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Details

Kategorie: Referat / Schulaufsatz
Jahr: 2001
Seiten: 8
Note: 1
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 187 KB
Archivnummer: V100620
ISBN (E-Book): 978-3-638-99045-5

Volltext (computergeneriert)

Belegarbeit - Druckverfahren

 

Kleine Ausarbeitung für Zeichnen


1. Theorie zu Druckverfahren (allgemeine Vorstellung)
2. Geschichte und Entwicklung des Holzschnitts (bis zur Renaissance)
3. Beispiele für Holzschnitte (ca. 5) aus verschiedenen Zeiten bis in die Gegenwartskunst (Expressionismus)
1. Allgemein Druckverfahren

Druckverfahren sind Verfahren zur mechanischen Herstellung einer beliebig großen Anzahl von Schrift- oder Bildabzügen mit Hilfe einer Druckform durch Übertragung einer färbenden Substanz, der Druckfarbe, auf einen Bedruckstoff mittels Druckmaschinen.
Dabei werden Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck, Monotypie und Siebdruck voneinander unterschieden

1.1 Der Hochdruck (Buchdruck)

Kennzeichnend für den Hochdruck ist, dass alle druckenden Stellen der Form höher als die nichtdruckenden Segmente sind. Die Druckform wird eingefärbt und unter Druck die Farbe auf den Bedruckstoff übertragen.
Einen Hochdruck erkennt man daran, dass sich der Druck in das Papier eingeprägt und auf der Rückseite des Bogens leicht erhaben zu spüren ist.

Dieses Verfahren ist das älteste der Druckverfahren und wird hauptsächlich beim Buchdruck und beim Flexodruck eingesetzt, wobei bei ersterem ein Druckmittel aus hartem Material und stark viskose Druckfarbe und beim Flexodruck Druckformen aus weichem Gummi oder Kunststoff und flüssige Druckfarbe verwendet wird.

1.2 Der Tiefdruck (Kupferstich, Radierung)


Beim Tiefdruck sind alle druckenden Stellen vertieft angeordnet. Die flüssige Farbe wird auf die Druckform auftragen und mit einem messerscharfen, länglichen Blech, einem sogenannten Rakel, abgestreift. Die in den Vertiefungen oder auch Näpfchen verbliebene Farbe wird nun mittels Druck auf das Papier übertragen.
Die meisten Tiefdruckmaschinen arbeiten im Rotationsverfahren, d.h. die Druckform ist keine flache Platte, sondern ein massiver Zylinder. Die heutigen Tiefdruckzylinder werden in einem computergesteuerten Automaten graviert und haben das alte, komplizierte Ätzverfahren weitgehend abgelöst.
Der Vorteil des Tiefdrucks auf Rollenrotationsmaschinen gegenüber den anderen Druckverfahren ist, dass die Standzeiten der Druckform, also die geringe Abnutzung, enorm sind.
Jedoch können mit diesem Verfahren keine großen Flächen dargestellt werden, denn das Rakel würde die Farbe nicht richtig abstreifen und der optische Eindruck, dass man eine Fläche sieht, entsteht nur wenn viele kleine Punkte nebeneinander platziert werden.
Dieses Verfahren wird für Kataloge von Versandhäusern und Fernsehprogrammzeitschriften, die in sehr großen Stückzahlen erscheinen, verwendet.
Es werden 2 Gruppen von Tiefdrucktechniken unterschieden:

1. Das trockene oder kalte Verfahren, bei dem die Platte manuell mit Werkzeugen bearbeitet wird, wie beim Kupferstich, der Schabkunst oder auch bei der Kaltnadelradierung.

2. Das nasse oder warme Verfahren, bei dem Wege, mittels Säuren, wie z.B. bei Kupfer EisenIIIchlorid, die Zeichnung in die Druckplatte geätzt wird, wie bei der Radierung und ihren Variationen.

Die verbreitesten Techniken sind der Kupferstich, die Schabkunst, die Kaltnadel-Radierung, die Aquatinta und einige Farbdruckverfahren.

1.3 Der Flachdruck (Lithografie, Offsetdruck)

Bei diesem Verfahren liegen die druckenden und nichtdruckenden Stellen auf einer Ebene. Dieses Verfahren macht sich die Tatsache zunutze, dass sich Fett, das in der Druckfarbe enthalten ist, und Wasser gegenseitig abstoßen. Die Flachdruckform besteht daher aus wasserfreundlichen, sogenannten hydrophilen, und fettfreundlichen, den lipophilen, Stellen. Während des Druckvorgangs wird die Form angefeuchtet, der Feuchtfilm wird an den druckenden Stellen verdrängt, dann eingefärbt, wobei nur die Partien Farbe annehmen, die nicht durch den Feuchtfilm bedeckt sind.

Die heutigen Flachdruckplatten bestehen aus Aluminium. Sie sind mit einer farbfreundlichen, fotoempfindlichen Beschichtung versehen. Das Druckmotiv wird von einer monochromen Kopiervorlage durch Belichtung auf die Druckplatte übertragen und bleibt nach dem Entwicklungs- und Auswaschprozess auf der Druckplatte erhalten.

Da die Flachdruckform durch die hauchdünne Beschichtung sehr empfindlich ist, erfolgt die Druckübertragung nicht direkt von der Platte auf Papier, sondern vom Plattenzylinder, wo die Druckplatte aufgespannt ist, auf den Gummituchzylinder, wo ein spezielles, glattes Gummituch aufgespannt ist, und von dort auf das Papier.
Dieses Verfahren hat schon lange dem Hochdruck den Rang abgelaufen. Im Bogenoffsetdruck werden Visitenkarten, Prospekte, Broschüren, Einladungen usw. gedruckt und im Rollenoffsetdruck werden z.B. Kataloge, Zeitungen und Zeitschriften produziert.

1.4 Die Monotypie

Der Name dieses Verfahrens wurde von den griechischen Wörtern monos und typos abgeleitet, wobei ersteres allein, einzig und letzteres Schlag/ Abdruck bedeutet.
Es ist die einfachste Technik, aber man kann nur einen Abzug von jeder Druckplatte gewinnen. Um eine Monotypie anzufertigen, wird ein Bild mit einer langsam trocknenden Druck- oder Ölfarbe auf ein Glas- oder Metallplatte gemalt. Dann legt man einen angefeuchteten Papierbogen auf die Platte, die zusammen mit dem Papier durch eine Radierpresse gedreht wird. Der Farbdruck erscheint beim Abziehen von der Platte auf dem Papier. Das leicht angeraute oder sandige Erscheinungsbild der Textur eines so hergestellten Druckes macht seinen besonderen Reiz aus.

1.5 Der Siebdruck

Dieses Verfahren zählt zu den Schablonendruckverfahren, das hierbei wie folgt funktioniert: Die Druckform besteht aus einem feinmaschigen, gewebeartigen Sieb, das teilweise von einer festen Schicht umgeben ist. Im Druckprozess wird jetzt Farbe auf das Sieb aufgetragen, und mit einem Rakel durch das Sieb, bzw. die offenen Stellen auf den Bedruckstoff übertragen ohne diesen zu berühren. Es ist also möglich ohne Druckeinwirkung, also berührungslos, alle nur erdenklichen, festen Stoffe zu bedrucken, so z.B. Jogurt-Becher, T-Shirts, usw.
Die Produktionsgeschwindigkeit dieses Druckverfahrens ist zwar nicht so schnell, wie die des Flachdruckes oder gar des Tiefdruckes, aber dieses Verfahren ist universell einsetzbar.
Besonders geeignet ist der Siebdruck für große Formate und für farbigen Flächendruck.

2. Die Geschichte und Entwicklung des Holzschnittes

Wer denkt, dass Johannes Gutenberg in Deutschland vor rund 550 Jahren das Drucken erfunden hat, der irrt, denn die Druckkunst ist sehr viel älter. Sie wurde in Ostasien entwickelt, und schon Jahrhunderte vor der Geburt Gutenbergs um 1400 kannten die Chinesen das System der ,,beweglichen Lettern". Schriftzeichen auf Knochen, Bronzen, Keramik und Steinstelen belegen die Verwendung von Schrift schon für das 5. Jahrtausend vor Christus. In größerer Menge reproduzierbar wurde die Schrift, als den Chinesen vor rund 2200 Jahren die Erfindung des Papiers gelang. Es bestand anfangs noch aus Hanffasern, dann aus Seidenlumpen oder Maulbeerrinde und ähnlich exotischen Grundstoffen.
Nun standen große Schreibflächen zur Verfügung, die leicht produziert werden konnten.
Bald stellte sich entsprechend die Frage nach der Reproduzierbarkeit der Schriftzeichen. Als Vorform des Druckens gelten heute chinesische Abklatsche und Abreibungen von Steininschriften, die eine gezielte Verbreitung von Texten ermöglichten.
Im 2. Jahrhundert nach Christus, als etwa zur gleichen Zeit in der westlichen Welt der römische Kaiser Marc Aurel seine philosophischen Gedanken auf Papyrusrollen festhielt und man für die Vervielfältigung auf Schreiber angewiesen war, schnitt man in China seit dem Jahr 175 unserer Zeitrechnung über acht Jahre hinweg die Hauptwerke der klassischen chinesischen Literatur in Steinplatten. Davon wurden Tausende Kopien in Form von Abklatschen hergestellt.
Das erste Buch dieser Art wurde in China hergestellt. Es enthält eine illustrierte Textsammlung, die von buddhistischen Gläubigen zusammengetragen wurde. Damit die Schriften unter chinesischen Gelehrten verbreitet werden konnten, wurden wichtige Schriften und dazugehörige Bilder in riesige, flache Steintafeln eingeschnitten. Danach wurde feuchtes Papier so auf die Oberfläche gedrückt, dass es in den eingeschnittenen Linien haftete. Auf das Papier wurde Tusche aufgetragen, die das Papier an den Stellen, die in den Vertiefungen lagen, nicht einfärbte. Dann wurde das Papier vorsichtig abgenommen. Das Ergebnis war der Abdruck der ursprünglich eingeschnittenen Schrift, die nun weiß auf schwarzem Untergrund erschien. Diese Technik ist das Grundprinzip des Druckens, das sich mit der Ausbreitung des Buddhismus von Indien nach China weiterentwickelte. Bilder und Texte wurden von einem einzigen Block auf Papier gedruckt. Die Bücher, die mit diesem Verfahren hergestellt wurden, bei dem Text und Bild kombiniert werden, heißen Blockbücher.
Die nächste Stufe erreichte man mit dem sogenannten Holztafeldruck im 7. Jahrhundert. Jedes Zeichen wurde seitenverkehrt in einen Holzstock geschnitten, indem man alles umgebene Holz entfernte. So entstanden erhabene Linien, die entsprechend gefärbt und auf das Papier gedrückt, in positiver Gestalt den gewünschten Text abfärbten.
Der früheste überlieferte chinesische Holzschnitt mit Text und Bild ist die berühmte, etwa fünf Meter lange buddhistische Schriftrolle der Diamant-Sutra (868 nach Christus). Diese frühen Drucke mit religiösen Motiven waren Reproduktionen von Zeichnungen, die von anonymer Hand stammten. Zwar wurde wenig auf sorgfältige Ausführung geachtet, dennoch waren diese Drucke für die Entwicklung des Druckwesens, auch in Europa, von Bedeutung.
Dieses Hochdruckverfahren blieb über Jahrhunderte in China die Drucktechnik für religiöse und profane Bücher, für Spielkarten, Kalender, Papiergeld und Bilderdrucke.
Das ausgeklügelte Bildungssystem der Song-Dynastie (960-1269) bewirkte eine Blütezeit des Buchdruckes. Es entstanden Enzyklopädien, Handbücher und Literatursammlungen aller Art.
Gegen Ende der Ming-Dynastie (1368-1644) erschien zwischen 1640 und 1650 ein Text mit dem Namen Malbuch vom Senfkorngarten. Es handelte sich um eine Enzyklopädie der Malerei, die der Belehrung und Inspiration von Künstlern dienen sollte. Viele der anschaulichen Holzschnitte sind in Farbe. Eine Neuauflage des Malbuches gelangte mit der Holzschnitt-Technik, die japanische Künstler im Lauf der Zeit weiterentwickelten, nach Japan.

Die Geschichte der japanischen Drucke ist fest mit der Entwicklung der Kunst in China und dem dort erfundenen Hochdruckverfahren verbunden.
Japanische Holzschnitte sind unter dem Namen Ukiyo-e oder ,,Malerei der vergänglichen Welt" bekannt. Die ersten Ukiyo-e-Drucke waren schwarz-weiß. Sie wurden für ein größeres Publikum gedruckt und waren eine kurzlebige Erscheinung der damaligen Epoche. Bald entstand der Farbdruck mit mehreren Blöcken. Typisch für diese späten Ukiyo-e-Drucke sind flache, kräftige Formen und theatralische Farben, Gestaltung und Komposition. Die Kabuki-Theater verhalfen dem Ukiyo-e zu seiner Blütezeit. Beliebte Motive waren Porträts von berühmten Schauspielern in dramatischen Rollen. Der Künstler, der am engsten mit dieser späten Periode in Verbindung gebracht wird, ist T_sh_sai Sharaku. Seine Drucke sind von dramatischem Inhalt und heben stark betonte Gesichtszüge und die Kostüme hervor.

Im 19.Jahrhundert verlagerte sich das Interesse von figürlichen Motiven auf die Landschaftsmalerei. Die unübertroffenen Meister der Landschaftsbilder waren Hokusai und Hiroshige.
Hokusai widmete sich hautsächlich den Landschaften und er stellte jeden Aspekt der Natur detailliert nach. Hiroshige jedoch hob die Bedeutung der Linienführung hervor und erzielte durch Farbkontraste außergewöhnliche Ergebnisse. 1856 wurden Hokusais Drucke in Frankreich bekannt und sie riefen einen Begeisterungssturm hervor, der zu der Welle des Japonismus, der in den folgenden Jahrzehnten einen beträchtlichen Einfluss auf die Kunst ausüben sollte, führte.
Noch am Ende des 19. Jahrhunderts bediente man sich in China des Buchdruckes von Holzdruckstöcken.
Doch schon um 1040 experimentierte ein Chinese namens Bi Sheng mit beweglichen, einzeln hergestellten Druckstempeln aus Keramik. Er ordnete sie auf einer Eisenform zu ganzen Texten an und fixierte sie mit einer Schicht Wachs und Harz. Dann wurde gedruckt. Wollte man die Zeichen erneut verwenden, erhitzte man die Eisenplatte, bis schmelzendes Wachs und Harz die Formen wieder freigaben. 300 Jahre später tauchten die ersten Lettern aus Holz auf. Nun war es nur noch ein kleiner Schritt, die einzelnen Holzlettern gleich groß herzustellen, um sie in genormten Blöcken zusammensetzen zu können. Bald experimentierte man erfolgreich mit Lettern aus Kupfer, Blei oder Messing.
Aber das Drucken mit beweglichen Lettern hat sich in China bis zum Ausgang des letzten Jahrtausends nie wirklich durchsetzen können, weil die Abertausenden chinesischen Schriftzeichen verhinderten, dass eine einfache und vor allem schnelle Zusammensetzung von Druckplatten aus beweglichen Lettern möglich war.

Die Entwicklungen in China und Japan blieben in Europa lange Zeit unbekannt. Frühe Drucktechniken waren hier einfache Formen des Hochdruckes, sogenannte Zeugdrucke.
Zeugdrucke sind aus Holz geschnitzte Modelle, mit denen Muster auf Stoffe gedruckt wurden.
Diese Technik war vermutlich seit dem 4. Jahrhundert im Gebrauch. Die ersten Holzschnitte des Abendlandes entstanden schätzungsweise um 1400, als in Deutschland, Frankreich und Italien die ersten Papiermühlen eingerichtet wurden. In Deutschland nahm die erste Papiermühle 1389 bei Nürnberg ihren Betrieb auf. Papier ersetzte allmählich das teure Pergament und der Druck die handgezeichnete Buchillustration. Die frühesten erhaltenen Drucke datieren aus den Jahren 1418 und 1423 und dies waren Heiligendarstellungen. Mit der Herstellung von gutem und preiswertem Papier verbesserte sich auch die Qualität der Drucke und illustrierte Bücher wurden herausgegeben. Zentren des frühen Holzschnitts waren Bayern, Österreich, Böhmen und Mähren. Die Erfindung des Bilddruckes leitete zusammen mit der Erfindung des Buchdruckes um 1440 durch Johannes Gutenberg einen Epochenumbruch in Europa ein, denn zum ersten Mal in der Geschichte bekamen auch einfache Leute außerhalb der Kirche Bilder zu Gesicht und konnten sie in der Hand halten.
Das visuelle Zeitalter, in dem wir heute leben, hat hier seinen Ursprung.
Der neue Bilddruck verbreitete sich vor allem in den drei Bereichen - Religion, Nachrichten aus der Welt und Spiel - besonders schnell. Neben den Heiligendarstellungen waren die ersten Drucke, Bekanntmachungen, Mitteilungen, Streitschriften und Flugblätter sowie Spielkarten, nach denen sich eine große Nachfrage einstellte. Als Gebrauchsgegenstände wurden diese jedoch schnell abgenutzt und so sind davon nur wenige erhalten. Sie geben auch Aufschluss über das Auftreten einer anderen druckgraphischen Technik, des Kupferstichs, der später als der Holzschnitt vermutlich um 1420 im oberrheinischen Raum und im Bodenseegebiet entstand. Die früheste genaue Datierung fällt auf das Jahr 1446. Die ersten Kupferstecher sind anonym geblieben und man kennt nur Namen wie ,,Meister des Kartenspiels" oder ,,Meister E.S.".

Der bedeutendste deutsche Graphiker an der Wende vom Spätmittelalter zur Renaissance war Albrecht Dürer. Von ihm sind heute 350 Holzschnitte, 100 Kupferstiche und Radierungen bekannt.

Quellenverzeichnis


1. Brockhaus ABC Natur-Wissenschaft und Technik, Band 1 a-k, 1968, Leipzig
2. Mehrfarbendrucke, Curt Conrad Berge, 1968, Leipzig
3. Internet
Holzschnittquellen

1. Titelblatt des Diamant-Sutra: Microsoft Encarta 98
2. Dem Liebhaber wird der Mantel gestohlen: Eduard Fuchs, Illustrierte Sittengeschichte in sechs Bänden, Band 1: Renaissance, 1985, Frankfurt a.M.
3. Die Geburt des Antichrist: Eduard Fuchs, Illustrierte Sittengeschichte in sechs Bänden, Band 2: Renaissance II, 1985, Frankfurt am Main
4. Venus: Eduard Fuchs, Illustrierte Sittengeschichte in sechs Bänden, Band 1: Renaissance, 1985, Frankfurt am Main
5. Der kupplerische Mönch: Eduard Fuchs, Illustrierte Sittengeschichte in sechs Bänden, Band 2: Renaissance II, 1985, Frankfurt am Main
6. St.-Peter-Ablaßhandel: Internet
7. Dirnentracht: Eduard Fuchs, Illustrierte Sittengeschichte in sechs Bänden, Band 1: Renaissance, 1985, Frankfurt am Main
8. Der Betrunkene: Eduard Fuchs, Illustrierte Sittengeschichte in sechs Bänden, Band 2: Renaissance II, 1985, Frankfurt am Main
9. Das gemeinsame Heilbad der Armen und Siechen in Plombière: Eduard Fuchs, Illustrierte Sittengeschichte in sechs Bänden, Band 2: Renaissance II, 1985, Frankfurt am Main
10. Der betrunkene Noah und seine Söhne: Eduard Fuchs, Illustrierte Sittengeschichte in sechs Bänden, Band 2: Renaissance II, 1985, Frankfurt am Main
11. Kitagawa Utamaros Farbholzschnitt: Microsoft Encarta 98
12. Kirchenordnung: Kostbarkeiten der deutschen Staatsbibliothek, 1986, Leipzig
13. Der Kardinal, Der Bischoff, Der Goldschmied, Der Steinschneider, Der Müller, Der Beck, Der Schreiner, Der Wagner, Der Fressnarr, Der Schalksnarr, Der oberste General, Der Feldprofoß: Das Ständebuch, Jost Amman, 1567, Neuauflage: 1989, Frankfurt am Main
14. Die kirchlichen Orden: Kostbarkeiten der Deutschen Staatsbibliothek, 1986, Leipzig
15. Liebesgetängel: Eduard Fuchs, Sittengeschichte in sechs Bänden, Band 2: Renaissance II, 1985, Frankfurt am Main

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