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  • Methoden und Werkzeuge zur Geschäftsprozess-Optimierung

    E-Book Cover: Methoden und Werkzeuge zur Geschäftsprozess-Optimierung ()
    • Autor: Markus A. Wiemann
    • Fachbereich: Informatik - Wirtschaftsinformatik
    • Kategorie: Hausarbeit
    • Jahr: 2002
    • Seitenzahl: 21
    • Note: 1,7
    • Größe: 121 KB
    • Archivnummer: V23042
  • „Methoden und Werkzeuge zur
    Geschäftsprozess-Optimierung“

     


    von: Markus André Wiemann

    Inhaltsverzeichnis

    Literaturverzeichnis  VI [in der Downloaddatei vorhanden]

    Gliederung

    1. Veränderte Wettbewerbsbedingungen  1

    1.1. Problemstellung 1
    1.2. Gang der Untersuchung 1

    2. Der Wandel zur prozessorientierten Organisationsstruktur 2

    2.1. Funktionale Organisation  2
    2.2. Prozessorganisation  3

    3. Geschäftsprozessoptimierung  3

    3.1. Definitionen und Begriffe 4

    3.1.1. Prozess  4
    3.1.2. Geschäftsprozess 5

    3.2. Ziele und Aufgaben der Geschäftsprozessoptimierung 5
    3.3. Phasen der Geschäftsprozessoptimierung  6

    3.3.1. Projektvorbereitung  6
    3.3.2. Strategische Planung 7
    3.3.3. Ist-Analyse 7
    3.3.4. Soll-Konzept 7
    3.3.5. DV-Konzept 8
    3.3.6. Umsetzung  8
    3.3.7. Regelmäßige Erfolgskontrolle und kontinuierliche Prozessverbesserung 8

    4. Methoden und Werkzeuge zur Geschäftsprozessoptimierung 9

    4.1. Verfügbare Methoden im Überblick  9
    4.2. Das ARIS-Konzept 11

    4.2.1. Beschreibung des ARIS-Konzeptes 11
    4.2.2. Aufbau des ARIS-Konzeptes 12
    4.2.3. Geschäftsprozessmodellierung mittels „Ereignisgesteuerter Prozesskette (EPK)“  13

    5. Beurteilung der Methoden und Werkzeuge zur Geschäftsprozessoptimierung  15

     


     

     

     

    1. Veränderte Wettbewerbsbedingungen

    Durch die zunehmende Globalisierung der Märkte und die damit einhergehende Veränderung der Wettbewerbsbedingungen werden Unternehmen und ganze Branchen mit neuen Anforderungen konfrontiert. Die immer härter werdende Konkurrenz aus dem In- und Ausland, der ansteigende Kostendruck, der Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt, auf Individualisierung ausgerichtete Kundenanforderungen, die Dynamisierung der Absatzmärkte, immer kürzer werdende Innovations- und Produktlebenszyklen zwingen die Unternehmen zu schlanken, flexiblen und schlagkräftig Strukturen. Sollen Ziele wie Reduzierung der Durchlaufzeiten, Senkung der Kosten, Erhöhung der Flexibilität oder Verbesserung der Produkt- oder Service-Qualität erreicht werden, müssen die Arbeitsabläufe einer ständigen Neugestaltung unterworfen werden.

    1.1. Problemstellung

    Die Erhaltung und Stärkung der unternehmerischen Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit bedingt die fortwährende Überprüfung, Kontrolle und Anpassung der Unternehmensstrukturen an sich verändernde wirtschaftliche Verhältnisse. Hierbei herrscht Einigkeit darüber, dass die Neugestaltung von Organisationsstrukturen nicht mehr funktionsorientiert, sonder prozessorientiert erfolgt. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen also nicht mehr die einzelnen Funktionen, sondern komplette Geschäftsprozesse.1 Sind diese optimal gestaltet, ist der erfolgreiche Fortbestand und die Weiterentwicklung eines Unternehmens gesichert. Im Rahmen dieser Ausarbeitung wird untersucht, welche Methoden und Werkzeuge Unternehmen zur Geschäftsprozessoptimierung (GPO) einsetzen können.

    1.2. Gang der Untersuchung

    In Kapitel zwei wird zunächst der Weg von der funktionsorientierten zur prozessorientierten Organisationsgestaltung aufgezeigt. Kapitel drei hat die Grundlagen der GPO herauszustellen. Dazu werden zunächst grundlegende Begriffe definiert und Ziele, Aufgaben und Phasen der GPO aufgezeigt. In Kapitel vier werden die Methoden und Werkzeuge vorgestellt, die Unternehmen zur GPO einsetzen können. Die Beurteilung der Methoden und Werkzeuge zur GPO beschließen die Ausarbeitung (Kapitel fünf).

    2. Der Wandel zur prozessorientierten Organisationsstruktur

    2.1. Funktionale Organisation

    [...]


    1 Vgl. Kirchmer, Mathias: Geschäftsprozessorientierte Einführung von Standardsoftware: Vorgehen zur Realisierung strategischer Ziele, Wiesbaden 1996, S. 1

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