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bestimmen, um in dem gegebenen Zeitrahmen die geforderten Geschäftsfälle abwickeln zu können und präsentationsfähige Ergebnisse zu ermitteln. Bei den Verhandlungen über Kreditzusagen und zu zahlende Zinssätze lernen die Schülerinnen und Schüler, zu argumentieren, für ihre Institution zu werben. Sie steigern so ihre Verhandlungskompetenz. Die Schülerinnen und Schüler müssen in ihren Gruppen zielgerichtet arbeiten, Zusammenhänge im System des erweiterten Wirtschaftskreislaufs herstellen und diese als Ergebnis der Gruppenarbeit zusammenfassen. Die Lerngruppe ist bisher wenig mit der Bildung und Interpretation von Modellen in Berührung gekommen. Durch den Auftrag, einzelne Zahlungstransaktionen zu Zahlungsströmen zusammenzufassen, sollen erste Schritte des Abstrahierens vermittelt werden.
Im weiteren Verlauf der Unterrichtsreihe erlernen die Schülerinnen und Schüler verstärkt, aus ihren erarbeiteten Ergebnissen Schlussfolgerungen zu ziehen und sie zunehmend eigenständig zu bewerten und gegebenenfalls zu überarbeiten. Sie werden verstärkt mit Modellen arbeiten und diese auch kritisch würdigen.
2.2.3 Sozial- und Humankompetenz
Seit Beginn der Unterrichtsreihe herrscht in der Klasse eine sehr angenehme Lernatmosphäre. Das Sozialverhalten ist, bezogen auf die Gesamtgruppe, überdurchschnittlich stark. Die Konzentrationsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler ist zumeist auf sehr gutem Niveau. Sie nehmen aufeinander Rücksicht und tolerieren in Diskussionen auftretende unterschiedliche Standpunkte.
In der heutigen Unterrichtsstunde üben die Schülerinnen und Schüler, sich in gruppendynamische Prozesse zu integrieren. Sie lernen arbeitsteilig vorzugehen und Informationen gruppenübergreifend auszutauschen. Sie sollen lernen, insbesondere im Hinblick auf die Ergebnispräsentation, sich gegenseitig Hilfestellungen zu geben und kooperativ zu arbeiten.
Im weiteren Verlauf der Unterrichtsreihe sollen sich die Schülerinnen und Schüler weiterhin in gruppendynamische Prozesse integrieren und Kooperationen untereinander fördern.
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3 Synoptische Darstellung
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4 Tabellarische Darstellung der Unterrichtsreihe
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5 Literaturhinweise und sonstige Quellen
5.1 Curriculare Vorgaben
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Lehrplan zur Erprobung für die zweijährige Berufsfachschule Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung, online unter:
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulrecht/RuL/RuLProbe/Bk/Berufsfa chschule/hoeha.pdf, Aufruf am 12.01.2007.
5.2 Fachwissenschaftliche Quellen
Möhlmeier, H.; Wierichs, G.; Wurm, G.: Wirtschafts- und Sozialprozesse für Industriekaufleute, 5. Auflage, Troisdorf 2005.
Seidel, H.; Temmen, R.: Grundlagen der Volkswirtschaftslehre, 24. Auflage, Troisdorf 2006.
Feldmann, K.-H.; Nolden, R.-G.; Bizer, E.: Volkswirtschaftslehre für Höhere Berufsfachschulen, 6. Auflage, Troisdorf 2003. (eingeführtes Lehrbuch)
Arbeit zitieren:
Dipl.-Hdl. Nils Kralemann, 2007, Geldströme im erweiterten Wirtschaftskreislauf am Beispiel des Landes Monetarien , München, GRIN Verlag GmbH
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