Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Begriffserklärungen: Aggression und Gewalt 4
3. Geschlechtsspezifische Äußerungsformen von Aggression und Gewalt 6
4. Statistische Daten zu Gewalt und Delinquenz im Geschlechterverhältnis 10
5. Soziale Einflussfaktoren auf die Entwicklung gewalttätigen Verhaltens bei
weiblichen und männlichen Jugendlichen 12
5.1 Die Familie 12
5.2 Die Schule 15
5.3 Die Gleichaltrigengruppe 16
6. Das Phänomen Gewalt bei Mädchen und jungen Frauen’ 17
6.1 Theoretische Erklärungsansätze für Gewalt bei Mädchen und jungen
Frauen 18
6.2 Motive und Funktionen weiblicher Gewaltanwendung 22
6.3 Fallbeispiel: Branka - Konstruktion von Weiblichkeit und Gewalt 24
7. Gewaltprävention mit Mädchen und jungen Frauen 27
8. Schlussbemerkung 28
9. Literaturverzeichnis 29
2
1. Einleitung
In den letzten Jahren häufen sich Medienberichte über offen gewalttätig agierende Mädchen und junge Frauen. Beispielsweise titelte der ‚Spiegel’ im Jahr 2006 >Mädchengewalt - „Bist du scheiße, schlachte ich dich ab“< (vgl. http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,412365,00.html, 20.04.2007) und es wurde festgestellt, dass „jugendliche Gewalt […] längst keine Männersache mehr“ (ebd.) sei. Auch Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) belegen einen Anstieg weiblicher Gewaltdelinquenz in den letzten Jahren (vgl. Bruhns, Wittmann 2003, S. 42). Trotz dessen ist die Forschungssituation zu diesem Phänomen sehr lückenhaft. Weibliche Gewaltdelinquenz wird, wenn überhaupt, lediglich in Abhängigkeit von männlicher Gewalttätigkeit thematisiert und als Nachahmung männlicher Verhaltensweisen verstanden. Diese Erklärung ist jedoch unzureichend. Vielmehr muss gewalttätiges Verhalten von Mädchen und jungen Frauen eigenständig untersucht werden, um gültige Aussagen darüber treffen zu können. Erst in jüngster Zeit rückt dieser Anspruch in den Mittelpunkt einiger Forschungsprozesse.
Auch die vorliegende Arbeit soll das Thema ‚Gewalt bei Mädchen und jungen Frauen’ in das Blickfeld nehmen und in seiner Eigenständigkeit untersuchen. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, ob weibliche Gewaltdelinquenz tatsächlich nur als männlich imitierendes Verhalten begriffen werden kann, oder ob Mädchen und junge Frauen dieses Verhalten genauso für sich beanspruchen und in ihr Konzept von Weiblichkeit integrieren. Um eine einheitliche Grundlage für die Bearbeitung dieses Themas zu erhalten, sollen vorerst die Begriffe Aggression und Gewalt näher erläutert werden, um anschließend herauszufinden, ob geschlechtsspezifische Äußerungsformen von Gewalt bzw. Aggression existieren. Daraufhin soll anhand quantitativer Daten aufgezeigt werden, welche Verteilung von weiblicher und männlicher Jugendgewalt in amtlichen Statistiken vorherrscht.
Es wird davon ausgegangen, dass sowohl weibliches, als auch männliches Gewaltverhalten durch bestimmte Faktoren beeinflusst wird. In der vorliegenden Arbeit sollen ‚Familie’, ‚Schule’ und ‚Gleichaltrigengruppe’ als soziale Determinanten beleuchtet werden. Daraufhin wird sich dem Phänomen ‚Gewalt bei Mädchen und jungen Frauen’ in seiner Eigenständigkeit gewidmet, indem drei traditionelle und das
3
aktuell in der Forschung anerkannte Erklärungsmodell für weibliche Gewalttätigkeit und Motive und Funktionen näher erläutert werden. Um der Fragestellung dieser Arbeit nachzugehen, ob und inwiefern Mädchen und junge Frauen gewalttätiges Verhalten in ihr Selbstkonzept integrieren, soll in 6.3 ein Fallbeispiel dargestellt und näher erläutert werden.
Aufgrund mangelnder Konzepte in der Jugendhilfe zum gewaltpräventiven Umgang mit Mädchen und jungen Frauen sollen im letzten Abschnitt einige Ideen zur Entwicklung derartiger Konzepte aufgezeigt werden.
2. Begriffserklärungen: Aggression und Gewalt
Neben dem Komplex Geschlecht spielt das Thema Aggression bzw. Gewalt in der vorliegenden Arbeit eine zentrale Rolle. Aus diesem Grund sollen die beiden Begriffe zu Beginn näher erläutert werden, um eine einheitliche Grundlage für das weitere Vorgehen zu schaffen.
Der Begriff ‚Aggression’ stammt vom lateinischen Wort ‚aggredi’ ab und bedeutet soviel wie ‚herangehen’ oder ‚sich bemächtigen’. (vgl. Kassis 2003, S. 54) Gemeint ist mit dem Terminus Aggression also eine „gerichtete Aktivität“ (Silkenbeumer 2000, S. 13). In der Forschung spricht man von aggressivem Verhalten bzw. Aggression, wenn eine Handlung „absichtlich schädigenden Charakter besitzt, und zwar im Bereich des Vollzugs, der Phantasie, der Planung oder der Androhung“ (Kassis 2003, S. 54). Aggressives Verhalten ist also intendiert, unbeabsichtigte Schädigungen (wie z.B. Fahrlässigkeit) können somit nicht mit in diesen Begriff gefasst werden. Aggression kann sich gegen andere Lebewesen, gegen Dinge, aber auch gegen das Selbst (in Form von Autoaggressionen wie z.B. Essstörungen) richten. (vgl. Silkenbeumer 2000, S. 14) Berkowitz (1993) merkt zusätzlich an, „dass das Opfer motiviert sein muss, das erlittene Verhalten nicht zu erleiden“ (Berkowitz 1993, S. 3, zit. nach Kassis 2003, S. 57). Diese Einschränkung schließt beispielsweise die Branche von Dominas aus der Definition von Aggression aus.
Das Phänomen ‚Aggression’ wird in der Aggressionsforschung häufig kategorisiert: So wird es z.B. zum einen in die offene Aggression, in denen physische oder psychische Angriffe dominieren und zum anderen in die indirekte Aggression unterteilt, bei der
4
„eine Schädigung ohne direkte Konfrontation mit dem Opfer erreicht wird“ (Silkenbeumer 2000, S. 16). Nolting (1997) dagegen kategorisiert Aggression nach verschiedenen zugrundeliegenden Motiven für aggressives Verhalten: So gibt es dieser Auffassung nach „Vergeltungsaggression und ärgerliche bzw. ängstliche Abwehr-Aggression als reaktive Formen, Erlangungsaggression und spontane Aggression als aktive Formen“ (Nolting 1997, S. 152 ff., zit. nach Silkenbeumer 2000, S. 14). Nolting führt allerdings auch aus, dass diese Einteilung nicht „idealtypisch“ (ebd.) sei, da Aggressionsformen auch gemischt auftreten können. Im weiteren Verlauf der Arbeit soll auf den Aspekt der Aggressions- und nachfolgenden Gewaltkategorisierung noch genauer eingegangen werden.
Zwischen den Phänomenen ‚Gewalt’ und ‚Aggression’ bestehen zahlreiche Parallelen, so dass eine klare Trennung der beiden Begriffe schwierig ist. Böttgers (1999) definiert den Terminus ‚Gewalt’ als den „… intentionale[n; A.K.] Einsatz physischer Stärke oder mechanischer Kraft durch Menschen, der sich unmittelbar oder mittelbar gegen andere Personen richtet, sowie die ernsthafte Androhung eines solchen Krafteinsatzes […]“ (Böttgers 1999, S. 23, zit. nach Silkenbeumer 2000, S. 20). Auch bei dem Begriff Gewalt handelt es sich also um eine intendierte Schädigung von Sub- und Objekten. Bei der Kategorisierung von Gewalt lassen sich ebenso viele Ähnlichkeiten zu dem Phänomen ‚Aggression’ aufzeigen. Es gibt auch hier die Unterteilung in spontane und reaktive Gewalt. Eine gewalttätige Handlung ist spontan, wenn für diese kein erkennbarer Grund oder Anlass auszumachen ist. Reaktiv dagegen sind Gewalthandlungen, welche einen Anlass zu haben scheinen, die also als Reaktion auf ein vorangegangenes Verhalten (z.B. Provokationen) einzustufen sind. Gewalt lässt sich weiterhin, im Unterschied zur Kategorisierung von Aggression, in legal/illegal und instrumentell/feindselig einteilen. Legale Formen von Gewalt werden beispielsweise von staatlichen Instanzen (z.B. Polizei, Strafvollzug) angewendet, um den Fortbestand und Schutz einer Gesellschaft zu gewährleisten. Auch im Bereich des Sports (z.B. Boxen) trifft man auf legale Gewalt, die durch Regeln manifestiert ist. Illegale Formen von Gewalt dienen in der Regel der „Durchsetzung“ bzw. der „Sicherung eines Machtstatus“ (Silkenbeumer 2000, S. 18) (z.B. Erpressung), oder auch der „materiellen Bereicherung“ (ebd.) (z.B. Raub).
5
Bei der instrumentellen Gewaltanwendung wird Gewalt zum „Erreichen eines rationalen Ziels“ (ebd.) genutzt (z.B. Verschaffung von Respekt und Ansehen). Die Absicht der Handlung liegt also nicht vorrangig in der Schädigung des Opfers - diese wird allerdings „dabei in Kauf genommen“ (ebd.) - sondern in der persönlichen Zielerreichung des Täters. Die feindselige Gewalt zielt dagegen einzig auf die Schädigung bzw. Beeinträchtigung des Opfers ab.
Im angelsächsischen Gebiet findet sich, anders als in Deutschland, eine eindeutige Unterteilung der Begriffe ‚Gewalt’ und ‚Aggression’: ‚Aggression’ meint hier die körperliche und psychische Schädigung anderer. ‚Violence’ wird dagegen verwendet „für besonders verletzende Sachverhalte wie Vergewaltigung, Raub, Mord und schwere Körperverletzung“ (Kassis 2003, S. 55). Demnach stellt Gewalt eine Unterform von Aggression dar.
In der vorliegenden Arbeit sollen diese beiden Termini allerdings gleichbedeutend verwendet werden, da auch in der empirischen Forschung zumeist keine eindeutige Abgrenzung vorgenommen wird.
3. Geschlechtsspezifische Äußerungsformen von Aggression und Gewalt
Eine wichtige Frage, die sich in der Auseinandersetzung mit dem Phänomen Gewalt bzw. Aggression und Geschlecht ergibt, nämlich ob es „typisch weibliche“ und „typisch männliche“ Äußerungsformen von Aggression und Gewalt gibt, soll im Folgenden beantwortet werden.
Mansel und Hurrelmann (1991) fanden in einer Studie, an der 2086 Jugendliche im Alter zwischen 17 und 20 Jahren teilnahmen, heraus, dass weibliche Jugendliche viel öfter „aggressive Gefühle wie Wut, Zorn und Ärger“ (Mansel, Hurrelmann 1991, S. 177, zit. nach Silkenbeumer 2002, S. 56) wahrnehmen als junge Männer. Erstaunlich ist in diesem Kontext, dass Mädchen und junge Frauen dagegen wesentlich seltener gewalttätiges Verhalten zeigen als männliche Jugendliche. Dies belegen sowohl statistische Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) als auch empirische Untersuchungen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) zu selbstberichteter Straffälligkeit.
6
Eine vom KFN im Jahr 2000 durchgeführte Befragung von Neuntklässlern ergab, dass der Anteil der Mädchen und Jungen bei nur wenigen Deliktarten annährend gleich ist (Schwarzfahren und Ladendiebstahl). Umso schwerer die Delikte werden, desto geringer wird der Anteil der Mädchen, die diese verüben: Bei Sachbeschädigungen liegen die Werte von Mädchen und jungen Frauen, im Vergleich zu männlichen Gleichaltrigen bei der Hälfte, bei personaler Gewalt (beinhaltet „Raub, Erpressung, Drohung mit der Waffe und Körperverletzung“ (Bruhns, Wittmann 2003, S. 48)) macht ihr Anteil ein Drittel und bei Einbrüchen und Fahrzeugdiebstählen sogar nur ein Viertel der Werte der männlichen Jugendlichen aus. Eine andere Untersuchung des KFN aus dem Jahr 1998 zu personaler Gewalt ergab ein noch klareres Bild zu Geschlechtsunterschieden bei spezifischen Gewaltformen: Demnach verüben halb so viele weibliche Jugendliche Körperverletzungen und Erpressungen wie Jungen in diesem Alter. Delikte wie Raub und Bedrohung mit Einsatz einer Waffe werden im Vergleich zu Jungen von einem Drittel der Mädchen und jungen Frauen begangen. (vgl. ebd.)
Dieses Bild zeichnet sich ebenso in der PKS ab: Bezogen auf die Gesamtkriminalität liegt der Anteil weiblicher Personen bei 10-20% (vgl. Silkenbeumer 2000, S. 68). Mischau (1997) äußerte sich dazu wie folgt: „Die Schwerpunkte der weiblichen Kriminalität liegen, wie aus der Analyse der Polizeilichen Kriminalstatistik für die Ebene der Tatverdächtigen sichtbar wurde, bei den Vermögensdelikten (…) und den Deliktgruppen Betrug sowie Beleidigung. Darüber hinaus sind Frauen generell innerhalb bestimmter Straftatengruppen in erster Linie an sog. leichteren Delikten beteiligt. Auffällig ist auch die überdurchschnittlich geringe Beteiligung von Frauen an den sog. Rohheits- oder Gewaltdelikten.“ (Mischau 1997, S. 92, zit. nach ebd.). Demnach begehen weitaus weniger Mädchen und junge Frauen schwere Gewalttaten als männliche Jugendliche (mögliche Ursachen bzw. Erklärungen für diese Erscheinung sollen in Punkt 8 erläutert werden).
Diese „geschlechtsspezifische […] Deliktstruktur“ (ebd.) wird durch Hypothesen gestützt (Lütkes 2002; Kassis 2003 u.a.), welche besagen, dass Mädchen und junge Frauen, wenn sie Aggressionen äußern, „diese lediglich in versteckter oder indirekter Form zum Ausdruck [bringen; A.K.] (Koher 2003, S. 141). Demnach wird die ‚relationale Aggression’ bzw. ‚Beziehungsaggression’ als eine „typisch weibliche“
7
Gewaltstrategie eingestuft. Bei diesem Verhalten, einer speziellen Form indirekter Aggressionsäußerung, wird keine physische Schädigung angestrebt, sondern es wird vielmehr darauf abgezielt, „den Beziehungen einer Person zu Gleichaltrigen oder den Gefühlen der sozialen Zugehörigkeit oder sozialen Akzeptanz Schaden [zuzufügen; A.K.] (Kassis 2003, S. 145). Weiterhin wird in solchen Hypothesen davon ausgegangen, dass Mädchen und junge Frauen beispielsweise in bestimmten Jugendgruppen ihre persönlichen Aggressionen eher „an die männlichen [Jugendlichen; A.K.] delegieren“ (Bruhns, Wittmann 2002, S. 19), anstatt selbst körperlich gewalttätig zu werden bzw. bei Gewalthandlungen eher „applaudierend und verbal unterstützend […]“ (Lütkes 2002, S. 4) auftreten. Auch Niebergall (1995) vertritt die Hypothese einer „geschlechtstypischen Verteilungsstruktur […]“ (Silkenbeumer 2000, S. 68) von Kriminalität. Sie arbeitet heraus, dass, in den seltenen Fällen weiblicher Gewaltanwendung, diese wesentlich ‚sanfter’ ist - dies äußert sich in „Haare ziehen, kratzen, beißen“ (Niebergall 1995, S. 104, zit. nach Bruhns, Wittmann 2002, S. 19)als bei männlichen Jugendlichen, da sie sich emotional in ihre Opfer hineinfühlen. Mit diesen Hypothesen geht außerdem die Annahme einher, dass weibliche Jugendliche im Gegensatz zu männlichen, die zu externalisierenden Konfliktlösungsstrategien neigen, eher internalisierende Strategien anwenden (vgl. Koher 2003, S. 141), d.h., dass Aggressionen eher nach innen gerichtet werden (Autoaggression) und sich
beispielsweise in Form von „Selbstverletzungen, Essstörungen und psychischen Erkrankungen“ (Bruhns 2003, S. 217) äußern.
Diesen so eben geschilderten Hypothesen widersprechen allerdings neuere empirische Untersuchungen. Dies wird deutlich, widmet man sich dem folgenden Interviewausschnitt. In einer Untersuchung von Kirsten Bruhns und Svendy Wittmann zum Thema „Mädchen und Gewalt“ (vgl. Bruhns 2003, S. 213) wurden in gewaltauffälligen Jugendgruppen sowohl Gruppendiskussionen als auch
Einzelinterviews mit weiblichen Jugendlichen geführt. Dabei äußerten sich zwei Mädchen zu einem Vorfall mit einer dritten weiblichen Jugendlichen wie folgt:
„Sonja: Ich zieh sie runter [vom Fahrrad, d. Verf.], und dann habe ich mich mit ihr an die Bushaltestelle gesetzt, und dann habe ich ihr mit der Faust so eine so rübergehauen. Und dann ist sie irgendwie so … (lacht)
8
Arbeit zitieren:
Annetta Kessel, 2007, Aggression und Gewalt bei Mädchen und jungen Frauen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Aggression und Gewalt unter geschlechtsspezifischem Aspekt
Psychologie - Sozialpsychologie
Examensarbeit, 121 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Geschlecht als soziale Konstruktion - Geschlecht als gesellschaftliche...
Pädagogik - Pädagogische Soziologie
Seminararbeit, 20 Seiten
Studenten und das Dritte Reich
Entfremdung von der Republik, ...
Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg
Hausarbeit, 16 Seiten
Die Entwicklung von Mexiko City zur Megastadt und die Betrachtung einz...
Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung
Hausarbeit (Hauptseminar), 24 Seiten
John Dewey - Erziehungstheorie und Pragmatismus
Zwischenprüfungsarbeit, 22 Seiten
"Haste mal `ne Mark?! - Straße als Lebensraum von Kindern und Jug...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Seminararbeit, 23 Seiten
Berbau und Bergarbeiter in der Industrialisierung - Rolle des Staates ...
Arbeiter in der Industrialisie...
BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Hausarbeit, 20 Seiten
Mädchengewalt - Gewalt durch Mädchen an Schulen
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Referat (Ausarbeitung), 11 Seiten
Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung
Seminararbeit, 19 Seiten
Eine Erfindung der Medien oder...
Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten
Hausarbeit, 24 Seiten
Der Deutsche Caritasverband - Ein Firmenimperium stellt sich vor
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Studienarbeit, 25 Seiten
Übergänge gestalten - Jugendliche mit besonderem Förderbedarf in Arbei...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Diplomarbeit, 90 Seiten
Jugend und Gewalt. Jugendliche Täter - Jugendliche Opfer
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 17 Seiten
Annetta Kessel hat den Text Aggression und Gewalt bei Mädchen und jungen Frauen veröffentlicht
Annetta Kessel hat einen neuen Text hochgeladen
Mädchen & Frauen bei der Feuerwehr
Empirische Ergebnisse - prakti...
Angelika Wetterer, Margot Poppenhusen
Biografische Selbstentwürfe und Weiblichkeitskonzepte aggressiver Mädc...
Mirja Silkenbeumer
Kursthemen Erziehungswissenschaft. Aggression
Formen, Ursachen, Auswege
Ursula Randerath, Gregor Randerath
Aggression und Gewalt von Kindern und Jugendlichen
Ein Ratgeber für Eltern, Lehre...
Günther Deegener
TAV - Trainingsprogramm zur Aggressions-Verminderung bei Jugendlichen
Arbeitsbuch für Trainingsteiln...
Johannes Bach, Silvia Kratzer, Dieter Ulich
TAV - Trainingsprogramm zur Aggressions-Verminderung bei Jugendlichen
Leitfaden für Gruppenleiter
Johannes Bach, Silvia Kratzer, Dieter Ulich
0 Kommentare