gruppenarbeit beziehen, mit unter dem Punkt 2. „Gruppenarbeit während des Seminars“ abgehandelt.
In der Abhandlung über die Gruppenarbeit während des Seminars versuche zuerst die Gruppenarbeit adäquat zu reflektieren und für mich die Frage zu beantworten, ob die Gruppenarbeit erfolgreich und gut abgelaufen ist oder ob es Verbesserungsvorschläge gibt, die die Gruppenarbeit in Zukunft erleichtern könnten. Des Weiteren werde ich unter dem Oberthema der „Gruppenarbeit während des Seminars“ unser Referat kurz darstellen, ohne jedoch weiter auf die einzelnen Unterpunkte des Referats einzugehen, und werde kurz meinen Anteil an dem Referat beschreiben. Danach werde ich explizit auf die oben genannten Fragen eingehen „War die Gruppenarbeit gut?“ und „Kann ich Verbesserungs-vorschläge geben?“. Damit werde ich also ein je ein separates Fazit am Ende der beiden Themen dieser Arbeit verfassen und nicht ein Fazit am Schluss der Arbeit verfassen, welches dann beider umfassen würde.
Im zweiten Hauptteil dieser Arbeit beschäftige ich mich mit dem eigentlichen Thema. Nämlich der Visualisierung. Hierbei werde ich zuerst die Aspekte, die für und gegen eine Visualisierung sprechen, gegeneinander abwägen und mir dabei die Frage stellen „Ist eine Visualisierung für einen Vortrag überhaupt sinnvoll?“.
Im Weiteren versuche ich zu beschreiben, wie man sich auf seinen Vortrag, bezüglich der möglichen Visualisierung, am besten vorbereiten sollte und welche Faktoren diese Vorbereitung beeinflussen.
Am Ende meines Hauptteils stelle ich einige Faktoren vor, die für eine gute Visualisierung auf jeden Fall Beachtung finden sollten.
Ich weise darauf hin, dass wenn im Weiteren nur eine Geschlechtsform genannt wird, in jedem Fall beide Geschlechter gleichberechtigt gemeint sind.
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2. Gruppenarbeit während des Seminars
2.1 Darstellung der Gruppenarbeit
Unsere Gruppe, also die Visualisierungsgruppe, hat sich während der Gruppenzeiten, die innerhalb der Veranstaltung stattfanden, meist vor der Tür getroffen. Bei dem ersten Treffen haben wir eine Gruppenvertreterin gewählt, die das organisatorische mit den Seminarleitern klären sollte.
Zuerst mussten wir uns natürlich gegenseitig vorstellen und haben dabei auch gleich Telefonnummern und E-Mail Adressen ausgetauscht, damit auch die, die gegebenenfalls bei einer Sitzung nicht teilnehmen können, über den aktuellen Verlauf und Plan der Gruppenarbeit in Kenntnis gesetzt werden können. Die Anfangs kleinste Gruppe der Veranstaltung hat sich jedoch innerhalb der ersten Wochen zu einer der größten Entwickelt, da die meisten, die später zu der Veranstaltung dazukamen, in unsere Gruppe kamen, um die Anderen, ohnehin schon recht großen Gruppen, nicht weiter zu belasten. Auch mit den „Neuankömmlingen“ wurden sofort Telefonnummern und E-Mail Adressen getauscht.
Abgesehen von dieser organisatorischen Leistung, waren unsere Gruppentreffen innerhalb der Veranstaltung weniger ertragreich. Meistens plauderten wir mehr über alltägliches und konzentrierten uns weniger auf die Arbeit an dem Referat. Aber wir haben es immerhin geschafft, dass wir weitere Treffen am Nachmittag, bzw. am Abend bei unserer Gruppenvertreterin organisiert haben. Das schwierige dabei war jedoch, dass nicht alle zu einem Zeitpunkt konnten. Daher war unser Anliegen, dass zumindest auch diejenigen, die nicht persönlich an dem Treffen teilnehmen können, durch Freunde innerhalb der Gruppe direkt über die Fortschritte in Kenntnis gesetzt werden. Also, dass man jemanden, der voraussichtlich an dem Treffen teilnimmt, direkt mit der Weitergabe der Informationen beauftragt. Diese Lösung erschien uns in der Theorie sehr gut und vor allem leicht durchführbar. Jedoch haben wir nicht damit gerechnet, dass teilweise auch diejenigen fernblieben, die fest zugesagt hatten und auch vorher nicht abgesagt hatten. Dies stellte den Gruppenteil, der sich zur Arbeit zusammengefunden hatte vor zwei Probleme. Erstens, dass nun weniger Leute die Abwesenden von dem Fortschritt unterrichten mussten (natürlich ist das kein großes Problem, das den Arbeitsfortschritt gefährdet) und zweitens, dass nun weniger Leute als geplant an der Gliederung des Referats und an der Organisation der generellen Gruppenarbeit arbeiten mussten. Das zweite Problem muss allerdings nicht unbedingt als Problem gesehen werden, denn so
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konnte durch die wenigen Teilnehmer schneller ein Konsens über den weitern Verlauf gefunden werden, als es wahrscheinlich mit einer größeren Zahl an Teilnehmern der Fall gewesen wäre.
Wir einigten uns sehr schnell auf eine grobe Gliederung, die unser Referat haben sollte und einigten uns bei der Ausarbeitung der Unterpunkte auf eine Arbeit in Zweier- oder Dreierteams, die beiden Referenten haben keinen der Unterpunkte direkt ausgearbeitet, dafür dann aber die verschiedenen Ausarbeitungen ausgewertet und das, ihrer Meinung nach, unwichtige ausgefiltert und die einzelnen Referatsteile zusammengefügt. Ebenso hat die Handoutgruppe die, von den einzelnen Teams vorgefertigten Referatsteile zu Weiterbearbeitung bekommen. Wir hatten uns schon bei der groben Gliederung und der Aufteilung in Teams auf einen Termin geeinigt, an dem alle ihre Teile fertig haben sollen und zur Weiterverarbeitung an die Referenten und die Handoutgruppe geben sollen. Die Referenten wurden im Laufe ihrer Ausarbeitung noch vor ein weiteres Problem gestellt, nämlich dass ein Teil des Referats nicht abgegeben wurde und sich erst sehr kurzfristig herausstellte, dass dieser Teil des Referats von dem Team selbst referiert wird.
2.2 Kurzdarstellung des Referats
Am Anfang der Gruppenarbeit wollten eigentlich alle die Chance nutzen und aktiv als Referent vor dem Publikum stehen. Aber entweder durch die Ansicht, dass zu viele Redner das Publikum überfordern würden oder aus der Befürchtung, dass sie vor dem Publikum doch zu großes Lampenfieber haben könnten, kristallisierten sich im Laufe der Gruppenarbeiten Hakan und Sören als unsere Hauptreferenten heraus, die sich in der Abhandlung der einzelnen Referatsteile abwechselten. Wie oben beschrieben, gab es zum Ende der Referatsvorbereitungen leichte Kommunikationsschwierigkeiten, die dazu geführt haben, dass das Handout-Team, das aus Jenen, Joana und Phillip bestand, ihren Beitrag zum Referat selbst referierten.
Das eigentliche Referat wurde in sieben Teile unterteilt (durch Kursivdruck hervorgehoben). Es wurde mit einer Definition des Themas und darin integrierte Befragung des Publikums, was sie denn unter „Visualisierung“ verstünden, begonnen. Weiter ging es mit dem Handout-Team, das das Handout austeilte und dann ihr Unterthema vorstellte. Der Grund für die Austeilung des Handouts an dieser Stelle war der, dass das Publikum in der Befragung, die anfangs stattfand, nicht durch die, auf dem Handout dargestellten Informationen, manipuliert werden konnte. Und es wurde nicht am Ende ausgeteilt, damit sich die Zuhörer während des Referats ergänzende Notizen auf dem
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Arbeit zitieren:
Patrick Dennert, 2004, Visualisieren mit Bildern, München, GRIN Verlag GmbH
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