„’Gott will es!’ - Will Gott es wirklich?“ Der Kreuzzugsaufruf Urbans II. 1095 in Clermont.
5. Die Intention des Papstes…………………………………………………..22 6. „’Gott will es!’ - Will Gott es wirklich?“ oder: Warum der Aufruf Urbans II. so folgenreich war…………………...26 7. Zusammenfassung: Der Kreuzzugsaufruf Urbans II.
als Wendepunkt mittelalterlicher Geschichte?............................................. 31
8. Quellen- und Literaturverzeichnis………………………………………....III 8.1 Quellen……………………………………………………………..III 8.2 Literatur…………………………………………………………… IV 9. Anhang……………………………………………………………………..VII
1. Einleitung
„Alte Wunden brechen auf. Der selbst ernannte Kreuzfahrer George W. Bush und ein Bildnis
1 Saddam Husseins, das ihn zwischen Panzern und Raketen in der Pose Saladins darstellt“
So dokumentierte DER STERN die Selbstpräsentation zweier in der Weltpolitik der vergangenen Jahre vielbeachtetsten Personen anhand zweier Fotos die George W. Bush bei einer Rede mit christlicher Symbolik im Hintergrund und Saddam Hussein auf einem Propagandagemälde zeigen. Man nimmt hier Bezug auf eine am Ende des 11. Jahrhunderts entstandene Bewegung, die bis heute Einfluss auf das Verhältnis zwischen Christen und Muslimen 2 besitzt, die Kreuzzüge. Auch in anderen Zusammenhängen werden Begriffe wie „Kreuzzugsgeist“ und „Kreuzritter“ immer wieder eingesetzt. So stellte zum Beispiel der ehemalige amerikanische Präsident Eisenhower seine Memoiren über den zweiten Weltkrieg unter den Titel „Kreuzzug in Europa“ und der deutsche Wehrmachtsgeneral von Tippelskirch bezeichnete in einer Publikation das Vorgehen der Alliierten bis zur bedingungslosen Kapitulation des Dritten Reiches als „Kreuzzugsfanatismus“. 3 Zwei Dinge werden hier deutlich. Zum einen eignen sich diese Begriffe sehr gut um Dinge zu benennen, mit einer Wertung zu versehen und eine Einteilung zwischen „Gut
1 Abb. in: DER STERN Nr. 13, 23.03.2005, S. 70. Abbildung siehe 9. Anhang.
2 Diese unzulässige Verallgemeinerung ist auf die Darstellung der Medien bezogen.
3 Vgl. Hehl, Ernst-Dieter, Was ist eigentlich ein Kreuzzug?, Historische Zeitschrift 259 (1994), S. 298.
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„’Gott will es!’ - Will Gott es wirklich?“ Der Kreuzzugsaufruf Urbans II. 1095 in Clermont.
und Böse“ zu treffen. Zum anderen ist der Begriff kaum fassbar, diffus und hat sich dennoch bis in die Neuzeit erhalten. 4
Die eigentliche Kreuzzugsbewegung ist längst beendet. Sie hielt fast 300 Jahre an 5 , ihren Ursprung hatte sie in Papst Urbans II. Rede am 27. November 1095 in Frankreich, vor den Toren der Stadt Clermont. Dort verlas Urban II. einen folgenschweren Aufruf zum bewaffneten Kampf im Namen der Kirche, der in den darauf folgenden Jahrhunderten Zehntausende aus allen Bevölkerungsschichten des Abendlandes zum Aufbruch ins Heilige Land veranlasste, wobei der Begriff „Kreuzzug“ selbst erst im 13. bzw. 14. Jahrhundert geprägt wurde. 6 Der Inhalt dieses Aufrufes ist beständig Teil der wissenschaftlichen Diskussion im Zusammenhang mit der Entstehung der Kreuzzugsbewegung. Er wirft, soweit man die verfügbaren Quellen in ihrer Gesamtheit berücksichtigt, verschiedene grundlegende Fragestellungen auf. Es stellt sich zum einen die Grundfrage nach dem eigentlichen Ziel der entstehenden Kreuzzugsbewegung. Und hier besonders nach der Rolle, die Jerusalem für die Pilger und für den Pontifex selbst dabei spielte. Eine weitere essentielle Frage ist auch, warum der Aufruf so immens erfolgreich sein konnte. Die grundlegenden Veränderungen, die sich durch die Kreuzzugsbewegung ergaben, sind das beste Beispiel dafür.
In dieser Arbeit soll die Rede, die Urban der II. am 27. November 1095 in Clermont gehalten hat, im Vordergrund stehen. Dabei versuche ich einige Grundtendenzen zur Beantwortung der folgenden Fragen herauszuarbeiten. Die Fragestellung „Gott will es! - Will Gott es wirklich?“ 7 legt den Fokus dabei besonders auf den Inhalt dieser Rede und den Versuch daraus die Intention des Papstes, der als oberster Repräsentant der Kirche die Verantwortung trug, deutlich werden zu lassen. Was waren seine Motive, bzw. was könnten seine Motive gewesen sein? War es die Befreiung Jerusalems oder des Heiligen Landes? War es Hilfe für die orientalischen Christen? War es die Vorherrschaft der römischen Kirche gegenüber der byzantinischen oder war die Zielsetzung auch die Wiedervereinigung der gespaltenen Christenheit? Gab es andere Motive? Wie ist der Erfolg des Kreuzzugsaufrufes zu erklären? Wie hat Urban II. persönlich dazu beigetragen?
4 Vgl. ebd.
5 Zur Frage von Definition und Dauer der Kreuzzugsbewegung vgl. Riley-Smith, Jonathan, Die Kreuzzüge.
Kriege im Namen Gottes, (übers. Michaela Diers), Freiburg u. a. 1999, S. 5ff.
6 Vgl. Mayer, Hans Eberhard, Geschichte der Kreuzzüge, Stuttgart 9 u. a. 2000, S. 15.
7 Der erste Teil der Überschrift entspricht: Hiestand, Rudolf, „Gott will es!“ - Will Gott es wirklich? Die
Kreuzzugsidee in der Kritik ihrer Zeit (=Beiträge zur Friedensethik, 29), Stuttgart u. a. 1998.
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„’Gott will es!’ - Will Gott es wirklich?“ Der Kreuzzugsaufruf Urbans II. 1095 in Clermont.
Ein Waffengang im Namen der Kirche, so wie er nach dem Kreuzzugsaufruf Urbans II. über mehrere Jahrhunderte hinweg mehrfach stattgefunden hat, benötigt nicht nur in der historischen Perspektive, als Grundlage, zunächst ein Verständnis einer wehrhaften Kirche, also einer kirchlichen Kriegsethik. Diese Thematik soll und kann im Rahmen dieser Arbeit nur in einigen Grundzügen angerissen werden. Sie war notwendig, um die Idee eines bewaffneten „kirchlichen Heeres“ zu realisieren. Auch die Darstellung der Ereignisse, im Vorfeld seiner für das Verhältnis von Christentum und Islam so nachhaltig wirkenden Rede, muss in die Betrachtung mit einfließen. Nachhaltig, weil eben diese Schlagworte der Kreuzzugsbewegung seither nur wenig an Bedeutung verloren haben. Auch heute findet der Terminus Kreuzzug offensichtlich, oft missverständlich interpretiert oder instrumentalisiert, Eingang in politische und religiöse Auseinandersetzungen. 8 Jedoch ist es auch notwendig auf einige Teilaspekte zur Entstehung der Kreuzzüge, besonders auf Schwerpunkte in der älteren Vorgeschichte, zugunsten der zentralen Punkte dieser Arbeit zu verzichten. 9 Die Thematik des Kriegs- und Gewaltverständnisses der Kirche und die weiteren maßgeblichen historischen Entwicklungslinien sind in dieser Arbeit dem eigentlichen Inhalt der Rede, die zum Kreuzzugsaufruf wurde und einem Versuch die Intention des Papstes, soweit diese aus den Quellen ersichtlich wurde, darzustellen, in aller Kürze vorangestellt.
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung hat nach ersten Darstellungen aus der Frühen Neuzeit, die sich hauptsächlich mit den päpstlichen Konzilien beschäftigten, die Genese der Kreuzzüge, zu der auch der Aufruf Urbans II. 1095 in Clermont gehört, ab der Mitte des 19. Jahrhunderts thematisiert. 10 Grundlegend für diese Arbeiten war die Quellensammlung Recqueil des Historiens des Croisades, Comte Riant mit den Archives de l´Orient und Jacques Paul Migne mit der Patologia Latina. Erstere ist auch wesentliche Quellengrundlage dieser Arbeit. Das immer noch bekannteste Werk zur Entstehung der Kreuzzüge stammt von Carl Erdmann. 11 Es bestimmt noch heute maßgeblich, wenn auch sehr viel kritischer betrachtet und in einzelnen Aspekten in Frage gestellt, die Forschungsdiskussionen. 12 Seit den 1960er Jahren beteiligen sich zunehmend auch amerikanische Forscher an der Diskussion. Besonders Jonathan-
8 Vgl.9. Anhang, Abb. 1.
9 Vgl. 2.1 - 2.4.
10 Vgl. Becker, Alfons, Papst Urban II. (1088-1099). Teil 1: Herkunft und kirchliche Laufbahn: Der Papst und
die lateinische Christenheit (= Schriften der Monumenta Germaniae Historica, Bd. 19, I), Stuttgart 1964, S. 20,
33, 51 und 81.
11 Erdmann, Carl, Die Entstehung des Kreuzzugsgedankens, Stuttgart 1965 (Nachdruck der Ausgabe 1935).
12 Vgl. Madden, Thomas F. (Hrsg.), The Crusades. The Essential Readings, Oxford u. a. 2002, S. 1 - 12.
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„’Gott will es!’ - Will Gott es wirklich?“ Der Kreuzzugsaufruf Urbans II. 1095 in Clermont.
Riley Smith ist hier hervorzuheben. 13 Neben Carl Erdmann und Jonathan Riley-Smith ist im Rahmen dieser Arbeit versucht worden aktuelle Forschungsarbeiten zu berücksichtigen. 14
2. Die Entstehung des Kreuzzugsgedankens -Historische Ausgangssituation
Wenn man die Geschichte der Kreuzzüge, unabhängig davon in welchen zeitlichen oder ereignisorientierten Rahmen man diese definiert 15 , betrachtet, so muss man zunächst die Entstehung einer Kreuzzugsidee unterstellen oder zumindest verschiedene Entwicklungslinien aufzeigen, die als ursächlich für die Entstehung einer Kreuzzugsbewegung angesehen werden können. Es sind u. a. folgende Entwicklungslinien die maßgeblich zur Entstehung des Kreuzzugsgedankens beigetragen haben. Diese sind ebenso auch der historische Rahmen, in den sich der Kreuzzugsaufruf Urbans II. einordnen lässt.
Eine christliche Kriegsethik wächst heran - „Eine neue Theorie der Gewalt“ 16 2.1
Carl Erdmann geht davon aus, dass sich in der Kreuzzugsbewegung, die durch Urban II. ausgelöst wurde, zwei wesentliche „geistige Kräfte“ vereinigten:
„[…] der Gedanke der Wallfahrt zu den Städten des ursprünglichen Christentums und die Idee
17 des heiligen Krieges, des Ritterkampfes im Dienste der Kirche.“
13 Weiterhin H. E. J. Cowdrey, Frederic Duncalf, Steven Runciman, Kenneth M. Setton und Robert
Sommerville.
14 Z. B. Maier, Christoph T., Konflikt und Kommunikation, Neues zum Kreuzzugsaufruf Urbans II., in: Bauer,
D., Herbers, K. und Jaspers, N. (Hrsg.), Jerusalem im Hoch- und Spätmittelalter, Konflikte und
Konfliktbewältigung (= Campus Historische Studien, Bd. 29), Frankfurt und New York 2001. Hehl, Was ist ein
Kreuzzug? 1994. Hiestand, Rudolf, „Gott will es!“, 1998.
15 Siehe FN 3.
16 Riley-Smith, Jonathan, Der Aufruf von Clermont und seine Folgen, in: Kotzur, Hans-Jürgen (Hrsg.), Die
Kreuzzüge: kein Krieg ist heilig (= Katalog-Handbuch zur Ausstellung im Diozesanmuseum Mainz, 2.4. -
30.7.2004), Mainz 2004, S. 54.
17 Erdmann, Kreuzzugsgedanke, 1965, S. VII.
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„’Gott will es!’ - Will Gott es wirklich?“ Der Kreuzzugsaufruf Urbans II. 1095 in Clermont.
Friedliche Pilgerfahrten zum heiligen Grab waren im 11. Jahrhundert schon lange üblich. Jonathan Riley-Smith teilt vor dem Beginn der Kreuzzüge drei Typen von Jerusalempilgern ein. Die, die Pilgerfahrt als Sühne auferlegt bekommen hätten, der zweite Typ, der die Reise als peregrinatio religiosa, als freiwilligen Akt antrat, und der Dritte, der nach Jerusalem ging, um dort zu bleiben und in der Heiligen Stadt dann auch begraben zu werden. Alle drei Motivationsgrundlagen finden sich wohl auch in der Begründung einer „Kreuznahme“ nach Urbans II. Aufruf wieder. Die Frage, die sich hier stellt ist, welche grundsätzlichen Veränderungen sich für die Pilger ergeben haben müssen, damit es zu bewaffneten Pilgerfahrten kam. 18 Wie Wilhelm von Tyrus in seiner Historia rerum in partibus transmarinis gestarum behauptet, hat sich die Situation der Pilgernden nach der Eroberung der Heiligen Stätten durch die türkischen Seldschuken angeblich verschlechtert. 19 Er berichtet vom Verlust einiger Privilegien, Beschlagnahmungen und Gewalt. Diese Situation habe sich nach 1077/78 noch verstärkt. 20 Insgesamt scheint es aber keinen stichhaltigen Beweiß dafür zu geben, dass sich die Situation der Christen und besonders der Pilger nach der Eroberung durch die Seldschuken maßgeblich verschlechtert hat. 21 Grundsätzlich blieb die Möglichkeit zu den heiligen Stätten zu pilgern bestehen. Der wesentliche Aspekt des Kreuzzugsgedankens scheint also die Idee der bewaffneten Wallfahrt zu sein. Diese wird in der neueren Forschung als vordergründiger gegenüber dem reinen Pilgergedanken betrachtet, obwohl beide in enger Verbindung zueinander stehen. Der Begriff „bewaffnete Wahlfahrt“ kann wiederum mit zwei Ideen erklärt werden: der eines christlichen Rittertums und der des heiligen Krieges. 22 Das Grundproblem dabei ist die Einstellung der Kirche zum Krieg, bzw. zur Gewalt.
Der Gedanke eines bewaffneten kirchlichen Feldzuges, so wie ihn die Kreuzzugsbewegung mehrfach hervorbrachte, kann keineswegs so plötzlich entstanden sein, wie es die unmittelbare Reaktion auf Urbans II. Rede 1095 erscheinen lässt, steht dieser doch auf den ersten Blick im Widerspruch mit der friedlichen Lehre der Kirche.
Die Stellung der Kirche zum Krieg ist zwar insgesamt zu komplex um sie im Rahmen dieser Arbeit auch nur Ansatzweise wiederzugeben, jedoch können einige historische
18 Vgl. ebd.
19 Vgl. 2.2.
20 Vgl. Pernoud, Regine (Hrsg.), Die Kreuzzüge in Augenzeugenberichten, Düsseldorf 2 1972, S. 13ff.
21 Vgl. Erdmann, Kreuzzugsgedanke, 1965, S. 370.
22 Vgl. ebd., S. VII ff.
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„’Gott will es!’ - Will Gott es wirklich?“ Der Kreuzzugsaufruf Urbans II. 1095 in Clermont.
Begebenheiten angeführt werden, die zur Entstehung des Kreuzzugsgedankens beigetragen haben. 23
Zunächst sollte man den Kriegsbegriff, der sich mit dem Kreuzzugsgedanken verbindet, vom üblichen differenzieren, weil:
„[…] hier […] die Religion eine spezifische Kriegsursache [bildet] und […] nicht mit dem Volkswohl, der Landesverteidigung, dem Staatsinteresse oder der nationalen Ehre zusammen [fiel]; die Aufrufe zum Kreuzzug wandten sich dementsprechend nicht an bestimmte Völker und zunächst auch nicht an die Staatsoberhäupter, sondern an die Masse der christlichen
24 Ritter.“
Die Grundlage für einen solchen Waffengang im Namen der Kirche musste erst durch eine abendländisch christliche Kriegsethik geschaffen werden. Diese ging hauptsächlich auf Augustinus, Bischof von Hippo Regius, um 400 n. Chr. zurück. Er ging davon aus, dass ein Krieg grundsätzlich nicht mit der friedlichen Lehre Gottes vereinbar sei, machte aber eine Einschränkung die weitreichende Folgen haben sollte. Auf Augustinus wird der Begriff des ‚bellum iustum’ 25 zurückgeführt. Dieser `gerechte Krieg`, den Augustinus in seinen Schriften beschrieben hatte, war aber nicht ganz widerspruchslos.
Einen wichtigen Schritt zur Einbeziehung des Krieges in die kirchliche Ethik war weiterhin die zunehmende Verchristlichung des Staates, besonders unter der Herrschaft der Karolinger. Die kirchlichen Organe übernahmen in wachsendem Maße staatliche Funktionen und Rechte. 26 Das heißt, dass für das Papsttum auch die Landesverteidigung und der Schutz kirchlicher Güter im Rahmen dieses Prozesses immer stärker an Bedeutung gewannen.
Zu der wachsenden Verbindung zwischen Kirche und Staat trat ein weiterer Aspekt hinzu. Mit den Ereignissen des 9. und 10. Jahrhunderts, den Einfällen der Normannen, Ungarn und Muslimen trat der Gedanke der Verteidigung der Kirche gegen die Heiden als ein gutes, von Gott gefördertes Werk verstärkt hinzu. An den Kämpfen gegen diese Einfälle konnte die Kirche auf Dauer nicht unbeteiligt bleiben. 27 Besonders die
23 Zur Geschichte der Stellung der Kirche zum Krieg vgl. ebd., S. 2 ff.
24 Erdmann, Kreuzzugsgedanke, 1965, S. 1.
25 Vgl. ebd., S. VII - IX und S. 306ff. Oslo, Allan, Der Erste Kreuzzug. Hintergründe und Auswirkungen,
Düsseldorf 2004, S. 11 - 19.
26 Vgl. Erdmann, Kreuzzugsgedanke, 1965, S. 21. Zur Entwicklung der kirchlichen Kriegsethik, vgl. ebd., S.
3ff.
27 Vgl. ebd., S. 22.
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Arbeit zitieren:
Christian Heinze, 2006, Der Kreuzzugsaufruf Urbans II. 1095 in Clermont [Pope Urbans preaching 1095 in Clermont] - ’Gott will es!’ - Will Gott es wirklich?“ , München, GRIN Verlag GmbH
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