Frisch, Max close Bitte warten


Details

Kategorie: Referat / Schulaufsatz
Jahr: 2001
Seiten: 9
Note: 8 Punkte
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 116 KB
Archivnummer: V100518
ISBN (E-Book): 978-3-638-98943-5

Volltext (computergeneriert)

 

Referat von

Kristin Schnier

Max Frisch

 

 

Max Frisch war der Sohn des Architekten und Liegenschaftenmarklers Franz Bruno Frisch und dessen Ehefrau Karolina Bettina Frisch. In Zürich wuchs er zusammen mit seiner Schwester und seinem Bruder auf. Von 1924 bis 1930 war er Schüler des Realgymnasiums Zürich. Danach wechselte er zum Germanistik-Studium an die Universität , die ebenfalls in Zürich war. 2 Jahre später starb sein Vater und Frisch brach sein Studium auf Grund finanzieller Schwierigkeiten und Selbstzweifel ab, nebenbei verbrannte alles bisher Geschriebene.

Da er nun selbst Geld verdienen musste, fing er als freier Mitarbeiter und Journalist bei der Neuen Züricher Zeitung und weiteren Tageszeitungen an. Auf seiner Balkan- und Südosteuropareise von Februar bis Oktober 1933, die er durch Sportberichterstattung und vor allem Reisefeuilletons finanzierte, schaffte er den nötigen Erfahrungshintergrund für seinen ersten Roman, Jürg Reinhart. Eine Sommerliche Schicksalsfahrt., welcher 1934 in der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart veröffentlicht wurde.

1935 unternahm er seine erste Reise nach Deutschland, wobei er zum ersten Mal unmittelbar mit dem Nationalsozialismus und insbesondere dem Anti-Semetismus konfrontiert wurde. Ein Jahr später ermöglichte ihm sein alter Schulfreund Werner Coninx durch ein Darlehen das Studium an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich.

1937 erschien dann sein zweites Buch, Antwort aus der Stille. Eine Erzählung aus den Bergen., wiederum bei der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart. 1938 wandte er sich der Conrad Ferdinand Meyer-Stiftung zu. Im Jahr darauf diente er ab Kriegsbeginn aktiv als Kanonier und leistete bis 1945 650 Diensttage.

Blätter aus dem Brotsack., das Tagebuch eines Soldaten erschien 1940 im Martin Hürlimanns Atlantis- Verlag Zürich.

 Im August des selben Jahres erwarb Max Frisch das Diplom als Architekt während eines Urlaubes im Militärdienst. Ein Jahr später wurde er unter anderem bei seinem ehemaligen Professor Architekt William Dunkel eingestellt. Frisch baute dann in Zusammenarbeit mit Gertrud Constance von Meyenburg sein erstes Einfamilienhaus. Zu dieser Zeit entstand eine Freundschaft zu ihr.

Unter 82 Konkurrenten gewann Frisch 1942 den ersten Preis im Architekturwettbewerb für den Bau eines städtischen Freibades am Letzigraben in Zürich. In diesem Jahr gründete er auch sein eigenes Architektenbüro. Seine erste Ehe ging er dann mit Trudy von Meyenburg ein, mit der im Laufe der Jahre 3 Kinder hatte. Sein nächster Roman, J′adore ce qui me brûle oder die Schwierigen., wurde 1944 im Atlantis-Verlag publiziert. Im selben Jahr befasste sich Frisch nun mit dem Stückeschreiben. So entstand die Romanze Santa Cruz.

1945 wurde Nun singen sie wieder. Ein Schauspiel aus der Gegenwart. als erstes Stück von Max Frisch am Schauspielhaus Zürich uraufgeführt. Zudem erschien im Atlantis-Verlag Bin oder die Reise nach Peking. Frisch erhielt noch im selben Jahr den Dramenpreis der Welti-Stiftung. Zeitgleich wurde dem Diplom Architekten Max Frisch der Bau des Freibades Letzigraben endgültig genehmigt.

1946 begab er sich auf eine Reise nach Deutschland und Italien und Frischs Stücke Santa Cruz und Die Chinesische Mauer wurden in Zürich uraufgeführt. Im Jahr darauf begann er den Bau des Letzibades und reiste erneut nach Deutschland und Italien sowie ebenfalls nach Prag. Im Atlantis-Verlag erschien nun sein nächstes Buch Tagebuch mit Marion.. Zudem machte Frisch mit Friedrich Dürrenmatt sowie Bertolt Brecht und seinem späteren Verleger Peter Suhrkamp Bekanntschaft.

Frisch hielt sich im Jahr 1948 häufig in Deutschland auf und machte zudem Reisen nach Wien, Prag, Paris und im August nach Wroclaw (Breslau) zur Teilnahme am Congrès mondial des intellectuels pour le paix sowie nach Warschau. Am 8. Januar 1949 fand dann die Uraufaufführung von Als der Krieg zu Ende war. wieder am Schauspielhaus Zürich statt. Im gleichen Jahr wurde das Freibad in Letzigraben eröffnet. Im neugegründeten Verlag Suhrkamp wurde 1950 das Tagebuch 1946-1949 veröffentlicht, dem Verlag, wo auch seine folgenden Werke erschienen. Zu dieser Zeit reiste wiederum er nach Wien und auch Berlin. Ein Jahr später führte das Züricher Schauspielhaus den Moritat Graf Öderland ur auf. Im Rahmen eines Stipendiates der Rockfeller Stiftung hielt er sich 1951 für 1 Jahr in den USA und auch in Mexiko für seine Vorarbeiten von Stiller und Don Juan auf.

 Der Bayrische Rundfunk sendete 1953 das Hörspiel Herr Biedermann und die Brandstifter und Rip van Winkle. Dann fand die Uraufführung seines Stückes Don Juan oder die Liebe zur Geometrie gleichzeitig an 2 verschiedenen Orten, im Berliner Schiller-Theater sowie in Zürich, statt. Noch im selben Jahr hielt er den Vortrag Cum grano salis vor den Züricher Architekten. Er meldete sich auch als Kritiker des Städtebauers zu Wort. Im darauffolgenden Jahr erschien Stiller, das Buch, dass ihm zu seinem Durchbruch verholfen hat. Dann trennte er sich von seiner Familie und gab 1955 auch sein Architekturbüro auf. Danach erscheint die zusammen mit Lucius Burckhardt und Marcus Kutter erarbeitete Schrift achtung: die Schweiz. Außerdem begegnet er Günter Grass.

1956 nahm er an der International Design Conference in Aspen (Colorado) teil, wo er das Referat Why don′t we have the cities we need? hielt und reiste nach Mexiko und Kuba. 1957 unternahm er zusammen mit Madeleine Seigner-Besson eine Griechenlandreise und im Herbst erschien Homo Faber. 1958 wurden Biedermann und die Brandstifter und der Schwang Die große Wut des Philipp Hotz am Schauspielhaus Zürich uraufgeführt. Dann lies er sich 1959 von seiner Frau ,,Trudy" scheiden und 1 Jahr später wechselt er seinen Wohnsitz nach Rom, wo er zunächst bis 1965 zusammen mit Ingeborg Bachmann lebt. Im Jahr daraus ist dann die Uraufführung von Andorra, wiederum in Zürich.

Frisch machte in diesem Jahr die Bekanntschaft mit Uwe Johnson und lernte die junge Studentin Marianne Oellers kennen, mit der er in den folgenden Jahren zusammen lebt. 6 Jahre später heirateten sie und 1979 trennten sie sich auch schon wieder. Sein Roman Mein Name sei Gantenbein erschien 1964. Zu dieser Zeit kaufte sich Frisch ein Haus in Berzona (Tessin). Im Rahmen eines Stipendiums der Ford Foundation hielt er sich in Berlin auf. Und außerdem arbeitete er an dem Filmprojekt Zürich-Transit (nach einer Episode aus dem Gantenbein-Roman) mit.

1966 reiste Frisch in die UdSSR und kam über Warschau zurück. Noch im selben Jahr verstarb seine Mutter. Biografie. Ein Spiel, so heißt sein Buch, das 1967 erschienen ist und am 1. Februar 1968 wieder einmal in Zürich uraufgeführt wurde. Ein Jahr später reiste er erneut in die UdSSR und machte Bekanntschaft mit Christa Wolf. Er puplizierte als weiteres Buch Dramaturgisches und unternahm seine erste Reise nach Japan. Zwei Jahre darauf erschien das Buch Wilhelm Tell für die Schule und wieder einmal reiste er in die USA., wo er an den Vorlesungen der Columbia-University, New York, teilnahm. Zuammen mit seinem Tagebuch von 1946- 1949 ist das Tagebuch von 1966- 1971 für das gute Verständnis Frischs Thematik wichtig. Man schrieb noch das Jahr 1972, als er seine Wohnung in Rom aufgab um nach Berlin zu ziehen. Montauk. Eine Erzählung erschien im Jahr darauf.

Im gleichen wurde er vom deutschen Bundeskanzler Helmut Schmidt mit dessen Delegation nach China eingeladen. Im selben Jahr wurde Gesammelte Werke in zeitlicher Folge publiziert. Ein Jahr später hielt er eine Rede auf dem Parteitag der deutschen Sozialdemokraten in Hamburg. Seine nächsten beiden Bücher Triptychon. Drei szenische Bilder und Der Traum des Apothekers von Locarno wurden 1978 sowie Der Mensch im Holozän im darauffolgeden Jahr veröffentlicht. 4 Jahre später, 1982, erschien Blaubart. Eine Erzählung. Frisch wurde nun Ehrendoktor der City University of New York. Im Jahr darauf wurde Forderungen des Tages. publiziert, ein Buch, das Porträts, Skizzen und Reden von 1943 bis 1982 enthält. Dann war Frisch schon wieder umgezogen, und zwar nach Zürich zurück in seine alte Heimatstadt. Im selben Jahr wurde zum ,,Commandeur dans l′ordre des arts et des lettres" in Frankreich erneuert.

Frisch war nun Ehrendoktor der Universität Birmingham. 1987 wurde er zum Ehrendoktor der TU Berlin. Im Hinblick auf die Volksabstimmung über die Abschaffung der Schweizer Armee verfasste Frisch 1989 den dialogischen Text Schweiz ohne Armee? Ein Palaver. Die Bühnenversion Jonas und sein Veteran wurde in Zürich und zugleich in Lausann uraufgeführt. 1990 veröffentlichte er sein letztes Buch Schweiz als Heimat? Versuche über 50 Jahre.

Am 4. April 1991 verstarb er dann im Alter von 80 Jahren in seiner Heimatstadt Zürich.


HOMO FABER

Textauszug von Seite 33, Zeile 11 bis Seite 35, Zeile 4:

Einordnung in den Bericht I :

Der 50jährige Schweizer Walter Faber, der seit 11 Jahren in New York lebt, arbeitet als Ingenieur bei der UNESCO. Er fliegt dienstlich nach Caracas, wo er die Installation von Turbinen in einem Kraftwerk überwachen soll. Nach einer Notlandung mit dem Flugzeug in der Wüste von Mexiko im April 1957 lernt er den Deutschen Herbert Hencke kennen, der, wie sich herausstellt, der Bruder seines Studienfreundes Joachim Henke ist. Nach einigen Tagen in der Wüste, in der Faber die Zeit hauptsächlich mit Schachspielen verbringt, werden sie schließlich gerettet und fliegen nach Mexico-City.

Einordnung in den Bericht II :

Auf ihrer gemeinsamen Reise nach Guatemala landen sie zunächst in einem kleinen Indianerdorf, in dem sie die meiste Zeit mit Biertrinken totschlagen müssen, bis die beiden endlich ein Fahrzeug bekommen, um zur Plantage von Joachims Bruder fahren zu können. Dort müssen sie feststellen, daß sich Joachim auf seiner selbst betriebenen Tabakplantage in einer kleinen Hütte erhängt hat. Faber läßt Herbert auf eigenen Wunsch auf der Plantage zurück und fliegt nach Venezuala, um seine ohnehin zu lange verschobene Arbeit fortzusetzen. Zurückgekehrt nach Amerika, trennt sich Faber von seiner Freundin Ivy, mit der er eine eher lockere Beziehung hatte und kehrt mit dem Schiff nach Europa zurück. Auf dem Schiff lernt er Sabeth kennen, in welche er sich im Laufe der einwöchigen Schiffsreise verliebt.

In Paris besuchen sie zusammen die Oper, wobei sie auch beschließen, gemeinsam quer durch Europa bis nach Athen zu reisen. Sabeth wollte diese Reise ursprünglich per Autostopp antreten, jedoch bekam Faber das Auto seines Chefs geliehen, womit die beiden ein Fortbewegungsmittel haben. Auf der Weiterreise durch Italien, über Pisa, Florenz und Rom, kommen sich Faber und Sabeth näher, ohne zu wissen, daß Sabeth Fabers Tochter ist. Schließlich gelangt das Paar nach Athen, wo Hanna, die Mutter von Sabeth und Jugendfreundin von Faber als Archäologin lebt und arbeitet.

Dort ereignet sich ein folgenschwerer Unfall, wobei Sabeth von einer Schlange gebissen wird und über eine Böschung stürzt. Hanna holt Faber aus dem Krankenhaus ab und nimmt ihn zu sich nach Hause. Die beiden unterhalten sich mehr oder weniger ausgiebig und Hanna fragt ihn ständig, was Faber mit Sabeth hatte. Am nächsten Tag erfahren die beiden von Sabeths tragischen Tod. Sabeth starb im Spital, nicht am Schlangengift, sondern an einer nicht diagnostizierten Fraktur der Schädelbasis. Dieser Schicksalsschlag war für Hanna und vor allem für Faber, der mittlerweile erfahren hatte, daß Sabeth seine Tochter ist, fatal. Faber kehrt noch kurzzeitig nach Amerika zurück, legt aber bald darauf seine Arbeit nieder. Eine letzte Reise bringt ihn schließlich wieder zurück nach Athen, wo er auch noch ein letztes Mal Hanna begegnet. Er muß wegen Magenkrebs operiert werden und überlebt diese Operation nicht.

BEGRÜNDUNG

Ich habe mich für den Bericht ,,Homo faber" entschieden, da schon zu Beginn des Buches Spannung herrscht und nicht so wie in den meisten Büchern, die ich zuvor gelesen habe, erst kapitellang die Situation und die Charaktere langweilig beschrieben werden. Auch der fiktive Charakter Homo fabers gefällt mir gut, da mich seine Ausdrucks- und Handlungsweise beeindruckt, indem er teils spontan [vgl. Textausschnitt: er entscheidet, sich die Reise mit Herbert fortzuführen und auch: ohne genau zu wissen warum, fliegt er doch nicht zurück nach Mexico-City] handelt, aber dabei stets berechnet bleibt [vgl. sein Glaube an die Statistik und die extreme Skepsis gegenüber dem Schicksal]. Genau diesen Textabschnitt habe ich gewählt, da hier seine Spontanität und realistische Sichtweise [vgl. er beschreibt alles so wie es ist: die Tiere in der Dusche, ohne wie zu erwarten wäre Ekel zu bekunden]. Auch wird in diesem Ausschnitt seine ungewöhnlich trockene Schreibweise deutlich [vgl. die kurzen Sätze wie: Ich sagte kein Wort; Ich träumte von diesen Käfern; Ich spürte wieder meinen Magen].

BEWERTUNGEN

Heutzutage gilt der Dramatiker und Erzähler zusammen mit Friedrich Dürrenmatt zu den wichtigsten Schriftstellern der schweizer Nachkriegszeit.

Die Breite seiner Resonanz ließ ihn ,,in den Status eines reichen Mannes" [,,Max Frisch". In: Rudolf Ossowski (Hg.): Jugend fragt - Prominente antworten. 1975, S. 127] gelangen. Schon zu Beginn seiner schriftstellerischen Tätigkeit war er keineswegs ohne Erfolg geblieben. Er fand immer Zeitungen, die seine Beiträge druckten. Und auch sein erster Roman ,,Antwort aus der Stille" wurde in der renomierten Deutschen Verlagsanstalt Stuttgart verlegt. Es ist nicht bekannt, dass - von den frühen Dramen des Schülers abgesehen - eine fertige Arbeit Frischs abgelehnt wurde. Ebenfalls seine ersten Theaterstücke wurden in der Regel sofort nach Abschluss der Arbeit aufgeführt und zwar durch das Züricher Schauspielhaus, die damals wichtigste deutschsprachige Bühne.

Nach 1957 wurde jedes Buch, das Frisch veröffentlichte in etwa zehn fremde Sprachen übersetzt und Homo faber sogar in 23 Sprachen. Diese Resonanz wird durch die vielen Auszeichnungen, Ehrendoktor-Titeln und Stipendien verstärkt. Zu den wichtigsten dieser Auszeichnungen gehören der Schiller-Preis der Schweizerischen Schillerstiftung, den er 1955 erhielt, der Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Literaturpreis der Stadt Zürich, die er beide 1958 verliehen bekam, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1976 und der Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf 1989.

,,Frisch war", so Urs Bircher, ,,[...] bis weit über sein dreißigstes Jahr hinaus ein überzeugter, glühender Patriot, ein Dichter konservativer Provenienz und ein überzeugter ,,geistiger Landesverteidiger"." [...] ,,So entwickelte sich Frisch ab 1944 allmählich vom konservativen Heimatdichter zum kristischen fortschrittlichen, weltoffenen Intellektuellen."

Thomas Rathnow zählt Frisch zu den Schriftstellern, ,,die für einige Zeit eine so vehemente Wirkung erzielen, dass sie jeder zu kennen scheint. [...] ,,Scharen von Lesern haben seine Dramen und Romane in jungen Jahren kennengelernt und mit glühender Identifikation gelesen. Doch solcher Ruhm hat seinen Preis. Die leidenschaftliche Zuwendung, die im Rückblick naiv und ein wenig peinlich erscheint, lastet man später dem Autor an und bezweifelt plötzlich den künstlerischen Rang seines Werks.

Der berühmte Marcel Reich-Ranicki beschrieb ihn wie folgt: ,,Ich kenne keinen zeitgenössischen Prosaschriftsteller deutscher Zunge, von dem so viel - Irrtum vorrausgesetzt - bleiben könnte."

Hartmut von Hentig äußerte sich in Bezug folgendermaßen:" Max Frisch ist für das 20. Jahrhundert das, was Dostojewski für das 19. Jh. war: derjenige, der die undeutliche Lebenserkenntnis und Entscheidungsnot der Zeit in deutliche Gestalten und Vorgänge gebannt hat."

( Dostojewski 1821-1881, russischer Schriftsteller, kritischer Realist von großer Gestaltungskraft; übte nachhaltigen Einfluss auf die russische Weltliteratur aus.)

Mich persönlich beeindruckt seine Art zu schreiben, diese realistischen, und somit zum größten Teil auch objektiven, Darstellungen. Sehr positiv finde ich, dass schon zu Beginn des Berichts ,,Homo faber" Spannung herrscht.

QUELLEN UND WEITERE NACHSCHLAGEMÖGLICHKEITEN

Quellen:
Max Frisch, Homo faber. Ein Bericht., 354. Ausgabe, SUHRKAMP-VERLAG, 1997

Jürgen H. Petersen, Max Frisch, 1. Ausgabe, J.B. METZLERSCHE VERLAGSBUCHHANDLUNG

http://www.hausarbeiten.de/rd/archiv/deutsch/deutsch-38.shtml

http://maxfrisch.miesto.sk/

Viele Autoren haben sich mit dem Schriftsteller Max Frisch befasst, was durch die Fülle an Büchern Interpretationen zu seinen Werken, sowie zu ihm selbst bewiesen ist.

Einige dieser Bücher sind:

Max Frisch -Reich- Ranicki, Marcel | Taschenbuch | FISCHER (TB.), FRANKFURT | 1994

Max Frisch - Lüthi, Hans J. | Taschenbuch | UTB | 1997

Max Frisch - Petersen, Jürgen H. | Taschenbuch | METZLER | 1989

Max Frisch  - Stephan, Alexander | Gebunden | BECK; EDITION TEXT UND KRITIK | 1983

 

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