Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis............................................................................................................................... 2
Abbildungsverzeichnis........................................................................................................................ 3
1.Begriffsklärungen:Konflikt&Konfliktscheu–Wasbedeutetdas?................................................ 4 4
1.1. DieverschiedenenKonfliktarten 5
2. KonfliktvermeidungundEskalation 6
3. DasÜberdruckventil 8
4. VonderKonfliktscheuzurverletzendenAuseinandersetzung 9
5. DiekonstruktiveStreitkulturalsAlternativefürdiePraxis 10
Literaturverzeichnis 12
Internetquellen 12
2
Abbildungsverzeichnis
Abbildung1:DefinitionKonflikt 4
Abbildung2:KonfliktarteninSystemen 6
Abbildung3:KonfliktvermeidungundEskalationHeinTeufelskreis 8
Abbildung4:Konfliktscheuevs verletzendeAuseinandersetzung 9
3
1.Begriffsklärungen:Konflikt&Konfliktscheu–Wasbedeutetdas?
m ersten Kapitel möchte ich die Grundlagen und Definitionen klären, um eine
I
einheitliche Basis für die gesamte Arbeit zu schaffen. Daher stehen im Folgenden die Begriffe „Konflikt“ und „Konfliktscheu“ im Vordergrund.
Man spricht von einem Konflikt, wenn zwei Elemente gleichzeitig gegensätzlich oder unvereinbar sind. 1
Abbildung 1: Definition Konflikt
Als Elemente in diesem Sinne können dabei unterschiedliche Absichten, Gedanken und Wünsche verstanden werden. Auch divergierende Verhaltensweisen zählen dazu. Darüber hinaus spricht man von einem Konflikt, wenn ganze Gruppen oder einzelne Personen aufgrund von Antipathien nicht vereinbar sind. Konflikte sind ein alltägliches Problem in Organisationen – wie sie bewältigt werden ergibt sich aus der Konfliktlösungskompetenz des Einzelnen und der Kultur des Unternehmens. 2 Wenn nun allerdings Menschen zögern,
einen schwelenden Konflikt offen anzusprechen, dann kann Konfliktscheu vorliegen. In diesem Fall sind die Alternativen zur Klärung des Konfliktes oftmals nur Zähne zusammenbeißen und die eigenen Wünsche zu unterdrücken. 3 In der Regel ist
unkooperatives Verhalten die langfristige Folge dieser fehlenden Auseinandersetzung.
Bei Konflikten wie auch bei Konfliktscheu gehen in der Praxis viel Energie verloren. Leider zeigt sich in den letzen Jahren, dass Konflikte gerade im betrieblichen Alltag stark zugenommen haben. Einige Gründe kommen hier zusammen: Die Märkte verändern sich immer schneller. Dies führt in den Unternehmen, die sich diesen schnellen Veränderungen anpassen müssen, zu Widerständen, Machtkämpfen und sozialen Auseinandersetzungen. Außerdem haben sich viele Strukturen verändert. Als Führungskraft kann man sich nicht mehr nur aufgrund seiner Position Autorität verschaffen, sich sicher fühlen oder Macht ausüben. Eine leitende Tätigkeit verlangt vielmehr soziale und persönliche Kompetenz und Souveränität im Umgang mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten. Um
1 Vgl.Heller,Jutta(2007):EffektiveKonfliktklärungen.Nürnberg.
2
Vgl.Fröhlich,W.D.(2002):WörterbuchPsychologie.München:DTV.
3 Vgl.Internetquelle1.
Arbeit zitieren:
Antje Felgentreu, 2007, Konfliktmanagement, München, GRIN Verlag GmbH
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