Inhaltsverzeichnis................................................................................................................ 2
1. Einführung. 3
2. Institutionsbeschreibung. 4
2.1 Quartiermanagement und das Programm: „Stadtteile mit
besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt“ 5
2.2 Aufgaben und Organisation von Quartiermanagement. 7
2.3 LOS - Koordination. 8
3. Tätigkeitsbeschreibung. 9
4. Erzählcafé(s) 11
Erz ählcafés als Ort pädagogischen Handelns 12
4.1.1 Biographie und Interaktion in Erzählcafés. 13
4.1.2 Methodischer Ursprung: Offene Gesprächsgruppen. 14
4.1.3 Erzählcafé(s): Instrument der Erwachsenbildung. 16
5. Inhalt und Methodik der Erzählcafés in 17
5.1 Methodischer Verlauf an Hand der beiden Veranstaltungen
zum Thema „SpätaussiedlerInnen berichten über
Stationen ihres Lebens“ im und 2006 20
5.2 Situationsbeschreibung: Erzählcafé im 20
5.3 Situationsbeschreibung: Erzählcafé im 22
5.4 Gesprächsverläufe. 23
5.4.1 Verlauf und Gesprächsinhalte: Erzählcafé im 23
5.4.2 Verlauf und Gesprächsinhalte: Erzählcafé im 26
5.5 Verortung von Lernprozessen in den beiden
Erz ählcafés und Kritik. 30
6. Literaturverzeichnis. 35
2
Einführung 1.
Im Zeitraum vom **.**.2006 bis zum **.**.2006 absolvierte ich mein, im Rahmen des erziehungswissenschaftlichen Studiums an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vorgeschriebenes, 6-wöchiges Anwendungs- und Bezugspraktikum im Familien- und Wohnungsamt der Stadtverwaltung ****. Eingesetzt war ich beim Quartiermanagement im Bürgerzentrum in ****.
Der Kontakt zum Jugendamt der Stadt **** kam über ein ehrenamtliches Engagement und eine Projektarbeit im Bürgerzentrum in **** zustande. Im Rahmen des Seminars: Wohnen in der „Platte“ - „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt“ habe ich im Wintersemester 2005/2006 Herrn **** M. A., der die Veranstaltung leitete, kennen gelernt. Herr **** ist im Bürgerzentrum in **** als Quartiermanager und LOS - Koordinator tätig. Nach Ende des Seminars ergab sich für mich auf Anfrage die Möglichkeit, gemeinsam mit ihm, eine Erzählcaféreihe im Rahmen einer LOS - Förderung 1 vorzubereiten. Daneben konnte ich verschiedene ehrenamtliche Aufgaben im Bürgerzentrum übernehmen.
Im Rahmen dieser Tätigkeit lernte ich neben den spezifischen Bedingungen, die den Ortsteil **** ausmachen, eine Vielzahl der vor Ort agierenden Akteure im u. a. sozialen, sozialpädagogischen und schulischen Bereich kennen. Aber auch die Wechselwirkungen zwischen bürgerschaftlichem Engagement, aktivierender Gemeinwesenarbeit, städtischer Politik und wirtschaftlichen Interessengruppen wie z. B. die ortsansässigen Wohnungsunternehmen, kennen. Zudem hatte ich in diesem Zeitraum die Möglichkeit mich intensiv mit verfügbaren Förderprogrammen und der Fördermittelakquise für und in verschiedenen Projekten auseinanderzusetzen. Auf der Grundlage der Erfahrungen mit der Gemeinwesenarbeit des Quartiermanagers und dem bürgerschaftlichen Engagement verschiedener Akteure in einem Stadtteil wie ****, wie ich sie im Laufe des ehrenamtlichen Engagements, wahrgenommen habe, und der sich vertiefenden Arbeit an der Erzählcaféreihe, die sich nach anfänglichen Schwierigkeiten bis zu Beginn meines Praktikums bereits etabliert hatte, ergab sich auch die Motivation zu dem absolvierten Praktikum. Nach Anfrage beim Familien- und Wohnungsamt der Stadt **** bekam ich im Oktober 2006 die Möglichkeit meine Erfahrungen im Bereich Quartiermanagement zu vertiefen und aktiv an diesem Tätigkeitsfeld teilzuhaben.
Die Praktikumsinhalte waren auf verschiedene Projekte ausgerichtet. So war neben der konzeptionellen Ausrichtung des Bürgerzentrums als zukünftiges
Mehrgenerationenhaus 2 , das den größten Teil der Arbeit im Praktikum eingenommen hat, vor allem die inhaltliche und organisatorische Ausrichtung, Durchführung und Nachbereitung von zwei Veranstaltungen der Erzählcaféreihe Schwerpunkt des Praktikums. Diese beiden Veranstaltungen sollen auch Thema dieses Praktikumsberichtes sein. Dabei soll es zum einen um die theoretische Anwendbarkeit von Erzählcafés in der Erwachsenenpädagogik und im sozialpädagogischen Bereich gehen, zum anderen werden Gesprächsverläufe dieser Veranstaltungen analysiert und in diesen Kontext eingeordnet.
Institutionsbeschreibung 2.
Sowohl das Quartiermanagement als auch die LOS - Koordination sind strukturell an das Familien- und Wohnungsamt der Stadt **** angegliedert. Der Quartiermanager ist zudem in zwei städtischen Beratungsgremien vertreten. Zum einen in einer Koordinierungsgruppe, die sich mit der weiteren Entwicklung des Stadtteils ****-West befasst, zum anderen in der Arbeitsgruppe „Sozialer Bereich“. Da das Quartiermanagement und die LOS - Koordination relativ unabhängig vom Familien- und Wohnungsamt der Stadt **** agieren, ist hier nach einer kurzen Beschreibung der Organisationsstruktur anstelle einer Institutionsbeschreibung, die Darstellung des Quartiermanagements im Rahmen der Programme: „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt“ und „LOS - lokales Kapital für soziale Zwecke“ der Vorrang gegeben worden. Diese definieren maßgeblich die sozialpädagogischen Rahmenbedingungen der Stadtteilarbeit im Bürgerzentrum in ****.
Diese Bedingungen sind weiterhin von spezifischen Problemlagen des Stadtteils geprägt. Als größtes Wohnquartier ****, ist dieses gekennzeichnet durch industriellen Wohnungsbau in Plattenbauweise aus den Jahren 1978-1986. Erhebliche Probleme sind im sozialen Bereich zu verzeichnen. Folgende Problemkonstellationen sind feststellbar: Das soziale Gefüge hat sich seit der Wiedervereinigung stark verändert. Es gibt einen größeren Anteil an Arbeitslosen, Langzeitarbeitslosen und einen ebenso
hohen Anteil an Jugendarbeitslosigkeit. Immer mehr Haushalte sind auf staatliche Transferleistungen angewiesen. Starker Wegzug junger Menschen, die Elterngeneration blieb oftmals im Stadtteil. Das heißt die Bevölkerungsdichte hat sich gelockert. Es gibt keinen nennenswerten Wohnungsleerstand, aber in den letzten Jahren sind vor allem finanziell schwächere Haushalte zugezogen, darunter vielfach Haushalte mit Migrationsvorgeschichte. So hat **** den größten Anteil an Bewohnern mit Migrationshintergrund im Stadtgebiet ****. Die gesamte Situation führt zu Ausgrenzung und Isolierung, verbunden mit Mehrfachbenachteiligungen in Form von sprachlichen, ethnischen und sozialkulturellen Problemen und Konflikten (vgl. IfS 2001 a, S. 23-46, 117-121).
2.1 Quartiermanagement und das Programm: „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt“
Quartiermanagement ist ein Instrument der Stadtentwicklung und der Gemeinwesenarbeit. In anderen Ländern ist dieser Ansatz bereits sehr viel länger Teil lokaler Politik als in Deutschland. Der Kerngedanke dieses Instruments ist die Zusammenführung von Akteuren der lokalen Verwaltung, der Wirtschaft, Vereinen und nicht in Organisationen tätigen Anwohnern. Zusammengefasst werden diese unter dem Begriff „lokale Akteure“. Wesentliche Inhalte des Quartiermanagements sind soziale Befähigung (Aktivierung bzw. „Empowerment“) in Kombination mit baulicher Stadtentwicklung. In der Regel erfolgt die Steuerung durch einen von öffentlicher Hand eingesetzten Quartiermanager, der für die Umsetzung der Fördermittel und die Akquise von neuen Mitteln zuständig ist. Darüber hinaus gibt es oft ein Quartierbüro, das die administrative Infrastruktur bietet, aber auch Kontaktstelle und Versammlungspunkt für Bürger sein soll.
Im Idealfall verfügt das Quartiermanagement über einen Verfügungsfond, der kurzfristige und kleinteilige Maßnahmen im Stadtteil (Verschönerungsaktionen, Hoffeste, Spielplatzbau etc.) unterstützen oder finanzieren kann (vgl. DIfU 2002, S. 35-45).
Das Quartiermanagement in der Bundesrepublik ist meist Teil des Bund-Länder-Programms „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt“ 3 .
Andere Ansätze zum integrativen Stadtteilmanagement verfolgen ähnliche Ziele wie dieses, soweit sie im sozialen Bereich verankert sind. Soziale Stadt ist als Programm gegen soziale und räumliche Ausgrenzung angelegt. Es wurde 1998 mit der Koalitionsvereinbarung zwischen SPD und Bündnis 90/ Die Grünen beschlossen und 1999 zwischen Bund und Ländern durch Verwaltungsvereinbarungen etabliert. 2000 wurde in zunächst 16 Modellgebieten eine Programmbegleitung vor Ort eingerichtet. Zwischen 1999 und 2001 kamen etwa 250 weitere Programmgebiete hinzu (vgl. DIfU 2002, S. 13ff.). Die Verantwortung wurde dem Bundesministerium für Verkehr, Bau-und Wohnungswesen zugewiesen. **** ist seit 2000 Programmgebiet. Die Programmgebiete sind Stadtteile, die durch wirtschaftliche, politische und soziale Veränderungen seit Ende der 60er Jahre eine Abwertung gegenüber anderen städtischen Siedlungsräumen erlitten haben. Zwei Quartierstypen stechen besonders hervor: einerseits gründerzeitliche, altindustrielle, teilweise vernachlässigte Altbaugebiete, und andererseits überwiegend industriell gefertigte Neubausiedlungen, die westlichen Großtafel- und die östlichen Plattenbausiedlungen. **** ist eines dieser Plattenbaugebiete. Die Hauptprobleme der Programmgebiete sind Segregation und Wegzug. Darüber hinaus gibt es dort noch eine Vielzahl weiterer Problemlagen. (vgl. DIfU 2002, S. 15-19) So sind typische Problemlagen, auch in ****: Rückgang bzw. fehlendes Arbeits- und Ausbildungsplatzangebot, hohe Jugend-und/ oder Langzeitarbeitslosigkeit, überdurchschnittliche Abhängigkeit von staatlichen Transferleistungen, Kaufkraftverlust und Armut. Darüber hinaus Überalterung, überdurchschnittliche starke Zuwanderung von Migranten, hoher Anteil Alleinerziehender, Abwanderung Einkommensstarker Haushalte, Konzentrierung benachteiligter Haushalte, Konflikte, Vandalismus, Kriminalität, sowie schulische Probleme bei Kindern und Jugendlichen. Außerdem Vereinsamung, Anonymität, geringe Eigeninitiative der Bewohner und fehlende oder nichtfunktionierende soziale Netzwerke (vgl. DIfU 2002, S. 15-19). Aufgrund dieser Problemlagen schreitet die soziale Entmischung fort und die sozialen Konfliktpotenziale werden verstärkt.
„Die ungünstigen Rahmenbedingungen, die sich in vielen Stadtteilen finden, wirken zusätzlich benachteiligend: Benachteiligte Quartiere sind somit oft zugleich benachteiligende Quartiere.“ (DIfU 2002, S. 17)
6
2.2 Aufgaben und Organisation von Quartiermanagement
Für die Programmgebiete ist die Stadterneuerungspolitik immer auch Sozialraumgestaltung. Das Programm hat also eine städtebauliche und eine soziale Komponente. Der Quartiermanager nimmt u. a. sozialpädagogische Aufgaben wahr, er ist das Schlüsselelement der Programmumsetzung, das sich direkt im Stadtteil befindet.
Die Definition und Abgrenzung der Aufgabenbereiche des Quartiermanagements ist schwierig. Die Umsetzung in den Programmgebieten ist deshalb auch uneinheitlich. Das zeigt sich bereits an so unterschiedlichen Bezeichnungen, wie Stadtteil-, Gebiets-, Quartier(s)management, -moderation oder -koordination (DIfU 2002, S. 36). Allgemein soll es als Ansatz zum systematischen Aufbau von selbsttragenden und nachhaltig wirksamen personellen und materiellen Strukturen zur „Entwicklung eines Stadtteils“ eingesetzt werden.
Im Prinzip stellt der Quartiermanager also das Bindeglied zwischen Verwaltungsebenen der Stadtentwicklung und der Lebenswelt der Bewohner im Stadtteil dar. Neben Verwaltungsaufgaben und Öffentlichkeitsarbeit nimmt er eine breite Palette sozialpädagogischer Aufgaben war. Diese ergeben sich aus der Zielsetzung: Aktivierung und Beteiligung der Bevölkerung unter Mitwirkung der lokalen Wirtschaft, ortsansässiger Institutionen (z. B. Schulen, Kitas, Kirchen, Polizei) sowie lokaler Vereine, Initiativen und Verbände. Auch Gemeinwesenarbeit ist also ein wesentliches Handlungsfeld des Quartiermanagements. In **** ist der Quartiermanager in einem „Vor-Ort-Büro“ eingesetzt. Sein Aufgabenbereich umfasst: aufsuchende Arbeit/ Aktivierung der Bevölkerung (u. a. Kontaktpflege, Gewährleistung von Erreichbarkeit, Kommunikationsstrukturen, Bearbeitung von Problemen und Potenzialen im Stadtteil, Mobilisierung, Beratung, Informationsarbeit, Interessenbündelung, Projektinitiierung), Moderation und
Vernetzung zwischen Bevölkerung, Politik, Verwaltung, Markt und Drittem Sektor, Öffentlichkeitsarbeit nach innen und außen.
Im Organigramm der Stadt ****, zur Wohnumfeldgestaltung der Sozialen Stadt **** ist der Quartiermanager der „Arbeitsgruppe Sozialarbeit“ zugeordnet.
7
Die Zielgruppe(n) des Quartiermanagements sind nicht konkreter benennbar. Es arbeitet prinzipiell gemeinwesenorientiert.
„Im Kontrast zu einer sozialen Arbeit mit einzelnen Personen oder mit Gruppen ist für die Gemeinwesenarbeit das Wohngebiet, der Stadtteil oder das Dorf der eigentliche Klient“ (Lakemann 2006, S. 6)
LOS - Koordination 4 2.3
Das Programm „LOS - Lokales Kapital für soziale Zwecke“ ist 2003 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ins Leben gerufen worden. Zunächst sollten Kleinstvorhaben in den Kommunen und Landkreisen unterstützt werden, die vom Hochwasser des Jahres 2002 betroffen waren.
Das Programm wurde aber auf eine Förderung von Mikroprojekten in den Gebieten des Bund-Länder-Programms Soziale Stadt 5 ausgeweitet.
Das Programm finanziert sich aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Die Beschreibung des LOS - Programms ist hier Teil der Institutionsbeschreibung, weil die Betreuung und Gewinnung der Projektträger sich als wichtiges Instrument der Stadtteilarbeit in **** herausgestellt hat. Die Personalunion Quartiermanager/ LOS -
Arbeit zitieren:
Christian Heinze, 2006, Erzählcafés als Orte sozialpädagogischen Handelns , München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Die Transkulturalität auf dem Prüfstand
Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache
Hausarbeit, 19 Seiten
Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft
Zwischenprüfungsarbeit, 17 Seiten
Das narrative Interview - Theorie und Praxis
Soziologie - Methodologie und Methoden
Hausarbeit, 20 Seiten
Konzeption, Planung und Durchführung einer Trainingsmaßnahme
Eine reflektierende Dokumentat...
Praktikumsbericht / -arbeit, 19 Seiten
Reflektierende Dokumentation zum Praktikum im Studiengang B.A. Bildung...
Praktikumsbericht / -arbeit, 23 Seiten
Sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden - Das narrative Interview n...
Soziologie - Methodologie und Methoden
Seminararbeit, 23 Seiten
Marktforschung, strategisches ...
Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung
Hausarbeit, 21 Seiten
Wissensmanagement in Organisationen - Ein (erwachsenen-)pädagogisches ...
Pädagogik - Erwachsenenbildung
Studienarbeit, 30 Seiten
MBA - Master of Business Administration - ein komprimierter Praxisratg...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 29 Seiten
Die offene Methode der Koordinierung auf dem Prüfstand: Stärken und Sc...
Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union
Hausarbeit (Hauptseminar), 35 Seiten
Biographieforschung in der Erziehungswissenschaft - Analyse eines narr...
Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie
Hausarbeit, 12 Seiten
Konzeption eines nachhaltigen Alumni-Projektes am Fachbereich Betriebs...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 17 Seiten
Webbasiertes Wissensmanagement
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 19 Seiten
Ungleiche Bildungschancen in Deutschland
Wieso, Weshalb, Warum?
Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation
Hausarbeit (Hauptseminar), 26 Seiten
Evaluation von Lehr- und Lernprozessen als Beitrag zur Entwicklung der...
Examensarbeit, 142 Seiten
Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung
Seminararbeit, 21 Seiten
Christian Heinze hat den Text Erzählcafés als Orte sozialpädagogischen Handelns veröffentlicht
Christian Heinze hat einen neuen Text hochgeladen
Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit
Grundlagen und Arbeitshilfen f...
Hiltrud von Spiegel
Künstlerisch-ästhetische Methoden in der Sozialen Arbeit
Kunst, Musik, Theater, Tanz un...
Georg-Achim Mies, Mona Sabine Meis
Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit
Materialanalysen und kritische...
Roland Becker-Lenz, Stefan Busse, Gudrun Ehlert, Silke Müller-Hermann
"Modernisierungen" methodischen Handelns in der Sozialen Arbeit
Modernisierungen methodischen ...
Brigitta Michel-Schwartze
0 Kommentare