Inhalt
3
1. Einleitung
3
2. Theoretischer Hintergrund
2.1 Soziales Kapital 3
2.1.1 Sozialkapital nach Pierre Bourdieu 4
2.1.2 Sozialkapital nach James S. Coleman 4
2.1.3 Sozialkapital nach Robert D. Putnam 5
2.1.4 Dimensionen und Elemente des Sozialkapitals 6
2.1.5 Strukturelle und kulturelle Elemente 6
2.2 Das Konzept der politischen Partizipation 6
2.2.1 Definition politischer Partizipation nach Max Kaase 7
2.2.2 Formen politischer Partizipation 7
2.2.3 Unterscheidung konventionell vs. unkonventionell 8
2.3 Determinanten von Sozialkapital 9
2.4 Hypothese: Zusammenhang zwischen Sozialkapital und politischer Partizipation 9
2.5 Hypothese: Zusammenhang zwischen Alter und Sozialkapital 10
10
3. Operationalisierung der Konstrukte und Datenbasis
3.1 Datenbasis 10
3.2 Operationalisierung von Sozialkapital 11
3.3 Operationalisierung von unkonventioneller politischer Partizipation 12
3.4 Operationalisierung der Determinanten 13
13
4. Empirische Befunde
4.1 Vorgehensweise 14
4.2 Befunde zu Sozialkapital: Tätigkeit in Freiwilligenorganisationen 15
4.3 Befunde zu unkonventioneller politischer Partizipation 16
4.4 Befunde zur Determinante Alter 19
4.5 Befunde zu den Hypothesen 19
4.5.1 Vorgehensweise 19
4.5.2 Befunde 20
26
5. Fazit
28
Anhang
Literaturverzeichnis 28
SPSS -Syntax 29
Quotenplan 32
H äufigkeitstabellen 33
2
1. Einleitung
Der Begriff „Sozialkapital“ tritt in der politikwissenschaftlichen Diskussion der letzten sowie der aktuellen Dekade immer häufiger in Erscheinung. Dies begründet sich maßgeblich durch die Attraktivität und Verwertbarkeit der Erkenntnisse, die aus der Beschäftigung mit diesem Thema entstanden sind. Die Theorie des Sozialkapitals und die ihr zugrunde liegenden Studien erscheinen im Kontext der aktuellen Probleme moderner Demokratien, wie z.B. Legitimitätskrisen und Politikverdrossenheit als Lösungsansatz oder sogar als eine Art „Allheilmittel“ mit nahezu umfassender und positiver Wirkung auf gesellschaftliche Krisen und Probleme. Inzwischen haben auch alle wichtigen Parteien in Deutschland die Relevanz dieses Themas begriffen und Maßnahmen zur direkten oder indirekten Vermehrung des Sozialkapitals in ihre Programme aufgenommen. So wird versucht, den negativen Folgen der zunehmenden Individualisierung entgegenzutreten (vgl. Roßteutscher/Westle/Kunz 2003a: 1.1 - 1.2).
Genau diese Wirkung des Sozialkapitals auf die Gesellschaft, mit Beschränkung auf den Zusammenhang zwischen Mitgliedschaften in Freiwilligenorganisationen und
unkonventioneller politischer Partizipation, soll in dieser Hausarbeit empirisch untersucht und genauer beleuchtet werden. Zudem wird versucht einen Zusammenhang zwischen Alter und Ausstattung an Sozialkapital zu untersuchen.
Dazu werde ich zunächst das Konzept des Sozialkapitals, der politischen Partizipation und die dazu verwendete Determinante vorstellen und erläutern. Danach komme ich zu meinen Hypothesen und der Operationalisierung der Fragestellung. Zum Schluss werden die Ergebnisse und dessen Konsequenzen für meine Hypothesen erläutert und diskutiert.
2. Theoretischer Hintergrund
2.1 Soziales Kapital
Das „Soziale Kapital“ kann man generell über die folgenden drei Komponenten definieren: soziale Kontakte bzw. Netzwerke, zwischenmenschliches Vertrauen und Werte und Normen, die das erfolgreiche und koordinierte Zusammenleben in Gesellschaften/Gemeinschaften fördern (vgl. Roßteutscher/Westle/Kunz 2003a: 1.1).
Die wichtigsten theoretischen Ansätze zum Sozialkapital stammen von Pierre Bourdieu, James S. Coleman und Robert D. Putnam, welche ich hier kurz aufführen, zusammenfassen und diskutieren will. Danach werde ich auf die verschiedenen Dimensionen des Sozialkapitalkonzepts eingehen.
3
2.1.1 Sozialkapital nach Pierre Bourdieu
Pierre Bourdieu benutzte 1983 als erster den Begriff des Sozialkapitals. Er sieht das Sozialkapital, neben Geld- und Humankapital, als Teil der Grundkapitalausstattung von Individuen und Gruppen. Er bleibt dabei nah an der Alltagsvorstellung von Sozialkapital: Menschen können, ähnlich wie bei ökonomischem Kapital, darüber frei verfügen und es zur Durchsetzung persönlicher Ziele einsetzten. Dabei hängen die verschiedenen Kapitalformen eng zusammen. Die Qualität und Quantität des einen beeinflusst maßgeblich die des anderen Kapitals. Somit wird auch das Sozialkapital ein Charakteristikum der Ungleichheit zwischen den sozialen Schichten bzw. Klassen.
Bourdieu teilt Sozialkapital ferner in 2 Dimensionen auf. Auf der einen Seite steht dabei die Größe des verfügbaren Netzes und auf der anderen die Qualität des Kapitals der Mitglieder des Netzes. Sozialkapital ist hierbei eine Gruppenressource, aber bleibt dennoch an den Einzelnen gebunden. Sozialkapital reproduziert sich selbst und bestehende Gruppen- bzw. Schicht- oder Klassenunterschiede bleiben somit bestehen. Aus Bourdieus Sicht scheint Sozialkapital also eher ein negativer Bestandteil und Ursache der Manifestation gesellschaftlicher Ungleichheit zu sein, als eine Chance, diese zu überwinden bzw. generell positiv auf die Gesellschaft zu wirken (vgl. Roßteutscher/Westle/Kunz 2003a: 2.1).
2.1.2 Sozialkapital nach James S. Coleman
Nach Coleman ist das Sozialkapital als eine Handlungsressource zu verstehen, die Handlungen und die Verfolgung von persönlichen Zielen vereinfacht. Es definiert sich über seine Funktion und ist nicht an die jeweiligen Akteure, sondern an die Beziehungen zwischen ihnen gebunden.
Als mögliches Beispiel dafür gibt er die so genannten „credit slips“ an, die man als eine Art soziale Schuldscheine verstehen kann. Wenn A etwas für B tut, provoziert dies bei A die Erwartung von B einmal eine Gegenleistung bekommen zu können und bei B eine moralische Verpflichtung eben dies zu tun. A schafft sich somit eine Ressource, um eventuell in Zukunft mit B´s Hilfe ein Ziel leichter bzw. überhaupt erreichen zu können. Ob dies so funktioniert, hängt natürlich auch immer von der Vertrauenswürdigkeit B´s sowie vom Ausmaß der Verpflichtung ab.
Weitere Formen sozialen Kapitals nach Coleman sind Informationskanäle, welche einem Akteur kostenlos und nebenbei wertvolle Informationen als Ressource bereitstellen, sowie
4
(pro-)soziale Normen. Diese Normen können einem Handlungen erleichtern, andererseits aber auch Innovationen erschweren, indem sie abweichendes Handeln bestrafen bzw. eine solche Idee gar nicht erst aufkommen lassen.
Besonders günstig für die Entwicklung von Sozialkapital sind, laut Coleman, geschlossene soziale Strukturen, in denen die Akteure eng miteinander verknüpft sind. Hier entstehen gemeinsame Normen und gegenseitiges Vertrauen besonders leicht, da man so synergetische Effekte innerhalb der Gruppe besonders gut nutzen kann und abweichendes Handeln Nachteile bringen würde bzw. gut sanktioniert werden könnte. Somit kann man mit einem großen Maß an Sozialkapital „Trittbrettfahrertum“ bei der Nutzung öffentlicher Güter effektiv entgegentreten (vgl. Roßteutscher/Westle/Kunz 2003a: 2.2).
2.1.3 Sozialkapital nach Robert D. Putnam
Für Putnam besteht Sozialkapital aus sozialen Netzwerken, sozialem Vertrauen und sozialen Werten und Normen. Es kann die Effizienz von Gesellschaften erhöhen, sowie koordinierte Handlungen innerhalb dieser vereinfachen. Soziale Beziehungen fungieren als eine wichtige Ressource, auf die man in Krisensituationen zurückgreifen kann. Dies gilt für Gruppen ebenso wie für einzelne Akteure. Ähnlich wie bei Coleman, führt ein hohes Maß an Sozialkapital zu weniger Problemen mit „Trittbrettfahrertum“, da in solchen Gesellschaften die Motivation zum prosozialen Umgang mit kollektiven Gütern aufgrund von größeren persönlichen Vorteilen und einer möglichen Gefährdung kollektiver Ziele höher ist als in Gesellschaften in denen wenig gegenseitiges Vertrauen, kaum soziale Netze und gemeinsame Werte und Normen vorhanden sind.
Dies wird in Putnams Italienstudie sehr gut deutlich. Historisch gewachsene Unterschiede in der Ausstattung mit Sozialkapital zwischen Nord- und Süditalien spiegeln sich in der Effizienz und Leistungsfähigkeit der dortigen Institutionen wieder. Putnam sieht das Engagement in Freiwilligenorganisationen in Tradition der Ansätze Alexis de Tocquevilles als eine Art Schule für zivile und prosoziale Eigenschaften und Fähigkeiten. Ein höheres Maß an sozialem Engagement fördert Verbundenheit und Solidarität der Bürger und entlastet so staatliche Institutionen, was wiederum das Vertrauen in eben diese stärkt, da diese so erfolgreicher und effizienter arbeiten können.
Da laut seiner USA-Studie das gesellschaftliche Engagement innerhalb der letzten Jahrzehnte zurückgegangen ist, empfiehlt es sich dies wieder neu zu stärken und an das veränderte Freizeitverhalten anzupassen. Der zunehmende Fernsehkonsum wirke negativ auf die Bereitschaft, in Vereinen, Organisationen oder Netzwerken mitzuwirken. Da dies negativ aufs
5
demokratische System wirkt, stellt er eine eher negative Zukunftsprognose für die USA, sofern sich nichts verändert (vgl. Roßteutscher/Westle/Kunz 2003a: 2.3).
2.1.4 Dimensionen und Elemente des Sozialkapitals
Wie man aus den vorhergehenden Teilen entnehmen kann (siehe 2.1.1), lässt sich Sozialkapital von zwei verschiedenen Perspektiven aus betrachten bzw. in zwei Dimensionen einteilen.
Man kann Sozialkapital zum einen als persönliche Ressource eines Akteurs verstehen, auf die er zum Erreichen seiner Ziele zurückgreifen kann. Er hat sich dieses Kapital persönlich aufgebaut und hat es zu seiner freien Verfügung. Diese Form bezeichnet man als Beziehungskapital.
Ferner kann man Sozialkapital als Systemkapital verstehen. Hier fungiert es als Allgemeingut und schafft ein Klima der Vertrauenswürdigkeit. Kontakte zu knüpfen und zu nutzen wird den einzelnen Akteuren erleichtert. Sie können indirekt darüber verfügen und es besteht unabhängig von den individuellen Kontakten.
Dabei ist Systemkapital nicht als Summe des individuellen Beziehungskapitals seiner Mitglieder zu verstehen. Bei empirischen Untersuchungen wird dies, mangels einer besseren Methode, jedoch oft als Weg zur Bestimmung des Systemkapitals einer Gruppe verwandt (vgl. Roßteutscher/Westle/Kunz 2003b: 1.1).
2.1.5 Strukturelle und kulturelle Elemente
Sozialkapital kann man darüber hinaus in strukturelle und kulturelle Elemente aufteilen. Unter den strukturellen Elementen versteht man generell die Verbindungen und Kontakte zu Netzwerken und deren Struktur. Hierzu gehören beispielsweise Mitgliedschaften in Vereinen, Verbänden, etc. oder Kontakte zu Kollegen.
Unter kulturelle Elemente fallen beispielsweise das soziale Vertrauen sowie Werte und Normen.
Diese Aufteilung ist zudem üblich und notwendig um Sozialkapital messbar zu machen, worauf ich später noch eingehen werde (vgl. Roßteutscher/Westle/Kunz 2003b: 1.2).
2.2 Das Konzept der politischen Partizipation
Politische Partizipation ist eine lebensnotwendige Vorraussetzung für jede Demokratie . Ohne die Beteiligung der Bürger, welche hier den Souverän darstellen, kann kein demokratischer Staat funktionieren und er verliert seine Legitimation (vgl. Gabriel 2003: 1 - 1.1).
6
Politische Partizipation kann man auf verschiedene Weise eingrenzen und definieren. Man kann darunter beispielsweise jegliche Handlung verstehen, die mit der Beschäftigung mit Politik zu tun hat. Dies würde jedoch zu weit greifen und den Begriff verwässern. Eine Beschränkung auf die Beteiligung an Wahlen wäre ebenso nicht sinnig, da man so den diversen Partizipationsmöglichkeiten in modernen Demokratien nicht gerecht werden würde. Ich will das Konzept der politischen Partizipation unter den folgenden Punkten kurz definieren und die verschiedenen Formen aufzeigen (vgl. Gabriel 2003: 2).
2.2.1 Definition politischer Partizipation nach Max Kaase
Die mittlerweile üblichste Definition von politischer Partizipation stammt von Max Kaase. Kaase definiert sie als beobachtbare Handlungen, „die Bürger freiwillig mit dem Ziel unternehmen, Entscheidungen auf den verschiedensten Ebenen des politischen Systems zu beeinflussen“ (Kaase 1997: 160, zit. nach: Gabriel 2003: 2). Dem zufolge fallen Handlungen wie beispielsweise private Diskussionen über Politik, das Zahlen von Steuern oder berufsmäßige Beteiligung an Politik (z.b. als Abgeordneter) nicht darunter. Viele dieser Tätigkeiten können zwar politische Partizipation vorbereiten bzw. unterstützen, man kann sie jedoch nicht explizit als solche bezeichnen. Ebenso muss man soziale Partizipation, wie die Mitarbeit in Hilfsorganisationen, von politischer Partizipation unterscheiden (vgl. Gabriel 2003: 2.2).
2.2.2 Formen politischer Partizipation
Um am politischen Geschehen teilzunehmen, kann man sich unterschiedlicher Mittel bedienen, die man auf verschiedene Weise klassifizieren kann. Die verschiedenen Klassifikationsmerkmale will ich hier kurz aufführen:
verfasst und nicht verfasst: verfasste Formen der Partizipation sind alle durch Rechtsvorschriften (Gesetze, Verfassung) geregelte und beschränkte Formen der Partizipation. Demnach sind nicht verfasste Formen solche, die juristisch nicht genauer definiert sind, wie z.B. Lobbyismus (vgl. Gabriel 2003: 2.4.1).
direkt und indirekt: direkt partizipiert man beispielsweise durch Teilnahme an einer Abstimmung oder Wahl. Man nimmt direkten Einfluss auf einen politischen Prozess. Indirekt partizipiert man beispielsweise, indem von einem selbst gewählte Vertreter, an einer Abstimmung teilnehmen (vgl. Gabriel 2003: 2.4.1).
7
legal und illegal: legale Partizipation umfasst alle Formen, bei denen man sich nach den Rechtsgrundlagen eines Landes richtet (z.B. alle verfassten Formen der Partizipation). Im Unterschied zu den verfassten Formen gehören hierzu alle nicht explizit als illegal ausgewiesenen Formen, diese müssen jedoch nicht extra verfasst sein (vgl. Gabriel 2003: 2.4.1).
legitim und illegitim: zu legitimen Partizipationsmitteln gehören all solche, die den moralischen Vorstellungen der Mitglieder einer Gesellschaft entsprechen, unabhängig davon, ob diese legal oder illegal sind. Dies ist nicht immer ganz einfach zu entscheiden, da es darüber natürlich verschiedene Meinungen in einer pluralistischen Gesellschaft gibt, welche sich darüber hinaus im historischen Entwicklungsprozess verändern. Deswegen lassen sich Partizipationsformen nur mittels empirischer Untersuchungen so klassifizieren (vgl. Gabriel 2003: 2.4.1).
2.2.3 Unterscheidung konventionell vs. unkonventionell
Mit dem Aufkommen der Bürgerbewegung in den USA und Europa in den 70er Jahren, gewannen alternative Formen der Partizipation immer mehr an Aufmerksamkeit. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, entwickelte eine Forschergruppe um Max Kaase und Samuel Barnes Ende der Siebziger Jahre u.a. eine dimensionale Unterscheidung zwischen konventionellen und unkonventionellen Partizipationsformen. Unterschieden wird hier mit Hilfe der Faktoren Legalität, Legitimität und Verfasstheit. Wichtige Merkmale beider Dimensionen ist hier die Freiwilligkeit und das Ziel politische Entscheidungen zu beeinflussen.
Unter konventionellen versteht man demnach alle legalen, legitimen und verfassten (zumindest mittelbaren) Partizipationsformen, die hauptsächlich auf institutionalisierte Elemente des politischen Prozesses zielen. Als Beispiel hierfür wäre die Teilnahme an Wahlkampfaktivitäten, politischen Diskussionen oder Politikerkontakt anzuführen. Als unkonventionell gelten hier diejenigen Handlungsformen, die illegitim (in Bezug auf politische Verhaltensnormen), nicht verfasst und nicht zwingend legal sind. Sie versuchen auf die Regulation des politischen Prozesses einzuwirken bzw. diese zu bestimmen. Exemplarisch hierfür wären Boykotte, Petitionen oder Straßenblockaden.
Die empirische Forschung hat gezeigt, dass sich das moralisch normative Empfinden der Bevölkerung mit der Zeit ständig verändert. So ändern sich auch die Einschätzungen
8
Arbeit zitieren:
Philipp Alvares de Souza Soares, 2007, Die Beziehung zwischen Sozialkapital und politischer Partizipation, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Philipp Alvares de Souza Soares's Text Die Beziehung zwischen Sozialkapital und politischer Partizipation ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Philipp Alvares de Souza Soares hat den Text Die Beziehung zwischen Sozialkapital und politischer Partizipation veröffentlicht
Philipp Alvares de Souza Soares hat einen neuen Text hochgeladen
Soziale Netzwerke und soziales Vertrauen in den Transformationsländern
Social Networks and Social Tru...
Klaus Roth
Familie, Soziale Netzwerke und Gesundheitspolitik
Family, Social Networks and He...
Klaus Eichner, Breno Fontes
Gehirn, Motivation, Beziehung - Ressourcen in der Schule
Systemisches Handeln in Unterr...
Christa Hubrig
0 Kommentare